Sonderpädagogik an der Universität Bielefeld

CitySTADT: Bielefeld

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Sonderpädagogik an der Universität Bielefeld auf StudySmarter:

Nennen Sie zwei Teilstörungen bzw. -schwächen.

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Wie sind Sprachstörungen nach ICD-10 und DSM-IV definiert? Stellen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede dar.

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Welche Anforderungen stellt inklusiver UT an das Lehrerkollegium ? Nennen sie die aus ihrer Sicht vier wichtigsten Punkte.

Beispielhafte Karteikarten für Sonderpädagogik an der Universität Bielefeld auf StudySmarter:

Wie ist Hochbegabung nach Rost definiert?

Beispielhafte Karteikarten für Sonderpädagogik an der Universität Bielefeld auf StudySmarter:

Nennen Sie die sprachlichen Kompetenzen im Fachunterricht. 

Beispielhafte Karteikarten für Sonderpädagogik an der Universität Bielefeld auf StudySmarter:

Grenzen Sie die Sprachentwicklungsverzögerung (SEV) von der Sprachentwicklungsstörung (SES) und der spezifischen Sprachentwicklungsstörung (SSES) ab.

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Eine Kollegin unterrichtet demnächst einen hörbeeinträchtigen Schüler und bittet Sie um Rat. Welche Hinweise können Sie ihr geben? Nennen Sie vier Maßnahmen der inneren und zwei Maßnahmen der äußeren Differenzierung.

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Nenne Sie die vier Bereiche kompetenzorientierten Lernens, die zur Entwicklung umfassender Handlungskompetenz der SuS beitragen.

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Welche Sekundärprobleme können sich aus einer umschriebenen Teilstörung ergeben. Nenne Sie zwei.

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Welche Möglichkeiten des Umgangs mit verhaltensschwierigen SuS haben Sie im UT? Nennen Sie vier und beschreiben Sie eine ausführlicher.

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Nennen Sie drei Funktionen der Arbeit mit der Lernagenda.

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Grenzen Sie die Lese-Rechtschreib-SCHWÄCHE von der Lese-Rechtschreib-STÖRUNG ab.

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Sonderpädagogik

Nennen Sie zwei Teilstörungen bzw. -schwächen.

– Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
– Rechenschwäche (Dyskalkulie)
– Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung AD(H)S

Sonderpädagogik

Wie sind Sprachstörungen nach ICD-10 und DSM-IV definiert? Stellen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede dar.

– ICD-10:
> häufigsten Sprech- und Sprachstörungen des Kindesalters sind im Kapitel F der ICD-10 enthalten
> darunter: Artikulationsstörung, expressive Sprachstörung, rezeptive Sprachstörung, Stottern
– DSM-IV:
> phonologische Störung, expressive Störung, kombinierte rezeptiv-expressive Störung, Stottern
– Gemeinsamkeiten: Stottern, rezeptiv und expressive Sprachstörung ABER
– Unterschiede: bei ICD-10 rezeptiv und expressiv einzeln aufgeführt, bei DSM-IV gemeinsam

Sonderpädagogik

Welche Anforderungen stellt inklusiver UT an das Lehrerkollegium ? Nennen sie die aus ihrer Sicht vier wichtigsten Punkte.
gut funktionierende Kommunikation zwischen den einzelnen Lehrkräften

Absprache von Lernzielen für SuS bei fächerübergreifendem UT (kann man bestimmtes Wissen voraussetzen? Müssen vorher noch Dinge vermittelt werden?)

Verständigung über die einzelnen SuS und deren besonderer Förderbedarf

gemeinsame Zielsetzung und gemeinsamer Weg zur Zielerreichung

Sonderpädagogik

Wie ist Hochbegabung nach Rost definiert?

– hochbegabte Person hat Potenzial, sich schnell inhaltliches Wissen anzueignen
– kann Wissen in vielen unterschiedlichen Situationen nutzen & neue Probleme lösen
– aus den neuen Erfahrungen lernen
– kann Wissen auf neue Situationen & Probleme übertragen

Sonderpädagogik

Nennen Sie die sprachlichen Kompetenzen im Fachunterricht. 

– literale Handlungskompetenz
– Textkompetenz
– kognitiv-akademische Sprachfähigkeiten
– schulsprachliche Kompetenz
– bildungssprachliche Kompetenz

Sonderpädagogik

Grenzen Sie die Sprachentwicklungsverzögerung (SEV) von der Sprachentwicklungsstörung (SES) und der spezifischen Sprachentwicklungsstörung (SSES) ab.

– SEV:
> Verzögerungen auf allen Sprachebenen
> qualitativ vergleichbarer, aber verlangsamter Spracherwerb
– SES:
> keine altersentsprechende Entwicklung auf mehreren linguistischen Ebenen
> Diskrepanzen zwischen Sprachebenen
> qualitativ anderer Spracherwerb
– SSES
> auf allen sprachlichen Ebenen
> oft unbalancierte Entwicklung
> qualitativ abweichend vom normalen Spracherwerb
> Hauptsymptome im fortschreitenden Spracherwerb zumeist auf der syntaktischmorphologischen Ebene

Sonderpädagogik

Eine Kollegin unterrichtet demnächst einen hörbeeinträchtigen Schüler und bittet Sie um Rat. Welche Hinweise können Sie ihr geben? Nennen Sie vier Maßnahmen der inneren und zwei Maßnahmen der äußeren Differenzierung.

– äußere Differenzierung:
Gehörlosenlehrer/Gebärdensolmets her, Verwendung von Mikroportanlage
– innere Differenzierung:
Sitzordnung, gute Lichtverhältnisse, Zusammenfassung der wichtigsten Punkte nach jeder UT-Einheit, Schlüsselbegriffe gut sichtbar machen

Sonderpädagogik

Nenne Sie die vier Bereiche kompetenzorientierten Lernens, die zur Entwicklung umfassender Handlungskompetenz der SuS beitragen.
Inhaltliche, personale, methodische und soziale Kompetenz

Sonderpädagogik

Welche Sekundärprobleme können sich aus einer umschriebenen Teilstörung ergeben. Nenne Sie zwei.

Lese-Rechtschrieb-Störung:
> Abwehr- und Ausweichmechanismen
> sozialer Rückzug
> Aggressivität und Feinseligkeit

Sonderpädagogik

Welche Möglichkeiten des Umgangs mit verhaltensschwierigen SuS haben Sie im UT? Nennen Sie vier und beschreiben Sie eine ausführlicher.

– klare, transparente, den Bedürfnissen der SuS entsprechende Strukturen in der Klasse
> z.B. durch Rituale, regelmäßige Bewegungsangebote
– Regeln für die Gemeinschaft
– Sozialtraining/Tischgruppentraining
– Zielabsprachen dem dem/der Schüler/in und Hilfestellung bei deren Erreichung
> z.B. Tokensysteme, Smileylisten, individuelle Verhaltensverträge
-> Aufbau einer Feedbackkultur

Sonderpädagogik

Nennen Sie drei Funktionen der Arbeit mit der Lernagenda.
– Wochenkompass, Erfolgsliste, Stundenplan

– Bewusstsein geschaffen, dass Lernen = Prozess

– Üben des Umgangs mit den Werkzeugen der Selbstorganisation

Sonderpädagogik

Grenzen Sie die Lese-Rechtschreib-SCHWÄCHE von der Lese-Rechtschreib-STÖRUNG ab.

– Schwäche:
> IQ < 70
> mangelhafte Beschulung
> psychische oder neurologische Erkrankung
> Sinnesbehinderung
– Störung:
> IQ > 70
> doppeltes Diskrepanzkriterium: Lese- oder Rechtschreibleistung deutlich niedriger als Altersgruppe entspricht
> L-R-Leistung deutlich schwächer als IQ erwarten ließe

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