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Lernmaterialien für Kartographie an der Universität Bayreuth

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kartographie Kurs an der Universität Bayreuth zu.

TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften der TK50 
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TESTE DEIN WISSEN
1:50000
-alte Ausgabe- alte Grafik
Siedlungen: 
Dichte Bebauung erkennbar durch Gebäudekomplexe+ Einzelhausbebauung erkennbar 
Wälder: 
Nadelwaldsignatur
Schummerung: 
Schattenwirkung durch Beleuchtung von Nordwesten 
—> plastischer Reliefeindruck
Abkürzungen
Symbole 
kleinere Straßen werden weggelassen 

-neue Ausgabe- neue Grafik 
Siedlungen: 
Viel bunter, seit 2019 Gebäudekomplexe abgedruckt
Signaturen 
Fußgängerzone grün markiert 
semantische Farben 
keine Straßennamen 
Wälder
Keine Unterscheidung zwischen Nadel- und Laubwald 
Schummerung 
Gibt es nicht 
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TESTE DEIN WISSEN
Darstellungsmittel 
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TESTE DEIN WISSEN

Höhenlinien, Isohypsen: Linien gleicher Höhe 
Schummerung: Grautöne, die einen plastischen Geländeeindruck bewirken, Schräglichtschummerung mit Beleuchtungsquelle links oben 
Formzeichen: Signaturen, wenn die Geländeform sehr klein, aber wichtig ist 
Farbige Höhenschichten


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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften von topographischen Karten
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TESTE DEIN WISSEN
Aufgabe: 
 Situations und Gelände Darstellung zur allgemeinen Orientierung im Raum
Hersteller:
Geodäten bei den Landes-Vermessungsämtern
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften der deutschen Grundkarte, in Bayern: Flurkarte 
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TESTE DEIN WISSEN
1:5000
DGK 5
Nutzungsart von Einzelgebäuden an Schraffur erkennbar 
Schraffur diagonal im Gebäude: Wirtschaftsgebäude
Schraffur parallel zur Schmalseite: Wohngebäude 
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TESTE DEIN WISSEN
Gruppierung von Karten 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Nach Karteninhalt 
-topographische Karten
Aufgabe: Situations- und Geländedarstellung zur allgemeinen Orientierung im Raum 
Hersteller: Geodäten
-thematische Karten
Aufgabe: Informationen über ein bestimmtes Thema oder einen Themenkomplex 
Hersteller: Geographen 

2. Nach Maßstab der Karte 

große M: 1:5000. 1:10000
mittlere M: 1:25000, 1: 50000
Kleine M: 1:500000, 1:1000000


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TESTE DEIN WISSEN
Maßstab und Maßstabszahl 
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TESTE DEIN WISSEN
Maßstab M
-lineares Verkleinerungsverhältnis der Karte gegenüber der Natur 
-ergibt sich aus dem Vergleich 
einer Strecke in der Karte s‘ und 
derselben  Strecke in der Natur s
M= s‘: s 
Maßstabszahl m
-Der Wert, mit dem auf der Karte gemessene Strecken zu mulitplizieren sind, um die Streckenlänge in der Wirklichkeit zu ermitteln. 
M=1:m

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TESTE DEIN WISSEN
Umrechnung von Strecken und Flächen
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TESTE DEIN WISSEN
s=s‘*m 
S‘=s:m

F=F‘*m2
F‘=F:m2
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TESTE DEIN WISSEN
Aufgabe von thematischen Karten 
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TESTE DEIN WISSEN
Informationen über ein bestimmtes Thema oder Themenkomplex 
Hersteller: Geographen (Fachwissenschaftler und Laien) 
jede Karte hat Titel, Thema, Raum, Zeit 
Keine Legende, trotzdem verständlich 
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TESTE DEIN WISSEN
Bestandteile der Karte 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Kartenfeld 
Fläche mit Karteninhalt 
-Rahmenkarten: Karteninhalt füllt Kartenfeld komplett aus 
-Inselkarten: Karteninhalt liegt inselartig im 

Kartenrand 
Fläche außerhalb des Kartenfeldes, wird durch das Blattformat begrenzt, enthält:
-Legende
-Maßstabsangabe, Maßstabsleiste
-Angaben zur Abbildung, Koordinatensystem etc. 
-Herausgeber, Copyright, Quellenangaben

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TESTE DEIN WISSEN
Wichtiger Grundsatz in der thematischen Kartographie
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TESTE DEIN WISSEN
Absolute Werte
- dürfen nicht mit Schraffuren, Punktrastern,  Tonwerten aus einer Grau oder Farbskala auf die Fläche dargestellt werden
- Sie beziehen sich nicht auf die Fläche sondern stehen für sich  
-müssen durch Symbole oder Diagramme in Raumlage präsentiert werden  (Säulen, Kreise) 
-Einwohnerzahl, BIP, Anzahl der Arbeitslosen...) 

Relative Werte 
-im engeren Sinne nur flächenbezogene
mit Schraffuren, Punktrastern, Tonwerten 
im Nenner die Größe der Bezugsfläche 
Bevölkerungsdichte, Waldflächenanteil 

- heutzutage alle relativen Werte 
 Zähler und Nenner müssen Werte für die selbe Raumeinheit sein 
BIP in Euro pro Person 
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TESTE DEIN WISSEN
Vergleiche Luftbild und Karte 
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TESTE DEIN WISSEN
Luftbild 
keine Legende, Beschriftung: Interpretation schwer
Aktuelle Vegetation und Anbauart auf Ackerflächen gut erkennbar 
viele Details 
einzelne Häuser erkennbar 
—> alle Dinge erkennbar, die sich nur temporär an einer Stelle befinden
Karte 
generalisiert
Legende, Beschriftung
Straßennahmen und Funktionen von Gebäuden erkennbar
Nutzungsarten, Einrichtungen gekennzeichnet 
—> In Karten wird nur das übernommen, was länger stationär ist 
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet Generalisierung?
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn Karten in einen kleineren Maßstab überführt werden, werden manche Dinge zu klein, um sie noch so dartellen und erkennen zu können. 

-grundrisstreu
exakte Punktlagen, exakte Linien
große Maßstäbe 
geschlossene Bauweise 

-grundrissähnlich
vereinfachte (begradigte) Linien, vereinfachte Flächen
mittlere Maßstäbe 
Keine Innenhöfe, Kirche größer und als Signatur 

-lagetreu
kein Grundriss mehr, sondern lagetreue Signatur 
kleine Maßstäbe
kleinere Straßen weg, Kirche betont, offene-geschlossene BW erkennbar 
Böschungssignaturen fallen weg

-raumtreu

stark vereinfachte Wiedergabe
Überblickskarten 

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  • 98603 Karteikarten
  • 1805 Studierende
  • 59 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kartographie Kurs an der Universität Bayreuth - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Eigenschaften der TK50 
A:
1:50000
-alte Ausgabe- alte Grafik
Siedlungen: 
Dichte Bebauung erkennbar durch Gebäudekomplexe+ Einzelhausbebauung erkennbar 
Wälder: 
Nadelwaldsignatur
Schummerung: 
Schattenwirkung durch Beleuchtung von Nordwesten 
—> plastischer Reliefeindruck
Abkürzungen
Symbole 
kleinere Straßen werden weggelassen 

-neue Ausgabe- neue Grafik 
Siedlungen: 
Viel bunter, seit 2019 Gebäudekomplexe abgedruckt
Signaturen 
Fußgängerzone grün markiert 
semantische Farben 
keine Straßennamen 
Wälder
Keine Unterscheidung zwischen Nadel- und Laubwald 
Schummerung 
Gibt es nicht 
Q:
Darstellungsmittel 
A:

Höhenlinien, Isohypsen: Linien gleicher Höhe 
Schummerung: Grautöne, die einen plastischen Geländeeindruck bewirken, Schräglichtschummerung mit Beleuchtungsquelle links oben 
Formzeichen: Signaturen, wenn die Geländeform sehr klein, aber wichtig ist 
Farbige Höhenschichten


Q:
Eigenschaften von topographischen Karten
A:
Aufgabe: 
 Situations und Gelände Darstellung zur allgemeinen Orientierung im Raum
Hersteller:
Geodäten bei den Landes-Vermessungsämtern
Q:
Eigenschaften der deutschen Grundkarte, in Bayern: Flurkarte 
A:
1:5000
DGK 5
Nutzungsart von Einzelgebäuden an Schraffur erkennbar 
Schraffur diagonal im Gebäude: Wirtschaftsgebäude
Schraffur parallel zur Schmalseite: Wohngebäude 
Q:
Gruppierung von Karten 
A:
1. Nach Karteninhalt 
-topographische Karten
Aufgabe: Situations- und Geländedarstellung zur allgemeinen Orientierung im Raum 
Hersteller: Geodäten
-thematische Karten
Aufgabe: Informationen über ein bestimmtes Thema oder einen Themenkomplex 
Hersteller: Geographen 

2. Nach Maßstab der Karte 

große M: 1:5000. 1:10000
mittlere M: 1:25000, 1: 50000
Kleine M: 1:500000, 1:1000000


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Maßstab und Maßstabszahl 
A:
Maßstab M
-lineares Verkleinerungsverhältnis der Karte gegenüber der Natur 
-ergibt sich aus dem Vergleich 
einer Strecke in der Karte s‘ und 
derselben  Strecke in der Natur s
M= s‘: s 
Maßstabszahl m
-Der Wert, mit dem auf der Karte gemessene Strecken zu mulitplizieren sind, um die Streckenlänge in der Wirklichkeit zu ermitteln. 
M=1:m

Q:
Umrechnung von Strecken und Flächen
A:
s=s‘*m 
S‘=s:m

F=F‘*m2
F‘=F:m2
Q:
Aufgabe von thematischen Karten 
A:
Informationen über ein bestimmtes Thema oder Themenkomplex 
Hersteller: Geographen (Fachwissenschaftler und Laien) 
jede Karte hat Titel, Thema, Raum, Zeit 
Keine Legende, trotzdem verständlich 
Q:
Bestandteile der Karte 
A:
Kartenfeld 
Fläche mit Karteninhalt 
-Rahmenkarten: Karteninhalt füllt Kartenfeld komplett aus 
-Inselkarten: Karteninhalt liegt inselartig im 

Kartenrand 
Fläche außerhalb des Kartenfeldes, wird durch das Blattformat begrenzt, enthält:
-Legende
-Maßstabsangabe, Maßstabsleiste
-Angaben zur Abbildung, Koordinatensystem etc. 
-Herausgeber, Copyright, Quellenangaben

Q:
Wichtiger Grundsatz in der thematischen Kartographie
A:
Absolute Werte
- dürfen nicht mit Schraffuren, Punktrastern,  Tonwerten aus einer Grau oder Farbskala auf die Fläche dargestellt werden
- Sie beziehen sich nicht auf die Fläche sondern stehen für sich  
-müssen durch Symbole oder Diagramme in Raumlage präsentiert werden  (Säulen, Kreise) 
-Einwohnerzahl, BIP, Anzahl der Arbeitslosen...) 

Relative Werte 
-im engeren Sinne nur flächenbezogene
mit Schraffuren, Punktrastern, Tonwerten 
im Nenner die Größe der Bezugsfläche 
Bevölkerungsdichte, Waldflächenanteil 

- heutzutage alle relativen Werte 
 Zähler und Nenner müssen Werte für die selbe Raumeinheit sein 
BIP in Euro pro Person 
Q:
Vergleiche Luftbild und Karte 
A:
Luftbild 
keine Legende, Beschriftung: Interpretation schwer
Aktuelle Vegetation und Anbauart auf Ackerflächen gut erkennbar 
viele Details 
einzelne Häuser erkennbar 
—> alle Dinge erkennbar, die sich nur temporär an einer Stelle befinden
Karte 
generalisiert
Legende, Beschriftung
Straßennahmen und Funktionen von Gebäuden erkennbar
Nutzungsarten, Einrichtungen gekennzeichnet 
—> In Karten wird nur das übernommen, was länger stationär ist 
Q:
Was bedeutet Generalisierung?
A:
Wenn Karten in einen kleineren Maßstab überführt werden, werden manche Dinge zu klein, um sie noch so dartellen und erkennen zu können. 

-grundrisstreu
exakte Punktlagen, exakte Linien
große Maßstäbe 
geschlossene Bauweise 

-grundrissähnlich
vereinfachte (begradigte) Linien, vereinfachte Flächen
mittlere Maßstäbe 
Keine Innenhöfe, Kirche größer und als Signatur 

-lagetreu
kein Grundriss mehr, sondern lagetreue Signatur 
kleine Maßstäbe
kleinere Straßen weg, Kirche betont, offene-geschlossene BW erkennbar 
Böschungssignaturen fallen weg

-raumtreu

stark vereinfachte Wiedergabe
Überblickskarten 

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