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Lernmaterialien für Kommed an der Universität Bern

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TESTE DEIN WISSEN

Selektionsmechanismen im Internet: Wie funktionieren sie?

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzer*innen ohne eigene Inhalte

-> Likes, sharing

Nutzer*innen mit eigenen Inhalten

-> Hyperlinks

Algorithmen

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TESTE DEIN WISSEN

Womit beschäftigt sich die
Kommunikationswissenschaft?

(Lasswell 1948)

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TESTE DEIN WISSEN

Who says: Sprecher

what: Inhalt

in which channel: Medium und Kanal

to whom: Rezipienten

with what effect?: Wirkung

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Was bedeutet Medienwandel?

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Es gibt neue Medien, welche die klassichen Medien verdrängen.

Neue Medien: Internet, Soziale Medien

Klassiche Medien: Radio, Zeitung, Fernseher

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. Kommunikationswissenschaft – Warum sich damit beschäftigen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Medienwandel, betroffen von denen die die Zukunft prägen.

- Es vertrauen nur noch ein 45% der Bürger den klassischen Nachrichten → „Fake news“, „Lügenpresse“

- Medienwandel fordert das klassische Medienssystem in der Schweiz heraus

- Medienwandel geht einher mit neuen Möglichkeiten, Zielgruppen anzusprechen („Digital Footprints“, „individual targeting“)

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Welche Kanäle werden genutzt?


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TESTE DEIN WISSEN

Professionelle Organisationen: integrierte Kommunikation, die alle Kanäle miteinbezieht
-> traditionelle Kanäle: Medienarbeit, TV, Radio, Presse…

-> neue Kanäle: Twitter, Facebook, Instagram, Website…

Aktivisten: Kommunikation über bestimmte Kanäle, um ihre Zielgruppe zu erreichen
Bsp. TikTok: junge Wähler

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Bots: Was? Wo eingesetzt?

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TESTE DEIN WISSEN

“Roboter”: Comuterprogramm, das
Kommunikation selbständig durchführt. Schnell Botschaften über
soziale Medien verbreiten & sind dabei
oft nicht von menschlichen Nutzer*innen unterscheidbar

- Politische Bots: Beeinflussung der öffentlichen Meinung 

- Wirtschaft: Chatbots für Kundenkontakt

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Was ist das Besondere im digitalen Zeitalter

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TESTE DEIN WISSEN

- Akteure, die traditionell schwach sind, können heute grosse Publika erreichen

- Bots ersetzten Menschen und manipulieren

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TESTE DEIN WISSEN

Auflagenentwicklung der 13 grössten Zeitungen 2005-2019

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TESTE DEIN WISSEN

1. 20 Minuten

2. 20 Minuten

3. Sonntagszeitung

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Relevanz


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TESTE DEIN WISSEN

- Aufmerksamkeit als begrenztes Gut -> Wer versucht sie für sich zu nutzen? -> Frage der Macht / Ungleichheit

- Big Data und neue Arten der Zielgruppenansprache -> Manipulierbarkeit & Verlust
der Privatsphäre?

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TESTE DEIN WISSEN

Warum Medieninhalte analysieren?

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung der Medienrealität (Qualitätsnormenranking: Relevanz, Vielfalt, Einordnung, Professionalität)


Medieninhalte als Ausgangspunkt im Wirkungsprozess

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Nachrichtenfaktoren für Selektion: Hypothesen

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1. Additivitätshypothese: Je mehr Nachrichtenfaktoren auf ein Ereignis zutreffen, desto grösser
die Wahrscheinlichkeit, dass es Schlagzeilen macht.
2. Komplementaritätshypothese: Wenn ein Ereignis einige Kriterien nicht erfüllt, kann dies durch
einen hohen Wert eines anderen Faktors ausgeglichen werden.
3. Exklusionshypothese: Wenn auf ein Ereignis zu wenige / keine Nachrichtenfaktoren zutreffen,
dann wird darüber nicht berichtet.
4. Verzerrungs- und Replikationshypothese: Sobald ein Ereignis ausgewählt wurde, werden die Nachrichtenfaktoren akzentuiert. Dies geschieht auf allen Stufen der Vermittlungskette.
→ Nachrichten, die viele Vermittlungsstadien durchlaufen, gehorchen besonders stark den
Nachrichtenfaktoren (Internationales)

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TESTE DEIN WISSEN

Wer bekommt Aufmerksamkeit…wenige oder viele?

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Idee: Internet für alle offen


Fazit: (neue) Hierarchien
Zeigt sich auch: in Follower-Struktur (Twitter), in den Hitrankings (Suchmaschinen)

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  • 149654 Karteikarten
  • 1528 Studierende
  • 36 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kommed Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Selektionsmechanismen im Internet: Wie funktionieren sie?

A:

Nutzer*innen ohne eigene Inhalte

-> Likes, sharing

Nutzer*innen mit eigenen Inhalten

-> Hyperlinks

Algorithmen

Q:

Womit beschäftigt sich die
Kommunikationswissenschaft?

(Lasswell 1948)

A:

Who says: Sprecher

what: Inhalt

in which channel: Medium und Kanal

to whom: Rezipienten

with what effect?: Wirkung

Q:

Was bedeutet Medienwandel?

A:

Es gibt neue Medien, welche die klassichen Medien verdrängen.

Neue Medien: Internet, Soziale Medien

Klassiche Medien: Radio, Zeitung, Fernseher

Q:

. Kommunikationswissenschaft – Warum sich damit beschäftigen?

A:

- Medienwandel, betroffen von denen die die Zukunft prägen.

- Es vertrauen nur noch ein 45% der Bürger den klassischen Nachrichten → „Fake news“, „Lügenpresse“

- Medienwandel fordert das klassische Medienssystem in der Schweiz heraus

- Medienwandel geht einher mit neuen Möglichkeiten, Zielgruppen anzusprechen („Digital Footprints“, „individual targeting“)

Q:

Welche Kanäle werden genutzt?


A:

Professionelle Organisationen: integrierte Kommunikation, die alle Kanäle miteinbezieht
-> traditionelle Kanäle: Medienarbeit, TV, Radio, Presse…

-> neue Kanäle: Twitter, Facebook, Instagram, Website…

Aktivisten: Kommunikation über bestimmte Kanäle, um ihre Zielgruppe zu erreichen
Bsp. TikTok: junge Wähler

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Bots: Was? Wo eingesetzt?

A:

“Roboter”: Comuterprogramm, das
Kommunikation selbständig durchführt. Schnell Botschaften über
soziale Medien verbreiten & sind dabei
oft nicht von menschlichen Nutzer*innen unterscheidbar

- Politische Bots: Beeinflussung der öffentlichen Meinung 

- Wirtschaft: Chatbots für Kundenkontakt

Q:

Was ist das Besondere im digitalen Zeitalter

A:

- Akteure, die traditionell schwach sind, können heute grosse Publika erreichen

- Bots ersetzten Menschen und manipulieren

Q:

Auflagenentwicklung der 13 grössten Zeitungen 2005-2019

A:

1. 20 Minuten

2. 20 Minuten

3. Sonntagszeitung

Q:

Relevanz


A:

- Aufmerksamkeit als begrenztes Gut -> Wer versucht sie für sich zu nutzen? -> Frage der Macht / Ungleichheit

- Big Data und neue Arten der Zielgruppenansprache -> Manipulierbarkeit & Verlust
der Privatsphäre?

Q:

Warum Medieninhalte analysieren?

A:

Beschreibung der Medienrealität (Qualitätsnormenranking: Relevanz, Vielfalt, Einordnung, Professionalität)


Medieninhalte als Ausgangspunkt im Wirkungsprozess

Q:

Nachrichtenfaktoren für Selektion: Hypothesen

A:

1. Additivitätshypothese: Je mehr Nachrichtenfaktoren auf ein Ereignis zutreffen, desto grösser
die Wahrscheinlichkeit, dass es Schlagzeilen macht.
2. Komplementaritätshypothese: Wenn ein Ereignis einige Kriterien nicht erfüllt, kann dies durch
einen hohen Wert eines anderen Faktors ausgeglichen werden.
3. Exklusionshypothese: Wenn auf ein Ereignis zu wenige / keine Nachrichtenfaktoren zutreffen,
dann wird darüber nicht berichtet.
4. Verzerrungs- und Replikationshypothese: Sobald ein Ereignis ausgewählt wurde, werden die Nachrichtenfaktoren akzentuiert. Dies geschieht auf allen Stufen der Vermittlungskette.
→ Nachrichten, die viele Vermittlungsstadien durchlaufen, gehorchen besonders stark den
Nachrichtenfaktoren (Internationales)

Q:

Wer bekommt Aufmerksamkeit…wenige oder viele?

A:

Idee: Internet für alle offen


Fazit: (neue) Hierarchien
Zeigt sich auch: in Follower-Struktur (Twitter), in den Hitrankings (Suchmaschinen)

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