Aufgaben Und Methoden Der Psychologie an der Universität Augsburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Aufgaben und Methoden der Psychologie an der Universität Augsburg

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TESTE DEIN WISSEN

Deskriptive Statistik: Das Experiment 

  • Was ist ein Experiment?
  • Wie lassen sich verschiedene Störfaktoren kontrollieren? 


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TESTE DEIN WISSEN
  • planmäßige Manipulation der UV 
  • Änderung der AV können nur auf Manipulation von UV zurückgeführt werden 


Störfaktoren kontrollieren: 

  • Konstanthalten (bspw. gleiche Urzeit) 
  • Parallelsierung (bspw. Teilnehmende mit ähnlichen Merkmalen) 
  • Randomisierung (zufällige Zuweisung der Teilnehmenden)
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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungspsychologie Definition 

Wie wird Entwicklungspsychologie nach Schaub & Zenke definiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Teildisziplin, die die Veränderung von Wahrnehmung, Kommunikations- und Erkenntnisfähigkeit und Emotionen im menschlichen Lebenslauf beobachtet und erklärt

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TESTE DEIN WISSEN

Weitere Begriffsdefinitionen 

Nennen sie die 5 Standardfragen der Psychologie 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Struktur, Facette, Komponenten ?
  • Begleiterscheinungen?
  • Ursachen (in der Person/Umwelt)?
  • Diagnostik?
  • Training, Förderung und Vorbeugung? 

-> bspw. es gibt verschiedenen Facetten der Intelligenz 

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeine Methoden der Psychologie

Beschreibe das Vorgehen bei der Entwicklung einer Fragestellung

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1. Heranziehen/Entwickeln einer Theorie 

2. Formulierung der Hypothese 

3. Benennung der beteiligten Konstrukte 

  • UV: V ist Ursache 
  • AV: AV verändert sich abhängig zu V 

4. Operationalisieren von UV & AV 

5. Konzeption der Untersuchung: Experiment vs. Feldstudie 

6. Definition der Population (Grundgesamtheit) 

7. Ziehung einer Stichprobe (möglichst repräsentativ) 

8. Bestimmung der deskriptiven Statistik in der Stichprobe 

  • zentrale Tendenz (Mittelwert, Modus, Median) 
  • Streuungen (Varianz, Standardabweichung)
  • Zusammenhang: Korrelationskoeffizient 

9. Inferenzstatistische Prüfung der Signifikanz 

10. Entscheidung 

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Allgemeine Methoden der Psychologie 

Wie lauten die Güterkriterien der Messmethoden?

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TESTE DEIN WISSEN

3 (Haupt-) Güterkriterien: 

  • Objektivität: ist die Messung unabhängig?
  • Reliabilität: Wie genau wird gemessen?
  • Validität: Wird wirklich das gemessen, was gemessen werden soll? 


-> allgemein in der Psychologie hoher Qualitätsstandard; ABER Messfehler lassen sich auch nicht vermeiden (Jede Merkmalsausprägung setzt sich zusammen aus einen normalem Wert und einem Messfehler)

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Deskriptive Statistik: Die Korrelation

  • Welche möglichen Korrelationen gibt es? 
  • Wann sind kausale Aussagen möglich? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • A verursacht B 
  • B verursacht A 
  • A und B verursachen sich gegenseitig
  • C versursacht A und B


Kausale Aussagen möglich wenn...

... Veränderung einer Variablen sichtbar (Kovariation)

... festgelegte zeitliche Abfolge A und B besteht (Ursache muss Wirkung vorangehen) 

... es keine alternative Interpretation gibt 


-> nur durch höchstes Maß an Sorgfalt möglich 

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeine Methoden der Psychologie 

Welche verschiedenen Hypothesen existieren? 

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TESTE DEIN WISSEN

1) Unterschiedshypothese:  Zwei (oder mehrere) Populationen unterscheiden sich bezüglich einer (oder mehrerer) abhängiger Variablen 


2) Zusammenhangshypothese: Zsmh. zwischen min 2 Merkmalen

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Inferenzstatistik: Statistische Signifikanz und Irrtumswahrscheinlichkeit 

  • Was ist eine Irrtumswahrscheinlichkeit und wie ist diese definiert?
  • Was versteht man unter Statistischer Signifikanz?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wegen Stichprobenfehler entstehen andere Effekte, als in der Population 
  • Irrtumswahrscheinlichkeit wird zur Überprüfung aufgestellt 
  • Irrtumswahrscheinlichkeit = mit welcher Wahrscheinlichkeit tritt ein Effekt auf der in der Population nicht beobachtet werden kann
  • Größen: 
    • p < 0.05 (5% Niveau, mit * gekennzeichnet) 
    • p < 0.01 (1% Niveau,mit ** gekennzeichnet) 
    • p < 0.001 (0,1 Niveau, mit *** gekennzeichnet)


  • Gilt: p ≥ 0.05, ist die Hypothese statistisch nicht signifikant --> Hypothese wird nicht interpretiert, sondern zurückgewiesen 
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Pädagogische Psychologie 

Wo liegen die Aufgabenfelder der Pädagogischen Psychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Interaktion: Beschreibung/Erklärung vom Zusammenleben und der gegenseitigen Beeinflussung von Peer, Eltern & Kindern etc. 


2. Intervention/Prävention/Förderung: 

z.B. durch Entwicklung/Evaluation von Programmen für Lehrende und Lernende


3. Diagnostik: Messung von Person- und Situationsmerkmalen um Situationen/Personen zu modifizieren/selektieren 


-> auch hier Psychologie als empirische Wissenschaft 

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungspsychologie Definition 

Wie wird Entwicklungspsychologie nach Zimbardo & Gerrig definiert?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zweig der Psychologie 
  • befasst sich mit altersbezogenen Veränderungen in den psychischen Funktionen der Menschen 
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TESTE DEIN WISSEN

Empirische Prüfung der Hypothesen 

Wie wird eine Stichprobe festgelegt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • möglichst repräsentativ -> d.h. möglichst groß
  • damit wird der Sichprobenfehler (=Standardfehler) geringer 
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Aufgaben und Methoden der Entwicklungs- und pädagogischer Psychologie
Wie wird ein hypothetisches Konstrukt gemessen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Manifeste Variablen (sind einer direkten Messung zugänglich; beziehen sich direkt auf messtechnisch nachweisbare Eigenschaften eines Objektes) z.B. Körpergröße
  • Latente Variablen (sind einer direkten Messung nicht zugänglich; nur durch Rückschlüsse auf der Basis von manifesten Variablen beschreibbar) z.B. Lernfreude
  • -> latente Variablen werden durch eine bestimmte Anzahl manifester Variablen versucht zu erfassen
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Q:

Deskriptive Statistik: Das Experiment 

  • Was ist ein Experiment?
  • Wie lassen sich verschiedene Störfaktoren kontrollieren? 


A:
  • planmäßige Manipulation der UV 
  • Änderung der AV können nur auf Manipulation von UV zurückgeführt werden 


Störfaktoren kontrollieren: 

  • Konstanthalten (bspw. gleiche Urzeit) 
  • Parallelsierung (bspw. Teilnehmende mit ähnlichen Merkmalen) 
  • Randomisierung (zufällige Zuweisung der Teilnehmenden)
Q:

Entwicklungspsychologie Definition 

Wie wird Entwicklungspsychologie nach Schaub & Zenke definiert?

A:

Teildisziplin, die die Veränderung von Wahrnehmung, Kommunikations- und Erkenntnisfähigkeit und Emotionen im menschlichen Lebenslauf beobachtet und erklärt

Q:

Weitere Begriffsdefinitionen 

Nennen sie die 5 Standardfragen der Psychologie 

A:
  • Struktur, Facette, Komponenten ?
  • Begleiterscheinungen?
  • Ursachen (in der Person/Umwelt)?
  • Diagnostik?
  • Training, Förderung und Vorbeugung? 

-> bspw. es gibt verschiedenen Facetten der Intelligenz 

Q:

Allgemeine Methoden der Psychologie

Beschreibe das Vorgehen bei der Entwicklung einer Fragestellung

A:

1. Heranziehen/Entwickeln einer Theorie 

2. Formulierung der Hypothese 

3. Benennung der beteiligten Konstrukte 

  • UV: V ist Ursache 
  • AV: AV verändert sich abhängig zu V 

4. Operationalisieren von UV & AV 

5. Konzeption der Untersuchung: Experiment vs. Feldstudie 

6. Definition der Population (Grundgesamtheit) 

7. Ziehung einer Stichprobe (möglichst repräsentativ) 

8. Bestimmung der deskriptiven Statistik in der Stichprobe 

  • zentrale Tendenz (Mittelwert, Modus, Median) 
  • Streuungen (Varianz, Standardabweichung)
  • Zusammenhang: Korrelationskoeffizient 

9. Inferenzstatistische Prüfung der Signifikanz 

10. Entscheidung 

Q:

Allgemeine Methoden der Psychologie 

Wie lauten die Güterkriterien der Messmethoden?

A:

3 (Haupt-) Güterkriterien: 

  • Objektivität: ist die Messung unabhängig?
  • Reliabilität: Wie genau wird gemessen?
  • Validität: Wird wirklich das gemessen, was gemessen werden soll? 


-> allgemein in der Psychologie hoher Qualitätsstandard; ABER Messfehler lassen sich auch nicht vermeiden (Jede Merkmalsausprägung setzt sich zusammen aus einen normalem Wert und einem Messfehler)

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Q:

Deskriptive Statistik: Die Korrelation

  • Welche möglichen Korrelationen gibt es? 
  • Wann sind kausale Aussagen möglich? 
A:
  • A verursacht B 
  • B verursacht A 
  • A und B verursachen sich gegenseitig
  • C versursacht A und B


Kausale Aussagen möglich wenn...

... Veränderung einer Variablen sichtbar (Kovariation)

... festgelegte zeitliche Abfolge A und B besteht (Ursache muss Wirkung vorangehen) 

... es keine alternative Interpretation gibt 


-> nur durch höchstes Maß an Sorgfalt möglich 

Q:

Allgemeine Methoden der Psychologie 

Welche verschiedenen Hypothesen existieren? 

A:

1) Unterschiedshypothese:  Zwei (oder mehrere) Populationen unterscheiden sich bezüglich einer (oder mehrerer) abhängiger Variablen 


2) Zusammenhangshypothese: Zsmh. zwischen min 2 Merkmalen

Q:

Inferenzstatistik: Statistische Signifikanz und Irrtumswahrscheinlichkeit 

  • Was ist eine Irrtumswahrscheinlichkeit und wie ist diese definiert?
  • Was versteht man unter Statistischer Signifikanz?
A:
  • Wegen Stichprobenfehler entstehen andere Effekte, als in der Population 
  • Irrtumswahrscheinlichkeit wird zur Überprüfung aufgestellt 
  • Irrtumswahrscheinlichkeit = mit welcher Wahrscheinlichkeit tritt ein Effekt auf der in der Population nicht beobachtet werden kann
  • Größen: 
    • p < 0.05 (5% Niveau, mit * gekennzeichnet) 
    • p < 0.01 (1% Niveau,mit ** gekennzeichnet) 
    • p < 0.001 (0,1 Niveau, mit *** gekennzeichnet)


  • Gilt: p ≥ 0.05, ist die Hypothese statistisch nicht signifikant --> Hypothese wird nicht interpretiert, sondern zurückgewiesen 
Q:

Pädagogische Psychologie 

Wo liegen die Aufgabenfelder der Pädagogischen Psychologie?

A:

1. Interaktion: Beschreibung/Erklärung vom Zusammenleben und der gegenseitigen Beeinflussung von Peer, Eltern & Kindern etc. 


2. Intervention/Prävention/Förderung: 

z.B. durch Entwicklung/Evaluation von Programmen für Lehrende und Lernende


3. Diagnostik: Messung von Person- und Situationsmerkmalen um Situationen/Personen zu modifizieren/selektieren 


-> auch hier Psychologie als empirische Wissenschaft 

Q:

Entwicklungspsychologie Definition 

Wie wird Entwicklungspsychologie nach Zimbardo & Gerrig definiert?

A:
  • Zweig der Psychologie 
  • befasst sich mit altersbezogenen Veränderungen in den psychischen Funktionen der Menschen 
Q:

Empirische Prüfung der Hypothesen 

Wie wird eine Stichprobe festgelegt?

A:
  • möglichst repräsentativ -> d.h. möglichst groß
  • damit wird der Sichprobenfehler (=Standardfehler) geringer 
Q:
Aufgaben und Methoden der Entwicklungs- und pädagogischer Psychologie
Wie wird ein hypothetisches Konstrukt gemessen?
A:
  • Manifeste Variablen (sind einer direkten Messung zugänglich; beziehen sich direkt auf messtechnisch nachweisbare Eigenschaften eines Objektes) z.B. Körpergröße
  • Latente Variablen (sind einer direkten Messung nicht zugänglich; nur durch Rückschlüsse auf der Basis von manifesten Variablen beschreibbar) z.B. Lernfreude
  • -> latente Variablen werden durch eine bestimmte Anzahl manifester Variablen versucht zu erfassen
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