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TESTE DEIN WISSEN

Die wichtigsten Annahmen des einfachen Marktmodells

(Sind diese Annahmen erfüllt)

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TESTE DEIN WISSEN
  • spricht man von „Wett-
    bewerbsmärkten“ oder synonym von „vollständigem Wettbewerb“ oder „vollständiger Konkurrenz“
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TESTE DEIN WISSEN

Preis von Substituten

Verschiebung der Nachfragekurve

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TESTE DEIN WISSEN

(Güter, bei denen ein
Preisanstieg des einen eine Erhöhung der Nachfrage nach dem anderen bewirkt): Steigt z.B. der Preis von Limonade stark, wird sich die Nachfragekurve nach Eiscreme evtl. nach rechts verschieben

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TESTE DEIN WISSEN

Preis von Komplementen

Verschiebung der Nachfragekurve

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TESTE DEIN WISSEN

(Güter, bei denen ein
Preisanstieg des einen Gutes (auch) einen
Nachfragerückgang des anderen Gutes bewirkt):
Steigt z.B. der Preis von Würstchen, wird sich auch die Nachfragekurve nach Senf nach links verschieben

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TESTE DEIN WISSEN

Verschiebung der Nachfragekurve

Einkommen

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TESTE DEIN WISSEN

Bei vielen Gütern („normalen Gütern“)
steigt die Nachfrage, wenn das Einkommen steigt. Bei „inferioren Gütern“ sinkt die Nachfrage, wenn das Einkommen steigt (Beispiele?

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TESTE DEIN WISSEN

Verschiebung der Nachfragekurve

andere Einflüsse:

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TESTE DEIN WISSEN

 Präferenzen, z.B. wenn Menschen plötzlich weniger
Zucker konsumieren wollen und damit auch Eiscreme
 Bevölkerungsgröße/-struktur, z.B. fragen ältere Menschen andere Dinge nach als jüngere
 Werbung
 Erwartungen der Konsumenten, z.B. Erwartungen bzgl. der künftigen Preisentwicklung des Gutes

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TESTE DEIN WISSEN

„inferioren Gütern“

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TESTE DEIN WISSEN

Tütensuppe, Tiefkühlpizzen

- ist billig

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TESTE DEIN WISSEN

Gesetz des Angebots

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TESTE DEIN WISSEN

Unter sonst gleichen Bedingungen (ceteris paribus)
steigt die Angebotsmenge eines Gutes, wenn der Preis des Gutes steigt

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TESTE DEIN WISSEN

Verschiebung der Angebots

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TESTE DEIN WISSEN

 Technik, d.h. technische Innovation senkt die Produktionskosten und erhöht damit das Angebot
 Inputpreise (Preise der Produktionsfaktoren), z.B. wird ein starker Anstieg des Zuckerpreises das Angebot an Eiscreme reduzieren
 Anzahl der Anbieter, z.B. führt Ausscheiden
einzelner Anbieter aus dem Markt in der Regel zu einer Senkung des Angebots
 Politische Entscheidungen, z.B. Umweltvorgaben

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TESTE DEIN WISSEN

Gesetz von Angebot

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TESTE DEIN WISSEN

 Liegt der Preis oberhalb des Gleichgewichtspreises, existiert ein Angebotsüberschuss und die Anbieter
verringern ihre Preise, um den Absatz zu stimulieren

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TESTE DEIN WISSEN

Gesetz von Nachfrage

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TESTE DEIN WISSEN

 Liegt der Preis unterhalb des Gleichgewichtspreises, existiert ein Nachfrageüberschuss und die Anbieter erhöhen ihre Preise

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TESTE DEIN WISSEN

Die Akteure im Markt bringen durch ihr Handeln den Markt über den Preis ins Gleichgewicht

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TESTE DEIN WISSEN
  • Damit werden die drei ökonomischen Grundfragen dezentral beantwortet
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TESTE DEIN WISSEN

Die wichtigsten Annahmen des einfachen Marktmodells

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TESTE DEIN WISSEN

1. Es gibt viele Käufer und Verkäufer im Markt

(alle Preisnehmer, keine Preissetzer)

2. Jeder Käufer und Verkäufer verfügt über
vollkommene Information. Die produzierten Güter sind homogen

3. Es gibt freien Markteintritt und Marktaustritt


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  • 1195 Studierende
  • 41 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen VWL Kurs an der Universität Bamberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Die wichtigsten Annahmen des einfachen Marktmodells

(Sind diese Annahmen erfüllt)

A:
  • spricht man von „Wett-
    bewerbsmärkten“ oder synonym von „vollständigem Wettbewerb“ oder „vollständiger Konkurrenz“
Q:

Preis von Substituten

Verschiebung der Nachfragekurve

A:

(Güter, bei denen ein
Preisanstieg des einen eine Erhöhung der Nachfrage nach dem anderen bewirkt): Steigt z.B. der Preis von Limonade stark, wird sich die Nachfragekurve nach Eiscreme evtl. nach rechts verschieben

Q:

Preis von Komplementen

Verschiebung der Nachfragekurve

A:

(Güter, bei denen ein
Preisanstieg des einen Gutes (auch) einen
Nachfragerückgang des anderen Gutes bewirkt):
Steigt z.B. der Preis von Würstchen, wird sich auch die Nachfragekurve nach Senf nach links verschieben

Q:

Verschiebung der Nachfragekurve

Einkommen

A:

Bei vielen Gütern („normalen Gütern“)
steigt die Nachfrage, wenn das Einkommen steigt. Bei „inferioren Gütern“ sinkt die Nachfrage, wenn das Einkommen steigt (Beispiele?

Q:

Verschiebung der Nachfragekurve

andere Einflüsse:

A:

 Präferenzen, z.B. wenn Menschen plötzlich weniger
Zucker konsumieren wollen und damit auch Eiscreme
 Bevölkerungsgröße/-struktur, z.B. fragen ältere Menschen andere Dinge nach als jüngere
 Werbung
 Erwartungen der Konsumenten, z.B. Erwartungen bzgl. der künftigen Preisentwicklung des Gutes

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Q:

„inferioren Gütern“

A:

Tütensuppe, Tiefkühlpizzen

- ist billig

Q:

Gesetz des Angebots

A:

Unter sonst gleichen Bedingungen (ceteris paribus)
steigt die Angebotsmenge eines Gutes, wenn der Preis des Gutes steigt

Q:

Verschiebung der Angebots

A:

 Technik, d.h. technische Innovation senkt die Produktionskosten und erhöht damit das Angebot
 Inputpreise (Preise der Produktionsfaktoren), z.B. wird ein starker Anstieg des Zuckerpreises das Angebot an Eiscreme reduzieren
 Anzahl der Anbieter, z.B. führt Ausscheiden
einzelner Anbieter aus dem Markt in der Regel zu einer Senkung des Angebots
 Politische Entscheidungen, z.B. Umweltvorgaben

Q:

Gesetz von Angebot

A:

 Liegt der Preis oberhalb des Gleichgewichtspreises, existiert ein Angebotsüberschuss und die Anbieter
verringern ihre Preise, um den Absatz zu stimulieren

Q:

Gesetz von Nachfrage

A:

 Liegt der Preis unterhalb des Gleichgewichtspreises, existiert ein Nachfrageüberschuss und die Anbieter erhöhen ihre Preise

Q:

Die Akteure im Markt bringen durch ihr Handeln den Markt über den Preis ins Gleichgewicht

A:
  • Damit werden die drei ökonomischen Grundfragen dezentral beantwortet
Q:

Die wichtigsten Annahmen des einfachen Marktmodells

A:

1. Es gibt viele Käufer und Verkäufer im Markt

(alle Preisnehmer, keine Preissetzer)

2. Jeder Käufer und Verkäufer verfügt über
vollkommene Information. Die produzierten Güter sind homogen

3. Es gibt freien Markteintritt und Marktaustritt


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