Kardiologie an der Universität Bern | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Kardiologie an der Universität Bern

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TESTE DEIN WISSEN

PQ-Zeit

  1. Bedeutung
  2. Dauer
  3. Morphologie der Ausschläge
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Erregungsausbreitung in Vorhöfen (P-Welle) und atrioventrikuläre Überleitung
  2. 0,12-0,2s (Herzfrequenzabhängig)
  3. Die Strecke vor dem QRS-Komplex definiert das isoelektrische Nullniveau des EKGs
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TESTE DEIN WISSEN

Ventrikuläre Tc: EKG Veränderungen

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Schenkelblockartig veränderte, regelmässige, breite QRS
  2. HF um 100-200/min
  3. >5 aufeinanderfolgende VES
  4. monomorph oder polymorph
  5. nicht anhaltend (<30s) und anhaltend (>30s)
  6. AV-Dissoziation: P-Wellen erfolgen unabhängig von QRS-Komplexen
  7. Torsade-de-pointes
    - paroxysmale ventrikuläre Tachykardie mit wandernder Ausrichtung der Komplexe um Null-Linie
    - kann in Kammerflimmern übergehen (lebensbedrohlich)
    - Ursache: Elektrolytstörungen oder Pharmaka mit Verlängerung der QT-Zeit (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie)
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TESTE DEIN WISSEN

PQ-Zeit <0,12s und konstant

  1. Befund 1 (physiologisch)
  2. Befund 2 (pathologisch)
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TESTE DEIN WISSEN
  1. bei schneller atrioventrikulärer Überleitung, z.B. bei Jugendlichen
  2. möglicher Hinweis auf ein Präexzitationssyndrom (WPW-Syndrom), v.a. in Verbindung mit trägem Anstieg des QRS-Komplexes (delta-Welle)
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TESTE DEIN WISSEN

Sick-Sinus-Syndrom: Ätiologie

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TESTE DEIN WISSEN
  1. KHK
  2. Kardiomyopathien
  3. Myokarditis
  4. idiopathische Degeneration des Leitungssystems
  5. Mutationen von Natrium-Ionenkanälen (SCN5A) und sog. Funny-Ionenkanälen (HCN4)
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TESTE DEIN WISSEN

PQ-Zeit 0,12-0,2s und konstant

  1. Befund
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TESTE DEIN WISSEN
  1. physiologisch
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TESTE DEIN WISSEN

P-Wellen und QRS-Komplexe kommen unabhängig voneinander in regelmässigen Abständen vor --> Vollständige Entkopplung von P-Wellen und QRS-Komplexe (variabel)

  1. Befund
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TESTE DEIN WISSEN
  1. AV-Block III°
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TESTE DEIN WISSEN

AV-Block: DD

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Linksposteriorer Hemiblock
  2. Linksanteriorer Hemiblock
  3. Linksschenkelblock
  4. Rechtsschenkelblock
  5. Sinuatrialer Block
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TESTE DEIN WISSEN

QRS-Komplex

  1. Bedeutung 
  2. Dauer
  3. Morphologie der Ausschläge
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Erregungsausbreitung in den Kammern
  2. <=0,1s
  3. Q immer negativ, R immer positiv und S immer negativ (folgt auf eine P-Welle ein negativer Ausschlag, ist es ein Q; folgt ein positiver Ausschlag, ist es ein R. S bezeichnet einen negativen Ausschlag nach einer (positiven) R-Zacke.)
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TESTE DEIN WISSEN

T-Welle

  1. Bedeutung
  2. Dauer
  3. Morphologie der Ausschläge
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Erregungsrückbildung der Kammer
  2. keine relevanten Normwerte (der Übergang der isoelektrischen Linie in T-Welle ist meist nicht klar abgrenzbar)
  3. meist konkordant (positiv) zum QRS-Komplex
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TESTE DEIN WISSEN

Zunehmende PQ-Zeit bei gleichbleibender PP-Zeit bis zum Ausfall eines QRS-Komplexes nach regulärer Vorhoferregung (variabel)

  1. Befund
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TESTE DEIN WISSEN
  1. AV-Block II° Typ Wenckenbach (bzw. Mobitz I)
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TESTE DEIN WISSEN

Plötzlicher Ausfall eines QRS-Komplexes nach vorangegangener P-Welle; erst auf die zweite (bzw. dritte) P-Welle folgt ein QRS-Komplex (2:1- bzw. 3:1-Überleitung) (PQ konstant)

  1. Befund
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TESTE DEIN WISSEN
  1. AV-Block II° Typ Mobitz (bzw. Mobitz II)
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TESTE DEIN WISSEN

Atherosklerose: Weitere Risikofaktoren

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TESTE DEIN WISSEN


  • Chronische Entzündungen 

  • Erkrankungen
    • Chronische Niereninsuffizienz
    • Obstruktive Schlafapnoe
    • Hyperhomocysteinämie
    • Hyperfibrinogenämie
    • Alkoholabusus
  • Psychosoziale Faktoren
    • Bestehende psychische Erkrankungen (bspw. Depressionen, Angststörungen)
    • Soziale Isolierung
    • Niedriger sozioökonomischer Status
    • Stress
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Q:

PQ-Zeit

  1. Bedeutung
  2. Dauer
  3. Morphologie der Ausschläge
A:
  1. Erregungsausbreitung in Vorhöfen (P-Welle) und atrioventrikuläre Überleitung
  2. 0,12-0,2s (Herzfrequenzabhängig)
  3. Die Strecke vor dem QRS-Komplex definiert das isoelektrische Nullniveau des EKGs
Q:

Ventrikuläre Tc: EKG Veränderungen

A:
  1. Schenkelblockartig veränderte, regelmässige, breite QRS
  2. HF um 100-200/min
  3. >5 aufeinanderfolgende VES
  4. monomorph oder polymorph
  5. nicht anhaltend (<30s) und anhaltend (>30s)
  6. AV-Dissoziation: P-Wellen erfolgen unabhängig von QRS-Komplexen
  7. Torsade-de-pointes
    - paroxysmale ventrikuläre Tachykardie mit wandernder Ausrichtung der Komplexe um Null-Linie
    - kann in Kammerflimmern übergehen (lebensbedrohlich)
    - Ursache: Elektrolytstörungen oder Pharmaka mit Verlängerung der QT-Zeit (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie)
Q:

PQ-Zeit <0,12s und konstant

  1. Befund 1 (physiologisch)
  2. Befund 2 (pathologisch)
A:
  1. bei schneller atrioventrikulärer Überleitung, z.B. bei Jugendlichen
  2. möglicher Hinweis auf ein Präexzitationssyndrom (WPW-Syndrom), v.a. in Verbindung mit trägem Anstieg des QRS-Komplexes (delta-Welle)
Q:

Sick-Sinus-Syndrom: Ätiologie

A:
  1. KHK
  2. Kardiomyopathien
  3. Myokarditis
  4. idiopathische Degeneration des Leitungssystems
  5. Mutationen von Natrium-Ionenkanälen (SCN5A) und sog. Funny-Ionenkanälen (HCN4)
Q:

PQ-Zeit 0,12-0,2s und konstant

  1. Befund
A:
  1. physiologisch
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Q:

P-Wellen und QRS-Komplexe kommen unabhängig voneinander in regelmässigen Abständen vor --> Vollständige Entkopplung von P-Wellen und QRS-Komplexe (variabel)

  1. Befund
A:
  1. AV-Block III°
Q:

AV-Block: DD

A:
  1. Linksposteriorer Hemiblock
  2. Linksanteriorer Hemiblock
  3. Linksschenkelblock
  4. Rechtsschenkelblock
  5. Sinuatrialer Block
Q:

QRS-Komplex

  1. Bedeutung 
  2. Dauer
  3. Morphologie der Ausschläge
A:
  1. Erregungsausbreitung in den Kammern
  2. <=0,1s
  3. Q immer negativ, R immer positiv und S immer negativ (folgt auf eine P-Welle ein negativer Ausschlag, ist es ein Q; folgt ein positiver Ausschlag, ist es ein R. S bezeichnet einen negativen Ausschlag nach einer (positiven) R-Zacke.)
Q:

T-Welle

  1. Bedeutung
  2. Dauer
  3. Morphologie der Ausschläge
A:
  1. Erregungsrückbildung der Kammer
  2. keine relevanten Normwerte (der Übergang der isoelektrischen Linie in T-Welle ist meist nicht klar abgrenzbar)
  3. meist konkordant (positiv) zum QRS-Komplex
Q:

Zunehmende PQ-Zeit bei gleichbleibender PP-Zeit bis zum Ausfall eines QRS-Komplexes nach regulärer Vorhoferregung (variabel)

  1. Befund
A:
  1. AV-Block II° Typ Wenckenbach (bzw. Mobitz I)
Q:

Plötzlicher Ausfall eines QRS-Komplexes nach vorangegangener P-Welle; erst auf die zweite (bzw. dritte) P-Welle folgt ein QRS-Komplex (2:1- bzw. 3:1-Überleitung) (PQ konstant)

  1. Befund
A:
  1. AV-Block II° Typ Mobitz (bzw. Mobitz II)
Q:

Atherosklerose: Weitere Risikofaktoren

A:


  • Chronische Entzündungen 

  • Erkrankungen
    • Chronische Niereninsuffizienz
    • Obstruktive Schlafapnoe
    • Hyperhomocysteinämie
    • Hyperfibrinogenämie
    • Alkoholabusus
  • Psychosoziale Faktoren
    • Bestehende psychische Erkrankungen (bspw. Depressionen, Angststörungen)
    • Soziale Isolierung
    • Niedriger sozioökonomischer Status
    • Stress
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