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Lernmaterialien für WEBT an der Universität Bamberg

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TESTE DEIN WISSEN

Internet Protokoll IP

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TESTE DEIN WISSEN
  • paketorientiert, verbindungslos, unzuverlässig
  • IP = Vermittlungsschicht: Daten an richtigen Rechner leiten
  • IP erledigt auch die Aufteilung der zu übertragenden Daten in kleine Pakete
    und die Adressierung des Zielrechners
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TESTE DEIN WISSEN

Transmission Control Protocol TCP

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TESTE DEIN WISSEN
  • Übertragungsschicht
  • für das korrekte Zusammensetzen der Pakete beim Adressaten verantwortlich
  • Retransmission verloren gegangener Pakete
  • Verbindungspunkt zu Programmen / Prozessen am Zielrechner
  • IP adressiert (nur) den Zielrechner als Ganzes
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TESTE DEIN WISSEN

Internet Protocol (IP)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kommunikation zwischen zwei Rechnern
  • Keine Fehlererkennung und -korrektur
  • IPv4 und IPv6
  • Beziehung zwischen Namen und Netzwerkadresse regelt der Domain Name Service (DNS)
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Domain Name Service: DNS

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  • hierarchischer Verzeichnisdienst
  • verwaltet den Namensraum des Internets
  • Umsetzung von Domainnamen in IP-Adressen („forward lookup“)
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Hypertext Transfer Protocol (HTTP)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anwendungsprotokoll des World Wide Web
  • gemeinsame Sprache von Web-Client und Web-Server
  • Austausch von Daten beliebiger Formate zwischen Client & Server
  • basiert auf dem Request/Response-Paradigma
  • WWW ist ein Pull-Medium
  • Gegensatz: Server-Push Protokolle (z. B. für Online-Chats)
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HTTP-Request-Methoden

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TESTE DEIN WISSEN
  • GET: Ressource (z. B. Datei) wird unter Angabe eines URI vom Server angefordert
  • POST: schickt unbegrenzte Mengen an Daten zur Verarbeitung zum Server
  • HEAD: wie GET, aber nur der Header wird angefordert
  • PUT; Ressource (z. B. Datei) unter Angabe des Ziel-URIs auf Webserver laden
  • DELETE: löscht die angegebene Ressource auf dem Server
  • TRACE: liefert die Anfrage so zurück, wie der Server sie empfangen hat
  • OPTIONS: liefert eine Liste der vom Server unterstützen Methoden und Features
  • CONNECT: von Proxyservern implementiert, die SSL-Tunnel zur Verfügung zu stellen
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HTTP/2

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nachfolger von HTTP/1.1
  • Ziel: Beschleunigung und Optimierung der Übertragung
  • abwärtskompatibel zu HTTP/1.1
  • Möglichkeit des Zusammenfassens mehrerer Anfragen (Multiplex)
  • Datenkompressionsmöglichkeiten
  • binär kodierte Übertragung von Inhalten
  • push-Verfahren
  • Streams lassen sich priorisieren
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MIME-System

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TESTE DEIN WISSEN
  • Typisierung auszutauschender Daten
  • Multimedia Internet Message Extension
  • MIME-Typ besteht aus zwei Teilen: Haupttyp/Untertyp
  • Bsp: text/plain, image/jpeg, application/pdf, …
  • Server und Client verwalten Tabellen
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TESTE DEIN WISSEN

Präsentation auf Client-Seite

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TESTE DEIN WISSEN
  • Browser kann selbst nur wenige
    Dateitypen präsentieren
  • Für andere Typen: assoziierte
    Programme oder Komponenten
    • externe Viewer
    • Plug-ins
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TESTE DEIN WISSEN

HTML-Dokumente

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hypertext Markup Language: Auszeichnungssprache
  • beinhalten Verweise auf andere Dokumente
  • Hyperlinks: logische Struktur eines Dokumentenverbundes
  • HTML: Markup-Sprache (= Auszeichnung und bedeutet dass Teile eines
    Textes als strukturelle Elemente ausgezeichnet werden)
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TESTE DEIN WISSEN

„Ressourcen“

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TESTE DEIN WISSEN
  • vom Client bei der Anfrage spezifizierte Entitäten
  • HTML-Dokumente und Bilder, Video Sequenzen, 3D-Medien, PDF-Dokumente, ZIP-Dateien, serverseitige Programme
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Ressourcenadressierung durch URL

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TESTE DEIN WISSEN
  • Adressierung erfolgt durch URL: Uniform Resource Locator => zeigt auf eine bestimmte Ressource an einem bestimmten Ort
  • URL spezifiziert
    • Protokoll für den Zugriff auf die Ressource
    • Namen des Servers
    • Position der Ressource auf dem Server
  • Syntax:
    Protokoll://host[:port]/pfad/zu/ressource[#sektion|?parameter]
  • Uniform Resource Identifier (URI) => Zeichenfolge zur Identifizierung einer abstrakten oder phys. Ressource
  • URIs als sehr allgemeines Konzept
  • Host alternativ auch über IP-Adresse
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  • 24913 Karteikarten
  • 1005 Studierende
  • 37 Lernmaterialien

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Q:

Internet Protokoll IP

A:
  • paketorientiert, verbindungslos, unzuverlässig
  • IP = Vermittlungsschicht: Daten an richtigen Rechner leiten
  • IP erledigt auch die Aufteilung der zu übertragenden Daten in kleine Pakete
    und die Adressierung des Zielrechners
Q:

Transmission Control Protocol TCP

A:
  • Übertragungsschicht
  • für das korrekte Zusammensetzen der Pakete beim Adressaten verantwortlich
  • Retransmission verloren gegangener Pakete
  • Verbindungspunkt zu Programmen / Prozessen am Zielrechner
  • IP adressiert (nur) den Zielrechner als Ganzes
Q:

Internet Protocol (IP)

A:
  • Kommunikation zwischen zwei Rechnern
  • Keine Fehlererkennung und -korrektur
  • IPv4 und IPv6
  • Beziehung zwischen Namen und Netzwerkadresse regelt der Domain Name Service (DNS)
Q:

Domain Name Service: DNS

A:
  • hierarchischer Verzeichnisdienst
  • verwaltet den Namensraum des Internets
  • Umsetzung von Domainnamen in IP-Adressen („forward lookup“)
Q:

Hypertext Transfer Protocol (HTTP)

A:
  • Anwendungsprotokoll des World Wide Web
  • gemeinsame Sprache von Web-Client und Web-Server
  • Austausch von Daten beliebiger Formate zwischen Client & Server
  • basiert auf dem Request/Response-Paradigma
  • WWW ist ein Pull-Medium
  • Gegensatz: Server-Push Protokolle (z. B. für Online-Chats)
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Q:

HTTP-Request-Methoden

A:
  • GET: Ressource (z. B. Datei) wird unter Angabe eines URI vom Server angefordert
  • POST: schickt unbegrenzte Mengen an Daten zur Verarbeitung zum Server
  • HEAD: wie GET, aber nur der Header wird angefordert
  • PUT; Ressource (z. B. Datei) unter Angabe des Ziel-URIs auf Webserver laden
  • DELETE: löscht die angegebene Ressource auf dem Server
  • TRACE: liefert die Anfrage so zurück, wie der Server sie empfangen hat
  • OPTIONS: liefert eine Liste der vom Server unterstützen Methoden und Features
  • CONNECT: von Proxyservern implementiert, die SSL-Tunnel zur Verfügung zu stellen
Q:

HTTP/2

A:
  • Nachfolger von HTTP/1.1
  • Ziel: Beschleunigung und Optimierung der Übertragung
  • abwärtskompatibel zu HTTP/1.1
  • Möglichkeit des Zusammenfassens mehrerer Anfragen (Multiplex)
  • Datenkompressionsmöglichkeiten
  • binär kodierte Übertragung von Inhalten
  • push-Verfahren
  • Streams lassen sich priorisieren
Q:

MIME-System

A:
  • Typisierung auszutauschender Daten
  • Multimedia Internet Message Extension
  • MIME-Typ besteht aus zwei Teilen: Haupttyp/Untertyp
  • Bsp: text/plain, image/jpeg, application/pdf, …
  • Server und Client verwalten Tabellen
Q:

Präsentation auf Client-Seite

A:
  • Browser kann selbst nur wenige
    Dateitypen präsentieren
  • Für andere Typen: assoziierte
    Programme oder Komponenten
    • externe Viewer
    • Plug-ins
Q:

HTML-Dokumente

A:
  • Hypertext Markup Language: Auszeichnungssprache
  • beinhalten Verweise auf andere Dokumente
  • Hyperlinks: logische Struktur eines Dokumentenverbundes
  • HTML: Markup-Sprache (= Auszeichnung und bedeutet dass Teile eines
    Textes als strukturelle Elemente ausgezeichnet werden)
Q:

„Ressourcen“

A:
  • vom Client bei der Anfrage spezifizierte Entitäten
  • HTML-Dokumente und Bilder, Video Sequenzen, 3D-Medien, PDF-Dokumente, ZIP-Dateien, serverseitige Programme
Q:

Ressourcenadressierung durch URL

A:
  • Adressierung erfolgt durch URL: Uniform Resource Locator => zeigt auf eine bestimmte Ressource an einem bestimmten Ort
  • URL spezifiziert
    • Protokoll für den Zugriff auf die Ressource
    • Namen des Servers
    • Position der Ressource auf dem Server
  • Syntax:
    Protokoll://host[:port]/pfad/zu/ressource[#sektion|?parameter]
  • Uniform Resource Identifier (URI) => Zeichenfolge zur Identifizierung einer abstrakten oder phys. Ressource
  • URIs als sehr allgemeines Konzept
  • Host alternativ auch über IP-Adresse
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