SCM an der Universität Bern | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für SCM an der Universität Bern

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TESTE DEIN WISSEN

Was verstehen Sie unter Vermeidung und Verwertung?

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Vermeidung: Auf die Entstehung von Abfällen wird von vorneherein verzichtet

Verwertung: Erneuter Einsatz des weitgehend gleichwertigen Werkstoffes in einem Produktionsprozess oder Einsatz in einem neuen Anwendungsbereich

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Welche Verpackungsarten sind von der Rücknahme- und Pfandpflicht betroffen?

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  • Transportverpackungen
  • Umverpackungen
  • Verkaufsverpackungen
  • Getränkeverpflichtungen
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Definieren Sie den Begriff Entsorgungslogistik:

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Die Entsorgungslogistik umfasst alle planenden und ausführenden Tätigkeiten der umweltgerechten Verwendung, Verwertung und geordneten Beseitigung von Rückständen.

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Nennen Sie Kriterien des Verursacherprinzips:

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Den Produzenten wird zur Entsorgung der von ihnen verkauften Produkte eine Rücknahmeverpflichtung auferlegt. Somit müssen Unternehmen einen Güterstrom gestalten, der Prozess- und Produktrückstände umfasst.

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Nennen Sie Prozessarten in der Entsorgungslogistik:

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  • Logistische Prozesse (Entsorgungslogistik)
  • Entsorgungsprozesse im engeren Sinn
  • Aufbereitungsprozesse
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Was wird unter der Prozesskette der Entsorgungslogistik verstanden?

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In der <<Prozesskette Entsorgungslogistik>> sind die Aufgaben zur Entsorgung, Behandlung, Beseitigung und Auslieferung von Abfällen an Verwerter zusammengefasst, wobei die Aufgaben in zeitlicher und sachlogischer Reihenfolge angeordnet werden. Die Teilprozesse der Entsorgung werden gemeinsam von Abfallerzeugern, Entsorgern und Dienstleistern erbracht.

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Beschreiben Sie den Unterschied zwischen der vertikalen und der horizontalen Distributionsstruktur:

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Die Anzahl der Lagerstufen (nach Produktion) ergibt die vertikale Distributionsstruktur. Sie zeigt auf, wie viele Lager ein Produkt nach der Fertigung durchläuft, bis es zum Kundengelangt.


Die Anzahl der Lager pro Stufe ergibt die horizontale Distributionsstruktur. Sie zeigt auf, wie viele Lager ein Unternehmen bewirtschafteten muss, um die Kundenversorgung sicherzustellen.

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Erklären Sie den Begriff kombinierter Verkehr:

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Beim kombinierten Verkehr werden die Transportgüter durch mindestens zwei verschiedene Verkehrsträger befördert. Dabei erfolgt der Güterumschlag jeweils durch einen Austausch der vollständigen Ladeeinheit (z.B. Container auf Schiff, Wechselbehälter auf Lkw, Sattelanhänger oder kompletter Lastwagen auf Eisenbahn).

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Nennen Sie die ökonomischen und ökologischen Ziele der Entsorgungslogistik:

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Ökonomische Ziele:

  • Gewährleistung einer attraktiven Leistung unter Berücksichtigung der benötigten Entsorgungszeit, der Termintreue und Flexibilität
  • Minimierung der Gesamtkosten der Entsorgungslogistik

Ökologische Ziele:

  • Auf der Inputseite: Reduzierung des Einsatzes natürlicher Ressourcen
  • Auf der Outputseite: Zielkongruente Gestaltung der Emissions- und Immissionswirkungen der Objekte und Prozesse der Entsorgungslogistik unter Berücksichtigung der gesetzlichen Restriktionen.
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Welche Fragen ergeben sich im Zusammenhang mit der Entsorgungslogistik?

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  • Welche Entsorgungsobjekte fallen an?
  • Wo fallen die Entsorgungsobjekte an?
  • In welchen Mengen fallen die Entsorgungsobjekte an?
  • Wann fallen die Entsorgungsobjekte an?
  • Was soll mit den Entsorgungsobjekten geschehen?

(Entsorgung im engeren Sinn? Verwenden? Verwerten?)

  • Wann soll die Entsorgung erfolgen?
  • Welche Zielorte sind vorgesehen?
  • Wlche Kosten entstehen durch die Entsorgung?
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Aus welchen Einzelkosten bestehen die Distributionskosten im Wesentlichen?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Distributionskosten setzen sich aus den Auftragsabwicklungskosten, Transportkosten, Lagerkosten und Opportunitätskosten zusammen

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Nennen Sie vier Arten des Recyclings:

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  • Wiederverwendung
  • Weiterverwendung
  • Wiederverwertung
  • Weiterverwertung
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Beispielhafte Karteikarten für deinen SCM Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was verstehen Sie unter Vermeidung und Verwertung?

A:

Vermeidung: Auf die Entstehung von Abfällen wird von vorneherein verzichtet

Verwertung: Erneuter Einsatz des weitgehend gleichwertigen Werkstoffes in einem Produktionsprozess oder Einsatz in einem neuen Anwendungsbereich

Q:

Welche Verpackungsarten sind von der Rücknahme- und Pfandpflicht betroffen?

A:
  • Transportverpackungen
  • Umverpackungen
  • Verkaufsverpackungen
  • Getränkeverpflichtungen
Q:

Definieren Sie den Begriff Entsorgungslogistik:

A:

Die Entsorgungslogistik umfasst alle planenden und ausführenden Tätigkeiten der umweltgerechten Verwendung, Verwertung und geordneten Beseitigung von Rückständen.

Q:

Nennen Sie Kriterien des Verursacherprinzips:

A:

Den Produzenten wird zur Entsorgung der von ihnen verkauften Produkte eine Rücknahmeverpflichtung auferlegt. Somit müssen Unternehmen einen Güterstrom gestalten, der Prozess- und Produktrückstände umfasst.

Q:

Nennen Sie Prozessarten in der Entsorgungslogistik:

A:
  • Logistische Prozesse (Entsorgungslogistik)
  • Entsorgungsprozesse im engeren Sinn
  • Aufbereitungsprozesse
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Q:

Was wird unter der Prozesskette der Entsorgungslogistik verstanden?

A:

In der <<Prozesskette Entsorgungslogistik>> sind die Aufgaben zur Entsorgung, Behandlung, Beseitigung und Auslieferung von Abfällen an Verwerter zusammengefasst, wobei die Aufgaben in zeitlicher und sachlogischer Reihenfolge angeordnet werden. Die Teilprozesse der Entsorgung werden gemeinsam von Abfallerzeugern, Entsorgern und Dienstleistern erbracht.

Q:

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen der vertikalen und der horizontalen Distributionsstruktur:

A:

Die Anzahl der Lagerstufen (nach Produktion) ergibt die vertikale Distributionsstruktur. Sie zeigt auf, wie viele Lager ein Produkt nach der Fertigung durchläuft, bis es zum Kundengelangt.


Die Anzahl der Lager pro Stufe ergibt die horizontale Distributionsstruktur. Sie zeigt auf, wie viele Lager ein Unternehmen bewirtschafteten muss, um die Kundenversorgung sicherzustellen.

Q:

Erklären Sie den Begriff kombinierter Verkehr:

A:

Beim kombinierten Verkehr werden die Transportgüter durch mindestens zwei verschiedene Verkehrsträger befördert. Dabei erfolgt der Güterumschlag jeweils durch einen Austausch der vollständigen Ladeeinheit (z.B. Container auf Schiff, Wechselbehälter auf Lkw, Sattelanhänger oder kompletter Lastwagen auf Eisenbahn).

Q:

Nennen Sie die ökonomischen und ökologischen Ziele der Entsorgungslogistik:

A:

Ökonomische Ziele:

  • Gewährleistung einer attraktiven Leistung unter Berücksichtigung der benötigten Entsorgungszeit, der Termintreue und Flexibilität
  • Minimierung der Gesamtkosten der Entsorgungslogistik

Ökologische Ziele:

  • Auf der Inputseite: Reduzierung des Einsatzes natürlicher Ressourcen
  • Auf der Outputseite: Zielkongruente Gestaltung der Emissions- und Immissionswirkungen der Objekte und Prozesse der Entsorgungslogistik unter Berücksichtigung der gesetzlichen Restriktionen.
Q:

Welche Fragen ergeben sich im Zusammenhang mit der Entsorgungslogistik?

A:
  • Welche Entsorgungsobjekte fallen an?
  • Wo fallen die Entsorgungsobjekte an?
  • In welchen Mengen fallen die Entsorgungsobjekte an?
  • Wann fallen die Entsorgungsobjekte an?
  • Was soll mit den Entsorgungsobjekten geschehen?

(Entsorgung im engeren Sinn? Verwenden? Verwerten?)

  • Wann soll die Entsorgung erfolgen?
  • Welche Zielorte sind vorgesehen?
  • Wlche Kosten entstehen durch die Entsorgung?
Q:

Aus welchen Einzelkosten bestehen die Distributionskosten im Wesentlichen?

A:

Die Distributionskosten setzen sich aus den Auftragsabwicklungskosten, Transportkosten, Lagerkosten und Opportunitätskosten zusammen

Q:

Nennen Sie vier Arten des Recyclings:

A:
  • Wiederverwendung
  • Weiterverwendung
  • Wiederverwertung
  • Weiterverwertung
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