Tierökologie an der Universität Bayreuth | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was sind die typischen Modellorganismen?
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Drosophila E. coli Saccharomyces Maus & Ratte Xenopus (Frosch) C. elegans Dictyostelium Daphnie
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Was sind Mikrohabitate?
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Sehr kleine, eingegrenzte Habitate am gleichen Flussabschnitt
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Was bedeutet Autochton?
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am Fundort vorkommend/ Produziert
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Was bedeutet aplanktisch?
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keine Planktonorganismen (v.a. im Oberlauf von Flüssen)
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Was ist der Unterschied zwischen Homologie und Konvergenz?
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Homologie: ursprungsgleich; gleiches Ausgangsmaterial >> unterschiedliche Form Konvergenz: funktionsgleich; unterschiedliches Ausgangsmaterial >> gleiche Form
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Definition Areal
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biologisch neutral, rein geographisch definiert
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was sind Anpassungen an die Kälte?

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  • Bildung von robusten Dauerstadien 
  • Gefrierpunktsenkung ohne „Frostschutzmittel“:

Bsp.: „Supercooling: Getreideblattlaus → Pflanzensaftnektar) enthält kaum Kristallisationskerne

  •  Gefrierpunktsenkung mit „Frostschutzmittel“:

Bsp. Traubenzucker im Blut: nordamerikanischer Waldfrosch

Bsp.: Hohe Glycerinkonzentration im Blut (Laufkäfer in Alaska): Glycerin erhöht Viskosität der Körperflüssigkeiten, erschwert Eiskristallbildung, stabilisiert Zellmembranen

Bsp.: „Ice-Nucleating-Proteins“ (Insekten wie nordamerikan. Gallmücke): Eisbildung wird gezielt

gesteuert → Stoffwechsel gewöhnt sich an Erstarren der Körperflüssigkeit und ansteigende

Salzkonzentration
Bsp.: „Anti-Freeze-Proteins“: senken Gefrierpunkt, hemmen Wachstum von Eiskristallen

  •  Akklimatisation (Amerikan. Katzenwels): Letale (tödliche) Temperaturgrenzen verschieben sich jahreszeitlich langsam mit Wassertemperatur
  • Isolationsschichten (Muskel, Fett) und Fell (v.a. Säuger wie Robbe, Eisbär)


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Sind Süßwasserfische Hyper- oder Hypoosmotisch?
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Hyperosmotisch, Meeresfische Hypoosmotisch
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welche drei Ökosysteme weisen die höchste Primärproduktion auf?
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Meer, Tropische Regenwälder, Algengras und Korallenriffe
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Was ist ein Beispiel der parallelen Evolution?
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Plazentalia und Marsupialia
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Limnokrene?
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Tümpelquelle
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Arten der Konkurrenz?
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Intraspezifisch Interspezifisch Explloitative Competition (Ausbeutungskonkurrenz) Interference Competition (Beeinträchtigungskonkurrenz)
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  • 51375 Karteikarten
  • 1216 Studierende
  • 38 Lernmaterialien

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Q:
Was sind die typischen Modellorganismen?
A:
Drosophila E. coli Saccharomyces Maus & Ratte Xenopus (Frosch) C. elegans Dictyostelium Daphnie
Q:
Was sind Mikrohabitate?
A:
Sehr kleine, eingegrenzte Habitate am gleichen Flussabschnitt
Q:
Was bedeutet Autochton?
A:
am Fundort vorkommend/ Produziert
Q:
Was bedeutet aplanktisch?
A:
keine Planktonorganismen (v.a. im Oberlauf von Flüssen)
Q:
Was ist der Unterschied zwischen Homologie und Konvergenz?
A:
Homologie: ursprungsgleich; gleiches Ausgangsmaterial >> unterschiedliche Form Konvergenz: funktionsgleich; unterschiedliches Ausgangsmaterial >> gleiche Form
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Q:
Definition Areal
A:
biologisch neutral, rein geographisch definiert
Q:

was sind Anpassungen an die Kälte?

A:
  • Bildung von robusten Dauerstadien 
  • Gefrierpunktsenkung ohne „Frostschutzmittel“:

Bsp.: „Supercooling: Getreideblattlaus → Pflanzensaftnektar) enthält kaum Kristallisationskerne

  •  Gefrierpunktsenkung mit „Frostschutzmittel“:

Bsp. Traubenzucker im Blut: nordamerikanischer Waldfrosch

Bsp.: Hohe Glycerinkonzentration im Blut (Laufkäfer in Alaska): Glycerin erhöht Viskosität der Körperflüssigkeiten, erschwert Eiskristallbildung, stabilisiert Zellmembranen

Bsp.: „Ice-Nucleating-Proteins“ (Insekten wie nordamerikan. Gallmücke): Eisbildung wird gezielt

gesteuert → Stoffwechsel gewöhnt sich an Erstarren der Körperflüssigkeit und ansteigende

Salzkonzentration
Bsp.: „Anti-Freeze-Proteins“: senken Gefrierpunkt, hemmen Wachstum von Eiskristallen

  •  Akklimatisation (Amerikan. Katzenwels): Letale (tödliche) Temperaturgrenzen verschieben sich jahreszeitlich langsam mit Wassertemperatur
  • Isolationsschichten (Muskel, Fett) und Fell (v.a. Säuger wie Robbe, Eisbär)


Q:
Sind Süßwasserfische Hyper- oder Hypoosmotisch?
A:
Hyperosmotisch, Meeresfische Hypoosmotisch
Q:
welche drei Ökosysteme weisen die höchste Primärproduktion auf?
A:
Meer, Tropische Regenwälder, Algengras und Korallenriffe
Q:
Was ist ein Beispiel der parallelen Evolution?
A:
Plazentalia und Marsupialia
Q:
Limnokrene?
A:
Tümpelquelle
Q:
Arten der Konkurrenz?
A:
Intraspezifisch Interspezifisch Explloitative Competition (Ausbeutungskonkurrenz) Interference Competition (Beeinträchtigungskonkurrenz)
Tierökologie

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