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Lernmaterialien für DM2 an der Universität Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN
Sicherheitsaspekte der Ladefläche der Flugrolle mit mini-Tramp.
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TESTE DEIN WISSEN
- Standfestigkeit des Tramp - Kanten abdecken - Landefläche ist eine Weichbodenmatte -Schlaufen unter die Matten - Niedersprungmatte für punktuelle Landungen - Kleine Turnmatten um den Aufbau herum - Höhe des Tramp. einstellen - Bis freigabe Trampolin hochkant um Sprünge zu verhindern
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TESTE DEIN WISSEN
Sichern und Hilfsgriffe
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TESTE DEIN WISSEN
- Klammergriff (niemals über zwei Gelenke, körpernah) -Sandwichgriff (Brustkorb und Rücken) - Nackengriff (vordere Hand, hinterer Arm umfasst beide Beine) - Hüftgriff (Turner an Hüfte hochgezogen, sobald diese am höchsten Punkt der Rolle) -Schultergriff (turnnahe Hand unterstützt Turner, turnferne Hand, turnernahe Hand am Bauch (Griff an seitlichen Hosenbund) - Tragegriffe (Kniekehle/Oberschenkel & Unterer Rücken)
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TESTE DEIN WISSEN
Technik Bausteine -
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TESTE DEIN WISSEN
- Flugbahn des Balles erkennen - Mitspielerposition/bewegung erkennen - Gegenspielerposition/bewegung erkennen -Laufwege zum Ball bestimmen - Spielpunkt des Balles bestimmen - Ballbesitz kontrollieren - Ballabgabe kontrollieren
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TESTE DEIN WISSEN
Überforderungsaspekte (Fosbury-Flop) nach Roth
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TESTE DEIN WISSEN
- Programmlänge: Überforderung durch kenne lernen von zu vielen neuen Bewegungsabschnitten - Programmbreite: Absprung zu nach an Latte, wird schon im Aufschwung gerissen - Parameteranforderungen: Athlet mit Bewegungsablauf des Absprungs überfordert, müsste verringert werden
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TESTE DEIN WISSEN
Überforderungsaspekt 3: Parameteranforderungen
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Prinzip der Parameterveränderung 1. zu hohe Ablaufgeschwindigkeit 2. zu kurze Bewegungsdauer 3. zu hohe Kraftanforderungen
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Sicherungen
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-Barren: Klammergriff am Oberarm, Sandwichgriff Brustkorb & Rücken -Vorwärtsrolle: Nackengriff -Rückwärtsrolle: Nackengriff -Handstand: Klammergriff am Oberschenkel -Rad:Hüftgriff parallel zur Bewegung -Hocke auf den Kasten: Klammergriff Oberarm -Handstand Überschlag von Kasten: Körpernahe Hand Schlüsselbein, Körperferne Oberschenkel -Minitramp Streck/Hocksprung: Sandwichgriff -Grätschsprung: Klammergriff Hüfte - Hocksalto: Schultergriff -Reck: Tragegriffe
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Bewegen im Sport
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1. Natürliche Bewegen (Schwimmer, Leichtathlet) 2. Insttumentell-unterstützte Bewegen (Tennis, Ski, Rad) 3. Partner-unterstütze Bewegen (Handball, Fußball) 4. Gegner-unterstützte Bewegen (Sportspiele, Kampfsport)
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TESTE DEIN WISSEN
"Turnen hat in SU nichts zu suchen"
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TESTE DEIN WISSEN
- Schulturnen ist nicht nur Summe aller Einzelfertigkeiten, sondern Vermittlung turnerischer Bewegungserfahrungen - SuS sollen durch Geräte von Beinen geholt werden und lerne eine beliebige Lage im Raum einzunehmen - Es geht um Bewegungserfahrungen
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Fosbury-Flop Bewegungsfolge und Sprungauslage
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Anlauf: Beschleunigungsabschnitt -> lockerer Ballenlauf Absprungvorbereitung: Impulskurve, Innenneigung des Körpers, Neigung des Körpers von Latte weg Absprung: Sprungauslage, am Ende der Impulskurve, stemmender Einsatz des Sprungbeins, gebeugtes Schwungbein, Rückenlage des Rumpfes 110°, Doppel-o. diagonaler Armschwung Flugphase: Steigphase, Drehung um Längsachse, Körperstreckung - Lattenüberquerung: Brückenposition durch max. Überstreckung Landung: L-Position, Landung auf Schultern
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Indirekte Hilfen beim Handstandabrollen
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Gerätehilfe: Großer Turnkasten/wand/Weicheboden für Handstand an der Wand - Orientierungshilfe: Kreidelinien an den Punkten für die Hände, Videos -Psychologische Hilfen: Positive Lernatmosphäre, kein Druck
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TESTE DEIN WISSEN
Staffellauf mit Schwerpunkt Ablaufmarke + Innenwechsel
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TESTE DEIN WISSEN
Ablaufmarke: Kennzeichnet Stelle bis zu der sich Anläufer nähert bevor Abläufer auf Sicht startet. Entfernung individuell unterschiedlich (bei Männern 7,50-9m) Innenwechsel: Anläufer nimmt Stab in die rechte Hand, hat Bahninnenseite als Laufspur im Wechselraum. Abläufer übernimmt mit linker Hand und hat Bahnaußenseite als Laufspur, Handwechsel von Abläufer dann von links nach rechts (umgekehrt)
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TESTE DEIN WISSEN
4 Beobachtungskriterien Handstützüberschlag
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TESTE DEIN WISSEN
Flugphase, Gestreckte Körperhaltung, sicherer Stand nach Landung, Kräftiger Absprung in die Höhe
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Beispielhafte Karteikarten für deinen DM2 Kurs an der Universität Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Sicherheitsaspekte der Ladefläche der Flugrolle mit mini-Tramp.
A:
- Standfestigkeit des Tramp - Kanten abdecken - Landefläche ist eine Weichbodenmatte -Schlaufen unter die Matten - Niedersprungmatte für punktuelle Landungen - Kleine Turnmatten um den Aufbau herum - Höhe des Tramp. einstellen - Bis freigabe Trampolin hochkant um Sprünge zu verhindern
Q:
Sichern und Hilfsgriffe
A:
- Klammergriff (niemals über zwei Gelenke, körpernah) -Sandwichgriff (Brustkorb und Rücken) - Nackengriff (vordere Hand, hinterer Arm umfasst beide Beine) - Hüftgriff (Turner an Hüfte hochgezogen, sobald diese am höchsten Punkt der Rolle) -Schultergriff (turnnahe Hand unterstützt Turner, turnferne Hand, turnernahe Hand am Bauch (Griff an seitlichen Hosenbund) - Tragegriffe (Kniekehle/Oberschenkel & Unterer Rücken)
Q:
Technik Bausteine -
A:
- Flugbahn des Balles erkennen - Mitspielerposition/bewegung erkennen - Gegenspielerposition/bewegung erkennen -Laufwege zum Ball bestimmen - Spielpunkt des Balles bestimmen - Ballbesitz kontrollieren - Ballabgabe kontrollieren
Q:
Überforderungsaspekte (Fosbury-Flop) nach Roth
A:
- Programmlänge: Überforderung durch kenne lernen von zu vielen neuen Bewegungsabschnitten - Programmbreite: Absprung zu nach an Latte, wird schon im Aufschwung gerissen - Parameteranforderungen: Athlet mit Bewegungsablauf des Absprungs überfordert, müsste verringert werden
Q:
Überforderungsaspekt 3: Parameteranforderungen
A:
Prinzip der Parameterveränderung 1. zu hohe Ablaufgeschwindigkeit 2. zu kurze Bewegungsdauer 3. zu hohe Kraftanforderungen
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Q:
Sicherungen
A:
-Barren: Klammergriff am Oberarm, Sandwichgriff Brustkorb & Rücken -Vorwärtsrolle: Nackengriff -Rückwärtsrolle: Nackengriff -Handstand: Klammergriff am Oberschenkel -Rad:Hüftgriff parallel zur Bewegung -Hocke auf den Kasten: Klammergriff Oberarm -Handstand Überschlag von Kasten: Körpernahe Hand Schlüsselbein, Körperferne Oberschenkel -Minitramp Streck/Hocksprung: Sandwichgriff -Grätschsprung: Klammergriff Hüfte - Hocksalto: Schultergriff -Reck: Tragegriffe
Q:
Bewegen im Sport
A:
1. Natürliche Bewegen (Schwimmer, Leichtathlet) 2. Insttumentell-unterstützte Bewegen (Tennis, Ski, Rad) 3. Partner-unterstütze Bewegen (Handball, Fußball) 4. Gegner-unterstützte Bewegen (Sportspiele, Kampfsport)
Q:
"Turnen hat in SU nichts zu suchen"
A:
- Schulturnen ist nicht nur Summe aller Einzelfertigkeiten, sondern Vermittlung turnerischer Bewegungserfahrungen - SuS sollen durch Geräte von Beinen geholt werden und lerne eine beliebige Lage im Raum einzunehmen - Es geht um Bewegungserfahrungen
Q:
Fosbury-Flop Bewegungsfolge und Sprungauslage
A:
Anlauf: Beschleunigungsabschnitt -> lockerer Ballenlauf Absprungvorbereitung: Impulskurve, Innenneigung des Körpers, Neigung des Körpers von Latte weg Absprung: Sprungauslage, am Ende der Impulskurve, stemmender Einsatz des Sprungbeins, gebeugtes Schwungbein, Rückenlage des Rumpfes 110°, Doppel-o. diagonaler Armschwung Flugphase: Steigphase, Drehung um Längsachse, Körperstreckung - Lattenüberquerung: Brückenposition durch max. Überstreckung Landung: L-Position, Landung auf Schultern
Q:
Indirekte Hilfen beim Handstandabrollen
A:
Gerätehilfe: Großer Turnkasten/wand/Weicheboden für Handstand an der Wand - Orientierungshilfe: Kreidelinien an den Punkten für die Hände, Videos -Psychologische Hilfen: Positive Lernatmosphäre, kein Druck
Q:
Staffellauf mit Schwerpunkt Ablaufmarke + Innenwechsel
A:
Ablaufmarke: Kennzeichnet Stelle bis zu der sich Anläufer nähert bevor Abläufer auf Sicht startet. Entfernung individuell unterschiedlich (bei Männern 7,50-9m) Innenwechsel: Anläufer nimmt Stab in die rechte Hand, hat Bahninnenseite als Laufspur im Wechselraum. Abläufer übernimmt mit linker Hand und hat Bahnaußenseite als Laufspur, Handwechsel von Abläufer dann von links nach rechts (umgekehrt)
Q:
4 Beobachtungskriterien Handstützüberschlag
A:
Flugphase, Gestreckte Körperhaltung, sicherer Stand nach Landung, Kräftiger Absprung in die Höhe
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