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Lernmaterialien für CompMeth an der Universität Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN

Lösungsalternativen Vergleich


Programmierte Lösung vs. Tabellenkalkulation 

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TESTE DEIN WISSEN

Programmierte Lösung:

- Daten liegen als Datei vor oder in einer Datenbank 

- Unterstützung einzelner Tätigkeiten werden direkt unterstützt 

- nur bedingt erweiter-/veränderbar 


Tabellenkalkulation:

- Basis ist eine tabellenartige Datenhaltung und -verarbeitung 

- sehr flexibel

- keine Vorgaben -> Unterstützung muss "gebaut" werden 


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TESTE DEIN WISSEN

Datenverarbeitung


Begriffsdefinition 

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TESTE DEIN WISSEN

nach Wikipedia:


„Datenverarbeitung (DV) bezeichnet den organisierten Umgang mit Datenmengen mit dem Ziel, Informationen über diese Datenmengen zu gewinnen oder diese Datenmengen zu verändern.“

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TESTE DEIN WISSEN

Datenverarbeitung


EVA-Prinzip (Verarbeitungsschritte)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Daten müssen eingelesen werden 

-> EINGABE

2. Erzeugte Datenstruktur bildet Grundlage für Verarbeitung

-> VERARBEITUNG 

3. Das Verarbeitungsergebnis wird ausgegeben 

-> AUSGABE 

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TESTE DEIN WISSEN
Datenverarbeitung


Interessante Aspekte der Tabellenkalkulation ggü. einer programmierten Lösung 


​​​​​


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TESTE DEIN WISSEN

1. Interaktion 

2. Verarbeitung von Daten verschiedenen Typs (Zahlen, Zeit, Text)

3. Tabellenform

4. Visualisierung von Daten (Diagram)

5. Manipulation 

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TESTE DEIN WISSEN

Datenverarbeitung


Was sind Datenfelder, Attribute, Werte und Datensätze?

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel Sportverein:


Meier;Peter;Am Weg 1;12323 Neustadt;0312 235;4.2.1984 


Jedes Mitglied wird durch ein Datenfeld repräsentiert;

Jedes Datenfeld besitzt Attribute, wie z.B.: Nachname, Vorname, Straße...

Jedes Attribut enthält intuitiv zweckmäßige Werte (z.B. Nummern für Hausnummern)

Alle Datenfelder zusammen sind ein Datensatz, oder auch Daten

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TESTE DEIN WISSEN

Datenverarbeitung 


Definition & Aufbau einer modernen Tabellenkalkulation 

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Tabellenkalkulation ist definiert als Software zur Erfassung und Manipulation von Daten in Tabellenform. Manipulation bedeutet in diesem Zusammenhang das Lesen, Ändern, Schreiben und auch Löschen von Daten. 


Kleinstes Element einer Tabellenkalkulation ist die Zelle. Sie kann Zahlen, Text und Formeln enthalten. Jede Zelle kann über die Angabe von Zeilennummer und Spaltenbuchstabe adressiert werden. 


Eine Tabelle ist aufgeteilt in Zeilen und Spalten.

- Zeilen: ein Eintrag bzw. "Datum", ein Datenfeld

- Spalten: üblicherweise Träger von Attributwerten welche Datenfelder beschreiben.

Die Menge aller Attributwerte eines Datums heißt "Tupel"

Zeilen und Spalten zusammen ergeben den Datensatz 


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Datenverarbeitung 


Pro und Contra 

Tabellenkalkulation vs. Programmierte Lösung 

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Tabellenkalkulation:

pro:

- bietet übersichtliche Organisationsmöglichkeiten für Daten 

- Berechnungen etc. sind einfach umzusetzen 

contra:

- muss erst „vorbereitet“ werden (Tabellen entwerfen usw.) 


Programmierte Lösung:

pro:

-sofort einsatzbereit 

- zusätzliche Funktionen (Bankeinzug, Mailinglisten, Kalender, Materiallisten usw...)


contra:

- nicht flexibel bei strukturellen Änderungen z.B. wenn zusätzliche Daten sollen verwaltet werden sollen

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Datenverarbeitung 

Wann sollte eine Tabellenkalkulation besser nicht eingesetzt werden?

-> Grenzen


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TESTE DEIN WISSEN

Bei

1. sehr große Datensätze 

2. lange laufende Berechnungen 

3. Nutzung mehrerer Prozessoren/Maschinen 

4. komplizierte Berechnungen, zu denen die Tabellenkalkulation keine passende Funktionen bietet 

5. Geschwindigkeit 

6. Fehler in der Tabellenkalkulation 

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Datenverarbeitung 

​​​​​Mögliche Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung


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TESTE DEIN WISSEN

- Die importierten Daten sind möglicherweise unvollständig oder defekt: Einzelne Attributwerte fehlen und sind für Referenzen entsprechend ungeeignet oder sie enthalten Werte eines anderen Typs. Nachgelagerte Berechnungen wie bspw. die Summenbildung können dann fehlschlagen oder fehlerhaft sein. Vor einem Import müssen solche Rohdaten bereinigt werden 


- Bestimmte Datentypen wie Eintritts- und Geburtsdatum werden als Text erfasst und nicht als Datum. Überprüfungen mit Hilfe vordefinierter Funktionen können dann fehlschlagen. 


Schwierigkeiten können sowohl programmierte Lösungen als auch Tabellenkalkulationen betreffen. Nur durch sorgfältige Prüfung und Korrektur der Daten lassen sie sich vermeiden. 

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Datenverarbeitung 

​​​​​Mögliche Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung


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TESTE DEIN WISSEN

- Die importierten Daten sind möglicherweise unvollständig oder defekt: Einzelne Attributwerte fehlen und sind für Referenzen entsprechend ungeeignet oder sie enthalten Werte eines anderen Typs. Nachgelagerte Berechnungen wie bspw. die Summenbildung können dann fehlschlagen oder fehlerhaft sein. Vor einem Import müssen solche Rohdaten bereinigt werden 


- Bestimmte Datentypen wie Eintritts- und Geburtsdatum werden als Text erfasst und nicht als Datum. Überprüfungen mit Hilfe vordefinierter Funktionen können dann fehlschlagen. 


Schwierigkeiten können sowohl programmierte Lösungen als auch Tabellenkalkulationen betreffen. Nur durch sorgfältige Prüfung und Korrektur der Daten lassen sie sich vermeiden. 

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Datenverarbeitung


Interessante Aspekte der Tabellenkalkulation ggü. einer programmierten Lösung 


​​​​​


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TESTE DEIN WISSEN

1. Interaktion 

2. Verarbeitung von Daten verschiedenen Typs (Zahlen, Zeit, Text)

3. Tabellenform

4. Visualisierung von Daten (Diagram)

5. Manipulation 

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Datenhaltung 


was sind Anforderungen an ein Datenhaltungssystem? 

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TESTE DEIN WISSEN

ein Datenhaltungssystem muss bieten: 


- Persistenz 

- Flexibilität bei der Suche 

- Auswahl bei den Ergebnissen 

- geringe/ kleine Redundanz 

- Verwaltungsfunktionen 

- ggf. Mehrbenutzerbetrieb 

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Q:

Lösungsalternativen Vergleich


Programmierte Lösung vs. Tabellenkalkulation 

A:

Programmierte Lösung:

- Daten liegen als Datei vor oder in einer Datenbank 

- Unterstützung einzelner Tätigkeiten werden direkt unterstützt 

- nur bedingt erweiter-/veränderbar 


Tabellenkalkulation:

- Basis ist eine tabellenartige Datenhaltung und -verarbeitung 

- sehr flexibel

- keine Vorgaben -> Unterstützung muss "gebaut" werden 


Q:

Datenverarbeitung


Begriffsdefinition 

A:

nach Wikipedia:


„Datenverarbeitung (DV) bezeichnet den organisierten Umgang mit Datenmengen mit dem Ziel, Informationen über diese Datenmengen zu gewinnen oder diese Datenmengen zu verändern.“

Q:

Datenverarbeitung


EVA-Prinzip (Verarbeitungsschritte)

A:

1. Daten müssen eingelesen werden 

-> EINGABE

2. Erzeugte Datenstruktur bildet Grundlage für Verarbeitung

-> VERARBEITUNG 

3. Das Verarbeitungsergebnis wird ausgegeben 

-> AUSGABE 

Q:
Datenverarbeitung


Interessante Aspekte der Tabellenkalkulation ggü. einer programmierten Lösung 


​​​​​


A:

1. Interaktion 

2. Verarbeitung von Daten verschiedenen Typs (Zahlen, Zeit, Text)

3. Tabellenform

4. Visualisierung von Daten (Diagram)

5. Manipulation 

Q:

Datenverarbeitung


Was sind Datenfelder, Attribute, Werte und Datensätze?

A:

Beispiel Sportverein:


Meier;Peter;Am Weg 1;12323 Neustadt;0312 235;4.2.1984 


Jedes Mitglied wird durch ein Datenfeld repräsentiert;

Jedes Datenfeld besitzt Attribute, wie z.B.: Nachname, Vorname, Straße...

Jedes Attribut enthält intuitiv zweckmäßige Werte (z.B. Nummern für Hausnummern)

Alle Datenfelder zusammen sind ein Datensatz, oder auch Daten

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Datenverarbeitung 


Definition & Aufbau einer modernen Tabellenkalkulation 

A:

Eine Tabellenkalkulation ist definiert als Software zur Erfassung und Manipulation von Daten in Tabellenform. Manipulation bedeutet in diesem Zusammenhang das Lesen, Ändern, Schreiben und auch Löschen von Daten. 


Kleinstes Element einer Tabellenkalkulation ist die Zelle. Sie kann Zahlen, Text und Formeln enthalten. Jede Zelle kann über die Angabe von Zeilennummer und Spaltenbuchstabe adressiert werden. 


Eine Tabelle ist aufgeteilt in Zeilen und Spalten.

- Zeilen: ein Eintrag bzw. "Datum", ein Datenfeld

- Spalten: üblicherweise Träger von Attributwerten welche Datenfelder beschreiben.

Die Menge aller Attributwerte eines Datums heißt "Tupel"

Zeilen und Spalten zusammen ergeben den Datensatz 


Q:
Datenverarbeitung 


Pro und Contra 

Tabellenkalkulation vs. Programmierte Lösung 

A:

Tabellenkalkulation:

pro:

- bietet übersichtliche Organisationsmöglichkeiten für Daten 

- Berechnungen etc. sind einfach umzusetzen 

contra:

- muss erst „vorbereitet“ werden (Tabellen entwerfen usw.) 


Programmierte Lösung:

pro:

-sofort einsatzbereit 

- zusätzliche Funktionen (Bankeinzug, Mailinglisten, Kalender, Materiallisten usw...)


contra:

- nicht flexibel bei strukturellen Änderungen z.B. wenn zusätzliche Daten sollen verwaltet werden sollen

Q:
Datenverarbeitung 

Wann sollte eine Tabellenkalkulation besser nicht eingesetzt werden?

-> Grenzen


A:

Bei

1. sehr große Datensätze 

2. lange laufende Berechnungen 

3. Nutzung mehrerer Prozessoren/Maschinen 

4. komplizierte Berechnungen, zu denen die Tabellenkalkulation keine passende Funktionen bietet 

5. Geschwindigkeit 

6. Fehler in der Tabellenkalkulation 

Q:
Datenverarbeitung 

​​​​​Mögliche Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung


A:

- Die importierten Daten sind möglicherweise unvollständig oder defekt: Einzelne Attributwerte fehlen und sind für Referenzen entsprechend ungeeignet oder sie enthalten Werte eines anderen Typs. Nachgelagerte Berechnungen wie bspw. die Summenbildung können dann fehlschlagen oder fehlerhaft sein. Vor einem Import müssen solche Rohdaten bereinigt werden 


- Bestimmte Datentypen wie Eintritts- und Geburtsdatum werden als Text erfasst und nicht als Datum. Überprüfungen mit Hilfe vordefinierter Funktionen können dann fehlschlagen. 


Schwierigkeiten können sowohl programmierte Lösungen als auch Tabellenkalkulationen betreffen. Nur durch sorgfältige Prüfung und Korrektur der Daten lassen sie sich vermeiden. 

Q:
Datenverarbeitung 

​​​​​Mögliche Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung


A:

- Die importierten Daten sind möglicherweise unvollständig oder defekt: Einzelne Attributwerte fehlen und sind für Referenzen entsprechend ungeeignet oder sie enthalten Werte eines anderen Typs. Nachgelagerte Berechnungen wie bspw. die Summenbildung können dann fehlschlagen oder fehlerhaft sein. Vor einem Import müssen solche Rohdaten bereinigt werden 


- Bestimmte Datentypen wie Eintritts- und Geburtsdatum werden als Text erfasst und nicht als Datum. Überprüfungen mit Hilfe vordefinierter Funktionen können dann fehlschlagen. 


Schwierigkeiten können sowohl programmierte Lösungen als auch Tabellenkalkulationen betreffen. Nur durch sorgfältige Prüfung und Korrektur der Daten lassen sie sich vermeiden. 

Q:
Datenverarbeitung


Interessante Aspekte der Tabellenkalkulation ggü. einer programmierten Lösung 


​​​​​


A:

1. Interaktion 

2. Verarbeitung von Daten verschiedenen Typs (Zahlen, Zeit, Text)

3. Tabellenform

4. Visualisierung von Daten (Diagram)

5. Manipulation 

Q:

Datenhaltung 


was sind Anforderungen an ein Datenhaltungssystem? 

A:

ein Datenhaltungssystem muss bieten: 


- Persistenz 

- Flexibilität bei der Suche 

- Auswahl bei den Ergebnissen 

- geringe/ kleine Redundanz 

- Verwaltungsfunktionen 

- ggf. Mehrbenutzerbetrieb 

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