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Lernmaterialien für Politische Soziologie an der Universität Bamberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Politische Soziologie Kurs an der Universität Bamberg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie die drei Dimensionen der Politik. 
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TESTE DEIN WISSEN
Polity:
Politische Organisationsformen und Institutionen

Politics:
Entscheidungsprozesse und Konfliktaustragung

Policies:
​Politische Inhalte ​​​


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Nennen Sie Vorteile und Nachteile einer Wahlpflicht. 

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:
-Fördert politisches Interesse/Wissen
-Politische Sozialisation
-Demokratische Legitimation

Nachteile:
-Absenz als Protest nicht möglich
-Uninformierte, volatile Wähler 

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Definieren Sie "Politische Soziologie". 
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TESTE DEIN WISSEN
Gesellschaftliche Aktivitäten und Akteure, die sich auf das politische System beziehen


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Welche Grundfunktionen werden durch eine Wahl erfüllt? 
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-Auswahl der Regierenden
-Bestellung der Opposition
-Politische Sozialisation
-System legitimieren
-Auftrag an Gewählte erteilen 
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Was versteht man unter Political Efficacy, wie unterscheidet sich die interne und die externe Form davon und was sind Gründe für hohe Political Efficacy? 
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Gefühl politischer Wirksamkeit (Political Efficacy)

"Persönlichkeitshaltung, dass individuelles politisches Verhalten Einfluß auf den politischen Prozess ausübt und es sich daher lohnt daran teilzunehmen"


Internal Efficacy
+Individuelle politische Kompetenz
+Ich-Stärke

External Efficacy
+Wahrnehmung der Responsivität des Systems
+Reagiert System auf Forderungen?
+Stärkt Vertrauen in eigene Kompetenz


Gründe hoher Political Efficacy
+Persönliche Selbstsicherheit
+Vermittelte demokratische Norm
+Lange demokratische Tradition
+Übereinstimmung mit politischem System (geringe relative Deprivation)
+Wirtschaftliche Prosperität
+Regelmäßige Partizipation (mit erwünschtem Ergebnis) 

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TESTE DEIN WISSEN
Aus welchen Gründen könnte das E-Voting zu einer höheren Wahlbeteiligung führen oder keinen Effekt haben?
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Hauptargumente höhere Beteiligung:
-Rational choice: Unaufwändigeres Wählen
-Allg. Vorteile: Schlechtes Wetter, eingeschränkte Mobilität, längerer Zeitraum (vgl. Briefwahl)
-Attraktiveres Wählen (moderner)

Hauptargumente "kein Effekt":
-Aufwand des Wahlaktes an sich sowieso gering
-Aufwand des Wahlentscheids bleibt gleich
-Neue Technologien nicht mehr außergewöhnlich
-Angst vor Sicherheitslücken
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie vier Gründe, wählen zu gehen. 
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TESTE DEIN WISSEN
-Gefühl der Bürgerpflicht
-Soziale Normen
-Soziales Umfeld
-Intrinsische Motivation 
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Erklären Sie die Issue-Position-Theorie, das Proximity-Modell und das Directional-Modell. 
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Issue-Position-Theorie:

+Eigene Position mit Parteipositionen vergleichen
+Proximity-Modell (absolute Nähe der Parteiposition)
+Directional-Modell (Richtung der Parteiposition) 
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie negative und positive Folgen niedriger (Wahl-)Beteiligung. 
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TESTE DEIN WISSEN
Negativ:
-Politische Entfremdung der Bevölkerung
-Politikverdrossenheit
-Instabilität des Systems

Positiv:
-Stabilisierung der Krisen
-Wahlverweigerung als gleichwertige pol. Partizipation (Protest)
-Große Anzahl von Partizipationsmöglichkeiten
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Erklären Sie "Web 2.0". 
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Web 2.0
-Veränderte Nutzung des Internets
-Interaktive und kollaborative Bereiche des Internets
-"Prosumenten": Produzent und Konsument
-Z.B. Blogs, Wikis, Soziale Netzwerke 
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Was sind Innovationen und Probleme von Liquid Democracy? 
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Innovationen:
-Überwindung von Spaltung zwischen Repräsentierten und Repräsentanten
-Fließender Übergang zwischen direkter und indirekter Demokratie
-Keine starren Legislaturperioden mehr
-Innerhalb von Organisationen, z.B. Piratenpartei

Probleme:
-Transparenz und Verantwortlichkeiten sind nicht mehr klar (vor allem bei mehrstufiger Delegation) 
-Komplexere Sachverhalte
-Digital Divide
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Definieren Sie "Politik" und erläutern Sie Ihre Definition. 
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TESTE DEIN WISSEN
Gesellschaftlich verbindliche Zuteilung von Werten ​​​​

Wert: Was ein Individuum will oder nicht will

Zuteilung: Entscheidungsprozesse

Verbindlich: Gesetze/Macht

Gesellschaftlich: Gilt für alle in einem Staat


Politisches System: Institutionen

Gesellschaft: Alles außerhalb von Institutionen
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  • 47525 Karteikarten
  • 1321 Studierende
  • 42 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Politische Soziologie Kurs an der Universität Bamberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Erläutern Sie die drei Dimensionen der Politik. 
A:
Polity:
Politische Organisationsformen und Institutionen

Politics:
Entscheidungsprozesse und Konfliktaustragung

Policies:
​Politische Inhalte ​​​


Q:

Nennen Sie Vorteile und Nachteile einer Wahlpflicht. 

A:

Vorteile:
-Fördert politisches Interesse/Wissen
-Politische Sozialisation
-Demokratische Legitimation

Nachteile:
-Absenz als Protest nicht möglich
-Uninformierte, volatile Wähler 

Q:
Definieren Sie "Politische Soziologie". 
A:
Gesellschaftliche Aktivitäten und Akteure, die sich auf das politische System beziehen


Q:
Welche Grundfunktionen werden durch eine Wahl erfüllt? 
A:
-Auswahl der Regierenden
-Bestellung der Opposition
-Politische Sozialisation
-System legitimieren
-Auftrag an Gewählte erteilen 
Q:
Was versteht man unter Political Efficacy, wie unterscheidet sich die interne und die externe Form davon und was sind Gründe für hohe Political Efficacy? 
A:
Gefühl politischer Wirksamkeit (Political Efficacy)

"Persönlichkeitshaltung, dass individuelles politisches Verhalten Einfluß auf den politischen Prozess ausübt und es sich daher lohnt daran teilzunehmen"


Internal Efficacy
+Individuelle politische Kompetenz
+Ich-Stärke

External Efficacy
+Wahrnehmung der Responsivität des Systems
+Reagiert System auf Forderungen?
+Stärkt Vertrauen in eigene Kompetenz


Gründe hoher Political Efficacy
+Persönliche Selbstsicherheit
+Vermittelte demokratische Norm
+Lange demokratische Tradition
+Übereinstimmung mit politischem System (geringe relative Deprivation)
+Wirtschaftliche Prosperität
+Regelmäßige Partizipation (mit erwünschtem Ergebnis) 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Aus welchen Gründen könnte das E-Voting zu einer höheren Wahlbeteiligung führen oder keinen Effekt haben?
A:
Hauptargumente höhere Beteiligung:
-Rational choice: Unaufwändigeres Wählen
-Allg. Vorteile: Schlechtes Wetter, eingeschränkte Mobilität, längerer Zeitraum (vgl. Briefwahl)
-Attraktiveres Wählen (moderner)

Hauptargumente "kein Effekt":
-Aufwand des Wahlaktes an sich sowieso gering
-Aufwand des Wahlentscheids bleibt gleich
-Neue Technologien nicht mehr außergewöhnlich
-Angst vor Sicherheitslücken
Q:
Nennen Sie vier Gründe, wählen zu gehen. 
A:
-Gefühl der Bürgerpflicht
-Soziale Normen
-Soziales Umfeld
-Intrinsische Motivation 
Q:
Erklären Sie die Issue-Position-Theorie, das Proximity-Modell und das Directional-Modell. 
A:
Issue-Position-Theorie:

+Eigene Position mit Parteipositionen vergleichen
+Proximity-Modell (absolute Nähe der Parteiposition)
+Directional-Modell (Richtung der Parteiposition) 
Q:
Nennen Sie negative und positive Folgen niedriger (Wahl-)Beteiligung. 
A:
Negativ:
-Politische Entfremdung der Bevölkerung
-Politikverdrossenheit
-Instabilität des Systems

Positiv:
-Stabilisierung der Krisen
-Wahlverweigerung als gleichwertige pol. Partizipation (Protest)
-Große Anzahl von Partizipationsmöglichkeiten
Q:
Erklären Sie "Web 2.0". 
A:
Web 2.0
-Veränderte Nutzung des Internets
-Interaktive und kollaborative Bereiche des Internets
-"Prosumenten": Produzent und Konsument
-Z.B. Blogs, Wikis, Soziale Netzwerke 
Q:
Was sind Innovationen und Probleme von Liquid Democracy? 
A:
Innovationen:
-Überwindung von Spaltung zwischen Repräsentierten und Repräsentanten
-Fließender Übergang zwischen direkter und indirekter Demokratie
-Keine starren Legislaturperioden mehr
-Innerhalb von Organisationen, z.B. Piratenpartei

Probleme:
-Transparenz und Verantwortlichkeiten sind nicht mehr klar (vor allem bei mehrstufiger Delegation) 
-Komplexere Sachverhalte
-Digital Divide
Q:
Definieren Sie "Politik" und erläutern Sie Ihre Definition. 
A:
Gesellschaftlich verbindliche Zuteilung von Werten ​​​​

Wert: Was ein Individuum will oder nicht will

Zuteilung: Entscheidungsprozesse

Verbindlich: Gesetze/Macht

Gesellschaftlich: Gilt für alle in einem Staat


Politisches System: Institutionen

Gesellschaft: Alles außerhalb von Institutionen
Politische Soziologie

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