Entwicklungspsychologie I + II an der Universität Bern | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie I + II an der Universität Bern

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TESTE DEIN WISSEN

response bias (Antwortverzerrung)

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TESTE DEIN WISSEN

sozial akzeptablere Antworten werden gewählt- anstatt Wahrheit

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TESTE DEIN WISSEN

Age of viability / Lebensfähiges Alter

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TESTE DEIN WISSEN

Ab der 22 bis 28 Schwangerschaftswoche
funktionieren die meisten Systeme gut genug, dass der Fötus, im Falle einer Frühgeburt,
eine Überlebenschance hätte. Jedoch haben sie Probleme mit dem Atmen und der
Regulierung der Körpertemperatur.

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TESTE DEIN WISSEN

systematische Beobachtung

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Kind beobachtung und dokumentieren

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TESTE DEIN WISSEN

Langschnittstudie

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TESTE DEIN WISSEN

Die gleichen Individuen werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten beobachtet/ getestet (Mittel um Kontinuität oder Diskontinuität eines Verhaltens zu beobachten --> Trauma, Aggressivität, Abhängigkeit)

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Amniotic fluid / Fruchtwasser

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TESTE DEIN WISSEN

das Fruchtwasser schützt das Embryo und haltet die
Temperatur in der Fruchtblase stabil.

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Cross- selctional design

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TESTE DEIN WISSEN

Testet versch. Kinder unterschiedlichen Alters zu einem Zeitpunkt ihrer Entwicklung

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TESTE DEIN WISSEN

Amniocentesis / Fruchtwasseruntersuchung

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TESTE DEIN WISSEN

eine Nadel wird durch den Bauch der
Mutter eingeführt, um eine Probe des Fruchtwassers zu nehmen. Typischerweise wird
dies 16 Wochen nach der Befruchtung gemacht. Mit der Hilfe von Ultraschal wird die
Nadel in den Uterus geführt. Das Fruchtwasser enthält Hautzellen, die im Labor
aufgezüchtet werden können und später analysiert werden. Anhand dessen kann der
Genotyp des Fötus bestimmt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

reinforcement (Bestärkung)

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TESTE DEIN WISSEN

Konsequenz die das Verhalten verstärkt (positive + negative Bestärkung)

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TESTE DEIN WISSEN

Basic cry / «Grundschrei»

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TESTE DEIN WISSEN

Babys weinen aus verschiedenen Gründen und weinen auch
unterschiedlich für die verschiedenen Gründe. Ein Grundschreit startet sanft, wird dann
intensiver und tretet oft auf, wenn das Baby Hunger hat oder müde ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Stress

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TESTE DEIN WISSEN

Physische und psychische Reaktion auf bedrohende oder herausfordernde
Situationen. Stresseinwirkung auf eine schwangere Frau fördert die Risiken einer
Frühgeburt und/oder unterdurchschnittliches Geburtsgewicht.

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TESTE DEIN WISSEN

Sudden infant death syndrome (SIDS) / Plötzlicher Kindstod

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TESTE DEIN WISSEN

Ein gesundes Kind stirbt
plötzlich, ohne ersichtlichen Grund. Niemand stirbt aber ohne Grund, also wurde die
Ursache einfach nicht gefunden.

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TESTE DEIN WISSEN

Crowning / «Krönung»

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn der Kopf des Babys bei der Geburt sichtbar wird.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie I + II Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

response bias (Antwortverzerrung)

A:

sozial akzeptablere Antworten werden gewählt- anstatt Wahrheit

Q:

Age of viability / Lebensfähiges Alter

A:

Ab der 22 bis 28 Schwangerschaftswoche
funktionieren die meisten Systeme gut genug, dass der Fötus, im Falle einer Frühgeburt,
eine Überlebenschance hätte. Jedoch haben sie Probleme mit dem Atmen und der
Regulierung der Körpertemperatur.

Q:

systematische Beobachtung

A:

Kind beobachtung und dokumentieren

Q:

Langschnittstudie

A:

Die gleichen Individuen werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten beobachtet/ getestet (Mittel um Kontinuität oder Diskontinuität eines Verhaltens zu beobachten --> Trauma, Aggressivität, Abhängigkeit)

Q:

Amniotic fluid / Fruchtwasser

A:

das Fruchtwasser schützt das Embryo und haltet die
Temperatur in der Fruchtblase stabil.

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Q:

Cross- selctional design

A:

Testet versch. Kinder unterschiedlichen Alters zu einem Zeitpunkt ihrer Entwicklung

Q:

Amniocentesis / Fruchtwasseruntersuchung

A:

eine Nadel wird durch den Bauch der
Mutter eingeführt, um eine Probe des Fruchtwassers zu nehmen. Typischerweise wird
dies 16 Wochen nach der Befruchtung gemacht. Mit der Hilfe von Ultraschal wird die
Nadel in den Uterus geführt. Das Fruchtwasser enthält Hautzellen, die im Labor
aufgezüchtet werden können und später analysiert werden. Anhand dessen kann der
Genotyp des Fötus bestimmt werden.

Q:

reinforcement (Bestärkung)

A:

Konsequenz die das Verhalten verstärkt (positive + negative Bestärkung)

Q:

Basic cry / «Grundschrei»

A:

Babys weinen aus verschiedenen Gründen und weinen auch
unterschiedlich für die verschiedenen Gründe. Ein Grundschreit startet sanft, wird dann
intensiver und tretet oft auf, wenn das Baby Hunger hat oder müde ist.

Q:

Stress

A:

Physische und psychische Reaktion auf bedrohende oder herausfordernde
Situationen. Stresseinwirkung auf eine schwangere Frau fördert die Risiken einer
Frühgeburt und/oder unterdurchschnittliches Geburtsgewicht.

Q:

Sudden infant death syndrome (SIDS) / Plötzlicher Kindstod

A:

Ein gesundes Kind stirbt
plötzlich, ohne ersichtlichen Grund. Niemand stirbt aber ohne Grund, also wurde die
Ursache einfach nicht gefunden.

Q:

Crowning / «Krönung»

A:

Wenn der Kopf des Babys bei der Geburt sichtbar wird.

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