Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern.

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was sind UAWs von Aminoglykosiden?


wichtig!

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was passiert mit schwachen Säuren/Basen in alkalischem/saurem Milieu?

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was gilt für:

Vd < 0,25l/kg

Vd > 0,6l/kg


Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Wie und auf wen wirken Penicilline?

Wie sieht es aus mit der Halbwertszeit und dem Verteilungsvolumen?

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was ist besonders am AM Chloramphenicol?

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Wie kann man die Nierenfunktion testen?

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Wie binden Organophosphate?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was machen

-bakteriostatische Antibiotika

-bakterizide Antibiotika

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was muss man bei alten Hunden beachten, die ein chronisches Schmerzmittel brauchen?

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was versteht man unter Potenz?

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was sagt die Dissoziationskonstante Kd aus?


Wie berechnet man die Affinität?


Je kleiner Kd desto..?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Was bedeutet eine Rezeptorreserve von 90%?

Kommilitonen im Kurs Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern auf StudySmarter:

Pharmakologie/Toxikologie

Was sind UAWs von Aminoglykosiden?


wichtig!

1. Nephrotoxisch: wenn man es lange appliziert muss man davon ausgehen, dass es die Niere schädigt.

2. Ototoxisch: Tiere und Menschen hören schlechter, weil sich die Aminoglykoside bei längerer Verabreichung in den Haarzellen des Innenohrs absetzen.

3. Störung des Vestibularorgans: Tiere zeigen GGW-Störungen.


Pharmakologie/Toxikologie

Was passiert mit schwachen Säuren/Basen in alkalischem/saurem Milieu?

Schwache Säuren ionisieren im alkalischen Milieu (werden negativ geladen).
-->lagern sich dort ab, sind gefangen = Ionenfalle


Schwache Basen ionisieren im sauren Milieu (werden positiv geladen).

Pharmakologie/Toxikologie

Was gilt für:

Vd < 0,25l/kg

Vd > 0,6l/kg


Vd < 0,25l/kg: schlechtes Verteilungsvolumen, Am bleibt extrazellulär, geht nicht ins Gewebe.

Geeignet für akut septikämisck verlaufende Infektion.


Vd > 0,6l/kg: Gewebespiegel = Blutspiegel.

Gutes Verteilungsvolumen, geht auch intrazellulär.

Pharmakologie/Toxikologie

Wie und auf wen wirken Penicilline?

Wie sieht es aus mit der Halbwertszeit und dem Verteilungsvolumen?

-wirken bakterizid

-wirken nur auf wachsende Keime

-wirken nicht auf zellwandlose Erreger (Mykoplasmen)


HWZ: 0,5-1,2h haben also eine kurze Wirkzeit. (Ausser Procain Penicillin, hat eine Lange Wirkzeit 12-24h).


Verteilungsvolumen Vd = 0,2l/kg, ist sehr gering d.h. schlechte Gewebeverteilung, bleibt extrazellulär.

Pharmakologie/Toxikologie

Was ist besonders am AM Chloramphenicol?

Chloramphenicol ist beim Nutztier gesetzlich verboten!


Chloramphenicol Reste in der Milch führt bei Neugeborenen zu Knochenmarksdepressionen, was man verhindern muss.

Pharmakologie/Toxikologie

Wie kann man die Nierenfunktion testen?

Man kann die Inulinclearance messen. Wie viel von dem Inulin, welches man hineingibt kommt wieder hinaus?


-->Inulin hat ein Molekulargewicht von 5'500 Dalton und wird gerade noch durch die Niere ausgeschieden.

Albumin mit einem Molekulargewicht von 69'000 Dalton wird nicht mehr durch die Niere ausgeschieden!


Achtung: Findet man Albumin im Harn, dann ist irgendetwas faul mit der Niere!

Pharmakologie/Toxikologie

Wie binden Organophosphate?

Kovalente Bindung --> permanent und irreversibel!

Pharmakologie/Toxikologie

Was machen

-bakteriostatische Antibiotika

-bakterizide Antibiotika

Bakteriostatische Antibiotika: Hemmen lediglich das Bakterienwachstum

-->braucht zwingend ein kompetentes Immunsystem, dass die Bakterien abgetötet werden können.


Bakterizide Antibiotika: Töten den Bakterienstamm ab. 

Pharmakologie/Toxikologie

Was muss man bei alten Hunden beachten, die ein chronisches Schmerzmittel brauchen?

Ältere Hunde haben oft eine eingeschränkte Nierenfunktion (AM wird nicht exkretiert) und auch die enzymatische Ausstattung für die Metabolisierung in der Leber nimmt ab. Das heisst man kriegt potentiell einen höheren Wirkspiegel als man braucht und es kommt zu UAWs.

Man muss also beachten, dass man nicht zu viel Schmerzmittel verabreicht.

Pharmakologie/Toxikologie

Was versteht man unter Potenz?

Der Begriff Potenz bezeichnet in der Pharmakologie die Wirkstärke eines Pharmakons in Abhängigkeit von der Dosis oder Konzentration. 

Ein Pharmakon mit einer hohen Potenz zeigt auch bei geringer Konzentration bereits eine große Wirkung.

Pharmakologie/Toxikologie

Was sagt die Dissoziationskonstante Kd aus?


Wie berechnet man die Affinität?


Je kleiner Kd desto..?

Die Dissoziationskonstante ist ein Mass für die Affinität des Rezeptors und entspricht gerade der Konzentration, wo 50% aller Rezeptoren besetzt sind.


Affinität = 1/Kd


Je kleiner Kd desto höher ist die Affinität des Rezeptors für ein Pharmakon und desto besser die Wirkung.  

Je höher die Affinität, desto besser wirkt das AM.

Pharmakologie/Toxikologie

Was bedeutet eine Rezeptorreserve von 90%?

Rezeptorreserve = wenn mehr Rezeptormoleküle vorhanden sind als Effektormoleküle.


Eine Rezeptorreserve von 90% bedeutet, dass nur 10% der Rezeptormoleküle vom Agonisten besetzt werden müssen um eine maximale Wirkung zu erzielen.

Eine Erhöhung der Rezeptorreserve macht die Zelle empfindlicher auf Arzneimittel.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Bern Übersichtsseite

Epidemiologie und Biostatistik

Verdauungsblock OZ

Respiration

Endokinologie

Auge

Bewegungsapparat

Genitalien

Verdauung

Genetik 1.3

Harnapparat

Bewegungsapparat

Ökologie (EP 1.3)

Vergleichende Morphologie (EP 1.3)

Herz

Blut

Gewebe & Haut

ZNS

1.3 Tierschutz

Radiologie

Molekulargenetik

Genetik

Pathologie

Chirurgie

Entwicklungsbiologie

Immunologie

Bakteriologie

Biochemie

Labormedizin

Futtermittelkunde

Propädeutik

Pharmakologie - Toxikologie an der

Universität Tübingen

Pharmakologie - Toxikologie an der

Universität Tübingen

Pharmakologie an der

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Pharmakologie und Toxikologie an der

Universität Ulm

Pharmakologische Toxikologie an der

Universität Marburg

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Pharmakologie/Toxikologie an anderen Unis an

Zurück zur Universität Bern Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards