Basismodul Schulpädagogik an der Universität Augsburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Basismodul Schulpädagogik an der Universität Augsburg

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TESTE DEIN WISSEN

Hierarchische Einteilung von Lehrzielen

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Leitziele: Lehrpläne, schulartenübergreifend
  2. Richtziele: fach-, schularts-, jahrgangsspezifisch
  3. Grobziele: Ziele einer Unterrichtsstunde oder -einheit
  4. Feinziele: Ziel einer Unterrichtsphase oder Teilziel
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Definition Prinzipienverbund

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Unterrichtsprinzipien stehen in engen Wechselwirkungsverhältnis.

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Innerer Kreis des Hamburger Modells

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  • Umrissplanung: Unterricht und seine kurzfristige Planung
    • Unterrichtsziele (UZ): kognitive, affektive, psychomotorische Lernziele
    • Ausgangslage (AL): Vorwissen, Wünsche der SuS, Berücksichtigung von Raum, Zeit, Material
    • Vermittlungsvariablen (VV): Methoden, Sozialformen, Medien, Phasen des U
    • Erfolgskontrolle
      • Bei SuS: Tests/Befragungen
      • Bei Lehrkräften: Vergleich u. Bewertung der Lernausgangslage, Unterrichtszielen, Lernergebnissen
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Definition Taxonomie

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Ein einheitliches Verfahren oder Modell, mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert werden

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Vier Leistungsebenen nach dem Deutschen Bildungsrat

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  1. Reproduktion: Wiedergabe eines Sachverhalts
  2. Reorganisation: Anwendung in vertrautem Zusammenhang
  3. Transfer: Anwendung in unbekanntem Zusammenhang
  4. Problemlösendes Denken: Anwendung in unbekanntem Sachverhalt + Entdecken bzw. Beweisen neuer Sachverhalte
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Fundierende Unterrichtsprinzipien

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  1. Zielgemäßheit/Handlungsorientierung: Unterricht ist intendierter und planmäßiger L-S-Prozess
  2. Schülergemäßheit/-orientierung: nicht manipulativ oder doktrinär: Erfahrungen werden berücksichtigt
  3. Sachgemäßheit/-orientierung: Sache so, wie sie ist zeigen. Fehlformen: Utilitiarismus, Infantilismus, ...


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8 Kennzeichen veränderter Kindheit und Jugend

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  1. Verlust der Primärerfahrungen(Stadtleben, "Verinselung")
  2. Gesteigerter Medienkonsum
  3. Reizüberflutung
  4. Verfrühung ("Kind als Konsument", nicht altersgerechte Medien)
  5. Verlust der Gemeinschaft (Einkindfamilien, Individualismus)
  6. Verschlechterung der körperlichen Verfassung (mangelnde Beweglichkeit, Haltungsschwächen)
  7. physische/soziale/psychische Gesundheit (Fettleibigkeit, Vereinsamung, Depressionen)
  8. Verlust überdauernder Werte (Wertepluralismus, Probleme bei Sinnfindung)
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Grundzüge des Konstruktivismus

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 - "Erkenntnistheorie"

 -

 - Lernen durch persönliches Erfahren, Erleben, Interpretieren

 - Wissen und Wahrheit ist subjektiv, es gibt keine gemeinsame Wirklichkeit

 - Lehrender ist "Guide on the Side", erlaubt dem Lerner Wissen selbst zu konstruieren.


WichtigLernumgebung muss authentisch sein, Anwendungskontexte situiert, multiple Perspektiven, Sozialer Kontext

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Drei Lerntheorien und wichtige Vertreter

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 - Behaviorismus - Pawlow, Watson, Skinner

 - Kognitivismus - Piaget, Bandura, Bruner, Gagné

 - Konstruktivismus - Piaget, Maturana, Watzlawik

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Perspektivenschema nach Klafki

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 - Analyse der konkreten sozio-kulturell vermittelten Ausgangsbedingungen einer Lerngruppe, der Lehrenden, sowoe unterrichtsrelevanten institutionellen Bedingungen, einschließlich möglicher/wahrscheinlicher Schwierigkeiten


Kernfragen: 

1-3 = Begründungszusammenhang

4-5 = thematische Strukturierung

6 = Bestimmung v. Darstellungs-/Zugangsmöglichkeiten

7 = method. Strukturierung


  1. Gegenwartsbedeutung
  2. Zukunftsbedeutung
  3. exemplarische Bedeutung (ausgedrüçkt in allgemeiner Zielsetzung der U-Einheit)
  4. thematische Struktur (inkl. Teillernziele) und soziale Lernziele
  5. Erweisbarkeit und Überprüfbarkeit
  6. Zugänglichkeit/Darstellbarkeit
  7. Lehr-Lern-Prozessstruktur (verstanden als variables Konzept notwendiger/möglicher Organisations/Vollzugsformen des Lernens und entsprechender Lernhilfen)
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Grundzüge des Kognitivismus

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 - Informationsverarbeitung im Fokus

 - Lernen durch Einsicht und Erkenntnis (Reiz > Verarbeitung > Erkenntnis)

 - Lernende haben aktiverer Rolle

 - Lehrende haben zentrale Rolle durch didaktische Aufbereitung v. Problemstellungen

 - Akkomodation 

    - Denkstrukturen/Schemata werden an Wirklichkeit angepasst (z.B. fest/flüssig => Gaszustand?)

vs 

- Assimilation

    - Wirklichkeit wird an Denkstruktur/Schemata angepasst (z.B. Wau-Wau-Schema)

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Drei Lernformen

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  1. Individuelles Lernen
  2. kompetitives Lernen
  3. kooperatives Lernen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Basismodul Schulpädagogik Kurs an der Universität Augsburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Hierarchische Einteilung von Lehrzielen

A:
  1. Leitziele: Lehrpläne, schulartenübergreifend
  2. Richtziele: fach-, schularts-, jahrgangsspezifisch
  3. Grobziele: Ziele einer Unterrichtsstunde oder -einheit
  4. Feinziele: Ziel einer Unterrichtsphase oder Teilziel
Q:

Definition Prinzipienverbund

A:

Unterrichtsprinzipien stehen in engen Wechselwirkungsverhältnis.

Q:

Innerer Kreis des Hamburger Modells

A:
  • Umrissplanung: Unterricht und seine kurzfristige Planung
    • Unterrichtsziele (UZ): kognitive, affektive, psychomotorische Lernziele
    • Ausgangslage (AL): Vorwissen, Wünsche der SuS, Berücksichtigung von Raum, Zeit, Material
    • Vermittlungsvariablen (VV): Methoden, Sozialformen, Medien, Phasen des U
    • Erfolgskontrolle
      • Bei SuS: Tests/Befragungen
      • Bei Lehrkräften: Vergleich u. Bewertung der Lernausgangslage, Unterrichtszielen, Lernergebnissen
Q:

Definition Taxonomie

A:

Ein einheitliches Verfahren oder Modell, mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert werden

Q:

Vier Leistungsebenen nach dem Deutschen Bildungsrat

A:
  1. Reproduktion: Wiedergabe eines Sachverhalts
  2. Reorganisation: Anwendung in vertrautem Zusammenhang
  3. Transfer: Anwendung in unbekanntem Zusammenhang
  4. Problemlösendes Denken: Anwendung in unbekanntem Sachverhalt + Entdecken bzw. Beweisen neuer Sachverhalte
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Q:

Fundierende Unterrichtsprinzipien

A:
  1. Zielgemäßheit/Handlungsorientierung: Unterricht ist intendierter und planmäßiger L-S-Prozess
  2. Schülergemäßheit/-orientierung: nicht manipulativ oder doktrinär: Erfahrungen werden berücksichtigt
  3. Sachgemäßheit/-orientierung: Sache so, wie sie ist zeigen. Fehlformen: Utilitiarismus, Infantilismus, ...


Q:

8 Kennzeichen veränderter Kindheit und Jugend

A:
  1. Verlust der Primärerfahrungen(Stadtleben, "Verinselung")
  2. Gesteigerter Medienkonsum
  3. Reizüberflutung
  4. Verfrühung ("Kind als Konsument", nicht altersgerechte Medien)
  5. Verlust der Gemeinschaft (Einkindfamilien, Individualismus)
  6. Verschlechterung der körperlichen Verfassung (mangelnde Beweglichkeit, Haltungsschwächen)
  7. physische/soziale/psychische Gesundheit (Fettleibigkeit, Vereinsamung, Depressionen)
  8. Verlust überdauernder Werte (Wertepluralismus, Probleme bei Sinnfindung)
Q:

Grundzüge des Konstruktivismus

A:

 - "Erkenntnistheorie"

 -

 - Lernen durch persönliches Erfahren, Erleben, Interpretieren

 - Wissen und Wahrheit ist subjektiv, es gibt keine gemeinsame Wirklichkeit

 - Lehrender ist "Guide on the Side", erlaubt dem Lerner Wissen selbst zu konstruieren.


WichtigLernumgebung muss authentisch sein, Anwendungskontexte situiert, multiple Perspektiven, Sozialer Kontext

Q:

Drei Lerntheorien und wichtige Vertreter

A:

 - Behaviorismus - Pawlow, Watson, Skinner

 - Kognitivismus - Piaget, Bandura, Bruner, Gagné

 - Konstruktivismus - Piaget, Maturana, Watzlawik

Q:

Perspektivenschema nach Klafki

A:

 - Analyse der konkreten sozio-kulturell vermittelten Ausgangsbedingungen einer Lerngruppe, der Lehrenden, sowoe unterrichtsrelevanten institutionellen Bedingungen, einschließlich möglicher/wahrscheinlicher Schwierigkeiten


Kernfragen: 

1-3 = Begründungszusammenhang

4-5 = thematische Strukturierung

6 = Bestimmung v. Darstellungs-/Zugangsmöglichkeiten

7 = method. Strukturierung


  1. Gegenwartsbedeutung
  2. Zukunftsbedeutung
  3. exemplarische Bedeutung (ausgedrüçkt in allgemeiner Zielsetzung der U-Einheit)
  4. thematische Struktur (inkl. Teillernziele) und soziale Lernziele
  5. Erweisbarkeit und Überprüfbarkeit
  6. Zugänglichkeit/Darstellbarkeit
  7. Lehr-Lern-Prozessstruktur (verstanden als variables Konzept notwendiger/möglicher Organisations/Vollzugsformen des Lernens und entsprechender Lernhilfen)
Q:

Grundzüge des Kognitivismus

A:

 - Informationsverarbeitung im Fokus

 - Lernen durch Einsicht und Erkenntnis (Reiz > Verarbeitung > Erkenntnis)

 - Lernende haben aktiverer Rolle

 - Lehrende haben zentrale Rolle durch didaktische Aufbereitung v. Problemstellungen

 - Akkomodation 

    - Denkstrukturen/Schemata werden an Wirklichkeit angepasst (z.B. fest/flüssig => Gaszustand?)

vs 

- Assimilation

    - Wirklichkeit wird an Denkstruktur/Schemata angepasst (z.B. Wau-Wau-Schema)

Q:

Drei Lernformen

A:
  1. Individuelles Lernen
  2. kompetitives Lernen
  3. kooperatives Lernen
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