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Lernmaterialien für psychologie für die schule Fries an der Universität Bielefeld

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen psychologie für die schule Fries Kurs an der Universität Bielefeld zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie wird Motivation definiert ? 

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TESTE DEIN WISSEN

-Motivation ist die aktivierende Ausrichtung des momentanen Lebensvollzugs auf einen positiv bewerteten Zielzustand
-Motivation ist auf Erwartungs-Wert Modell zurückzuführen

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TESTE DEIN WISSEN

Was erklärt die Motivation ? 

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TESTE DEIN WISSEN
- die Richtung vom Verhalten
-> welches Ziel wird gewählt und verfolgt?
- die Intensität von Verhalten
-> wie konzentriert ist man bei der Sache?
- die Ausdauer von Verhalten
-> wie lange bleibt man bei einer Aktivität
- das Erleben von Verhalten
-> wie fühlt sich die Aktivität an 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist mit Erwartung und Wert gemeint ?

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TESTE DEIN WISSEN

-Erwartung (bzw. Wahrscheinlichkeit):
-> Handlung erfolgreich durchführen zu können
- Wert (bzw. die subjektive Bedeutsamkeit):
-> der Handlung und ihren Folgen zugemessen 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Erweiterte kognitive Motivationsmodell?

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(1) Situations-Ergebnis-Erwartung
-> z.B.: wenn ich mich nicht engagiere tun es die anderen umso mehr und das Ergebnis wird auch ohne mich gut
(2) Handlungs-Ergebnis-Erwartung
-> z.B. Wenn ich mich vorbeireite, wird Referat gut werden
(3) Ergebnis-Folge-Erwartung 
-> z.B. Wenn wir gutes Referat halten, positives Feedback vom Dozenten, Kommilitonen sind dankbar
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TESTE DEIN WISSEN

Wie heißen die drei Ebenen zur Motivationsanalyse einer Handlungsperiode? 

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TESTE DEIN WISSEN

Erwartungsebene
Subjektive Episodenstruktur
Anreizebene (Wertebene) 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern sie die Theorie der psychologischen Grundbedürfnisse.

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TESTE DEIN WISSEN

- Kompetenzbedürfnis
-> mit Umwelt auseinandersetzen und eigene Kompetenz weiterentwickeln
-Selbstbestimmungsbedürfnis
-> freie Wahl von Handlungen
-Bedürfnis nach sozialer Bezogenheit
-> Zugehörigkeit und Verbundenheit mit anderen und nach befriedigendem Austausch mit sozialer Umwelt

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TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet die intrinsische Lernmotivation von der extrinsischen Lernmotivation?

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intrinsische Lernmotivation:
-> Absicht eine Lernhandlung durchzuführen, weil damit positive Konsequenzen herbeigeführt werden oder negative Konsequenzen vermieden werden
Extrinsische Lernmotivation:
-> Absicht eine bestimmte Lernhandlung durchzuführen, weil die Handlung selbst von positiven Erlebniszuständen begleitet wird 
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Attributionen ? 

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TESTE DEIN WISSEN

- sind Ursachen, die Individuen zur Erklärung von Ereignissen, Handlungen, Erlebnissen heranziehen
-> je nach dem, wie bestimmtes Ereignis (z.B. Erfolg oder Misserfolg bei einer Klausur) attribuiert (d.h. auf welche Ursache man dessen Eintreten zurückführt) hat dies Konsequenzen für die zukünftige Motivation in ähnlichen (Lern-)Situationen
- Attributionen = wahrgenommene Ursachen
-> müssen nicht realistisch sein
=> Ursachenzuschreibung

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern sie die Leistungsmotivationstheorie.

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TESTE DEIN WISSEN

-stabile Wertungs- und Verhaltensdispositionen
-setzt sich aus Annäherungskomponente (Hoffnung auf Erfolg) und Vermeidungskomponente (Furcht vor Misserfolg) zusammen 

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TESTE DEIN WISSEN

Vergleichen sie die Annäherung und die Vermeidung miteinander.

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TESTE DEIN WISSEN
Annäherung
-Hoffnung auf Erfolg steht im Mittelpunkt des Erlebens
-> potentielles Erfolgserlebnis wird höher bewertet als ein potentieller Misserfolg
=> Leistungsthematische Situationen positiv erleben
Vermeidung
-Furcht vor Misserfolg steht im Mittelpunkt des Erlebens
-> potentielles Misserfolgserlebnis wird höher bewertet als potentieller Erfolg
=> leistungsthematische Situationen negativ erleben 
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die Ansatzpunkte der Motivierung.

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TESTE DEIN WISSEN

- Senke die Situations-Ergebnis-Erwartung
-Erhöhe die Handlungs-Ergebnis-Erwartung
-Erhöhe die Ergebnis-Folge-Erwartung
-schaffe Tätigkeitsanreize
-weise auf Folgeanreize hin

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Was sind Motivierungsprobleme? 

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TESTE DEIN WISSEN
Anreizdefizit:
-> unzureichende Tätigkeits- und/oder Folgeanreize
-> Wirksamkeitsdefizit
=> zu hohe S-E-Erwartung und/oder zu geringe H-E-Erwartung
Volitionsdefizit:
-> keine Selbstbeherrschung angesichts der negativen Tätigkeitsanreize möglich 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen psychologie für die schule Fries Kurs an der Universität Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie wird Motivation definiert ? 

A:

-Motivation ist die aktivierende Ausrichtung des momentanen Lebensvollzugs auf einen positiv bewerteten Zielzustand
-Motivation ist auf Erwartungs-Wert Modell zurückzuführen

Q:

Was erklärt die Motivation ? 

A:
- die Richtung vom Verhalten
-> welches Ziel wird gewählt und verfolgt?
- die Intensität von Verhalten
-> wie konzentriert ist man bei der Sache?
- die Ausdauer von Verhalten
-> wie lange bleibt man bei einer Aktivität
- das Erleben von Verhalten
-> wie fühlt sich die Aktivität an 

Q:

Was ist mit Erwartung und Wert gemeint ?

A:

-Erwartung (bzw. Wahrscheinlichkeit):
-> Handlung erfolgreich durchführen zu können
- Wert (bzw. die subjektive Bedeutsamkeit):
-> der Handlung und ihren Folgen zugemessen 

Q:

Was ist das Erweiterte kognitive Motivationsmodell?

A:
(1) Situations-Ergebnis-Erwartung
-> z.B.: wenn ich mich nicht engagiere tun es die anderen umso mehr und das Ergebnis wird auch ohne mich gut
(2) Handlungs-Ergebnis-Erwartung
-> z.B. Wenn ich mich vorbeireite, wird Referat gut werden
(3) Ergebnis-Folge-Erwartung 
-> z.B. Wenn wir gutes Referat halten, positives Feedback vom Dozenten, Kommilitonen sind dankbar
Q:

Wie heißen die drei Ebenen zur Motivationsanalyse einer Handlungsperiode? 

A:

Erwartungsebene
Subjektive Episodenstruktur
Anreizebene (Wertebene) 

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Q:

Erläutern sie die Theorie der psychologischen Grundbedürfnisse.

A:

- Kompetenzbedürfnis
-> mit Umwelt auseinandersetzen und eigene Kompetenz weiterentwickeln
-Selbstbestimmungsbedürfnis
-> freie Wahl von Handlungen
-Bedürfnis nach sozialer Bezogenheit
-> Zugehörigkeit und Verbundenheit mit anderen und nach befriedigendem Austausch mit sozialer Umwelt

Q:

Was unterscheidet die intrinsische Lernmotivation von der extrinsischen Lernmotivation?

A:
intrinsische Lernmotivation:
-> Absicht eine Lernhandlung durchzuführen, weil damit positive Konsequenzen herbeigeführt werden oder negative Konsequenzen vermieden werden
Extrinsische Lernmotivation:
-> Absicht eine bestimmte Lernhandlung durchzuführen, weil die Handlung selbst von positiven Erlebniszuständen begleitet wird 
Q:

Was versteht man unter Attributionen ? 

A:

- sind Ursachen, die Individuen zur Erklärung von Ereignissen, Handlungen, Erlebnissen heranziehen
-> je nach dem, wie bestimmtes Ereignis (z.B. Erfolg oder Misserfolg bei einer Klausur) attribuiert (d.h. auf welche Ursache man dessen Eintreten zurückführt) hat dies Konsequenzen für die zukünftige Motivation in ähnlichen (Lern-)Situationen
- Attributionen = wahrgenommene Ursachen
-> müssen nicht realistisch sein
=> Ursachenzuschreibung

Q:

Erläutern sie die Leistungsmotivationstheorie.

A:

-stabile Wertungs- und Verhaltensdispositionen
-setzt sich aus Annäherungskomponente (Hoffnung auf Erfolg) und Vermeidungskomponente (Furcht vor Misserfolg) zusammen 

Q:

Vergleichen sie die Annäherung und die Vermeidung miteinander.

A:
Annäherung
-Hoffnung auf Erfolg steht im Mittelpunkt des Erlebens
-> potentielles Erfolgserlebnis wird höher bewertet als ein potentieller Misserfolg
=> Leistungsthematische Situationen positiv erleben
Vermeidung
-Furcht vor Misserfolg steht im Mittelpunkt des Erlebens
-> potentielles Misserfolgserlebnis wird höher bewertet als potentieller Erfolg
=> leistungsthematische Situationen negativ erleben 
Q:

Nennen sie die Ansatzpunkte der Motivierung.

A:

- Senke die Situations-Ergebnis-Erwartung
-Erhöhe die Handlungs-Ergebnis-Erwartung
-Erhöhe die Ergebnis-Folge-Erwartung
-schaffe Tätigkeitsanreize
-weise auf Folgeanreize hin

Q:

Was sind Motivierungsprobleme? 

A:
Anreizdefizit:
-> unzureichende Tätigkeits- und/oder Folgeanreize
-> Wirksamkeitsdefizit
=> zu hohe S-E-Erwartung und/oder zu geringe H-E-Erwartung
Volitionsdefizit:
-> keine Selbstbeherrschung angesichts der negativen Tätigkeitsanreize möglich 
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