IT@BWL an der Universität Augsburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für IT@BWL an der Universität Augsburg

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Beispielhafte Karteikarten für IT@BWL an der Universität Augsburg auf StudySmarter:

Wie wird der Perioden-Cashflow errechnet? Warum ist es sinnvoll, den Zeitaspekt bei der Bewertung von Projekten mittels ihrer Cashflows zu berücksichtigen?

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Welche ökonomischen Prinzipien kennen Sie? Erläutern Sie diese

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Warum ist es nicht möglich Maximum- und Minimumprinzip simultan zu verwirklichen? Was versucht man stattdessen? 

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Weshalb ist die fundierte Auswahl von Projekten für Unternehmen wichtig?

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Was ist das Ziel der Wirtschaftlichkeit und der Gewinnmaximierung 

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Welche Größen sind eine sichere Ausgangsbasis, um eine Projektalternative auszuwählen?

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Was besagt der Kalkulationszinssatz? 

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Wozu dient der Kapitalwert und wie lautet die Regel für die Investitionsentscheidung?

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Welche drei verschiedenen Arten von Operatoren kennen Sie und welche Funktion haben diese?

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Welche Datentypen kennen Sie und welche Werte speichern diese?

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Was versteht man unter dem "Restoperator"?

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Was sind Methoden in Java und was ist ihre Aufgabe?

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Beispielhafte Karteikarten für IT@BWL an der Universität Augsburg auf StudySmarter:

IT@BWL

Wie wird der Perioden-Cashflow errechnet? Warum ist es sinnvoll, den Zeitaspekt bei der Bewertung von Projekten mittels ihrer Cashflows zu berücksichtigen?

Cash-Flow=Laufende Einzahlungen-Laufende Auszahlungen

CFt=Et-At

Ein- und Auszahlungen treten laufend (und ggf. unregelmäßig) innerhalb einer Periode auf

IT@BWL

Welche ökonomischen Prinzipien kennen Sie? Erläutern Sie diese

Minimumprinzip: Ein festgelegtes Ziel mit möglichst wenig Aufwand erreichen

Maximumprinzip: Mit festgelegtem Aufwand möglichst viel erreichen 

IT@BWL

Warum ist es nicht möglich Maximum- und Minimumprinzip simultan zu verwirklichen? Was versucht man stattdessen? 

Mit einem Minimum an Rohstoffen ein Maximum an Produkten erzeugen ist widersinnig!

Man wendet das Prinzip der Wirtschaftlichkeit und Gewinnmaximierung an 

IT@BWL

Weshalb ist die fundierte Auswahl von Projekten für Unternehmen wichtig?

Da Projekte das Chancenpotential und damit auch den Wert eines Unternehmens erhöhen

IT@BWL

Was ist das Ziel der Wirtschaftlichkeit und der Gewinnmaximierung 

Wirtschaftlichkeit: das Verhältnis Ertrag/Aufwand ist zu maximieren

Gewinnmaximierung: Ertrag-Aufwand ist zu maximieren 

IT@BWL

Welche Größen sind eine sichere Ausgangsbasis, um eine Projektalternative auszuwählen?

Ein- und Auszahlungen, da sie bewertungsunabhängig sind

IT@BWL

Was besagt der Kalkulationszinssatz? 

der Kalkulationszinssatz repräsentiert die Finanzierungskosten der Investition bzw. die Erträge aus möglichen alternativen Geldanlagen

IT@BWL

Wozu dient der Kapitalwert und wie lautet die Regel für die Investitionsentscheidung?

Die Ermittlung des Kapitalwerts dient zur Beurteilung einer Investition. Dabei werden alle künftigen erwarteten Zahlungen um einen bestimmten Faktor abgezinst. Ist der Kapitalwert größer 0 ist die Investition sinnvoll. Bei mehreren Investitionen wird die Investition mit dem höchsten Kapitalwert ausgewählt

IT@BWL

Welche drei verschiedenen Arten von Operatoren kennen Sie und welche Funktion haben diese?

Arithmetische Operatoren (+,-,*,/,%) -> Berechnungen

Relationale Operatoren (<,>,==,...) -> Werte miteinander vergleichen

Logische Operatoren (&&,||,^,!) -> Wahrheitswerte verknüpfen und auswerten

IT@BWL

Welche Datentypen kennen Sie und welche Werte speichern diese?

int : Ganze Zahlen (1,2,-10)

double : Fließkommazahlen (1.54,-12.45)

boolean: Wahrheitswerte (true,false)

String: Zeichenketten ("Doener")

IT@BWL

Was versteht man unter dem "Restoperator"?

auch "Modulo-Operator" genannt berechnet durch die maximale Kapazität den Rest zb. 

43%5=3

-> 5 passt 8 mal in 43 rein mit einem Rest von 3

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Was sind Methoden in Java und was ist ihre Aufgabe?

Methoden sind analog zur Mathematik Funktionen zum Ausführen einmaliger oder sich wiederholender Anweisungen

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