Theorien der Sozialpädagogik an der Universität Bamberg

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Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) - Ilse Arlt

> Ziel 
> Im Zentrum
> Zentrale Aspekte 

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Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) -Ilse Arlt

>Methoden der Bedürfniserhebung 
>Bedürfnisbefriedigung ist Abhängig von...
> Entstehungsprozess

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Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) - Ilse Arlt

> Typologie der Bedürfnisse 
> SA als Wissenschaft der Abhilfe
> Kritik
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Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch

Lebenswelt

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>Alltag 

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>Respekt und Destruktion 

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>Die Strukturmaximen und Handlunsmaximen

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Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch 


> Sozialpädagogisches Handeln

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>Dimensionen der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit

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> Zentrale Begriffe

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Lebensbewätigung -Lothar Böhnisch


> Theorie der Lebensbewältigung

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Lebensbewätigung -Lothar Böhnisch


> Sozialpädagogische Grundprobleme

> Konflikt 

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Theorien der Sozialpädagogik

Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) - Ilse Arlt

> Ziel 
> Im Zentrum
> Zentrale Aspekte 
Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) - Ilse Arlt

Ziel: Beförderung des individuellen & gesellschaftlichen Gedeihens 
- basiert auf Bedürfniskonzept 
Mehr Lebensfreude statt bloße Leidenslinderung
- Menschen dazu befähigen Bedürfnisse zu erkennen & zu befriedigen (innere & äußere Lebensvorgänge + bewusste & unbewusste) 

im Zentrum: 
- erforscht Armut und Gedeihen
- betont Armut als multikausal bedingte Mangelbefindlichkeit ( Hinweis auf menschlichen Wohllebens/ Gedeihens) 
- ihre Arbeit entstand aus Kritik der gegenwärtigen Wohlfahrtspflege heraus (nicht Linderung vom Leid, sondern Beförderung der Lebensfreude) 

Zentrale Aspekte:
A) Elendsform (z.B. Armut)
B) Bedürfnis (Beheben der Arbeitslosigkeit)
C) Notursache (Arbeitslosigkeit)
D) Vorhandene Fürsorgemittel 
(Unterstützungsmöglichkeiten um Sit. Zu verändern)
E) berufliche Zusammengehörigkeit (Ärzte, Sozialarbeit)
F) nationale & religiöse Zusammenhang (Warum entw. Sich bestimmte Armutszustände?) -> Caritas & staatliche Hilfe 
G) Altersstufen (kann Notursache bedingen/ führt zu unterschiedlichen Bedürfnissen 


Theorien der Sozialpädagogik

Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) -Ilse Arlt

>Methoden der Bedürfniserhebung 
>Bedürfnisbefriedigung ist Abhängig von...
> Entstehungsprozess
Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) - Ilse Arlt

Methoden der Bedürfniserhebung (Personenzentriert):
- Beobachtung des Alltags
-präzise Erhebung des gelingenden oder misslingenden Alltags in Armutsforschung
• (Aus-)Bildungsmaßnahmen
• Umgang mit eigenen & gesellschaftlichen Ressourcen 
• Frage: was ist gutes Leben?
• Beschreibung anderer Lebensweisen, Kulturen (Blick in Zukunft inwieweit Veränderung möglich ist)
• Analyse von Reformbewegungen um Ergebnisse aufzunehmen und miteinzubeziehen 

- Unterschied: regelmäßige Lebensbedürfnisse & fallweise sonstige Bedürfnisse 
- 2 Möglichkeiten ihnen nachzugehen: streben nach Gewalt, Reichtum und Macht/ Vereinfachung der Bedürfnisbefriedigung, Bedarf reduzieren 

13 Bedürfnisklassen:
1. Luft/Licht/Wärme/Wasser
2. Ernährung 
3. Wohnen
4. Körperpflege
5. Kleidung
6. Ärztliche Hilfe und Krankenpflege
7. Unfallverhütung und Erste Hilfe
8. Erholung
9. Familienleben
10. Erziehung
11. Rechtspflege
12. Ausbildung zu wirtschaftlicher Tüchtigkeit 
13. Geistespflege (Moral, Ethik, Religion) 
vgl. Bedürfnispyramide Maslow 

- bei allen Menschen Grundbedürfnisse, keine Hierarchie 
- Bedürfnisse je nach Lebensumstände verschiedene Ausprägungen
• Besondere Bedürfnisgruppen: Kranke, Menschen m. Einschränkungen
=> durch unzureichende Erfüllung dieser Bedürfnisse = ARMUT!
! Aufgabe der Fürsorge (SA): Bedürfnisse ausreichend erfüllen, Gedeihen des Menschen vorantreiben! 

Bedürfnisbefriedigung ist Abhängig von:
- Sachgüter (wirtsch. Möglk.): Besitz, Benetzung 
- Nicht-Sachliche Güter (eig. & fremdes Können): Kenntnisse, Bildung, Fertigkeiten & Fähigkeiten, Verständnis 
- zeitliche Möglichkeiten 
- Zweckstreben: Zweck der Befriedigung?, selbst weiterkommen 

Entstehungsprozess des Bedürfnis:
- Entstehung (äußere Umstände)
- Bewusstwerden
- Wunsch nach Beseitigung der Unlust
- Vorstellung der Bedürfnisbefriedigung ( sittliche Beeinflussung über Grad des Genusses & unterliegt Hemmungen) 
- Reihe die auf Bedürfnisbefriedigung führenden Handlung

Theorien der Sozialpädagogik

Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) - Ilse Arlt

> Typologie der Bedürfnisse 
> SA als Wissenschaft der Abhilfe
> Kritik
Bedürfnistheorie (interdisziplinäre Fürsorgewissenschaft) - Ilse Arlt

Typologie der Bedürfnisbefriedigung:
• Mittel + Können + Zeit = Bedürfnisbefriedigung 
-> fehlen nur die Mittel oder Können und Zeit zusammen oder alle drei kommt es zu Armut (multikausale Gründe für Armut) 

- je mehr Mittel zur Verfügung stehen, umso höher ist Handlungsspielraum 
- je besser die gesell. Position ist, desto größer ist Distanz zur Armut 

Not und Luxus:
- Notschwelle: Entbehrungszustand -> Bedürfnisbefriedigung darf nicht darunter sinken, sonst schädigt es dem Gedeihen des einzelnen und der Gesellschaft 
- Gedeihenserfordernis: ist-& soll- Zustand vglen + Zustand vor und nach der Hilfe testen 
- Luxusschwelle: Überschreitung führt zu mehr Wünschen -> Ausartung 
Kreativer vs. überflüssiger Konsum (keine Rücksicht auf Folgen für sich und andere) 

SA als Wissenschaft der Hilfe:
Bedürfnisse erkennen und einschätzen können: wann besteht mit & wird Hilfe benötigt? Armutsforschung als Wissenschaft von Not & Hilfe 
Lebensfreude als Ziel: Menschen dazu befähigen Bedürfnisse zu erkennen/ befriedigen, Recht auf Hilfe und Gegenleistung (Hilfe zur Selbsthilfe -> beugt Demütigung vor, geben und nehmen), handeln Legitimieren (genauer Kenntnisse der Bedingtheit menschlichen Handelns 

Kritik: 
- Radikalität im Denken (13 Bedürfnisklassen ohne Rücksicht auf weitere, wie Sexualität) (Festlegung der nicht-hierarchiesierten Bedürfnisklassen)
- Lebensfreude als oberstes Ziel
- am westliches Wohlstandsniveau orientiert -> frage wer es definiert -> Macht 
- Gesellschaft soll verändert werden aber nicht kritisiert 
- Analyse der Bedürfnisinterpretation durch soziale Bewegungen wird vernachlässigt 
- Statistiken verfälschen den individuellen Blick auf Armut (Gefahr der Verwissenschaftlichung) 

Theorien der Sozialpädagogik

Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch

Lebenswelt

Lebenswelt 

Lebenswelt als Ort der Erfahrung und der Bewältigung ist die Schnittstelle zwischen Subjekt 

und Strukturen. Die alltägliche Lebenswelt ist strukturiert durch die Dimensionen der 

erlebten Zeit, des erlebten Raumes und der erlebten sozialen Bezüge

  • Mensch als Ergebnis seiner Erfahrungen und Wahrnehmungen (der Lebenswelt).
  • Mensch unter Beeinflussung der Konflikte zwischen seinen verschiedenen 

    Lebenswelten.

  • Deutungen und Handlungsmuster bieten Sicherheit, gleichzeitig auch
    Einschränkungen.

  • Lebensmuster werden geprägt durch gesellschaftliche Strukturen


Theorien der Sozialpädagogik

Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch 


>Alltag 

Alltag (pragmatisches Handeln)

Alltägliches Handeln, Routinen. (Lebenslage) Pseudokonkretheit. Diese bieten Sicherheit und 

Orientierung, wirken aber auch einschränkend (Borniertheit). 

- Nach Thiersch gilt es, diese 

Routinen aufzubrechen und für die Klienten neue Handlungsmöglichkeiten zu schaffen

Theorien der Sozialpädagogik


Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch 


>Respekt und Destruktion 

Respekt und Destruktion 

Respekt: Alternative zu Sozialdisziplinierung und Stigmatisierung und als Anerkennung der Unterschiedlichkeit lebensweltlicher Erfahrungen und Akzeptanz vor Fremden 

  • Respekt vor den vorhandenen Bewältigungsressourcen der Adressatinnen, darf jedoch nicht dazu dienen, sich vorschnell zu entlasten und untätig zu werden.

- Destruktion: von Borniertheiten und Einengungen zur Schaffung neuer Möglichkeiten. 

  • Destruktion erfolgt im Verhandeln und durch die Zustimmung der Klienten. Dies bedeutet auch Konflikte. Voraussetzung ist deshalb die Gleichwertigkeit von Professionellen und Klienten, welche oft nicht gegeben, sondern hergestellt werden muss

Theorien der Sozialpädagogik

Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch 


>Die Strukturmaximen und Handlunsmaximen

Die Strukturmaximen und Handlunsmaximen 

- Prävention, allgemeine und spezifische

- Alltagsnähe: Erreichbarkeit von Angeboten und Orientierung am Alltag der Klienten

- Regionalisierung Dezentralisierung

- Integration

- Partizipation

  • Daraus leitet Thiersch eine vielfältige Kritik an der heutigen Institutionslandschaft und an 

    der Einpassung von Klienten in vorgegebene Maßnahmen Kataloge ab. Das Prinzip der Flexibilisierung soll dieser Problematik entgegen wirken: gegebene Maßnahmen müssen auf den Klienten angepasst werden, Verbindungen zwischen 

    Maßnahmen ermöglicht werden.

Theorien der Sozialpädagogik

Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch 


> Sozialpädagogisches Handeln

Sozialpädagogisches Handeln 

- Anfang für gemeinsames Handeln muss gefunden werden.

- Bewältigungsleistungen im Alltag stehen im Zentrum. 

- Gesellschaftliche Strukturen setzen Grenzen. 

- Distanzierter und freierer Blick der Professionellen durch wissenschaftlich reflektierte

Betrachtung. 

- Rückkopplung eigener Deutungen an Selbstinterpretation der Klienten ist wichtig. 

- Indirekte Formen des sozialpädagogischen Handelns: Schaffen von Situationen und 

Gelegenheiten. 

- Destruktion der Pseudokonkretheit des Alltages. 

- Nähe und Distanz. Es besteht die Gefahr, sich im Beliebigen zu verlieren.

- Strukturierte Offenheit: Risiko der Offenheit (in der Lebenswelt und in der Interaktion) darf nur eingegangen werden im Zusammenspiel von methodisch 

geklärten Zugängen und Reflexivität.

Theorien der Sozialpädagogik

Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch 


>Dimensionen der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit

Dimensionen der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit 

- Schnittstelle des Vorpädagogischen zum Pädagogischen. Respekt und Destruktion.

  •  Dimension der Zeit. Perspektiven und Zuversicht schaffen, ohne die Gegenwart zu opfern. 
  • Dimension des Raumes. Recht auf eigenen, verlässlichen & gestaltbaren Lebensraum.
  •  Dimension der sozialen Beziehungen. Hilfe in Beziehungsgestaltung und Angebot 

einer verlässlichen Beziehung zum Pädagogen. 

=> Hilfe zur Selbsthilfe, Empowerment. Sicherheit in den Verhältnissen von Offenheit 

und Widersprüchen.

Theorien der Sozialpädagogik

Alltag und Lebenswelt – Hans Thiersch 


> Zentrale Begriffe

Zentrale Begriffe 

hermaneutisch-pragmatische Traditionslinie der EWS

  • alltägliche Praxis des Verstehen und darauf bezogenem Handeln 

phänomenologisch-interaktionistisches Paradigma

  • ermöglicht Zugang zu alltäglichen Verhältnissen + aktives mitbestimmen auch von Belastenden Situationen

dialektische Betrachtung von Alltag

  • entlastende Routine, struktureller Alltag, pos und neg => weden Einschränkungen erzeugt

Analyse gesellschaftlicher Strukturen

  • historisch gewachsen& verändert als Lösung für darauf entstandene Flexibilität & Pluralität ist aktive Herstellung von neuen Bezügen eigener Lebensarrangements in Raum, Zeit und soz Bez

Theorien der Sozialpädagogik

Lebensbewätigung -Lothar Böhnisch


> Theorie der Lebensbewältigung

Theorie der Lebensbewältigung 

Beinhaltet das alltägliche „Über-die-Runden-kommen“ 

- führt zu alltäglicher Bedürftigkeit 

-  Im Vordergrund: 

  •  Bewältigungsformen des Alltags 
  • Gestaltung der Lebenslage 

 

Jeder Mensch braucht die alltägliche soziale und biographische Arbeit,  

um seine soz. und subjektive Handlungsfähigkeit zu sichern 

 

Doppelfunktion 

- Sozialpolitische Aufforderungsstruktur (Dinge zu verändern, sich aktiv zu beteiligen) 

- Blick auf die Gestaltung von Lebenslagen


Hier sieht er speziffsche Risiken: 

  •  die „Erfahrung des Selbstwertverlusts und die Suche nach Wiedergewinnung des Selbstwerts“, 
  • die „Erfahrung des fehlenden sozialen Rückhalts“, 
  • die „Erfahrung der sozialen Orientierungslosigkeit, des Sich-nicht-mehr-zurechtfinden-könnens“, 
  • die „Sehnsucht nach Normalisierung, nach der Möglichkeit, aus dem Stress der Handlungsunfähigkeit und Desintegration herauszukommen und eine Balance von Handlungsfähigkeit und Integration zu erreichen“ 

Theorien der Sozialpädagogik

Lebensbewätigung -Lothar Böhnisch


> Sozialpädagogische Grundprobleme

> Konflikt 

Sozialpädagogische Grundprobleme 

Brüche in den Lebensbereichen (z.B. Scheidung, Arbeitsplatzverlust) 

- Übergänge bilden sich heraus 


Sozialpädagogik muss  

- diese Übergänge gestalten 

- neue soziale Risiken bewältigen 

- Adressat zu Individualisierung verhelfen


Konflikt:

Es gibt immer eine Interaktion und eine Situation 

- Interaktionen verlaufen je nach Situation anders 

- Wenn Interaktion nicht funktioniert entsteht ein Konflikt 


Konflikt wird beeinflusst von 

- Kultur 

- Sozialen Beziehungen 

- Sozial-ökonomische Dimension 

- Sozial-ökologische Dimension 


Findet auf verschiedenen Ebenen statt

- Strukturelle Ebene (politisch oder ideologisch) 

  •  Gewaltkondflikte zwischen Gruppierungen 
  • Verschiedene politische Einstellungen 

=> Ebene der Institutionen (Kulturell, Sub-Kulturell) 


Frage nach Lebensstil, Werteorientierungen, Mentalität, Vorstellungen (von Ethik) 

- Ebene der Interaktion (Kontext, Biographie) 

  • Wie ist es zu dem Konflikt gekommen?
  • Rahmenbedingungen

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