Bilanzierung I an der Universität Augsburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Bilanzierung I an der Universität Augsburg

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Wer ist steuerrechtlich zur Buchführung verpflichtet?
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Jeder der nach dem Handelsrecht dazu verpflichtet ist, ist auch nach dem Steuerrecht dazu verpflichtet Bücher zu führen (gewerbliche Unternehmer und Land- u. Forstwirte), 
außer es liegt eine Befreiung (Umsatz in 2 aufeinanderfolgenden Jahren < 600.000€; 
Gewinn in 2 aufeinanderfolgenden Jahren 60.000€;
 Wert von land- u. forstwirtschaftliche Fläche < 25.000€)
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Was versteht man unter dem betrieblichen Rechnungswesen?
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Die Erfassung ökonomisch relevanter Daten über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Vorgänge im Unternehmen.
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In welche Teilgebiete kann das betriebliche Rechnungswesen gegliedert werden?
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Planung, Statistik, Buchführung und Kalkulation
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Was bezeichnet man als Buchführung?
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Die genaue und systematische Erfassung aller Einnahmen und Ausgaben in einem Unternehmen.
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Welche Aufgaben hat das betriebliche Rechnungswesen?
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Es dient als externe (z.B.: Finanzamt) bzw. interne (z.B.: Unternehmensleitung) Informationsquelle über die finanzielle Lage des Unternehmens.
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In welchem Fall dient die Buchführung als Rechenschaftslegung?
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 Verpflichtung von Geschäftsführung bei gewissen Gesellschaftsformen (z.B.: GmbH) Rechenschaft über die Entwicklung des Unternehmens abzulegen.
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Welches Interesse hat das Finanzamt an der Buchführung?
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Die Buchführung umfasst die Veränderung von Vermögen und Schulden und dient deswegen als Besteuerungsgrundlage (z.B. Umsatz, Gewinn). Das Finanzamt hat das Recht zur Überprüfung ob die Besteuerungsgrundlage stimmig ist.
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Wie unterscheiden sich die Rechengrößen des Rechnungswesens?
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Einzahlung/ Auszahlung (Zu- oder Abfluss von liquiden Mitteln); 
Einnahme (Zahlungsanspruch - positive Veränderung des Nettogeldvermögens); 
Ausgabe (Zahlungsverpflichtung - negative Veränderung des Nettogeldvermögens); 
Ertrag (Wertzuwachs - Erhöhung des Reinvermögens); 
Aufwand (Werteverzehr - Abnahme des Reinvermögens)
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Wer ist nach § 1 Abs. 1 HGB Kaufmann?
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Kaufmann ist der, der ein Handelsgewerbe betreibt. (§1 Ist-Kaufmann)
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Welchen Zwecken dient die Buchführung?
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 Gläubigerschutz, Beweismittel (GmbH), Besteuerungsgrundlage
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Wer ist handelsrechtlich verpflichtet, Bücher zu führen?
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Jeder Kaufmann (siehe Frage 1) ist nach Handelsrecht dazu verpflichtet Bücher zu führen, in denen er wahrheitsgemäß seine Handelsgeschäfte und die Lage des Vermögens seines Unternehmens ersichtlich macht (§238 HGB).
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Wer hat die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) zu beachten?
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jeder
sollte sie im Optimalfall beachten, sie sind jedoch nicht verpflichtend und nicht kodifiziert.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bilanzierung I Kurs an der Universität Augsburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wer ist steuerrechtlich zur Buchführung verpflichtet?
A:
Jeder der nach dem Handelsrecht dazu verpflichtet ist, ist auch nach dem Steuerrecht dazu verpflichtet Bücher zu führen (gewerbliche Unternehmer und Land- u. Forstwirte), 
außer es liegt eine Befreiung (Umsatz in 2 aufeinanderfolgenden Jahren < 600.000€; 
Gewinn in 2 aufeinanderfolgenden Jahren 60.000€;
 Wert von land- u. forstwirtschaftliche Fläche < 25.000€)
Q:
Was versteht man unter dem betrieblichen Rechnungswesen?
A:
Die Erfassung ökonomisch relevanter Daten über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Vorgänge im Unternehmen.
Q:
In welche Teilgebiete kann das betriebliche Rechnungswesen gegliedert werden?
A:
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Q:
Was bezeichnet man als Buchführung?
A:
Die genaue und systematische Erfassung aller Einnahmen und Ausgaben in einem Unternehmen.
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Welche Aufgaben hat das betriebliche Rechnungswesen?
A:
Es dient als externe (z.B.: Finanzamt) bzw. interne (z.B.: Unternehmensleitung) Informationsquelle über die finanzielle Lage des Unternehmens.
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Q:
In welchem Fall dient die Buchführung als Rechenschaftslegung?
A:
 Verpflichtung von Geschäftsführung bei gewissen Gesellschaftsformen (z.B.: GmbH) Rechenschaft über die Entwicklung des Unternehmens abzulegen.
Q:
Welches Interesse hat das Finanzamt an der Buchführung?
A:
Die Buchführung umfasst die Veränderung von Vermögen und Schulden und dient deswegen als Besteuerungsgrundlage (z.B. Umsatz, Gewinn). Das Finanzamt hat das Recht zur Überprüfung ob die Besteuerungsgrundlage stimmig ist.
Q:
Wie unterscheiden sich die Rechengrößen des Rechnungswesens?
A:
Einzahlung/ Auszahlung (Zu- oder Abfluss von liquiden Mitteln); 
Einnahme (Zahlungsanspruch - positive Veränderung des Nettogeldvermögens); 
Ausgabe (Zahlungsverpflichtung - negative Veränderung des Nettogeldvermögens); 
Ertrag (Wertzuwachs - Erhöhung des Reinvermögens); 
Aufwand (Werteverzehr - Abnahme des Reinvermögens)
Q:
Wer ist nach § 1 Abs. 1 HGB Kaufmann?
A:
Kaufmann ist der, der ein Handelsgewerbe betreibt. (§1 Ist-Kaufmann)
Q:
Welchen Zwecken dient die Buchführung?
A:
 Gläubigerschutz, Beweismittel (GmbH), Besteuerungsgrundlage
Q:
Wer ist handelsrechtlich verpflichtet, Bücher zu führen?
A:
Jeder Kaufmann (siehe Frage 1) ist nach Handelsrecht dazu verpflichtet Bücher zu führen, in denen er wahrheitsgemäß seine Handelsgeschäfte und die Lage des Vermögens seines Unternehmens ersichtlich macht (§238 HGB).
Q:
Wer hat die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) zu beachten?
A:
jeder
sollte sie im Optimalfall beachten, sie sind jedoch nicht verpflichtend und nicht kodifiziert.
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