Zusammenarbeit Im Betrieb an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Zusammenarbeit im Betrieb an der TU München

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Welche Folgen ergeben sich durch Unzufriedenheit?

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  • sinkende Arbeitsqualität -> Ausschuss steigt
  • Fehlzeiten steigen -> Montagskrankheit
  • krankheitsbedingte Ausfälle -> Herz/Kreislauf, Magengeschwür, psychische Krankheiten
  • Fluktuation -> Kündigung

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TESTE DEIN WISSEN
Motivatoren bei der Arbeit nach Herzberg
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erzeugen Zufriedenheit
  • Anerkennung
  • die Arbeit selbst
  • Teamveranstaltungen
  • Weiterbildungen
  • Verantwortung
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Zu was führt Disstress?
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  • zu vielfältigen physischen und psychischen Symptomen
  • nachlassende Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • organische Erkrankungen
  • Depressionen bis hin zum Zusammenbruch und Berufsunfähigkeit
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Was ist das Prinzip der Jobrotation?
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  • Mehrere ähnlich qualifizierte MA wechseln in bestimmten Zeitintervallen ihre Arbeitsplätze mit gleichartigen oder unterschiedlichen Tätigkeiten
  • Zeitintervalle können variieren
  • Horizontale Aufgabenerweiterung
  • MA bleibt auf seiner Hierachieebene
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Was ist die Primärsozialisation?
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  • dauert i.d.R. bis zum Schuleintritt
  • wichtige Bezugspersonen sind: Eltern, Verwandte, Nachbarn
  • Lernprozesse wenig von außen gesteuert
  • Lernen vollzieht sich unbewusst und spielerisch
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Was ist Corporate Design?
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  • visuelle Darstellung des Unternehmens
  • Wiedererkennung der Firma durch Firmenlogo und Gestaltungsakzente
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Welche Arten des Lernens gibt es?
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Lernen durch...
  • Nachahmung
  • Verstärkung
  • Einsicht
  • Übung
  • bedingte Reaktion
  • Versuch, Irrtum, Erfolg
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Beschreibung der Bedürfnispyramide nach Maslow

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TESTE DEIN WISSEN

Die Pyramide funktioniert von unten nach oben. Um die nächste Stufe zu erreichen muss die untere erfüllt sein. In Industrieländern sind die unteren 3 i.d.R. erfüllt. Wird eine der 4 unteren Stufen nicht mehr erfüllt, führt dies zu Krankheit. Selbstverwirklichung kann unbegrenzt zur Motivation eingesetzt werden.

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soziale Bedürfnisse im Betrieb nach Maslow
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TESTE DEIN WISSEN
  • guten Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Konferenzen
  • Mitarbeiter Gespräche
  • Team- oder Gruppenarbeit
  • Betriebsausflüge
  • Kollegentreffs
  • Werkzeitung
  • Intranet
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Arten der Transaktionsanalyse gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Eltern Ich (über einen stellen)
  • Erwachsenen Ich (Augenhöhe)
  • Kind Ich (klein machen)
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Nachteile des Jobenrichments?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Abstimmung mit allen Beteiligten
  • erfordert Lernbereitschaft, Umstellungsfähigkeit und Interesse an komplexeren Prozessen
  • Entstehung hoher Kosten durch aufwendigere Arbeitsplatzgestaltung
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Was ist Unbewusstes Lernen?
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  • funktionales Lernen
  • geschieht ohne Lernabsicht
  • häufig vorkommender natürlicher Einprägungsvorgang
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  • 337861 Karteikarten
  • 7634 Studierende
  • 331 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Zusammenarbeit im Betrieb Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Folgen ergeben sich durch Unzufriedenheit?

A:
  • sinkende Arbeitsqualität -> Ausschuss steigt
  • Fehlzeiten steigen -> Montagskrankheit
  • krankheitsbedingte Ausfälle -> Herz/Kreislauf, Magengeschwür, psychische Krankheiten
  • Fluktuation -> Kündigung

Q:
Motivatoren bei der Arbeit nach Herzberg
A:
erzeugen Zufriedenheit
  • Anerkennung
  • die Arbeit selbst
  • Teamveranstaltungen
  • Weiterbildungen
  • Verantwortung
Q:
Zu was führt Disstress?
A:
  • zu vielfältigen physischen und psychischen Symptomen
  • nachlassende Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • organische Erkrankungen
  • Depressionen bis hin zum Zusammenbruch und Berufsunfähigkeit
Q:
Was ist das Prinzip der Jobrotation?
A:
  • Mehrere ähnlich qualifizierte MA wechseln in bestimmten Zeitintervallen ihre Arbeitsplätze mit gleichartigen oder unterschiedlichen Tätigkeiten
  • Zeitintervalle können variieren
  • Horizontale Aufgabenerweiterung
  • MA bleibt auf seiner Hierachieebene
Q:
Was ist die Primärsozialisation?
A:
  • dauert i.d.R. bis zum Schuleintritt
  • wichtige Bezugspersonen sind: Eltern, Verwandte, Nachbarn
  • Lernprozesse wenig von außen gesteuert
  • Lernen vollzieht sich unbewusst und spielerisch
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Q:
Was ist Corporate Design?
A:
  • visuelle Darstellung des Unternehmens
  • Wiedererkennung der Firma durch Firmenlogo und Gestaltungsakzente
Q:
Welche Arten des Lernens gibt es?
A:
Lernen durch...
  • Nachahmung
  • Verstärkung
  • Einsicht
  • Übung
  • bedingte Reaktion
  • Versuch, Irrtum, Erfolg
Q:

Beschreibung der Bedürfnispyramide nach Maslow

A:

Die Pyramide funktioniert von unten nach oben. Um die nächste Stufe zu erreichen muss die untere erfüllt sein. In Industrieländern sind die unteren 3 i.d.R. erfüllt. Wird eine der 4 unteren Stufen nicht mehr erfüllt, führt dies zu Krankheit. Selbstverwirklichung kann unbegrenzt zur Motivation eingesetzt werden.

Q:
soziale Bedürfnisse im Betrieb nach Maslow
A:
  • guten Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Konferenzen
  • Mitarbeiter Gespräche
  • Team- oder Gruppenarbeit
  • Betriebsausflüge
  • Kollegentreffs
  • Werkzeitung
  • Intranet
Q:
Welche Arten der Transaktionsanalyse gibt es?
A:
  • Eltern Ich (über einen stellen)
  • Erwachsenen Ich (Augenhöhe)
  • Kind Ich (klein machen)
Q:

Nachteile des Jobenrichments?

A:
  • Abstimmung mit allen Beteiligten
  • erfordert Lernbereitschaft, Umstellungsfähigkeit und Interesse an komplexeren Prozessen
  • Entstehung hoher Kosten durch aufwendigere Arbeitsplatzgestaltung
Q:
Was ist Unbewusstes Lernen?
A:
  • funktionales Lernen
  • geschieht ohne Lernabsicht
  • häufig vorkommender natürlicher Einprägungsvorgang
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