Psychologie Vorlesung 1a an der Universität Bamberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Psychologie Vorlesung 1a an der Universität Bamberg

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne und beschreibe die Voraussetzungen des Lernen am Modells.

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TESTE DEIN WISSEN

Modell mit hohem Image .

Positive Bewertung.

Prozesse der Aufmerksamkeit und des Behaltens (Aneignung)

Prozesse der Reproduktion und Motivation (Ausführung)

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Das Erwartung X Wert Modell

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Motivation = Erfolgserwartung x subjektive Bewertung

1. Attributionen ( Überzeugung über Ursachen von Ereignissen)

2. Zielorientierungen (Intentionale Motivationale Tendenzen; Veränderbarkeit eigener Fähigkeiten)

3. Selbstkonzept (mentale Repräsentation der eigenen Person)

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Klassische Konditionierung (Pawlow)

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=Form des verknüpfenden Lernens

Bsp Der kleine Albert oder Speichelproduktion Hund

NS + UCS 

UCS löst UCR aus 

--> NS wird zu CS und löst CR aus. 

--> Ratte wird mit lautem Geräsuch verknüpft und löst Angst aus.


Voraussetzung: Kontiguität (NS und UCS treten mehrmals gleichzeitig auf)


Spezialfall:

Reizgeneralisierung: Ähnliche Reize rufen gleiche Reaktion vor.

Reizsubstitution: Reize werden durch andere ersetzt.

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Beschreibe "Lernen am Modell" nach Bandura !

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Lernen von Verhaltensweisen durch Beobachten und Nachahmen

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Selbstbestimmungtheorie nach Deci und Ryan

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Erlaubt eine Aktivität, dass die Bedürfnisse befriedigt werden, so begünstigt dies die Entwicklung einer intrinsischen Motivation.

intrinsisch: Zielzustand in der Handlung

extrinsich: Zielzustand außerhalb der Handlung

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Was ist pädagogische Psychologie?

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Untersuchung der Voraussetzungen, Prozesse und Ergebnisse von Bildung und Erziehung.

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Was sind Kriterien guter Theorien?

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1. empirische Überprüfbarkeit 

2. Falsifizierbarkeit

3. Intersubjektivität

4. Implikation

5. Informationsgehalt

6. Wertfreiheit

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Operante Konditionierung

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Konsequenzen eines Verhaltens beeinflussen späteres Verhalten.

1. Positive Verstärkung Applaus

2. Negative Verstärkung Nicht Abspülen

3. Positive Bestrafung: Schlag

4. Negative Bestrafung: keine Playstation


Reizqualität ist wichtig bei jedem einzelnen

Extinction: Spontanes Verhalten wird ignoriert.

Aversive Reize: Vermeidungsreaktion

Belohnung: Verstärkt Verhalten


One Trial Learning: Verhalten wird nach einem Durchgang entfernt

Kontinuierliches Lernen: Wiederholung nötig



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Die Ebenen der psychologischen Konzepte

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1. Makroebene: Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

2. Mesoebene: Vermittlungsprozesse

3. Mikroebene: Individuum

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Was ist der Unterschied zwischen konventionellem und natürlichem Unterricht?

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konventionell: Reaktiv und fremdgesteuert

natürlich: explorativ und selbstgesteuert

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Wie lautet die vier Schritte der Anwendung von Theorien?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Modifizieren ( Ziel finden, Dann, Wenn)

2. Prognose

3. Erklärung ( Rückschauendes Begreifen)

4. Beschreiben( Differenziertes Wahrnehmen)

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Beschreibe das Selbstbewertungsmodell der Leistungsmotivation durch Heckhausen

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TESTE DEIN WISSEN

Leistungsmotivation beruht auf sich selbst stabilisierenden Selbstbewertungssystem

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Q:

Nenne und beschreibe die Voraussetzungen des Lernen am Modells.

A:

Modell mit hohem Image .

Positive Bewertung.

Prozesse der Aufmerksamkeit und des Behaltens (Aneignung)

Prozesse der Reproduktion und Motivation (Ausführung)

Q:

Das Erwartung X Wert Modell

A:

Motivation = Erfolgserwartung x subjektive Bewertung

1. Attributionen ( Überzeugung über Ursachen von Ereignissen)

2. Zielorientierungen (Intentionale Motivationale Tendenzen; Veränderbarkeit eigener Fähigkeiten)

3. Selbstkonzept (mentale Repräsentation der eigenen Person)

Q:

Klassische Konditionierung (Pawlow)

A:

=Form des verknüpfenden Lernens

Bsp Der kleine Albert oder Speichelproduktion Hund

NS + UCS 

UCS löst UCR aus 

--> NS wird zu CS und löst CR aus. 

--> Ratte wird mit lautem Geräsuch verknüpft und löst Angst aus.


Voraussetzung: Kontiguität (NS und UCS treten mehrmals gleichzeitig auf)


Spezialfall:

Reizgeneralisierung: Ähnliche Reize rufen gleiche Reaktion vor.

Reizsubstitution: Reize werden durch andere ersetzt.

Q:

Beschreibe "Lernen am Modell" nach Bandura !

A:

Lernen von Verhaltensweisen durch Beobachten und Nachahmen

Q:

Selbstbestimmungtheorie nach Deci und Ryan

A:

Erlaubt eine Aktivität, dass die Bedürfnisse befriedigt werden, so begünstigt dies die Entwicklung einer intrinsischen Motivation.

intrinsisch: Zielzustand in der Handlung

extrinsich: Zielzustand außerhalb der Handlung

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Q:

Was ist pädagogische Psychologie?

A:

Untersuchung der Voraussetzungen, Prozesse und Ergebnisse von Bildung und Erziehung.

Q:

Was sind Kriterien guter Theorien?

A:

1. empirische Überprüfbarkeit 

2. Falsifizierbarkeit

3. Intersubjektivität

4. Implikation

5. Informationsgehalt

6. Wertfreiheit

Q:

Operante Konditionierung

A:

Konsequenzen eines Verhaltens beeinflussen späteres Verhalten.

1. Positive Verstärkung Applaus

2. Negative Verstärkung Nicht Abspülen

3. Positive Bestrafung: Schlag

4. Negative Bestrafung: keine Playstation


Reizqualität ist wichtig bei jedem einzelnen

Extinction: Spontanes Verhalten wird ignoriert.

Aversive Reize: Vermeidungsreaktion

Belohnung: Verstärkt Verhalten


One Trial Learning: Verhalten wird nach einem Durchgang entfernt

Kontinuierliches Lernen: Wiederholung nötig



Q:

Die Ebenen der psychologischen Konzepte

A:

1. Makroebene: Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

2. Mesoebene: Vermittlungsprozesse

3. Mikroebene: Individuum

Q:

Was ist der Unterschied zwischen konventionellem und natürlichem Unterricht?

A:

konventionell: Reaktiv und fremdgesteuert

natürlich: explorativ und selbstgesteuert

Q:

Wie lautet die vier Schritte der Anwendung von Theorien?

A:

1. Modifizieren ( Ziel finden, Dann, Wenn)

2. Prognose

3. Erklärung ( Rückschauendes Begreifen)

4. Beschreiben( Differenziertes Wahrnehmen)

Q:

Beschreibe das Selbstbewertungsmodell der Leistungsmotivation durch Heckhausen

A:

Leistungsmotivation beruht auf sich selbst stabilisierenden Selbstbewertungssystem

Psychologie Vorlesung 1a

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