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Lernmaterialien für Sportpädagogik an der Universität Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Sportpädagogik

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TESTE DEIN WISSEN
  • “Bewegung, Spiel und Sport” 
  • Thematik des Sportes und der Pädagogik
  • Großmotorische Bewegung
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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Aufgaben der Sportpädagogik

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Deskription und Analyse des pädagogischen Seins
  2.  Entwurf von Modellen des Erziehungshandelns
  3.  Selbstreflexion
  4. Reflexion der Steuerung von gesellschaftlichen Innovationen und des Transfers von sportpädagogischem Wissen in verschiedene gesellschaftliche Teilbereiche
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TESTE DEIN WISSEN

die 3 zentralen pädagogische Ziele der Leistungserziehung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lern -und Leistungsbereitschaft fördern
  • soziale Anerkennung durch Leistung und Selbstbewusstsein gewinnen 
  • Erfahrungen des individuellen Fortschritts hat pädagogisch Vorrang vor dem Vergleich mit anderen
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TESTE DEIN WISSEN

Theorie nach Sutton-Smith


Sports

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TESTE DEIN WISSEN


games, die im sportlich fundiertem Handlungskontext betrieben werden → formalisierter


Sport → im freien Spiel soll immer Kreativität gefördert werden

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie nach Sutton-Smith


Play

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TESTE DEIN WISSEN


  • Kinderspiel (Symbolspiele, Rollenspiele)


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TESTE DEIN WISSEN

Theorie nach Piaget


Förderung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Rekonstruktion der Welt
  • Empathie
  • sprachliche Fähigkeiten
  • soziale Kompetenzen

Spiel = Mittler des Neuen

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TESTE DEIN WISSEN

Gefahrenmomente


Gladiator Effekt

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TESTE DEIN WISSEN


  • Anwesenheit von Zuschauern, Druck wird aufgebaut und man kann in eine Situation geraten, in der man seine Kompetenzen überschätzt (auch für den Sportunterricht relevant)


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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch werden Menschen krank?

Pathogenetischer Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Risikofaktoren machen krank 
  • z.B. Drogen, Übergewicht
  • Ausschaltung der Risikofaktoren u.a. durch Bewegung, Sport (präventiv und rehabilitativ)

     
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TESTE DEIN WISSEN

Leistungsbegriff nach Klafki

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TESTE DEIN WISSEN
  •  Ergebnis oder Vollzug einer Tätigkeit
  •  mit Anstrengung verbunden
  •  am Gütemaßstab gemessen 
  • kann gelingen oder misslingen 
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TESTE DEIN WISSEN

Gefahrenmomente


Rauschhafte Momente

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TESTE DEIN WISSEN

Gefühl der eigenen Unverwundbarkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Was lässt Menschen gesund bleiben?

Salutogenetischer Ansatz: (Aaron Antonovsky)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesundheit ist ein Balanceproblem zwischen Stressoren und Ressourcen
  • Externe (bezogen auf die Umwelt) & interne Stressoren (Anforderungen an sich selbst)
  • Individuelle Ressourcen (Kohärenzsinn, Selbstwirksamkeit), soziale Ressourcen (Familie, Freunde usw.)
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TESTE DEIN WISSEN

Theorie nach Piaget


Übungsspiel/ Funktionsspiel

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beginn im 1. Lebensjahr: zunächst mit eigenem Körper, dann auch mit Objekten
  • besteht in Ausführung einer bestimmten Bewegungsfertigkeit
  • Funktion: Ausbildung der Sensomotorik → Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten
  • das Erregungs-/ Spannungs- und Kompetenzbedürfnis wird befriedigt
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  • 139670 Karteikarten
  • 3027 Studierende
  • 216 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sportpädagogik Kurs an der Universität Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Gegenstand der Sportpädagogik

A:
  • “Bewegung, Spiel und Sport” 
  • Thematik des Sportes und der Pädagogik
  • Großmotorische Bewegung
Q:

Zentrale Aufgaben der Sportpädagogik

A:
  1. Deskription und Analyse des pädagogischen Seins
  2.  Entwurf von Modellen des Erziehungshandelns
  3.  Selbstreflexion
  4. Reflexion der Steuerung von gesellschaftlichen Innovationen und des Transfers von sportpädagogischem Wissen in verschiedene gesellschaftliche Teilbereiche
Q:

die 3 zentralen pädagogische Ziele der Leistungserziehung

A:
  • Lern -und Leistungsbereitschaft fördern
  • soziale Anerkennung durch Leistung und Selbstbewusstsein gewinnen 
  • Erfahrungen des individuellen Fortschritts hat pädagogisch Vorrang vor dem Vergleich mit anderen
Q:

Theorie nach Sutton-Smith


Sports

A:


games, die im sportlich fundiertem Handlungskontext betrieben werden → formalisierter


Sport → im freien Spiel soll immer Kreativität gefördert werden

Q:

Theorie nach Sutton-Smith


Play

A:


  • Kinderspiel (Symbolspiele, Rollenspiele)


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Q:

Theorie nach Piaget


Förderung

A:
  • Rekonstruktion der Welt
  • Empathie
  • sprachliche Fähigkeiten
  • soziale Kompetenzen

Spiel = Mittler des Neuen

Q:

Gefahrenmomente


Gladiator Effekt

A:


  • Anwesenheit von Zuschauern, Druck wird aufgebaut und man kann in eine Situation geraten, in der man seine Kompetenzen überschätzt (auch für den Sportunterricht relevant)


Q:

Wodurch werden Menschen krank?

Pathogenetischer Ansatz

A:
  • Risikofaktoren machen krank 
  • z.B. Drogen, Übergewicht
  • Ausschaltung der Risikofaktoren u.a. durch Bewegung, Sport (präventiv und rehabilitativ)

     
Q:

Leistungsbegriff nach Klafki

A:
  •  Ergebnis oder Vollzug einer Tätigkeit
  •  mit Anstrengung verbunden
  •  am Gütemaßstab gemessen 
  • kann gelingen oder misslingen 
Q:

Gefahrenmomente


Rauschhafte Momente

A:

Gefühl der eigenen Unverwundbarkeit

Q:

Was lässt Menschen gesund bleiben?

Salutogenetischer Ansatz: (Aaron Antonovsky)

A:
  • Gesundheit ist ein Balanceproblem zwischen Stressoren und Ressourcen
  • Externe (bezogen auf die Umwelt) & interne Stressoren (Anforderungen an sich selbst)
  • Individuelle Ressourcen (Kohärenzsinn, Selbstwirksamkeit), soziale Ressourcen (Familie, Freunde usw.)
Q:

Theorie nach Piaget


Übungsspiel/ Funktionsspiel

A:
  • Beginn im 1. Lebensjahr: zunächst mit eigenem Körper, dann auch mit Objekten
  • besteht in Ausführung einer bestimmten Bewegungsfertigkeit
  • Funktion: Ausbildung der Sensomotorik → Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten
  • das Erregungs-/ Spannungs- und Kompetenzbedürfnis wird befriedigt
Sportpädagogik

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