Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München.

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Rechtsanwendung

Was ist die Subsumtion?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Was sind die Funktionen des Rechts?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Was ist der Unterschied zwischen der Rechtsordnung und der Rechtsnorm?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Gesetzesauslegung und Lückenfüllung

Welche verschiedenen Arten der Gesetzesauslegung gibt es?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Auslegung nach dem Wortsinn
    Ausgangspunkt jeder Auslegung ist der Wortlaut des Gesetzes.

  2. Systematische Auslegung
    Jede Vorschrift ist im Gesetzeszusammenhang und im Verhältnis zu anderen Bestimungen auszulegen.

  3. Auslegung nach dem Sinn und Zweck (teleologische Auslegung)
    Eine gesetzliche Vorschrift ist vor allem nach dem Sinn und Zweck (der ratio legis) auszulegen, den der Gesetzgeber damit verfolgt.

  4. Auslegung nach der Entstehungsgeschichte (historische Auslegung)
    Die historische Auslegung berücksichtigt die Beweggründe des Gesetzesgebers beim Erlass des Gesetzes.

  5. Auslegung nach Lust und Laune (emotionale Auslegung)
    Der Gesetzesgeber kann selbst entscheiden welche Rechtsnormen er zu Rate zieht und wann er das tut.

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Das Rechtssystem

Welche Strukturen der Rechtsnormen gibt es?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Das Rechtssystem

In welche Gebiete unterteilt sich das Sonderprivatrecht?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Staatsrecht

  2. Handels- und Gesellschaftsrecht

  3. Arbeitsrecht

  4. Strafrecht

  5. Wirtschaftsprivatrecht

  6. Immaterialgüterrecht

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Wie entsteht das Gewohnheitsrecht (ungeschriebenes Recht)?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Was sind die Funktionen des Rechts?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Einzelheiten zur Erklärung (objektives Element der Willenserklärung)

Wie wird eine empfangsbedürftige Willenserklärung nach außen hin wirksam?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Gesetzesauslegung und Lückenfüllung

Welche Arten von Gesetzeslücken gibt es?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Das Rechtssystem

Welche Strukturen der Rechtsnormen gibt es?

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Was sind die wesentlichen Kennzeichen einer Rechtsnorm?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Verbindlichkeit

  2. Durchsetzbarkeit

Kommilitonen im Kurs Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München auf StudySmarter:

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Rechtsanwendung

Was ist die Subsumtion?

Subsumtion ist die Anwendung der Rechtsnormen auf einen bestimmten
Lebensvorgang. 

Die Fakten (Tatsachen) des konkreten Falles werden mit den Voraussetzungen der Rechtsnorm verglichen. Erfüllen die Tatsachen den Tatbestand (= alle einzelnen Voraussetzungen) vollständig, so tritt im konkreten Fall die im Gesetz vorgesehene Rechtsfolge ein.

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Was sind die Funktionen des Rechts?
  • Schaffung von Rechtssicherheit:
    Aufstellung verbindlicher Regeln für das Zusammenleben in der Gemeinschaft

  • Gewährung von Einzelfallgerechtigkeit: Anwendung des Rechts soll zu einem gerechten Interessenausgleich führen

  • Konflikt zwischen Rechtssicherheit und Einzelfallgerechtigkeit:
    Rechtssicherheit kann nur erreicht werden, wenn klare Gesetze mit klaren Rechtsfolgen vorhanden sind. Diese können aber die Besonderheiten des Einzelfalles oft nicht ausreichend berücksichtigen.

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Was ist der Unterschied zwischen der Rechtsordnung und der Rechtsnorm?
  • Rechtsordnung: das gesamte geltende Recht = alle Rechtsvorschriften (positives, d.h. „gesetztes“ = geschriebenes Recht).
    Es gibt aber auch Recht außerhalb von Gesetzen, insbesondere Gewohnheitsrecht, s. unten Rn 25.

  • Rechtsnorm: einzelne Rechtsvorschrift

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Gesetzesauslegung und Lückenfüllung

Welche verschiedenen Arten der Gesetzesauslegung gibt es?
  1. Auslegung nach dem Wortsinn
    Ausgangspunkt jeder Auslegung ist der Wortlaut des Gesetzes.

  2. Systematische Auslegung
    Jede Vorschrift ist im Gesetzeszusammenhang und im Verhältnis zu anderen Bestimungen auszulegen.

  3. Auslegung nach dem Sinn und Zweck (teleologische Auslegung)
    Eine gesetzliche Vorschrift ist vor allem nach dem Sinn und Zweck (der ratio legis) auszulegen, den der Gesetzgeber damit verfolgt.

  4. Auslegung nach der Entstehungsgeschichte (historische Auslegung)
    Die historische Auslegung berücksichtigt die Beweggründe des Gesetzesgebers beim Erlass des Gesetzes.

  5. Auslegung nach Lust und Laune (emotionale Auslegung)
    Der Gesetzesgeber kann selbst entscheiden welche Rechtsnormen er zu Rate zieht und wann er das tut.

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Das Rechtssystem

Welche Strukturen der Rechtsnormen gibt es?
  • Rechtsnormen mit Tatbestand und Rechtsfolge

  • Ergänzende Bestimmungen

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Das Rechtssystem

In welche Gebiete unterteilt sich das Sonderprivatrecht?
  1. Staatsrecht

  2. Handels- und Gesellschaftsrecht

  3. Arbeitsrecht

  4. Strafrecht

  5. Wirtschaftsprivatrecht

  6. Immaterialgüterrecht

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Wie entsteht das Gewohnheitsrecht (ungeschriebenes Recht)?

Gewohnheitsrecht entsteht:

  •  durch längere tatsächliche Übung, die von den Beteiligten

  • als rechtsverbindlich anerkannt wird.

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Was sind die Funktionen des Rechts?
  • Schaffung von Rechtssicherheit:
    Aufstellung verbindlicher Regeln für das Zusammenleben in der Gemeinschaft

  • Gewährung von Einzelfallgerechtigkeit: Anwendung des Rechts soll zu einem gerechten Interessenausgleich führen

  • Konflikt zwischen Rechtssicherheit und Einzelfallgerechtigkeit:
    Rechtssicherheit kann nur erreicht werden, wenn klare Gesetze mit klaren Rechtsfolgen vorhanden sind. Diese können aber die Besonderheiten des Einzelfalles oft nicht ausreichend berücksichtigen.

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Einzelheiten zur Erklärung (objektives Element der Willenserklärung)

Wie wird eine empfangsbedürftige Willenserklärung nach außen hin wirksam?
  1. Abgabe der Willenserklärung
    Die empfangsbedürftige Willenserklärung ist abgegeben, wenn der Erklärende sie willentlich in Richtung auf den Empfänger in Bewegung setzt und mit Zugang beim Empfänger zu rechnen ist.

  2. Zugang der Willenserklärung (unter Abwesenden)
    Die empfangsbedürftige Willenserklärung unter Abwesenden wird wirksam mit dem Zugang, § 130 I 1. Der Zugang ist gegeben, wenn die Erklärung in den Machtbereich des Empfängers gelangt und mit Kenntnisnahme unter normalen Umständen zu rechnen ist (spätestens mit tatsächlicher Kenntnis!)

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Gesetzesauslegung und Lückenfüllung

Welche Arten von Gesetzeslücken gibt es?
  • Primäre Lücke
    Die Regelung wurde bei Schaffung des Gesetzes übersehen.

  • Sekundäre Lücke
    Lücke entsteht durch Änderung der tatsächlichen Verhältnisse (technische, wirtschaftliche oder soziale Entwicklungen), die bei Schaffung des Gesetzes noch nicht vorhersehbar waren und daher auch nicht geregelt werden konnten.

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Das Rechtssystem

Welche Strukturen der Rechtsnormen gibt es?
  • Rechtsnormen mit Tatbestand und Rechtsfolge

  • Ergänzende Bestimmungen

Wirtschaftsprivatrecht 1

WPR I
Begriff und Funktion des Rechts

Was sind die wesentlichen Kennzeichen einer Rechtsnorm?
  1. Verbindlichkeit

  2. Durchsetzbarkeit

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Management & Technology an der TU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur TU München Übersichtsseite

Essenz Wirtschaftsethik

Einführung in die Softwaretechnik

Start-up Financing

Investitions- und Finanzmanagement

Datenbanken

StaatsR I - haupties

eship

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Wirtschaftsprivatrecht 1 an der TU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback