Select your language

Select your language
Log In App nutzen

Lernmaterialien für Mensch Computer Interaktion an der Universität Bayreuth

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Mensch Computer Interaktion Kurs an der Universität Bayreuth zu.

TESTE DEIN WISSEN

Phasen des Designprozesses DIA

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

iteratives Durchlaufen des Zyklus

Analyse, bevor man etwas gebaut hat:

- 1. Anforderungsanalyse

--> was wird benötigt, Kunden wissen das selbst nicht

- User Centered Design (geht auch ohne Teilnahme der Nutzer): paticipatory Design:

--> Einbindung des Nutzers in den Prozess

- Andere Analyse wenn man was gebaut hat: Evaluierung


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Phasen des Designprozesses DIA

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

iteratives Durchlaufen des Zyklus

Analyse, bevor man etwas gebaut hat:

- 1. Anforderungsanalyse

--> was wird benötigt, Kunden wissen das selbst nicht

- User Centered Design (geht auch ohne Teilnahme der Nutzer): paticipatory Design:

--> Einbindung des Nutzers in den Prozess

- Andere Analyse wenn man was gebaut hat: Evaluierung


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Methoden des Paticipatory Design des User Centered Design

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Interviews

- Beobachtungen

- Fragebögen

Focusgruppen

- Dokumentationsanalyse




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

funktionale und nicht funktionale Anforderungen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

funktionale Anforderungen

- eigenschaften, die das Produkt können soll

nicht funktionale Anforderungen

- und Anforderungen ohne dass funktion davon abhängt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Möglichkeiten der Ideengenerierung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Brainstorming

Konkurrierende und historische Produkte anschauen

Sketching und somit schnell Ideen generieren

Schauspiel und Interaktion: System simulieren: Bodystorming


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Prototyping - verschiedene Beispiele

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Papierprototypen

Videoprototyp

- Video der Interaktion mit spezialeffekten, ohne dass das Produkt existiert

- Wireframing

--> einfache entwürfe des User Interfaces (Powerpoint)

- Softwareprototypen

--> Processing

horizontal vs. vertical:

- vertical: nur ein Feature das in der tiefe durch implementiert wurde oder halt breit

- Hardware Prototypen zb. mit 3d drucker


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Evaluierung / welche 3 Studienformen gibt es

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Laborstudien

- vorteile: kontrollierte Messungen

- kein realisitsches Setting, entspricht ggf. nicht realen EInsatz

Feldstudien

- in dem finalen Kontext: im Feld wird das druchgeführt

Expertenevaluierung

- Studie wird nicht mit Benutzern, sonder mit Experten mit Fragebogen bewertet


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Worauf sollte man achten bei einer 3 Monate Iteration? Aufgabe 1

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- unterschiedliche Länge der Iterationen, am anfang kürzer, Brainstorming in die Breite

- Datensammlung und Evaluierung: In Interviews erfragen, wie bisherige Workflows funktinoieren, stellen von Highlevel tasks

- Nutzer sollten so früh wie möglich einbezogen werden

-  

-am Ende jeder Iteration sollte ein Prototyp stehen, am anfang mehrere Konzeptuelle Modelle

-erster highlevel prototyp sollte horizontal gestlatet sein

-

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

5 Kernpunkte der Datensammlung / was ist wichtig bei Datensammlung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Datensammlung

Klare Ziele

  • man sollte verhindern nur eine subgruppen zu befragen

  • was ist das Ziel der Datensammlung genau

  • aufschreiben der Ziele

Teilnehmer identifizieren

  • wie repräsentativ ist die Teilnehmer-Sammlung für die Gesamtbevökerung

Beziehung zu den Teilnehmenden

  • Man muss Beziehung aufbauen um gute Daten zu bekommen

  • Vorstellen und die Ziele der Studien, wann werden die gelöscht und wie werden die Daten verwendet / anonymisiert?

  • Gute Gesprächs und Arbeitsebene

Triangulation

  • bestimmte Techniken haben bestimmte Schwachpunkte / können irreführend sein

  • Hypothesen müssen mit Interviews und Fragebögen / versch. Methoden validiert werden.

  • Wenn man danach fragt, wie leute etwas machen, kommt meist etwas anderes als bei beobachtung raus

  • gutes Indiz, wenn versch. Techniken zu dem selben Ergebnis führen

5. Pilotstudie

  • Fragebögen müssen mit Leuten getestet werden, um Qualität des Fragebogens zu testen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

4 Arten von Interviews

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Interviews

ggf. Fragen auf Demographie beziehen, was besser sein könnte bei vorhandenen systemen

4 Arten von Interviews

  • Gespräch mit einem Nutzen

  1. Unstrukturierte Interviews

    • Sinnvoll bei Datensammlung

    • können sich in bestimmte Richtung entwickeln abhängig von Input

    • Keine ganz konkreten Fragen, trotzdem Ziele

    • neue Themen entdecken im Gespräch

  2. Strukturiert

    • Fast wie ein Fragebogen, mehr geschlossene Fragen, Multiple Choice

    • Vergleichbarkeit gewährleistet

  3. Halbstrukturiert

    • ein paar ganz konkrete Fragen

    • aber auch Offenheit für Themen, die man nicht bedacht hat

    • Vergleichbarkeit teilweise gewährleistet

  4. Focus Groups / Gruppeninterviews

    • 3-10 Leute werden gleich beantwortet

    • Es kann sich eine Gruppendynamik entwickeln

      1. Themen, die sonst ggf. nicht aufgegriffen worden wäre

      2. geeignet, wenn es sich um soziale Themen gibt

    • Problem: Es gibt einzelne Personen, die Diskussion dominieren

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

5 Phasen des Interviews

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Phasen eines Interviews

  • Man sollte nicht Antworten mit subtilen Reaktionen bewerten (Pokerface)

    • nicht nicken oä. um Reaktionen nicht zu bewerten

  1. Vorstellung

    1. Wer man ist, wann Daten gelöscht werden, Diktiergerät

  2. Aufwärmphase, Angenehme Atmosphäre, Allgemeine Fragen, keine schweren Fragen

  3. Hauptphase

    1. Es geht zur Sache. Zuerst Fragen, die Geschlossener sind 

    2. Offene Fragen eher später 

  4. Abkühlphase

    1. Einfachere Fragen, um Spannungen abzubauen

  5. Abschluss

    1. Bedanken, Recorder Ausstellen, alles weglegen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Techniken zur Entwicklung von Ideen (Prototyp formen und andere Techniken zur Generierung)


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Brainstorming
- Stichwort, das Idee beschreibt

Sketching

- Ausführiche Bilder zeichnen, aber für eine Idee nicht länger als eine Minute

Paper Prototyping

- Prototyp nur mit Papier Stift und Schere und Papiere austauschen

Prototypen
- Wireframing oder Powerpoint

-Processing

-> funktionierendes System, das weniger kostet als funktionierendes System

--> möglichst breit den Ideenraum absuchen


Lösung ausblenden
  • 61612 Karteikarten
  • 1440 Studierende
  • 41 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Mensch Computer Interaktion Kurs an der Universität Bayreuth - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Phasen des Designprozesses DIA

A:

iteratives Durchlaufen des Zyklus

Analyse, bevor man etwas gebaut hat:

- 1. Anforderungsanalyse

--> was wird benötigt, Kunden wissen das selbst nicht

- User Centered Design (geht auch ohne Teilnahme der Nutzer): paticipatory Design:

--> Einbindung des Nutzers in den Prozess

- Andere Analyse wenn man was gebaut hat: Evaluierung


Q:

Phasen des Designprozesses DIA

A:

iteratives Durchlaufen des Zyklus

Analyse, bevor man etwas gebaut hat:

- 1. Anforderungsanalyse

--> was wird benötigt, Kunden wissen das selbst nicht

- User Centered Design (geht auch ohne Teilnahme der Nutzer): paticipatory Design:

--> Einbindung des Nutzers in den Prozess

- Andere Analyse wenn man was gebaut hat: Evaluierung


Q:

Methoden des Paticipatory Design des User Centered Design

A:

-Interviews

- Beobachtungen

- Fragebögen

Focusgruppen

- Dokumentationsanalyse




Q:

funktionale und nicht funktionale Anforderungen

A:

funktionale Anforderungen

- eigenschaften, die das Produkt können soll

nicht funktionale Anforderungen

- und Anforderungen ohne dass funktion davon abhängt

Q:

Möglichkeiten der Ideengenerierung

A:

Brainstorming

Konkurrierende und historische Produkte anschauen

Sketching und somit schnell Ideen generieren

Schauspiel und Interaktion: System simulieren: Bodystorming


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Prototyping - verschiedene Beispiele

A:

Papierprototypen

Videoprototyp

- Video der Interaktion mit spezialeffekten, ohne dass das Produkt existiert

- Wireframing

--> einfache entwürfe des User Interfaces (Powerpoint)

- Softwareprototypen

--> Processing

horizontal vs. vertical:

- vertical: nur ein Feature das in der tiefe durch implementiert wurde oder halt breit

- Hardware Prototypen zb. mit 3d drucker


Q:

Evaluierung / welche 3 Studienformen gibt es

A:

Laborstudien

- vorteile: kontrollierte Messungen

- kein realisitsches Setting, entspricht ggf. nicht realen EInsatz

Feldstudien

- in dem finalen Kontext: im Feld wird das druchgeführt

Expertenevaluierung

- Studie wird nicht mit Benutzern, sonder mit Experten mit Fragebogen bewertet


Q:

Worauf sollte man achten bei einer 3 Monate Iteration? Aufgabe 1

A:

- unterschiedliche Länge der Iterationen, am anfang kürzer, Brainstorming in die Breite

- Datensammlung und Evaluierung: In Interviews erfragen, wie bisherige Workflows funktinoieren, stellen von Highlevel tasks

- Nutzer sollten so früh wie möglich einbezogen werden

-  

-am Ende jeder Iteration sollte ein Prototyp stehen, am anfang mehrere Konzeptuelle Modelle

-erster highlevel prototyp sollte horizontal gestlatet sein

-

Q:

5 Kernpunkte der Datensammlung / was ist wichtig bei Datensammlung

A:

Datensammlung

Klare Ziele

  • man sollte verhindern nur eine subgruppen zu befragen

  • was ist das Ziel der Datensammlung genau

  • aufschreiben der Ziele

Teilnehmer identifizieren

  • wie repräsentativ ist die Teilnehmer-Sammlung für die Gesamtbevökerung

Beziehung zu den Teilnehmenden

  • Man muss Beziehung aufbauen um gute Daten zu bekommen

  • Vorstellen und die Ziele der Studien, wann werden die gelöscht und wie werden die Daten verwendet / anonymisiert?

  • Gute Gesprächs und Arbeitsebene

Triangulation

  • bestimmte Techniken haben bestimmte Schwachpunkte / können irreführend sein

  • Hypothesen müssen mit Interviews und Fragebögen / versch. Methoden validiert werden.

  • Wenn man danach fragt, wie leute etwas machen, kommt meist etwas anderes als bei beobachtung raus

  • gutes Indiz, wenn versch. Techniken zu dem selben Ergebnis führen

5. Pilotstudie

  • Fragebögen müssen mit Leuten getestet werden, um Qualität des Fragebogens zu testen

Q:

4 Arten von Interviews

A:

Interviews

ggf. Fragen auf Demographie beziehen, was besser sein könnte bei vorhandenen systemen

4 Arten von Interviews

  • Gespräch mit einem Nutzen

  1. Unstrukturierte Interviews

    • Sinnvoll bei Datensammlung

    • können sich in bestimmte Richtung entwickeln abhängig von Input

    • Keine ganz konkreten Fragen, trotzdem Ziele

    • neue Themen entdecken im Gespräch

  2. Strukturiert

    • Fast wie ein Fragebogen, mehr geschlossene Fragen, Multiple Choice

    • Vergleichbarkeit gewährleistet

  3. Halbstrukturiert

    • ein paar ganz konkrete Fragen

    • aber auch Offenheit für Themen, die man nicht bedacht hat

    • Vergleichbarkeit teilweise gewährleistet

  4. Focus Groups / Gruppeninterviews

    • 3-10 Leute werden gleich beantwortet

    • Es kann sich eine Gruppendynamik entwickeln

      1. Themen, die sonst ggf. nicht aufgegriffen worden wäre

      2. geeignet, wenn es sich um soziale Themen gibt

    • Problem: Es gibt einzelne Personen, die Diskussion dominieren

Q:

5 Phasen des Interviews

A:

Phasen eines Interviews

  • Man sollte nicht Antworten mit subtilen Reaktionen bewerten (Pokerface)

    • nicht nicken oä. um Reaktionen nicht zu bewerten

  1. Vorstellung

    1. Wer man ist, wann Daten gelöscht werden, Diktiergerät

  2. Aufwärmphase, Angenehme Atmosphäre, Allgemeine Fragen, keine schweren Fragen

  3. Hauptphase

    1. Es geht zur Sache. Zuerst Fragen, die Geschlossener sind 

    2. Offene Fragen eher später 

  4. Abkühlphase

    1. Einfachere Fragen, um Spannungen abzubauen

  5. Abschluss

    1. Bedanken, Recorder Ausstellen, alles weglegen

Q:

Techniken zur Entwicklung von Ideen (Prototyp formen und andere Techniken zur Generierung)


A:

Brainstorming
- Stichwort, das Idee beschreibt

Sketching

- Ausführiche Bilder zeichnen, aber für eine Idee nicht länger als eine Minute

Paper Prototyping

- Prototyp nur mit Papier Stift und Schere und Papiere austauschen

Prototypen
- Wireframing oder Powerpoint

-Processing

-> funktionierendes System, das weniger kostet als funktionierendes System

--> möglichst breit den Ideenraum absuchen


Mensch Computer Interaktion

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Mensch Computer Interaktion an der Universität Bayreuth

Für deinen Studiengang Mensch Computer Interaktion an der Universität Bayreuth gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Mensch Computer Interaktion Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Mensch-Computer-Interaktion

Universität zu Lübeck

Zum Kurs
Einführung in Mensch-Computer-Interaktion

FernUniversität in Hagen

Zum Kurs
Mensch-Maschinen-Interaktion

Universität Bielefeld

Zum Kurs
Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Universität Ulm

Zum Kurs
Menschen Computer Interaktion

Technische Hochschule Köln

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Mensch Computer Interaktion
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Mensch Computer Interaktion