Kunstdidaktik an der Universität Augsburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kunstdidaktik im Didaktik des Deutschen als Zweitsprache Studiengang an der Universität Augsburg in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Warum ist das Gestalten im Raum heute besonders wichtig in der Schule?

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Kunstunterricht ab 1990 bis heute

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Merkmale einer kreativen Person

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Wie entwickelt sich das Denken von Kindern und Jugendlichen?

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Leitlinien des Kunstunterrichts – Was Kunst unterrichten alles heißen kann

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Kunstunterricht von 1945 – Ende der 1950er Jahre

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Wie wirkten sich die Ideen der Reformbewegung ab den 1920er-Jahren aus?

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Warum zeichnen Kinder?

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Lehr-Lernziele- Kompetenzen im Raum

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Wann wird Zeichnen ein Pflichtfach in Preußen?

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Welche Spielformen gibt es im Kunstunterricht?

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Rezeptionsprozess

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Kunstdidaktik

Warum ist das Gestalten im Raum heute besonders wichtig in der Schule?

Spielwelten haben sich verändert -> Tablets

Dreidimnesionalität erfahren

Material entdecken, Formen interpretieren, Gegensätze herausarbeiten

Kunstdidaktik

Kunstunterricht ab 1990 bis heute

= Pluralität der Ansätze 

  Mischform von Kunstunterricht, Kunsterziehung, visueller Kommunikation und Spielaktion 

  = Ästhetische Bildung 

  Ästhetische Forschung: Helga Kämpf- Jansen (2001) 

o  „ Alles“ kann im bildnerischen Sinn untersucht und bearbeitet werden 

o  Beachtung biografischer Prozesse im Kunstunterricht 

o  Verknüpfung vorwissenschaftlicher, an Altagserfahrungen orientierter 

Verfahren, künstlerische Strategien und wissenschaftlicher Methoden 

Kunstdidaktik

Merkmale einer kreativen Person

Vereinigt Gegensätze in Ihrem Verhalten:
– Intelligenz + Naivität
– Konvergentes + divergentes Verhalten
– Disziplin + Spieltrieb
– Fantasie + Realitätssinn
– Bescheidenheit + Stolz
– Leidenschaft + Objektivität
– rebellisch + konservativ
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Kunstdidaktik

Wie entwickelt sich das Denken von Kindern und Jugendlichen?

ab 2. Lebensjahr: Transformation innerer Bilder in bildnerische Repräsentationen

Vorbegrifflich-symbolisches Denken = zunehmende Differenzierung von
Symbolhandlungen und symbolischer Bedeutung

Schulbeginn: Beginn anschauliches Denken = gedankliche Aktivitäten werden an konkrete
symbolische Vorstellungen gebunden

Mittleres Kindesalter: Denkaktivität löst sich von der symbolischen Repräsentation oder
realen Situation. Fähigkeit zu Systematisierung, Klassifikation, Konstruktion von
Bezugssystemen, Ordnen, Umgang mit Menge, Zeit, Zahlen (Abstraktionsgrad erhöht)

Ende Grundschulzeit: Flexibilität und Reversibilität der Denkoperationen

Kunstdidaktik

Leitlinien des Kunstunterrichts – Was Kunst unterrichten alles heißen kann

Ästhetische Mittel kennenlernen: Materialien und Verfahren anbieten 

  Ästhetische Prozesse initiieren: Anregungen bieten d.h. einen Anstoß geben und 

Prozess der Schüler in Gang halten 

  Ausdrucksrepertoire entwickeln: Begegnungen mit Kunstwerken inszenieren d.h. 

anschauen, nachstellen, sprechen, darstellen, inszenieren, betrachten und dadurch 

Gestaltungskompetenz erwerben 

  Verstehen lernen: Deutungen erproben 

Ästhetische Urteile bilden: Unterrichtsergebnisse bewerten und präsentieren 

  Ästhetische Erfahrungssituationen schaffen: erfahrungsoffen lernen d.h. 

selbstverantwortliches, erfahrungsoffenes  Lernen, das Spielräume und 

Erprobungsmöglichkeiten in Material und Technik für die Umsetzung eine spezifischen 

Themas eröffnet. Offene Unterrichtsmethoden 

Kunstdidaktik

Kunstunterricht von 1945 – Ende der 1950er Jahre

= Musische Erziehung 

  Kunst, Musik, Poesie, Laienspiel und Tanz 

  Freies Zeichnen und Malen 

  Aktivierung der freien und schöpferischen Kräfte 

  Kompensationsfunktion (Ausgleichsfunktion) 

  Vertreter: Kolb, Haase 

  Kritik: realitätsfern, Erziehung zu unpolitisch, führt zu unmündige Bürger 

Kunstdidaktik

Wie wirkten sich die Ideen der Reformbewegung ab den 1920er-Jahren aus?

Hauptanliegen waren: schöpferischen Kräfte des Kindes durch freies Zeichnen 

und Malen zu aktivieren 

– Forderung des Philosophen E. Spranger  = Menschenbildung wird nach dem 1.Weltkrieg 

im Unterricht umgesetzt 

– Durch Einfluss des Expressionismus interessierte man sich vor allem um die 

Ausdruckskraft der Kinderzeichnung 

Kunstdidaktik

Warum zeichnen Kinder?

Zeichnen ist das direktesteund schnellste Ausdrucksmittel, um sich seiner selbst bewusst zu werden, um Lebensgeschehen sich anzueignen
und zu verarbeiten, um Erlebtes zu kommunizieren, um Neues, Unklares zu klären,
um innere Bilder nach außen zu tragen, um Varianten auszuprobieren.

Kunstdidaktik

Lehr-Lernziele- Kompetenzen im Raum

Motorik (Fein- und Grobmotorik), räumliche Vorstellung, Kinästhetik (Bewegung durch den Raum), Technikverständnis

Kunstdidaktik

Wann wird Zeichnen ein Pflichtfach in Preußen?

1872

Kunstdidaktik

Welche Spielformen gibt es im Kunstunterricht?

Pantomime, Tanz, Performance, Figuren- oder Schattentheater

Kunstdidaktik

Rezeptionsprozess

– Akt des Sich-Auseinandersetzens mit Bildern = aktiv, um sich einen Sinn zu erschließen,
das Gesehene in dem eigenen Erfahrungsbereich zu verorten
– eigene Empfindungen und Gedanken einbringen und kommunizieren

Gradient

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