Psychotherapie II an der Universität Bielefeld

Karteikarten und Zusammenfassungen für Psychotherapie II an der Universität Bielefeld

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SPARX Online-Intervention skizzieren

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Intervention bei Ängsten im Kindesalter: Wo liegt Fokus?

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Allgemeine Komponenten einer Angstbehandlung bei Kindern!

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Interventionsprogramme in der Angstbehandlung: Coping Cat Programm skizzieren!

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BEHANDLUNG VON ZWANGSSTÖRUNGEN: Allgemeines Vorgehen!

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Behandlung von Zwangsstörungen: Psychoedukation (nach dem Manual von March & Mulle, 1998) mit Stzungsablauf!


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Gemeinsamkeiten der Angst- und Zwangbehandlung!

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Was bedeutet Remissionsrate?

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Effektstärke: berechnen, was ist das?


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Mf-pep Interventionsprogramm erklären, mit Zielen

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Welche Angststörungen gibt es im Kindes- und Jugendalter?

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Nenne Kriterien für die F- Diagnose "Elektiver Mutismus"!

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Psychotherapie II

SPARX Online-Intervention skizzieren

SPARX Online-Intervention 
Smart, Positive, Active, Realistic, X-Factor Thoughts 
Level 1: Cave Province: Finding Hope
Psychoedukation, Entspannung
Level 2: Ice Province: Beging Active
Aktivierung, Tagesstruktur
Level 3: Volvano Province: Dealing with Emotions
Umgang mit Emotionen, Selbstsicherheit
Level 4: Mountain Province: Overcoming Problems
Problemlösen/Schritte, negative Gedanken identifizieren 
Level 5: Swamp Province: Recognising unhelpful Toughts
Level 6: Bridgeland Province: Challenging unhelpful thuoghts
Level 7: Canyon Province: Bringing ist altogether 

Psychotherapie II

Intervention bei Ängsten im Kindesalter: Wo liegt Fokus?

Fokus auf Kind

Fokus auf Eltern

Psychotherapie II

Allgemeine Komponenten einer Angstbehandlung bei Kindern!

SORKC-Schema


Psychoedukation 

• Angsthierarchie erstellen 

• Kognitive Verfahren 

• operante Verfahren 

• Exposition 

• Kompetenztraining/Selbstsicherheitstraining • Entspannungsübungen 

• Hausaufgaben zum Üben der Strategien 

• Elternarbeit: ungünstige Erziehungsstrategien verändern


Psychotherapie II

Interventionsprogramme in der Angstbehandlung: Coping Cat Programm skizzieren!

 Globales Behandlungsprogramm für Spezifische /Soziale Phobie, Trennungsangst, Generalisierte Angststörung 

 KindzentrierterAnsatz (Workbook ist für 8-13 Jahre) 

 16 Sitzungen mit Kind 

 1 Sitzung mit Eltern


Sitzungsablauf

Sitzung 1: Therapeut baut Beziehung auf, sammelt spezifische Infos über die beeinträchtigenden Situationen und wie das Kind auf die Angst reagiert 

Sitzung 2: Unterschiedliche Typen von Gefühlen kennen lernen 

Sitzung 3: Konstruktion einer Hierarchie angstprovozierender Situationen, die eigene körperliche Reaktion kennen lernen Im Anschluss an die Sitzung Treffen mit den Eltern zum Review der Therapieziele

Sitzung 4: Entspannungsübungen, mit Hilfe einer Tonbandkassette 

Sitzung 5: Die Art, wie das Kind mit sich selbst spricht, erkennen und angstprovozierende Gedanken verändern 

Sitzung 6: positive Selbstinstruktion, Umgang mit ängstlichen Gefühlen 

Sitzung 7: Einen Zugang zu sich selbst finden und lernen, sich selbst zu belohnen 

Sitzung 8: Wiederholung

Sitzung 9: Üben der neu erlernten Skills in wenig angstbesetzten Situationen (Therapeut modelliert, Rollenspiele) 

Sitzung 10-13: Exposition in vorgestellten und realen Situationen 

Sitzung 14 und 15: Üben in hoch angstbesetzten Situationen 

Sitzung 16 Diskussion der Therapieerfahrungen, Review der erlernten Fertigkeiten, Ermutigung für die zukünftige Anwendung der Fertigkeiten im Alltagsleben


Psychotherapie II

BEHANDLUNG VON ZWANGSSTÖRUNGEN: Allgemeines Vorgehen!

 Psychoedukation 

 Kognitives Training 

 Exposition und response prevention (Reaktionsverhinderung)

Psychotherapie II

Behandlung von Zwangsstörungen: Psychoedukation (nach dem Manual von March & Mulle, 1998) mit Stzungsablauf!


 Neurologische Krankheit 

 Altersgerechte Psychoedukation: Zwangsgedanken als „Gedankenschluckauf“- Handlungen, um den Schluckauf zu beenden 

 Externalisierung: „Der Zwang will, dass du die Handlung machst, nicht du!“


1. Sitzung: Psychoedukation über Zwang 

2. Sitzung: Zwang umformulieren (reframing) 3. Sitzung: Zwang aufzeichnen, Angst-Hierarchie 

4. -15. Sitzung: Konfrontation, response prevention, AngstManagement Training (3 Sitzungen Elterntraining: 1, 6, 12) 

16. Sitzung: Abschluss 

17. Booster Sitzungen (6 Wochen nach letzter Sitzung)

Psychotherapie II

Gemeinsamkeiten der Angst- und Zwangbehandlung!

1. Die Angst muss initialansteigen. 

2. Die Exposition muss so lange durchgeführt werden, bis es zu einer deutlichen Habituation kommt. Exposition mit Vermeidung von Rückversicherungsverhalten/ Reaktionsverhinderung 

3. Zwischen den Sitzungen erfolgt eine Habituation, sodass der Angstanstieg mit jedem Mal geringer wird.

Psychotherapie II

Was bedeutet Remissionsrate?

prozentualer Anteil von behandelten Patienten, bei denen durch eine Therapie die Krankheitssymptome vorrübergehend oder dauerhaft nachlassen

Psychotherapie II

Effektstärke: berechnen, was ist das?


Die Effektstärke sagt aus, um wie viel Standardabweichungen der Mittelwert einer Versuchsgruppe von dem einer Kontrollgruppe abweicht. Alle berechneten Effektstärken werden dann gemittelt, so dass diese »integrierte Effektstärke« einen globalen Index der Therapieeffekte darstellt.

Psychotherapie II

Mf-pep Interventionsprogramm erklären, mit Zielen
Multifamiliäre Psychoedukative Psychotherapie

8 Sitzungen mit 6/7 Familien
Psychoedukation (Depression, Affektive Störung, Medikamente)
Familienintervention (Kommunikation, Rolle, Funktion)
Kognitive und verhaltensverändernde Interventionen(Problemlösen, Aktivierung, Tagesstruktur, soziale und interaktive Fertigkeiten, Einstellungsänderung und kognitive Umstrukturierung)

Ziele:
-Wissen um Depression und deren Behandlung 
-Unterstützung durch andere Betroffene und Therapeuten 
-Erwerb von Fertigkeiten, um Stimmung zu regulieren und Depression zu überwinden
-Verbesserung der familiären Interaktion und Kommunikation, Problemlösen lernen 

Psychotherapie II

Welche Angststörungen gibt es im Kindes- und Jugendalter?

F93 Emotionale Störungen des Kindesalters: F93.0 Emotionale Störung mit Trennungsangst 

F93.1 Phobische Störung des Kindesalters F93.2 Störung mit sozialer Ängstlichkeit des Kindesalters 

F93.80 Generalisierte Störung des Kindesalters 


F94 Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit 

F94.0 (s)elektiver Mutismus


F4 Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen: 

F40.0 Agoraphobie 

F41.0 Panikstörung 

F42 Zwangsstörung 

F43.1 Posttraumatische Belastungsstörung 

Psychotherapie II

Nenne Kriterien für die F- Diagnose "Elektiver Mutismus"!

A. Sprachausdruck und Sprachverständnis, beurteilt in einem individuell angewandten standardisierten Test, innerhalb von zwei Standardabweichungen entsprechend dem Alter des Kindes. 

B. Nachweisbare beständige Unfähigkeit, in bestimmten sozialen Situationen, in denen erwartet wird, dass das Kind redet, zu sprechen; in anderen Situation ist das Sprechen möglich. 

C. Dauer des elektiven Mutismus länger als 4 Wochen. 

D. Es liegt keine tiefgreifende Entwicklungsstörung (F84.-) vor. 

E. Die Störung beruht nicht auf fehlenden Kenntnissen der gesprochenen Sprache, die in den sozialen Situationen, in denen das Kind nicht spricht, erwartet wird.

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