WIrtschaftsprivatrecht I

Karteikarten und Zusammenfassungen für WIrtschaftsprivatrecht I an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für WIrtschaftsprivatrecht I an der TU München auf StudySmarter:

9.2 Definition "Trennungsprinzip"

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10.3.4 possessorische / petitorische Ansprüche

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1.1 Was beschreibt der Begriff (objektives) Recht?

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12.2 Wie heißen die beiden Parteien im Zivilprozess?

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4.3.3 Ausnahme des Offenkundigkeitsprinzips bei der Stellvertretung

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2.3.1 Definition "Angebot"

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8.2.1.1 Wann hat der Gläubiger einen Schadensersatzanspruch gegenüber dem Schuldner?

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5.3.1 Definition "AGB"

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1.2 BGB - 5 Bücher Aufteilung

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5.3.2 Prüfungsschema der AGB Kontrolle

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8.2 Welche 3 Ansprüche sind die wichtigsten im Allgemeinen Schuldrecht bei Leistungsstörungen?

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Beispielhafte Karteikarten für WIrtschaftsprivatrecht I an der TU München auf StudySmarter:

WIrtschaftsprivatrecht I

9.2 Definition "Trennungsprinzip"
Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft sind zwei voneinander zu unterscheidende Rechtsgeschäfte

WIrtschaftsprivatrecht I

10.3.4 possessorische / petitorische Ansprüche
Bei possessorischen Ansprüchen kommt es auf ein Recht zum Besitz nicht an, bei den petitorischen wird ein Recht zum Besitz vorausgesetzt

WIrtschaftsprivatrecht I

1.1 Was beschreibt der Begriff (objektives) Recht?
Er beschreibt die Summe der geltenden Rechtsnormen. Diese Rechtsnormen regeln das Verhalten der Menschen innerhalb einer Gesellschaft, indem sie ihnen bestimmte (subjektive) Rechte gewähren und Pflichten auferlegen.

WIrtschaftsprivatrecht I

12.2 Wie heißen die beiden Parteien im Zivilprozess?
– Kläger
– Beklagter

WIrtschaftsprivatrecht I

4.3.3 Ausnahme des Offenkundigkeitsprinzips bei der Stellvertretung
Als teleologische Reduktion wird das Offenkundigkeitsprinzip nicht auf Geschäfte des täglichen Lebens angewendet („Geschäft für den, den es angeht“).

WIrtschaftsprivatrecht I

2.3.1 Definition "Angebot"
Willenserklärung, durch die der Vertragsschluss einem potentiellen Vertragspartner so angetragen wird, dass dieser nur noch „ja“ sagen muss.

WIrtschaftsprivatrecht I

8.2.1.1 Wann hat der Gläubiger einen Schadensersatzanspruch gegenüber dem Schuldner?
Ein Schadensersatzanspruch besteht nur, wenn der Schuldner die Pflichtverletzung zu vertreten hat (vgl. §280 Abs. 1 S. 2 BGB).

WIrtschaftsprivatrecht I

5.3.1 Definition "AGB"
Für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt (§305 Abs. 1 S. 1 BGB)

WIrtschaftsprivatrecht I

1.2 BGB - 5 Bücher Aufteilung
§§ 001 – 240 Allgemeiner Teil
§§ 241 – 853 Schuldrecht
§§ 854 – 1296 Sachenrecht
§§1297 – 1921 Familienrecht
§§ 1922 – 2385 Erbrecht

WIrtschaftsprivatrecht I

1.2 BGB - 5 Bücher Aufteilung
§§ 001 – 240 Allgemeiner Teil
§§ 241 – 853 Schuldrecht
§§ 854 – 1296 Sachenrecht
§§1297 – 1921 Familienrecht
§§ 1922 – 2385 Erbrecht

WIrtschaftsprivatrecht I

5.3.2 Prüfungsschema der AGB Kontrolle
1. Kontrollfähigkeit; Liegen AGB vor?
2. Sind die AGB wirksam in den Vertrag einbezogen worden?
3. Gibt es Individualabreden, die vorgehen?
4. Auslegung in Zweifelsfällen
5. Inhaltskontrolle
6. Folgen eines Verstoßes?

WIrtschaftsprivatrecht I

8.2 Welche 3 Ansprüche sind die wichtigsten im Allgemeinen Schuldrecht bei Leistungsstörungen?
– Schadensersatz neben der Leistung (§280 BGB)
– Schadensersatz statt der Leistung (§§281-283 BGB)
– Ersatz vergeblicher Aufwendungen (§284 BGB)

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