Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Bern

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Wie kann man die Nierenfunktion testen?

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Was sind UAWs von Aminoglykosiden?


wichtig!

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Was passiert mit schwachen Säuren/Basen in alkalischem/saurem Milieu?

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Was sind Karzinome für Tumore?

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Was macht die VPH (Vet Public Health)?

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Nenne in der Krebsforschung bekannte Tumorinitiatoren und Tumorpromotoren 

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Welches Arzneimittel ist ein Beispiel für die "Knopfdruck-Pharmakologie"?

Was ist damit gemeint?

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Was muss man bei alten Hunden beachten, die ein chronisches Schmerzmittel brauchen?

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Wie binden Organophosphate?

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Wer bildet die Blut-Hirn-Schranke (BHS)?

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Was können wir abschätzen/bestimmen, wenn wird die Eliminationshalbwertszeit t1/2 kennen?

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Was ist besonders am AM Chloramphenicol?

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Pharmakologie/Toxikologie

Wie kann man die Nierenfunktion testen?

Man kann die Inulinclearance messen. Wie viel von dem Inulin, welches man hineingibt kommt wieder hinaus?


-->Inulin hat ein Molekulargewicht von 5'500 Dalton und wird gerade noch durch die Niere ausgeschieden.

Albumin mit einem Molekulargewicht von 69'000 Dalton wird nicht mehr durch die Niere ausgeschieden!


Achtung: Findet man Albumin im Harn, dann ist irgendetwas faul mit der Niere!

Pharmakologie/Toxikologie

Was sind UAWs von Aminoglykosiden?


wichtig!

1. Nephrotoxisch: wenn man es lange appliziert muss man davon ausgehen, dass es die Niere schädigt.

2. Ototoxisch: Tiere und Menschen hören schlechter, weil sich die Aminoglykoside bei längerer Verabreichung in den Haarzellen des Innenohrs absetzen.

3. Störung des Vestibularorgans: Tiere zeigen GGW-Störungen.


Pharmakologie/Toxikologie

Was passiert mit schwachen Säuren/Basen in alkalischem/saurem Milieu?

Schwache Säuren ionisieren im alkalischen Milieu (werden negativ geladen).
-->lagern sich dort ab, sind gefangen = Ionenfalle


Schwache Basen ionisieren im sauren Milieu (werden positiv geladen).

Pharmakologie/Toxikologie

Was sind Karzinome für Tumore?

Sind immer maligne Tumore.

Ein Karzinom ist eine maligne Neoplasie epithelialen Ursprungs. 



Pharmakologie/Toxikologie

Was macht die VPH (Vet Public Health)?

Überwachung, Bekämpfung und Prävention von Krankheiten und Tierschutz-relevanten Befunden.


Vom Tier direkt oder über Lebensmittel auf den Menschen übertragbare Krankheiten (Zoonosen) stellen neben Tiergesundheit und Tierschutz ein weiteres wichtiges Arbeitsgebiet von VPH dar.

Pharmakologie/Toxikologie

Nenne in der Krebsforschung bekannte Tumorinitiatoren und Tumorpromotoren 

Tumorinitiatoren:

-DMBA: kann Initiator und Promotor in einem sein = komplettes Karzinogen


Tumorprotoren:

-TPA

-PMA

Pharmakologie/Toxikologie

Welches Arzneimittel ist ein Beispiel für die "Knopfdruck-Pharmakologie"?

Was ist damit gemeint?

Medetomidin: ist ein Schmerzmittel

-sedativ

-analgetisch

-muskelrelaxierend


Das Medetomidin wirkt sehr schnell nach der Verabreichung, innert ein paar Minuten.

Und man kann es auch wieder sehr schnell aufheben durch Antisedan (Antagonist).


-->Ist ein Beispiel für sehr schnell wirkende AM, kann man auf Knopfdruck anlassen und abschalten.

Pharmakologie/Toxikologie

Was muss man bei alten Hunden beachten, die ein chronisches Schmerzmittel brauchen?

Ältere Hunde haben oft eine eingeschränkte Nierenfunktion (AM wird nicht exkretiert) und auch die enzymatische Ausstattung für die Metabolisierung in der Leber nimmt ab. Das heisst man kriegt potentiell einen höheren Wirkspiegel als man braucht und es kommt zu UAWs.

Man muss also beachten, dass man nicht zu viel Schmerzmittel verabreicht.

Pharmakologie/Toxikologie

Wie binden Organophosphate?

Kovalente Bindung --> permanent und irreversibel!

Pharmakologie/Toxikologie

Wer bildet die Blut-Hirn-Schranke (BHS)?

Die BHS wird von Endothelzellen der Blutgefässe gebildet. Diese Endothelzellen sind sehr eng durch tight junctions verbunden.

Pharmakologie/Toxikologie

Was können wir abschätzen/bestimmen, wenn wird die Eliminationshalbwertszeit t1/2 kennen?

  • Kumulationsrisiko abschätzen: Je grösser die Halbwertszeit ist, desto grösser ist das Risiko, dass bei wiederholter Applikation höhere Blutspiegel als erwartet entstehen. -> Wenn die Substanz von der 1. Applikation noch im Körper ist und man die 2. Applikation verabreicht, kumuliert sich die Substanz!


  • Wirkdauer bestimmen: man kann berechnen nach welcher Zeitdauer die minimale Wirkkonzentration unterschritten wird.


  • Ausnüchterungszeit (Wartezeit) abschätzen: Wichtig wenn man 2 Substanzen verabreichen muss, die aber nicht miteinander kompatibel sind. Man wartet mit dem 2. Stoff, bis der 1. vollständig aus dem Körper entfernt ist.


Pharmakologie/Toxikologie

Was ist besonders am AM Chloramphenicol?

Chloramphenicol ist beim Nutztier gesetzlich verboten!


Chloramphenicol Reste in der Milch führt bei Neugeborenen zu Knochenmarksdepressionen, was man verhindern muss.

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