Einfuhrung Wiwi an der Universität Augsburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für einfuhrung wiwi an der Universität Augsburg

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TESTE DEIN WISSEN
Hierarchische ,zentrale Koordination(I)
Zentraler Wirtschaftsplan erfasst?

Auftretende Probleme?

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TESTE DEIN WISSEN
Bedürfnisse, Produktionsmöglichkeiten 
= Was wird für wen produziert

Probleme:
- was weiß zentraler Planer über Bedürfnisse und Produktionsmöglichkeiten? Adverse Selektion
- wie kann Planer an Infos kommen und verarbeiten
- wie kann Planer den Plan zurücksetzen (Moral Hazard)
- Eigeninteresse der Akteure erschwert die zentrale koordionation
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Adverse selection
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TESTE DEIN WISSEN
Exante, vor Vertragsschluss, nicht beobachtbare Eigenschaften 
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Moral Hazard 
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Export, nach Vertragsschluss, nicht beobachtbares verhalten
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Hierarchische, zentrale Koordination(II)
Vorgelagerten Zielproblem:
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TESTE DEIN WISSEN
- Was will zentraler Planer erreichen?
- Welches Ziel soll er im Interesse der Gesellschaft verfolgen?
- Welcher Zustand gilt als gut oder optimal?

= Problem der Findung eine kollektiven Zielfunktion und der Aggregation individueller Präferenzen
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Adams Smiths unsichtbare Hand

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TESTE DEIN WISSEN
Durch eigennütziges handeln folgt auch automatisch eine Verbesserung des Allgemeinwohls (Produktionsinnovation, niedrige Preise etc.)

(A und N regulieren sich wie von unsichtbarer Hand)
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TESTE DEIN WISSEN
Marktwirtschaftliche, dezentrale Koordination

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TESTE DEIN WISSEN
1. Märkte sind im ideal effizient, aber nicht unbedingt gerecht
2. Märkte entsprechen nicht immer diesen ideal und können Marktversagen aufweisen 
=£MARKTWIRTSCHAFT BRAUCHT DEN STAAT

- Spielregeln zum Schutz des marktmehanismus
- Korrektur von Marktversagen
- Durchsetzung gesellschaftlicher ziele
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TESTE DEIN WISSEN
Notwendigkeit einer wirtdchaftsordnung
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TESTE DEIN WISSEN
- Sind keine individuell autarken subsistenzwirtschaften
- nutzen Vorteile von Arbeitsteilung und Spezialisierung 
- sind untereinander abhängig und brauchen Regeln für Koordination unserer Aktivitäten 
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TESTE DEIN WISSEN
Wirtschaftsordnung ist ...?
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TESTE DEIN WISSEN
Die Beeinflussung aller rechtl. Sozialen und wirtschaftl. Rahmenbedingungen, innerhalb derer das wirtschaften der Menschen abläuft 

(Spielregeln des Wirtschaftens)
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Bestände Modelle
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TESTE DEIN WISSEN
Sicherheitsbestände 
Saisonale Bestände 
Strategische Versorgungssicherheit 
Spekulative Bestände 
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TESTE DEIN WISSEN
Sicherheitsbestände 
Funktion und nutzen 
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TESTE DEIN WISSEN
F: Aufrechterhaltung der Lieferbereitschaft trotz schwankender Bedarfe 
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TESTE DEIN WISSEN
Saisonale Bestände 
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TESTE DEIN WISSEN
F: Absicherung zukünftiger Bedarfsspitzen 
N: Senkung Umstellungskosten, Harmonisierung der Kapazitäten 
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TESTE DEIN WISSEN
Zwei extreme alternativen
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TESTE DEIN WISSEN
Herarschisch, durch zentrale Planung = Zentralverwaltungswirtschaft

Dezentral, durch Marktmechanismen = Marktwirtschaft


!MISCHFORM AUS BEIDEN ELEMENTEN IN WIRTSCHAFTSORDNUNG DER REALITÄT!
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Q:
Hierarchische ,zentrale Koordination(I)
Zentraler Wirtschaftsplan erfasst?

Auftretende Probleme?

A:
Bedürfnisse, Produktionsmöglichkeiten 
= Was wird für wen produziert

Probleme:
- was weiß zentraler Planer über Bedürfnisse und Produktionsmöglichkeiten? Adverse Selektion
- wie kann Planer an Infos kommen und verarbeiten
- wie kann Planer den Plan zurücksetzen (Moral Hazard)
- Eigeninteresse der Akteure erschwert die zentrale koordionation
Q:
Adverse selection
A:
Exante, vor Vertragsschluss, nicht beobachtbare Eigenschaften 
Q:
Moral Hazard 
A:
Export, nach Vertragsschluss, nicht beobachtbares verhalten
Q:
Hierarchische, zentrale Koordination(II)
Vorgelagerten Zielproblem:
A:
- Was will zentraler Planer erreichen?
- Welches Ziel soll er im Interesse der Gesellschaft verfolgen?
- Welcher Zustand gilt als gut oder optimal?

= Problem der Findung eine kollektiven Zielfunktion und der Aggregation individueller Präferenzen
Q:
Adams Smiths unsichtbare Hand

A:
Durch eigennütziges handeln folgt auch automatisch eine Verbesserung des Allgemeinwohls (Produktionsinnovation, niedrige Preise etc.)

(A und N regulieren sich wie von unsichtbarer Hand)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Marktwirtschaftliche, dezentrale Koordination

A:
1. Märkte sind im ideal effizient, aber nicht unbedingt gerecht
2. Märkte entsprechen nicht immer diesen ideal und können Marktversagen aufweisen 
=£MARKTWIRTSCHAFT BRAUCHT DEN STAAT

- Spielregeln zum Schutz des marktmehanismus
- Korrektur von Marktversagen
- Durchsetzung gesellschaftlicher ziele
Q:
Notwendigkeit einer wirtdchaftsordnung
A:
- Sind keine individuell autarken subsistenzwirtschaften
- nutzen Vorteile von Arbeitsteilung und Spezialisierung 
- sind untereinander abhängig und brauchen Regeln für Koordination unserer Aktivitäten 
Q:
Wirtschaftsordnung ist ...?
A:
Die Beeinflussung aller rechtl. Sozialen und wirtschaftl. Rahmenbedingungen, innerhalb derer das wirtschaften der Menschen abläuft 

(Spielregeln des Wirtschaftens)
Q:
Bestände Modelle
A:
Sicherheitsbestände 
Saisonale Bestände 
Strategische Versorgungssicherheit 
Spekulative Bestände 
Q:
Sicherheitsbestände 
Funktion und nutzen 
A:
F: Aufrechterhaltung der Lieferbereitschaft trotz schwankender Bedarfe 
Q:
Saisonale Bestände 
A:
F: Absicherung zukünftiger Bedarfsspitzen 
N: Senkung Umstellungskosten, Harmonisierung der Kapazitäten 
Q:
Zwei extreme alternativen
A:
Herarschisch, durch zentrale Planung = Zentralverwaltungswirtschaft

Dezentral, durch Marktmechanismen = Marktwirtschaft


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