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Lernmaterialien für Reaktionen an der Universität Bern

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TESTE DEIN WISSEN
Steroidsynthese (4)
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TESTE DEIN WISSEN
1. AcCoA über Mevalonate Pathway zu Dmapp und Ipp (aktives Isopren)
2. Verknüpfung von Isopren zu Squalen
3. Zyklisierung von Squalen (Zyklase) über Lanosterol zu Cholesterin 
4. Veränderung zu Steroid

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TESTE DEIN WISSEN
Cholesterin -> Vit. D
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TESTE DEIN WISSEN
1. UV Licht bricht B Ring
2 spontane Reaktion zu Vit. D
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TESTE DEIN WISSEN
Decarboxylierung (Bsp. L-Dopa)

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TESTE DEIN WISSEN
Vitamin B6 katalysiert abspaltung von CO2H was Dopamin entstehen lässt
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TESTE DEIN WISSEN
Transaminierung (Zu Alanin)
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TESTE DEIN WISSEN
Pyridoxamin Phosphat (mit alpha-Ketosäuren) tauscht mithilfe von Vitamin B6 NH2 mit O zu Alanin (unter Abspaltung con Wasser)
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TESTE DEIN WISSEN
Posttranslationelle Modifikationen (Peptide)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Disulfidbrücken (Cys)
2. Prenylierung (Cys und Isoprene)
3. Glykosidierung der Proteine
4. Hydroxilierung (Vitamin C. abhängig)
Wasserstoffbrücken zwischen NH und O
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TESTE DEIN WISSEN
Disaccharide
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TESTE DEIN WISSEN
Typ 1 reduzierend:
Halbacetales C1 Atom bindet mit alkoholischem OH unter Abspaltung von Wasser (Kondensation) -> Acetal kann weiter reagieren
Typ 2 nicht-reduzierend:
Beide C1 Atome treffen sich unter Abspaltung von H2O
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Glukuronide
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TESTE DEIN WISSEN
Anhängung eines Zucker an ein Hormon oder apolaren schwerlöslichen Stoff:
-Zucker bindet mithilfe von einem Enzym 
- > dadurch wird der Stoff wasserlöslicher und kann schnell ausgeschieden werden
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TESTE DEIN WISSEN
Glykoside 
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TESTE DEIN WISSEN
Derivate von nicht Zuckern die einen Zucker tragen (Naturstoffe):
-Mithilfe von beta-glucosidase wird beim Indico 1/2Indigo+Glucose freigesetzt
-Bei Amygdalin: Cyanin, Glucose und Benzylaldehyd
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TESTE DEIN WISSEN
Bildung Mizelle
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TESTE DEIN WISSEN
-hydrophober Teil wird aus Wasser herausgedrängt
-an der Oberfläche bildet dich eine Fettschicht dies veringert die Oberflächenspannung stark
- weitere Fette lagern sich an sodass die lipophilen Enden in Kontakt stehen
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TESTE DEIN WISSEN
hydrophober Effekt
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TESTE DEIN WISSEN
-hydrophober Stoff in Wasser stört teilweise H-Brücken
-an der Grenzschicht wird dem Wasser ein höherer Ordnungsgrad aufgezwungen, dass ist energitsch unvorteilhaft alle mit einzelner Hydrathülle zu versehen
-> unlösliche Stoffe zusammendrängen (Ordnungsgrad weniger erhöht!)

Kraft des Wassers unlösliche Stoffe zur Aggregation zu zwingen
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Peptidketten in Membran verankern
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TESTE DEIN WISSEN
1. Lipidanker: Peptidketten mit Fettsäuren (die in Membran) kovalente Bindung -> Proteine in Membran verankert
-> kann am N, C oder auch AS Redt stattfinden
2. Glykolipide (Zucker die mit Fettsäuren in Membran eingelagert) also Proteinmembrananker
GPI-> verankerung  im ER Lumen

—> mit Enzymen Katalysiert 
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TESTE DEIN WISSEN
Trennung Enantiomere
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Bildung von Diastereomeren mit optisch reiner Substanz (bsp. Salzbildung)
2. Razematspaltung: Auskristalisieren eines Enantiomer oder Reaktion mit enantioselektiven Reagenzien
andere Option: Chromotographie
Lösung ausblenden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Reaktionen Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Steroidsynthese (4)
A:
1. AcCoA über Mevalonate Pathway zu Dmapp und Ipp (aktives Isopren)
2. Verknüpfung von Isopren zu Squalen
3. Zyklisierung von Squalen (Zyklase) über Lanosterol zu Cholesterin 
4. Veränderung zu Steroid

Q:
Cholesterin -> Vit. D
A:
1. UV Licht bricht B Ring
2 spontane Reaktion zu Vit. D
Q:
Decarboxylierung (Bsp. L-Dopa)

A:
Vitamin B6 katalysiert abspaltung von CO2H was Dopamin entstehen lässt
Q:
Transaminierung (Zu Alanin)
A:
Pyridoxamin Phosphat (mit alpha-Ketosäuren) tauscht mithilfe von Vitamin B6 NH2 mit O zu Alanin (unter Abspaltung con Wasser)
Q:
Posttranslationelle Modifikationen (Peptide)
A:
1. Disulfidbrücken (Cys)
2. Prenylierung (Cys und Isoprene)
3. Glykosidierung der Proteine
4. Hydroxilierung (Vitamin C. abhängig)
Wasserstoffbrücken zwischen NH und O
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Q:
Disaccharide
A:
Typ 1 reduzierend:
Halbacetales C1 Atom bindet mit alkoholischem OH unter Abspaltung von Wasser (Kondensation) -> Acetal kann weiter reagieren
Typ 2 nicht-reduzierend:
Beide C1 Atome treffen sich unter Abspaltung von H2O
Q:
Glukuronide
A:
Anhängung eines Zucker an ein Hormon oder apolaren schwerlöslichen Stoff:
-Zucker bindet mithilfe von einem Enzym 
- > dadurch wird der Stoff wasserlöslicher und kann schnell ausgeschieden werden
Q:
Glykoside 
A:
Derivate von nicht Zuckern die einen Zucker tragen (Naturstoffe):
-Mithilfe von beta-glucosidase wird beim Indico 1/2Indigo+Glucose freigesetzt
-Bei Amygdalin: Cyanin, Glucose und Benzylaldehyd
Q:
Bildung Mizelle
A:
-hydrophober Teil wird aus Wasser herausgedrängt
-an der Oberfläche bildet dich eine Fettschicht dies veringert die Oberflächenspannung stark
- weitere Fette lagern sich an sodass die lipophilen Enden in Kontakt stehen
Q:
hydrophober Effekt
A:
-hydrophober Stoff in Wasser stört teilweise H-Brücken
-an der Grenzschicht wird dem Wasser ein höherer Ordnungsgrad aufgezwungen, dass ist energitsch unvorteilhaft alle mit einzelner Hydrathülle zu versehen
-> unlösliche Stoffe zusammendrängen (Ordnungsgrad weniger erhöht!)

Kraft des Wassers unlösliche Stoffe zur Aggregation zu zwingen
Q:
Peptidketten in Membran verankern
A:
1. Lipidanker: Peptidketten mit Fettsäuren (die in Membran) kovalente Bindung -> Proteine in Membran verankert
-> kann am N, C oder auch AS Redt stattfinden
2. Glykolipide (Zucker die mit Fettsäuren in Membran eingelagert) also Proteinmembrananker
GPI-> verankerung  im ER Lumen

—> mit Enzymen Katalysiert 
Q:
Trennung Enantiomere
A:
1. Bildung von Diastereomeren mit optisch reiner Substanz (bsp. Salzbildung)
2. Razematspaltung: Auskristalisieren eines Enantiomer oder Reaktion mit enantioselektiven Reagenzien
andere Option: Chromotographie
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