Selbstregulation an der Universität Augsburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Selbstregulation an der Universität Augsburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Selbstregulation Kurs an der Universität Augsburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Drei-Schicht-Modell 

In der inneren Schicht des Drei-Schicht-Modells steht die Regulation der Informationsverarbeitung im Vordergrund. Wie lassen sich in dieser Schicht verschiedene Lernstrategien fördern?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Direkte Strategietrainings (Seminare über das Lernen Lernen) 
    • Prinzip: Kognitives Modellieren, Vermittlung von Kontroll- und Selbstreflexionsstrategien, Fading d.h. Rücknahme an Regulationsunterstützung
    • Effekte: typischerweise Korrelation von 0.5 (mittelstark), Personen mit guten kog. Fähigkeiten profitieren mehr, Häufig Strategietransfer problematisch
  • Indirekte Förderung durch Gestaltung von komplexen Lernumgebung 
    • Linn & Slotta, 2000: Web-based Inquiry Science Environment --> technologiegestützte Umgebung
    • Autorenumgebung: verschiedene Projekte in versch. Disziplinen 
    • Schüler*innen bearbeiten eine Problemstellung und bekommen immer wieder anregende Fragen oder Hilfestellungen

Empirie: hohes Vorwissen als wesentliche Bedingung für Lernerfolg, Schwache Lernende beachten Lernhilfen weniger

--> Wichtig gut strukturierte Lernumgebungen (Balance zw. Selbststeuerungsmöglichkeiten und Komplexitätsreduktion)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Selbstregulation 

Erkläre das Prinzip des Drei-Schicht-Modells nach Boekarts (1999) 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

3 Schichten: 

  • 1. Schicht: Regulation des Selbst -> Lernziele und Ressourcen setzten 

  • 2. Schicht: Regulation des Lernprozesses -> Gebrauch von metakognitivem Wissen 

  • 3. Schicht: Regulation des Informationsverarbeitungsprozess -> Lernstrategien aussuchen 




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Drei-Schicht-Modell 

In der mittlerern Schicht spielt die Regulation des Lernprozesses eine wichtige Rolle. Metagkognitve Prozesse spielen dabei eine große Rolle. Wie lässt sich die Entwicklung empirisch überprüfen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Empirische Studie: (2003) Teilenehmende: 1 vs 3. Klasse


Aufgaben: Lernen von Bildpaaren (leicht vs. Schwierig) 


1. Situation: Feste Lernzeit, danach Erfassung von Judgment of Learning 

2. Situation: Freie Lernzeit


Ergebnisse: 

  • Erste und Drittklässler sind gleichermaßen in der Lage, leichte von schwierigen unterschieden
  • Nur Drittklässler verbringen mehr Zeit mit dem Erlernen schwieriger Wortpaare


--> Erstklässler haben Metakognitives Wissen, aber können Wissen über Schwierigkeitsgrad nicht in Metakognitiven Fertigkeit anwenden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Drei-Schicht-Modell 

Erkläre die äußerste Schicht des Drei-Schicht-Modells

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Die Äußere Schicht: 

  • Regulation des Selbst
  • Welche Ziele habe ich in Bezug auf meinen Lernprozess?
    • Lernzielorientierung: "Ich möchte den Dingen auf den Grund gehen" -> tiefere Verarbeitung von Lerninhalten 
    • Leistungszielorientierung "Ich möchte zeigen, dass ich eine gute Leistung erbringen kann" -> Nutzung von Oberflächenstrategien


Befunde von Schwinger, von der Laden & Spinath (2007)

  • Studierende bevorzugen eher extrinsische Motivationsregulationsstrategien 
  • Strategien zur Steigerung intrinsischer Motivationen werden nicht so genutzt

-> Leider nicht so gut da intrinsische Motivationsregulationsstrategien besser sind

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definiton Selbstregulation

Wie wird Selbstregulation definiert und in was wird sie unterschieden? 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Def.: umfasst, den Prozess der Beseitigung/Verringerung der Diskrepanz zwischen einem aktuellen Zustand und einem intendierten Zustand (Diskrepanz zwischen Ist und Wunsch Zustand )


Kann sich Beziehen auf bspw…

… Kognition 

… Emotion 

… Motivation


Unterscheidung (Zelazo et al, 2010) 

  • Annahme: Menschen verfügen über unterschiedliche kognitive Systeme für den Umgang mit Situationen, in denen sie eigene Handlungen und Handlungsimpulse kontrollieren
    • Heiße exekutive Funktionen --> Belohnung/Bestrafung 
    • Kühle exekutive Funktionen --> keine Belohnung/Bestrafung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Drei-Schicht-Modell

Im Dreischichtmodell steht in der äußersten Schicht die Regulation des Selbst im Vordergrund. Dabei spielen Motivationsregulationen eine zentrale Rolle. Welche Strategien existieren zur Motivationsregulationen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Steigerung des situationalen Interesses 
  • Steigerung der pers. Bedeutsamkeit
  • Leistungszielbezogene Selbstinstruktion
  • Selbstbelohnung 
  • Lernzielbezogene Selbstinstruktion
  • Umweltkontrolle
  • Vermeidungs-leistungsbezogene Selbstinstruktion
  • Teilziele setzen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Drei-Schicht-Modell 

Erkläre die Innere Schicht des Drei-Schicht-Modells

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Innere Schicht: Regulation der Informationsverarbeitung 

  • Auswahl spezifischer Lernstrategien:
    • Oberflächenstrategien (Wiederholungsstrategien) 
    • Tiefenstrategien (Organisation, Elaboration)

--> Nutzung von Tiefenstrategien stärken mit Verständnis verknüpft

--> Leistungsstärkere Studierende nutzen breiteres Strategienrepertoire als leistungsschwächere Studierenden


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Selbstregulation

Erkläre die Selbstregulation "heißer" exekutiver Funktionen anhand des Bedürfnissaufschubs

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Marshmallow Experiment: 

  • Herstellung einer Situation, die Belohnungsaufschub realisiert


Empirische Befunde: 

  • Emotionale Selbstregulation nimmt ab dem 3. LJ deutlich zu
  • Mit ca. 4 Jahren schaffen es die meisten Kinder, zu warten Verbesserung hält bis 12. LJ an - ABER: Situation abhängig
  • Bei nur zeigen, können sie länger warten 
    • Instruktionen können längeres Warten hervorrufen 
    • Und umgekehrt mit Instruktion wie gut die Belohnung ist, verkürzt die Zeit 
  • Kinder mit ADHS schneiden schlechter ab bei solchen Aufgaben
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Selbstentwicklung in der Kindheit
Wie entwickelt sich das Selbst in der späten Kindheit (9-12 Jahre)?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Erkennen von inneren Dimensionen, die hinter Eigenschaften stehen (schlecht in der Schule -> dumm)
  • Beschreibung von Eigenschaften in unterschiedlichen Situationen (schlau bei Fremden, offen und locker bei Freunden)
  • Fähigkeit, soziale Vergleichsinformationen für die Selbstbewertung zu nutzen
  • Selbstkonzept wird realistischer, differenzierter und hierarchisch komplexer
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Persönlichkeit ≠ Selbst
1) Wie wird Persönlichkeitsentwicklung nach Hannover & Greve definiert?
2) Wie sieht das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit nach McCrae & Costa (1997) aus?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Persönlichkeitsentwicklung = differentielle Veränderung im intraindividuellen (innerhalb Lebensspanne) und unterindividuellen (Unterschied zu anderen Personen) Vergleich

Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit:
(Existenz von fünf voneinander empirisch klar trennbaren Persönlichkeitseigenschaften:)

  • Neurotizismus
  • Extraversion
  • Offenheit für Erfahrung
  • Verträglichkeit
  • Gewissenhaftigkeit

Annahmen: Persönlichkeitsfaktoren sind universell beobachtbar und weitgehend genetisch determiniert; aber: Reifungsprozess über Lebensspanne
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Drei-Schicht-Modell 

Erkläre die mittlere Schicht des Drei-Schicht-Modells und wie entwickelt sich die dort brauchbaren Kompetenzen im Lebensalter? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die mittlere Schicht: Regulation des Lernprozesses 

  • Rückgriff auf Metakognition --> Wissen über kognitive Zustände und Prozesse (Kray & Scheneider)
  • Metakognition als…
  • … Wissen über sein eigenes Wissen (deklaratives Wissen) 
  • … Denken über Denken (Prozedurales Wissen)


Entwicklung von Metakognition: 

  • Deklaratives als auch prozedurales Metagedächtnis verbessern sich im Verlauf von Kindheit und Jugend

--> Rückkopplungshypothese: Metagedächtnis führt zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit Lernmaterial führt wieder zum besseren Metagedächtnis

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Selbstentwicklung im Jugendalter
Wie entwickelt sich das Selbst im Jugendalter nach Havinghurst?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Entwicklung einer eigenen Identität als zentrale Entwicklungsaufgabe des Jugendalters.

Beispiele für zentrale Entwicklungsaufgaben:
  • Ablösung vom Elternhaus
  • Eigene Identität in der Geschlechtsrolle finden
  • Aufbau von Wert- und Moralvorstellungen
  • Entwicklung einer Zukunftsperspektive und Treffen von Berufsentscheidungen

=> Identitätsentwicklung bis ins Erwachsenenalter möglich
Lösung ausblenden
  • 46302 Karteikarten
  • 1906 Studierende
  • 15 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Selbstregulation Kurs an der Universität Augsburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Drei-Schicht-Modell 

In der inneren Schicht des Drei-Schicht-Modells steht die Regulation der Informationsverarbeitung im Vordergrund. Wie lassen sich in dieser Schicht verschiedene Lernstrategien fördern?

A:
  • Direkte Strategietrainings (Seminare über das Lernen Lernen) 
    • Prinzip: Kognitives Modellieren, Vermittlung von Kontroll- und Selbstreflexionsstrategien, Fading d.h. Rücknahme an Regulationsunterstützung
    • Effekte: typischerweise Korrelation von 0.5 (mittelstark), Personen mit guten kog. Fähigkeiten profitieren mehr, Häufig Strategietransfer problematisch
  • Indirekte Förderung durch Gestaltung von komplexen Lernumgebung 
    • Linn & Slotta, 2000: Web-based Inquiry Science Environment --> technologiegestützte Umgebung
    • Autorenumgebung: verschiedene Projekte in versch. Disziplinen 
    • Schüler*innen bearbeiten eine Problemstellung und bekommen immer wieder anregende Fragen oder Hilfestellungen

Empirie: hohes Vorwissen als wesentliche Bedingung für Lernerfolg, Schwache Lernende beachten Lernhilfen weniger

--> Wichtig gut strukturierte Lernumgebungen (Balance zw. Selbststeuerungsmöglichkeiten und Komplexitätsreduktion)


Q:

Selbstregulation 

Erkläre das Prinzip des Drei-Schicht-Modells nach Boekarts (1999) 

A:

3 Schichten: 

  • 1. Schicht: Regulation des Selbst -> Lernziele und Ressourcen setzten 

  • 2. Schicht: Regulation des Lernprozesses -> Gebrauch von metakognitivem Wissen 

  • 3. Schicht: Regulation des Informationsverarbeitungsprozess -> Lernstrategien aussuchen 




Q:

Drei-Schicht-Modell 

In der mittlerern Schicht spielt die Regulation des Lernprozesses eine wichtige Rolle. Metagkognitve Prozesse spielen dabei eine große Rolle. Wie lässt sich die Entwicklung empirisch überprüfen?

A:

Empirische Studie: (2003) Teilenehmende: 1 vs 3. Klasse


Aufgaben: Lernen von Bildpaaren (leicht vs. Schwierig) 


1. Situation: Feste Lernzeit, danach Erfassung von Judgment of Learning 

2. Situation: Freie Lernzeit


Ergebnisse: 

  • Erste und Drittklässler sind gleichermaßen in der Lage, leichte von schwierigen unterschieden
  • Nur Drittklässler verbringen mehr Zeit mit dem Erlernen schwieriger Wortpaare


--> Erstklässler haben Metakognitives Wissen, aber können Wissen über Schwierigkeitsgrad nicht in Metakognitiven Fertigkeit anwenden

Q:

Drei-Schicht-Modell 

Erkläre die äußerste Schicht des Drei-Schicht-Modells

A:

1. Die Äußere Schicht: 

  • Regulation des Selbst
  • Welche Ziele habe ich in Bezug auf meinen Lernprozess?
    • Lernzielorientierung: "Ich möchte den Dingen auf den Grund gehen" -> tiefere Verarbeitung von Lerninhalten 
    • Leistungszielorientierung "Ich möchte zeigen, dass ich eine gute Leistung erbringen kann" -> Nutzung von Oberflächenstrategien


Befunde von Schwinger, von der Laden & Spinath (2007)

  • Studierende bevorzugen eher extrinsische Motivationsregulationsstrategien 
  • Strategien zur Steigerung intrinsischer Motivationen werden nicht so genutzt

-> Leider nicht so gut da intrinsische Motivationsregulationsstrategien besser sind

Q:

Definiton Selbstregulation

Wie wird Selbstregulation definiert und in was wird sie unterschieden? 


A:

Def.: umfasst, den Prozess der Beseitigung/Verringerung der Diskrepanz zwischen einem aktuellen Zustand und einem intendierten Zustand (Diskrepanz zwischen Ist und Wunsch Zustand )


Kann sich Beziehen auf bspw…

… Kognition 

… Emotion 

… Motivation


Unterscheidung (Zelazo et al, 2010) 

  • Annahme: Menschen verfügen über unterschiedliche kognitive Systeme für den Umgang mit Situationen, in denen sie eigene Handlungen und Handlungsimpulse kontrollieren
    • Heiße exekutive Funktionen --> Belohnung/Bestrafung 
    • Kühle exekutive Funktionen --> keine Belohnung/Bestrafung
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Drei-Schicht-Modell

Im Dreischichtmodell steht in der äußersten Schicht die Regulation des Selbst im Vordergrund. Dabei spielen Motivationsregulationen eine zentrale Rolle. Welche Strategien existieren zur Motivationsregulationen

A:
  • Steigerung des situationalen Interesses 
  • Steigerung der pers. Bedeutsamkeit
  • Leistungszielbezogene Selbstinstruktion
  • Selbstbelohnung 
  • Lernzielbezogene Selbstinstruktion
  • Umweltkontrolle
  • Vermeidungs-leistungsbezogene Selbstinstruktion
  • Teilziele setzen
Q:

Drei-Schicht-Modell 

Erkläre die Innere Schicht des Drei-Schicht-Modells

A:

Innere Schicht: Regulation der Informationsverarbeitung 

  • Auswahl spezifischer Lernstrategien:
    • Oberflächenstrategien (Wiederholungsstrategien) 
    • Tiefenstrategien (Organisation, Elaboration)

--> Nutzung von Tiefenstrategien stärken mit Verständnis verknüpft

--> Leistungsstärkere Studierende nutzen breiteres Strategienrepertoire als leistungsschwächere Studierenden


Q:

Selbstregulation

Erkläre die Selbstregulation "heißer" exekutiver Funktionen anhand des Bedürfnissaufschubs

A:

Marshmallow Experiment: 

  • Herstellung einer Situation, die Belohnungsaufschub realisiert


Empirische Befunde: 

  • Emotionale Selbstregulation nimmt ab dem 3. LJ deutlich zu
  • Mit ca. 4 Jahren schaffen es die meisten Kinder, zu warten Verbesserung hält bis 12. LJ an - ABER: Situation abhängig
  • Bei nur zeigen, können sie länger warten 
    • Instruktionen können längeres Warten hervorrufen 
    • Und umgekehrt mit Instruktion wie gut die Belohnung ist, verkürzt die Zeit 
  • Kinder mit ADHS schneiden schlechter ab bei solchen Aufgaben
Q:
Selbstentwicklung in der Kindheit
Wie entwickelt sich das Selbst in der späten Kindheit (9-12 Jahre)?

A:
  • Erkennen von inneren Dimensionen, die hinter Eigenschaften stehen (schlecht in der Schule -> dumm)
  • Beschreibung von Eigenschaften in unterschiedlichen Situationen (schlau bei Fremden, offen und locker bei Freunden)
  • Fähigkeit, soziale Vergleichsinformationen für die Selbstbewertung zu nutzen
  • Selbstkonzept wird realistischer, differenzierter und hierarchisch komplexer
Q:
Persönlichkeit ≠ Selbst
1) Wie wird Persönlichkeitsentwicklung nach Hannover & Greve definiert?
2) Wie sieht das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit nach McCrae & Costa (1997) aus?
A:
Persönlichkeitsentwicklung = differentielle Veränderung im intraindividuellen (innerhalb Lebensspanne) und unterindividuellen (Unterschied zu anderen Personen) Vergleich

Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit:
(Existenz von fünf voneinander empirisch klar trennbaren Persönlichkeitseigenschaften:)

  • Neurotizismus
  • Extraversion
  • Offenheit für Erfahrung
  • Verträglichkeit
  • Gewissenhaftigkeit

Annahmen: Persönlichkeitsfaktoren sind universell beobachtbar und weitgehend genetisch determiniert; aber: Reifungsprozess über Lebensspanne
Q:

Drei-Schicht-Modell 

Erkläre die mittlere Schicht des Drei-Schicht-Modells und wie entwickelt sich die dort brauchbaren Kompetenzen im Lebensalter? 

A:

Die mittlere Schicht: Regulation des Lernprozesses 

  • Rückgriff auf Metakognition --> Wissen über kognitive Zustände und Prozesse (Kray & Scheneider)
  • Metakognition als…
  • … Wissen über sein eigenes Wissen (deklaratives Wissen) 
  • … Denken über Denken (Prozedurales Wissen)


Entwicklung von Metakognition: 

  • Deklaratives als auch prozedurales Metagedächtnis verbessern sich im Verlauf von Kindheit und Jugend

--> Rückkopplungshypothese: Metagedächtnis führt zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit Lernmaterial führt wieder zum besseren Metagedächtnis

Q:
Selbstentwicklung im Jugendalter
Wie entwickelt sich das Selbst im Jugendalter nach Havinghurst?
A:
Entwicklung einer eigenen Identität als zentrale Entwicklungsaufgabe des Jugendalters.

Beispiele für zentrale Entwicklungsaufgaben:
  • Ablösung vom Elternhaus
  • Eigene Identität in der Geschlechtsrolle finden
  • Aufbau von Wert- und Moralvorstellungen
  • Entwicklung einer Zukunftsperspektive und Treffen von Berufsentscheidungen

=> Identitätsentwicklung bis ins Erwachsenenalter möglich
Selbstregulation

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Selbstregulation an der Universität Augsburg

Für deinen Studiengang Selbstregulation an der Universität Augsburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Selbstregulation Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Competition & Regulation

Hochschule Rhein-Waal

Zum Kurs
LuL 1: Selbstreguliertes Lernen

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Zum Kurs
Selbst

HSLU - Lucerne University of Applied Sciences and Arts

Zum Kurs
VL11_Selbstregulation

Universität Trier

Zum Kurs
5 Sozialpsychologie - Selbstregulation

Universität Salzburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Selbstregulation
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Selbstregulation