GTM an der Universität Bern

Karteikarten und Zusammenfassungen für GTM an der Universität Bern

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Forschungsschwerpunkte

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Sinn und Zweck der Sportwissenschaft

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Sport als wissenschaftlicher Gegenstand
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Testgütekriterium Validität

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Ziel von Studien

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Forschungsprozess

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Kritische Rationalismus
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Sozialwissenschaftliche Theorien

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Ableitungsvalidität 

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Ad hoc Stichprobe

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Variabelbegriffe und Variabelarten
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Definition des Sportbegriffs

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GTM

Forschungsschwerpunkte
  • Sportpsychologie ( Conzelmann) 
  • Sportpädagogik ( Schmidt)
  • Sportsoziologie ( Nagel)
  • BuT ( Hossner) 

GTM

Sinn und Zweck der Sportwissenschaft
Wissenschaf als Treiber der Gesellschaft
Löst gesellschaftliche Probleme bsp. Armut
Wissenschaft erzeugt Wissen
wissenschaftliche Sätze befassen sich mit Sachverhalten die streng notwendig sind ( muss logisch und notwendig sein)
Meinungen = subjektiv, falsch, nicht wertefrei ( das alles darf nicht vorkommen in der Wissenschaft)
Wissenschaft = objektiv (unabhängig vom Forscher), Urteilung soll wertefrei sein ( Fakten darstellen) 
Achtung vor Intuitionen ( können fehlleiten)
Ziel der Grundlagenwissenschaft = Erkenntnisgewinn
Ziel angewandte Wissenschaft ( Sportwissenschaf) = Lösen von Problemen


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Sport als wissenschaftlicher Gegenstand
  • Sport ist ein  junges gesellschaftliches Phänomen ( mit Phänomen arbeitet man dann weiter)
  • Sport= Bedeutungszuwachs = Höhere Körperbedeutung im Alltag, mehr Freizeit, Verbreitung von Leistungssport, Kommerzialisierung, Schulsportfach

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Testgütekriterium Validität
Grad der Genauigkeit, mit dem ein Messverfahren tatsächlich jemes Merkmal erfasst, was es messen sollte
Prädiktive Validität = Merkmal mus stabil sein + Vorbedingungen der Positionsstabilität muss geprüft werden

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Ziel von Studien
  • Identifikation relevanter Talent Merkmale
  • Optimierung Talentförderungsprozesse

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Forschungsprozess
  • Quantitativer Bereich = Anregungen aus dem Feld + Alltagswissen ; dann in die Literatur gehen und Hypothesen generieren
  • Erkenntnistheoretische Grundposition = Idealismus ( verleugnet die Wahrheit existiert nicht ) + Realismus ( real existierende Welt bessere Annahme ) + Rationalismus ( keine Sinnenswahrnehmung wissen durch Vernunft und Verstand ) + Empirismus ( Sinneserfahrung ist zentral Erkenntnisse entstehen durch Beobachtungen) 
  • Basisprobleme empirische Erkenntnis = Probleme der Sinneswahrnehmung + Theorieabhängigkeit der Beobachtungen ( abhängig von unserem Wissen , sehen Verzerrungen ) 

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Kritische Rationalismus
  • Wissenschaftliche Position = empirische analytische Forschung
  • Metatheoretische Grundposition = Prinzip der kritischen Überprüfung + Postulat der Wertefreiheit ( Vertreter : Popper, Albert)
  • Induktionsproblem = nicht möglich aus Aussagen über Einzelfälle Allaussagen abzuleiten + es besteht keine logische Notwendigkeit –> Falsifikation
  • Abgrebzungsproblem = empirische Wissenschaft gegenüber der Logik / Mathematik –> man versucht diese zu verifizieren ; alle Theorien müssen potenziell falsifizierbar sein ; Sätze auf die Wissenschaft sich beziehen müssen sie falsifizierbar sein
  • Bewährung und Gehalt = Positive Bewährung ( wenn eine Theorie alle Falsifikationsversuche überstanden hat = je mehr überstanden desto mehr geeignet ) + Empirischer Gehalt –> potenzielle Falsifikation ( Menge der von der Theorie verbotenen empirische Sätze die zu einer Theorie im  Widerspruch stehen)

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Sozialwissenschaftliche Theorien
  • Theorien = bilden die vom Forscher zu untersuchende Realität ab + Funktion Sachverhalte zu beschreiben erklären vorhersagen + im Kern als eine Vernetzung von Hypothesen
  • Anforderungen = Präzision ( desto mehr präzisiert, je mehr falsifikationen ) + Informationsgehalt ( hoher empirischer Gehalt ) + Logische Konsistenz ( keine Widersprüche ) + Logische Vereinbarkeit mit anderen Theorien + empirische Überprüfbarkeit
  • quantitativ = deduktiv, testen, falsifizieren 
  • qualitativ= induktives Vorgehen, man weiss noch nicht viel pber etwas

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Ableitungsvalidität 
Empirische Gehalt der wissenschaftlichen Hypothes darf nur dann veränder werden 
  • Operationalisierung
Klärung des Begriffs auf theoretischer Ebene ; definieren von Messgeräten
  • Bezug auf eine konkrete Versuchssituation + bestimmter Versuchsplan 
  • Aussage muss aber gleich bleiben

GTM

Ad hoc Stichprobe
Häufig verwendet
nicht zufällig  –> wir können entscheiden ob wir mitmachen oder nicht
Verzerrungen, weil man keine Kontrolle hatwer an der Studie teilnimmt

GTM

Variabelbegriffe und Variabelarten
Variabel = ein Merkmal dass an Untersuchungseinheiten beobachtet + erfragt oder gemessen wurde, kann mind. In 2 Abstufungen vorkommen
Varisbelarten = qualitativ vs. quantitativ + abhängig vs. unabhänig + diskret vs. stetig

GTM

Definition des Sportbegriffs
Ursprung in England
Sport als Leibesübung:
  • im Lebensbereich des zweckfreies Tuns
  • Vervollkommensstreben
Navh Heinemann:
  • Körperbezogenheit
  • Leistungsbezogenheit
  • Soziale Normen
  • Unproduktivität
Definition des Deutschen Olympischen Sportbundes:
  • Leistung
  • Sportorganisation
  • Sportregeln
  • Ethische Werte
Definition des Swiss Olympic( was Sport nicht ist):
  • nicht abhängig von Glücksfaktoren
  • in keiner Weise schädlich
  • wettkampfmässiges Element
  • nicht von der Ausrüstung abhängig


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