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Lernmaterialien für E-Health an der Universität Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN
Nenne ein Anwendungsbeispiel für das Nutzenpotenzial Zugang.
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Versorgung in ländlichen Regionen
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Nenne ein Anwendungsbeispiel für das Nutzenpotenzial Verhaltensintervention.
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Prävention
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne politische Herausforderungen von E-Health.
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TESTE DEIN WISSEN
- E-Health-Leistungen durchlaufen räumlich fragmentierten Prozess mit ca. 300 Modellprojekten zur Telemedizin

- Modellprojekte enden i.d.R. nach der Förderphase mit unzureichendem Nutzennachweis

- Telematikstrukturen haben fast alle Praxen erreicht; Etablierung teuer: Kosten übersteigen Pauschalen

- geringe Nutzung von E-Health-Leistungen durch Selektivverträge

- Barrieren: Evidenz, Finanzierung, Datenschutz, Interoperabilität, Akzeptanz
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe das Darstellungsmuster Über-/Unterbetonung.
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TESTE DEIN WISSEN
- mediales Auftreten von Erkrankungen/ Risikofaktoren entspricht nicht tatsächlicher Bandbreite 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Sicherheitsziele der Telematik?
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TESTE DEIN WISSEN
- Vertraulichkeit (Zugriffsschutzmechanismen, Verschlüsselungen)

- Integrität (Wahrung von Vollständigkeit, keine unbemerkten Veränderungen)

- Revisionsfähigkeit (Wer hat die Daten zuletzt verändert?)

- Zurechenbarkeit (Woher kommen die Daten? elekt. Signatur)

- Verfügbarkeit (Datenzugriff muss innerhalb einer vereinbarten Zeit gewährleistet sein)

- Resilienz (Belastbarkeit ggü. Ausspähungen, Störungen etc.)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lauten die Dimensionen des Ungleichheitstypes Gesundheit?
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TESTE DEIN WISSEN
- Recherche von gsh. relevanten Informationen & Präventions-, Hilfs- und Versorgungsangeboten

- Fähigkeit der Informationsverarbeitung und -beurteilung

- Verständnis und Fähigkeit zur Nutzung von Telemedizin
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe die 5 Säulen von E-Health als Kontinuum.
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TESTE DEIN WISSEN
(mobile) Vernetzung: 

- Vernetzung von Akteuren  (z.B. E-Fallakten)
- Aus- und Fortbildung im Sinne von Best-Practice

(mobile) Versorgung:

- Telemedizin/ -care („Doc2Doc“, „Doc2Patient“, „Tech2Patient“)
- Systeme zur Entscheidungsfindung

(mobile) Gesundheit:

- Digitale Prävention und Gesundheitsförderung
- Serious-Games
- Ambient Assisted Living
- Lebensweltmonitoring

(mobile) Ökonomie:

- Einkaufsplattformen für LE
- Online-Apotheken
- Elektronische Leistungsabrechnung

(mobile) Inhalte

- Gesundheitswebseiten, -apps
- Soziale Medien
- Verzeichnisse von Ärzt*innen, Kliniken
- Bewertungsportale
- Aus- und Fortbildung
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet Gerechtigkeit und Solidarität im Umgang mit Daten?
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TESTE DEIN WISSEN
Zugangs- und Verteilungsgerechtigkeit als dringende Aufgabe: Digitalisierung soll Teilhabe fördern!
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe die allgemeine Evidenz von E-Health.
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TESTE DEIN WISSEN
- Reduzierung Morbidität (hohe E.)

- Verbesserung der Lebensqualität (moderate E.)

- kein Unterschied in der Mortalität (moderate - hohe E.)

- Uneinheitlichkeit in (Re-) Hospitalisierung (moderte E.)
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die allgemeinen Herausforderungen von E-Health?
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TESTE DEIN WISSEN
- Komplexität der Interventionen

- Finanzierung von Forschung & Evidenz

- Heterogenität der Probanden, Länder & Endprodukte
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne ein Anwendungsbeispiel für die Nutzenpotenziale Teilhabe und Kommunikation.
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TESTE DEIN WISSEN
alte, gebrechliche Menschen
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TESTE DEIN WISSEN
Was verbietet die Würde des Menschen im Umgang mit Daten?
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TESTE DEIN WISSEN
Digitale Totalvermessung & Herabwürdigung durch Täuschung/ Manipulation
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  • 81470 Karteikarten
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Q:
Nenne ein Anwendungsbeispiel für das Nutzenpotenzial Zugang.
A:
Versorgung in ländlichen Regionen
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Nenne ein Anwendungsbeispiel für das Nutzenpotenzial Verhaltensintervention.
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Prävention
Q:
Nenne politische Herausforderungen von E-Health.
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- E-Health-Leistungen durchlaufen räumlich fragmentierten Prozess mit ca. 300 Modellprojekten zur Telemedizin

- Modellprojekte enden i.d.R. nach der Förderphase mit unzureichendem Nutzennachweis

- Telematikstrukturen haben fast alle Praxen erreicht; Etablierung teuer: Kosten übersteigen Pauschalen

- geringe Nutzung von E-Health-Leistungen durch Selektivverträge

- Barrieren: Evidenz, Finanzierung, Datenschutz, Interoperabilität, Akzeptanz
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Beschreibe das Darstellungsmuster Über-/Unterbetonung.
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- mediales Auftreten von Erkrankungen/ Risikofaktoren entspricht nicht tatsächlicher Bandbreite 
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Was sind die Sicherheitsziele der Telematik?
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Q:
Wie lauten die Dimensionen des Ungleichheitstypes Gesundheit?
A:
- Recherche von gsh. relevanten Informationen & Präventions-, Hilfs- und Versorgungsangeboten

- Fähigkeit der Informationsverarbeitung und -beurteilung

- Verständnis und Fähigkeit zur Nutzung von Telemedizin
Q:
Beschreibe die 5 Säulen von E-Health als Kontinuum.
A:
(mobile) Vernetzung: 

- Vernetzung von Akteuren  (z.B. E-Fallakten)
- Aus- und Fortbildung im Sinne von Best-Practice

(mobile) Versorgung:

- Telemedizin/ -care („Doc2Doc“, „Doc2Patient“, „Tech2Patient“)
- Systeme zur Entscheidungsfindung

(mobile) Gesundheit:

- Digitale Prävention und Gesundheitsförderung
- Serious-Games
- Ambient Assisted Living
- Lebensweltmonitoring

(mobile) Ökonomie:

- Einkaufsplattformen für LE
- Online-Apotheken
- Elektronische Leistungsabrechnung

(mobile) Inhalte

- Gesundheitswebseiten, -apps
- Soziale Medien
- Verzeichnisse von Ärzt*innen, Kliniken
- Bewertungsportale
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Q:
Was bedeutet Gerechtigkeit und Solidarität im Umgang mit Daten?
A:
Zugangs- und Verteilungsgerechtigkeit als dringende Aufgabe: Digitalisierung soll Teilhabe fördern!
Q:
Beschreibe die allgemeine Evidenz von E-Health.
A:
- Reduzierung Morbidität (hohe E.)

- Verbesserung der Lebensqualität (moderate E.)

- kein Unterschied in der Mortalität (moderate - hohe E.)

- Uneinheitlichkeit in (Re-) Hospitalisierung (moderte E.)
Q:
Was sind die allgemeinen Herausforderungen von E-Health?
A:
- Komplexität der Interventionen

- Finanzierung von Forschung & Evidenz

- Heterogenität der Probanden, Länder & Endprodukte
Q:
Nenne ein Anwendungsbeispiel für die Nutzenpotenziale Teilhabe und Kommunikation.
A:
alte, gebrechliche Menschen
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Was verbietet die Würde des Menschen im Umgang mit Daten?
A:
Digitale Totalvermessung & Herabwürdigung durch Täuschung/ Manipulation
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Eine der E-Health Zusammenfassungen auf StudySmarter | Universität Bielefeld

Motive der Mediennutzung

  • Informationssuche nach Diagnosen, Therapien und Medikamenten
  • Informationen zum Umgang mit spezifisch krankheitsbezogenen Problemen
  • Offene Fragen nach dem Arztbesuch
  • Einholen einer Zweitmeinung
  • Bedürfnis nach emotionaler/sozialer Unterstützung; Bewältigungshandeln

Determinanten der Mediennutzung

  • Gsh.zustand 
  • indirekte Betroffenheit
  • Gsh.bewusstsein
  • Geschlecht   (Frauen suchen eher nach Gesundheitsinformationen, als Männer)
  • Alter   , Berufsbild   , Erwerbstätigkeit & Wohnort  
  • Krankheitsverlauf   (Unterschiede in der Informationssuche: emotionaler Beistand oder sachliche Informationen?

Problematische Darstellungsmuster von Gsh. in den Medien

  • Gate-Keeper-Effekt  
    • Themenauswahl ist häufig verzerrt aufgrund persönlicher INteressen
    • Selektionsmechanismen sind finanziell beeinflusst
    • selektive Darstellungen von Krankheitsrisiken und Therapieoptionen
  • Über-/Unterbetonung
    • mediales Auftreten von Erkrankungen entspricht nicht tatsächlicher Bandbreite; ebenso bei Risikofaktoren
  • Stereotypisierung
    • Bildung öffentlicher Erwartungen (Krebskind -> Kämper, Eltern -> Beschützer) unbrauchbar
  • Victim Blaming
    • Zuschreibung von Verantwortung auf erkrankte Person
    • Abwertung von Gsh./Krh.Determinanten
  • Medikalisierung  
    • Körperliche Zustände innerhalb bestimmter Lebensphasen werden als Problem definiert
    • z.B. Hormonersatztherapie in der Menopause

Chancen und Risiken der internetbez. Mediennutzung

Chancen

Risiken

  • höherer Wissensstand  
  • effizientere Nutzung von Gesprächszeit beim Arzt  
  • wahrgenommene Selbstwirksamkeit  
  • gestärkte Compliance  
  • Förderung von Shared-Decision-Making  
  • Förderung von Anschlusskommunikation nach einem Arztgespräch  
  • Selektionsproblematik und Bewertung  
  • Maladaptive Nutzung: Fehlbewertung der Symptomatik; möglicherweise gsh. Schäden   
  • Desinformation: möglicherweise gsh. Schäden durch die Suche selbstinitiierten Behandlung   
  • Motivation zu gsh.gefährdetem Handeln: z.B. Pro-Ana-Bewegung  
  • keine Reduktion von "Doctor Hopping"  
  • Internetabhängigkeit (14-24 Jährige am meisten gefährdet)  
E-Health

Diese Zusammenfassung wurde von Kommilitonen erstellt

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Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang E-Health an der Universität Bielefeld

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