Grundschulpädagogik an der Universität Augsburg

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Grundschulpädagogik

Definition "Neue Schuleingangsstufe"
(Reform)Maßnahmen schulstruktureller Art, um Übergang zwischen KiGa und GS zu optimieren, um allen Kindern einen erfolgreichen Start in die Schullaufbahn zu ermöglichen

Grundschulpädagogik

Definition "Neue Eingangsstufe"
Reforminitiativen zur Neustrukturierung der Schuleingangsphase seit 1990er (Reform der "Alten Schuleingangsstufe") --> Landesunterschiede

Grundschulpädagogik

Begründung
- bildungspolitisch
- grundschulpädagogisch
  • Senkung des Schuleintrittsalters (aufgrund drohender Überalterung der dt. Schulanfänger im europ. Vergleich) 
  • Realisierung eines integrativen Schulanfangs (Entstandardisierung der Einschulung) --> 2 Faktoren: Entwicklungsstand des SuS + Anpassungsfähigkeit der GS --> Ablehnung einer Homogenisierung (durch positive Inklusionsbefunde) --> "Pädagogik der Vielfalt" (keine ausgleichsbedürftigen Defizite, sondern lernförderliches Bereicherungspotenzial)

Grundschulpädagogik

organisatorisches Modell zur Umgestaltung
  • alleine der GS zugeordnet (zB. in Schweiz eher als Brückeninstitution zw. Kiga und GS)
  • 1. + 2. GSJahr bilden eine organisator. + pädagog. Einheit (unter Einschluss jahrgangsgemischten Lernens)
  • Verweildauer in 1. + 2.. GSJahr flexibel (1-3 Jahre)
  • mehrere Einschulungstermine pro Jahr
  • im 1. + 2. GSJahr Zusammenführung sonder-, grund- und sozialpädagog. Arbeit
  • alle schulpflichtigen Kinder werden eingeschult (auch vorzeitig) + keine Zurückstellungen mehr

Grundschulpädagogik

Merkmale
  • Individualisierung von schulischen Bildungsgängen ab erstem Schultag (integrativer Schulanfang)
  • Schuleintrittszeitpunkt individuell wählbar + selektionsfrei (durch Wegfall von Zurückstellung)
  • Anpassung an den individuellen Lernzeitbedarf durch Flexibilisierung der Verweildauer
  • kein Lehrer- / Gruppenwechsel (Sitzenbleiben) bei höherem Lernzeitbedarf durch jahrgangsheterogene Lernorganisation
  • Sicherstellung von Diagnose- / Fördermaßnahmen durch multiprofessionelle Teams
  • Heterogenitätsverstärkung durch Jahrgangsmischung
  • Unterrichtsgestaltung: Mischformen aus jahrgangsbezogenem Abtilungsunterricht + jahrgangsübergreifenden Unterrichtsphasen (Wochenplanarbeit); weniger Frontalunterricht + häufiger Freiarbeit; Anwendung von indiviualisierenden Unterrichtsformen

Grundschulpädagogik

Grenzen
  • Realisierung weicht oft stark vom Optimalmodell ab (alte Eingangsstufe mit geringen Modifikationen)
  • notwendige pädag. + didakt. Konsequenzen
  • häufige Sekpsis der LKs
  • vorzeitige Einschulung bevorzugen eher bildungsnahe Elternschichten
  • Verzicht auf einheitliche Leistungsanforderungen
  • Praktizierung eines hoch differenzierten + flexiblen Anfangsunterrichts
  • offene Forschungsfragen (zB. Abhängigkeit von schulstandortspezif. sozialräumlichen Bedingungen)
  • Folgeprobleme: Übertritt in die Dritte Klasse (ohne Eigenschaften der Eingangsstufe)
  • schulstrukturelle Neuerung ohne konsequente Fortsetzung nach Einschulungsphase
  • LK darf nicht das aufgebürdet werden, was auf struktureller Ebene versäumt wird (können Abschwächen aber Ursachen nicht beseitigen)
  • neue Reformen weder abgeschlossen noch evaluiert
  • allein auf frühe Einschulung zu setzen bringt keinen Erfolg
  • curricular Gestaltung des KiGa entscheidend
  • Anhebung der Erzieherausbildung

--> erst wenn ausreichendes Verständnis in Gesellschaft + bei Verantwortlichen erhalten GS-LKs genug Freiraum, der bei der pädagog. Gestaltung des Schulanfangs erforderlich ist

Grundschulpädagogik

Gründe
Demographische Gründe:
  • Anfangs (90er): Vermeidung der Schließung kleiner Dorfschulen durch Schülerrückgang
Reformpädagogische Gründe:
  • Reaktivierung von Argumenten aus der Reformpädagogik (ABER: demokratiekonform)
  • Vermeidung von Stigmatisierungen von SuS durch Sitzenbleiben
  • soziale Lernprozesse über Altersgrenzen hinweg
  • Selbstständigkeitserziehung
  • breitere Aktivierung des Fähigkeits- + Kreativitätspotenzials durch verstärkte Differenzierung des Unterrichts
  • Altershomogenität nicht gleich Entwicklungshomogenität
  • Intensivierung individualisierten Lernens
  • positive Effekte auf sozial-emotionale Entwicklung

Grundschulpädagogik

Zusammenhang mit Reformpädagogik
Vertreter: Maria Montessori, Berthold Otto, Peter Petersen
  • bereits im 1. Drittel des 20. Jhdt. Erklärung: "Bankrott der Jahresklasse"
Ablehnung der Jahrgangsklasse:
  • Ordnung mit Zwangscharakter
  • Vernachlässigung der Individualität
  • Begünstigung gleichschrittigen Lernens
  • Sitzenbleiben als Folge für schwache SuS

Grundschulpädagogik

Unterrichstkonzeption
  • gleichberechtigtes Agieren aller SuS trotz Alters- + Kompetenzunterschiede
  • keine Notwendigkeit Lern- + Leistungsunterschiede nach einheitlicher, rein jahrgangsbezogener Norm zu bewerten (keine Leistungsnormierung)
  • keine Leistungshierarchie (kein hierarchisierender Vergleich zwischen SuS)
  • Entstandardisierung der Lernprozesse
  • Intensivierung kooperativen Lernens (SuS profitieren voneinander / von Heterogenität)
  • häufiger Freiarbeit weniger FrontalU --> individualisierende Unterrichtsformen (Befunde)
  • offenere + differenziertere Unterrichtsangebote

Grundschulpädagogik

Grenzen
  • keine Einigkeit über optimale Breite + Dauer der Mischung
  • Studien zur Wirksamkeit ergeben Pattsituation (negative + positive Befunde)
  • keine Lern- + Leistungsvorteile ggü. jahrgangshomogenen Klassen
  • Forschungslücken
  • abgesehen von Neuer Schuleingangsstufe kaum umgesetzt
  • Professionalisierungsprozesse von LK: Unterrichtsformen mit Induvidualisierungsanspruch bzw. offeneres + diffenzierteres Unterrichtsangebot

Grundschulpädagogik

aktuelle Realisierungsmodelle
Jahrgangsbreite:
  • Gesamtunterricht (mit allen Jahrgängen) nur in Wahlangeboten (außerhalb des obligator. U) zB. Chor / Theatergruppe
  • Neue Schuleingangsstufe: 1. + 2. Jahrgang
  • Schuleingangsmodelle Schweiz: SuS zw. 4-8J. zsm
Dauer der Mischung:
  • Montessori (Reform)-Schule: gesamte Schulzeit
  • normalerweise: zeitl. Begrenzung
  • Neue Schuleingangsstufe: max. 3 J.
  • Gruppierung nach Leistungsniveau (keine Dauereinrichtung: zeitl. + fachl. beschränkt; zB bei sehr begabten SuS)

--> KEINE Einigkeit über optimale Breite + Dauer

Grundschulpädagogik

historisches Realisierungsmodell
Jahrgangsbreite:
  • einklassige Landschulen (alle Schülerjahrgänge + 1 LK)
  • Berthold Otto: SuS zw. 6 - 17J. (Gesamtunterricht)
  • Petersen + Montessori: Zsmfassung von 3 Jahrgängen
Dauer der Mischung:
  • Montessori: gesamte Schulzeit
  • Gruppierung nach Leistungsniveaus

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