Englisch an der Universität Augsburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Englisch an der Universität Augsburg

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TESTE DEIN WISSEN

Gemeinsamer europäisccher Referenzrahmen (GeR)

Common european Framework (CEF)

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Ziele: 

  • Beurteilung des Lernens und Lehrens von Sprachen und Beurteilen von Sprachkompetenzen nach gemeinsamen Kriterien
  • länderübergreifende Vergleichbarkeit
  • Basis für die Entwicklung von Lehrplänen
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Argumente für Grammatikunterricht

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TESTE DEIN WISSEN

• cognitive language learning: Grammatikwissen ist zentraler Bestandteil kognitiver Ansätze in der Fremdsprachendidaktik
• generative principle: Grammatikwissen ist Voraussetzung für die Fähigkeit, bisher nicht gehörte Sätze zu bilden
• comprehensibility: Grammatikalisch korrekte Sätze sichern Verständlichkeit
• accuracy: Grammatikwissen hilft bei Vermeidung oder Abbau von fossilierten Fehlern
• acceptability: Berücksichtigung sprachlicher Normen hilft, negative soziale Reaktionen zu vermeiden
• advanced language learning: Die Erweiterung der Sprachkompetenz fortgeschrittener Lerner ist nur über grammatikalische Bewusstmachung möglich
• learner types: Grammatiklernen kommt den Bedürfnissen analytisch kognitiver Lernertypen entgegen
• basis of error analysis: Fehleranalyse benötigt ein Referenzsystem, mit dem eine Schüleräußerung abgeglichen wird

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Grammatik - Kategorien

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TESTE DEIN WISSEN
  • linguistische Grammatik: sprachwissenschaftliche Beschreibung des sprachlichen Regelsystems
  • didaktische Grammatik: auf die Vermittlung fokussierte Grammatik
  • pädagogische Grammatik: für die unmittelbare Verwendung im UR erstellte Grammatik
  • Signal-Grammatik: mit Wenn-dann Regularitäten
  • mentale Grammatik: das von einem individuellen Lerner errichtete Regelwerk
  • präskriptive Grammatik: Darstellung des zu befolgenden Sollzustands der Sprache
  • deskriptive Grammatik: Darstellung der tatsächlich verwendeten Sprache
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Defizite des Grammatikunterrichts

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TESTE DEIN WISSEN

• Kommunikationsprobleme basieren weitaus mehr auf Wortschatz- als auf Grammatikdefiziten
• kein automatischer Transfer von der Regelkenntnis zur Sprachproduktion
• Lerner:innen konstruieren ihr Wissen selbst, lineare grammatikalische Progression in Lehrwerken wird als nicht vertretbar betrachtet

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TESTE DEIN WISSEN

Outline the differences between the bottom-up, the top-down and the interactive model.

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TESTE DEIN WISSEN

Bottom-up: focus on listener
Top-down: focus on text
Interactive model: focus on listener and text

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Phasen des Grammatikunterrichts

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1. Creating awareness

2. Presenting new grammar

3. Explaining form, function and use

4. Using the structure in a pre-communicative task

5. Using the structure in a communicative task

6. Revising

7. Testing

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TESTE DEIN WISSEN

Name the functions of writing in school and give an example each.

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Geschriebene Produktion (Aufsatz)
➢ Geschriebene Interaktion (Briefe)
➢ Geschriebene Mediation (Übersetzung)

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TESTE DEIN WISSEN

Die gute (Englisch-) Lehrperson

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TESTE DEIN WISSEN

Empathy

Authenticity

Respect

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Gründe für die Dominanz des Englischen (führende globale Sprache)

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TESTE DEIN WISSEN
  • historisch: die weltweite Verbreitung des Englischen im British Empire
  • innenpolitisch: Zweitsprache Englisch als einheitsstiftender Faktor in früheren Kolonien
  • ökonomisch: die USA als führende Wirtschaftsmacht
  • pragmatisch: Verwendung von Englisch in Luftverkehr, Tourismus, Wissenschaft, Unterhaltung
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TESTE DEIN WISSEN
Name the five circles of language Policy. Explain one of them in more detail.
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TESTE DEIN WISSEN
Welt
Europa
Staat
Bundesland
Schule

Sprachpolitische Entscheidungen werden auf verschiedenen Ebenen getroffen. Entscheidungen in der Schule, sind dabei in übergeordnete Wirkkreise bis hin zur globalen Ebene eingebettet.
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Techniken der Grammatikvermittlung

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TESTE DEIN WISSEN
  • explizit-implizit: Bei Ersterem werden die Strukturen durch bewusste Instruktion vermittelt, bei Letzterem eher beiläufig durch ihre Verwendung in der Kommunikation
  • kognitivierend-imitativ: Kognitivierende Verfahren zielen auf die Bewusstmachung der Regel, imitative auf Einschleifen und Habitualisierug
  • satzorientiert-textorientiert: beim ersten Ansatz werden Einzelsätze mit der betreffenden Struktur präsentiert und analysiert; beim textorientierten Verfahren sind es ganze Texte, in denen die Struktur meist auch in geringer Dichte auftritt
  • focus on form- focus on forms: ersteres bedeutet die Behandlung isolierter grammatischer Phänomene in einer festgelegten Progression; focus on forms hingegen die Behandlung einer Grammatikerscheinung, die sich in einer Kommunikationssituation als schwierig erwiesen hat
  • induktiv-deduktiv
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Explain the process of writing.

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Am Anfang steht ein Schreibziel, das entsprechend organisiert (Planung), danach verschriftlicht
(Formulierung) und schließlich mehrmals überprüft und revidiert wird (Überarbeitung). Der
Kontrollmechanismus (Monitor) steht jedoch nicht unter einem so großen Zeitdruck wie beim Sprechen
und kann sich intensiver mit der Sprache beschäftigen. Der Prozess ist in eine Umgebung eingebettet, die
durch Aufgabenstellung, Addressatenbezug und persönliche Voraussetzungen der Schreibenden bestimmt
wird.

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  • 50391 Karteikarten
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Q:

Gemeinsamer europäisccher Referenzrahmen (GeR)

Common european Framework (CEF)

A:

Ziele: 

  • Beurteilung des Lernens und Lehrens von Sprachen und Beurteilen von Sprachkompetenzen nach gemeinsamen Kriterien
  • länderübergreifende Vergleichbarkeit
  • Basis für die Entwicklung von Lehrplänen
Q:

Argumente für Grammatikunterricht

A:

• cognitive language learning: Grammatikwissen ist zentraler Bestandteil kognitiver Ansätze in der Fremdsprachendidaktik
• generative principle: Grammatikwissen ist Voraussetzung für die Fähigkeit, bisher nicht gehörte Sätze zu bilden
• comprehensibility: Grammatikalisch korrekte Sätze sichern Verständlichkeit
• accuracy: Grammatikwissen hilft bei Vermeidung oder Abbau von fossilierten Fehlern
• acceptability: Berücksichtigung sprachlicher Normen hilft, negative soziale Reaktionen zu vermeiden
• advanced language learning: Die Erweiterung der Sprachkompetenz fortgeschrittener Lerner ist nur über grammatikalische Bewusstmachung möglich
• learner types: Grammatiklernen kommt den Bedürfnissen analytisch kognitiver Lernertypen entgegen
• basis of error analysis: Fehleranalyse benötigt ein Referenzsystem, mit dem eine Schüleräußerung abgeglichen wird

Q:

Grammatik - Kategorien

A:
  • linguistische Grammatik: sprachwissenschaftliche Beschreibung des sprachlichen Regelsystems
  • didaktische Grammatik: auf die Vermittlung fokussierte Grammatik
  • pädagogische Grammatik: für die unmittelbare Verwendung im UR erstellte Grammatik
  • Signal-Grammatik: mit Wenn-dann Regularitäten
  • mentale Grammatik: das von einem individuellen Lerner errichtete Regelwerk
  • präskriptive Grammatik: Darstellung des zu befolgenden Sollzustands der Sprache
  • deskriptive Grammatik: Darstellung der tatsächlich verwendeten Sprache
Q:

Defizite des Grammatikunterrichts

A:

• Kommunikationsprobleme basieren weitaus mehr auf Wortschatz- als auf Grammatikdefiziten
• kein automatischer Transfer von der Regelkenntnis zur Sprachproduktion
• Lerner:innen konstruieren ihr Wissen selbst, lineare grammatikalische Progression in Lehrwerken wird als nicht vertretbar betrachtet

Q:

Outline the differences between the bottom-up, the top-down and the interactive model.

A:

Bottom-up: focus on listener
Top-down: focus on text
Interactive model: focus on listener and text

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Phasen des Grammatikunterrichts

A:

1. Creating awareness

2. Presenting new grammar

3. Explaining form, function and use

4. Using the structure in a pre-communicative task

5. Using the structure in a communicative task

6. Revising

7. Testing

Q:

Name the functions of writing in school and give an example each.

A:

➢ Geschriebene Produktion (Aufsatz)
➢ Geschriebene Interaktion (Briefe)
➢ Geschriebene Mediation (Übersetzung)

Q:

Die gute (Englisch-) Lehrperson

A:

Empathy

Authenticity

Respect

Q:

Gründe für die Dominanz des Englischen (führende globale Sprache)

A:
  • historisch: die weltweite Verbreitung des Englischen im British Empire
  • innenpolitisch: Zweitsprache Englisch als einheitsstiftender Faktor in früheren Kolonien
  • ökonomisch: die USA als führende Wirtschaftsmacht
  • pragmatisch: Verwendung von Englisch in Luftverkehr, Tourismus, Wissenschaft, Unterhaltung
Q:
Name the five circles of language Policy. Explain one of them in more detail.
A:
Welt
Europa
Staat
Bundesland
Schule

Sprachpolitische Entscheidungen werden auf verschiedenen Ebenen getroffen. Entscheidungen in der Schule, sind dabei in übergeordnete Wirkkreise bis hin zur globalen Ebene eingebettet.
Q:

Techniken der Grammatikvermittlung

A:
  • explizit-implizit: Bei Ersterem werden die Strukturen durch bewusste Instruktion vermittelt, bei Letzterem eher beiläufig durch ihre Verwendung in der Kommunikation
  • kognitivierend-imitativ: Kognitivierende Verfahren zielen auf die Bewusstmachung der Regel, imitative auf Einschleifen und Habitualisierug
  • satzorientiert-textorientiert: beim ersten Ansatz werden Einzelsätze mit der betreffenden Struktur präsentiert und analysiert; beim textorientierten Verfahren sind es ganze Texte, in denen die Struktur meist auch in geringer Dichte auftritt
  • focus on form- focus on forms: ersteres bedeutet die Behandlung isolierter grammatischer Phänomene in einer festgelegten Progression; focus on forms hingegen die Behandlung einer Grammatikerscheinung, die sich in einer Kommunikationssituation als schwierig erwiesen hat
  • induktiv-deduktiv
Q:

Explain the process of writing.

A:

Am Anfang steht ein Schreibziel, das entsprechend organisiert (Planung), danach verschriftlicht
(Formulierung) und schließlich mehrmals überprüft und revidiert wird (Überarbeitung). Der
Kontrollmechanismus (Monitor) steht jedoch nicht unter einem so großen Zeitdruck wie beim Sprechen
und kann sich intensiver mit der Sprache beschäftigen. Der Prozess ist in eine Umgebung eingebettet, die
durch Aufgabenstellung, Addressatenbezug und persönliche Voraussetzungen der Schreibenden bestimmt
wird.

Englisch

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