Werkstoffkunde an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Werkstoffkunde im Maschinenwesen Studiengang an der TU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Werkstoffkunde an der TU München auf StudySmarter:

Die Gleitebene und die Gleitrichtung bilden gemeinsam das Gleitsystem. Was ist unter
den Begriffen Gleitebene, Gleitrichtung und Gleitsystem zu verstehen?

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Nennen Sie die Stapelfolge der {110} Ebenen des kubisch primitiven Gitters.

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Welche Bindungsart(en) kann(können) gerichtet sein?

Beispielhafte Karteikarten für Werkstoffkunde an der TU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Netzebenen eines (einatomigen) kubisch raumzentrierten Gitters
führen bei einem Beugungsexperiment zu Reflexen: (001), (110), (111), (200), (210), (211)?

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Was besagen die Auslöschungsregeln (für kfz und krz Kristallgitter)?

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Die technische Dehnung ε und die logarithmische Dehnung ϕ stellen zwei unterschied-
liche Formänderungsmaße dar. In welcher Beziehung stehen diese beiden Maße zueinander?
Geben Sie eine entsprechende Gleichung an.

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Aufgabe des Zugversuchs ist es, die Festigkeitseigenschaften sowie die Verformungs-
eigenschaften eines Werkstoffs unter einachsiger Beanspruchung zu ermitteln. Nennen Sie den
Fachbegriff für den Festigkeitskennwert, der einen kontinuierlichen Übergang vom elastischen
zum plastischen Verhalten charakterisiert.

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Aufgabe des Zugversuchs ist es, die Festigkeitseigenschaften sowie die Verformungs-
eigenschaften eines Werkstoffs unter einachsiger Beanspruchung zu ermitteln. Nennen Sie den
Fachbegriff für den Festigkeitskennwert, der einen abruptenÜbergang vom elastischen zum
plastischen Verhalten charakterisiert.

Beispielhafte Karteikarten für Werkstoffkunde an der TU München auf StudySmarter:

Sichtbares Licht trifft auf die Oberfläche eines metallischenFestkörpers. Innerhalb wievieler Atomlagen erfolgt eine vollständige Absorption der eintreffenden Photonen?

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Reines Mangan wandelt beim Abkühlen von kubisch-raumzentriertem γ-Mn in kubisch-
flächenzentriertes β-Mn um. Um welche Form der Phasenumwandlung handelt es sich hierbei?
Nennen Sie nur den Fachbegriff.

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Nennen Sie einen (möglichen) charakteristischen Gefügebestandteil von Stahl, bei dem
es sich um eine Mischphase handelt.

Beispielhafte Karteikarten für Werkstoffkunde an der TU München auf StudySmarter:

Erklären Sie den Begriff Schmidfaktor und definieren Sie das Intervall, in welchem
dieser liegen kann?

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Werkstoffkunde

Die Gleitebene und die Gleitrichtung bilden gemeinsam das Gleitsystem. Was ist unter
den Begriffen Gleitebene, Gleitrichtung und Gleitsystem zu verstehen?

• Die Gleitebene ist in einem Kristall diejenige Ebene, in der die Atomlagen dichtest gepackt
sind. In ihr findet bei plastischer Verformung die Versetzungsbewegung statt.
• Die Gleitrichtung ist die Richtung dichtester Atompackung und somit die Richtung, in
der das Gleiten der Atomschichten mit kleinstem Energieaufwand möglich ist.
• Das Gleitsystem ist eine Kombination aus Gleitrichtung und Gleitebene. Hierbei sind
Gleitrichtung und Gleitebene parallel zueinander.

Werkstoffkunde

Nennen Sie die Stapelfolge der {110} Ebenen des kubisch primitiven Gitters.

ABAB

Werkstoffkunde

Welche Bindungsart(en) kann(können) gerichtet sein?

Kovalent, sekundär

Werkstoffkunde

Welche der folgenden Netzebenen eines (einatomigen) kubisch raumzentrierten Gitters
führen bei einem Beugungsexperiment zu Reflexen: (001), (110), (111), (200), (210), (211)?

Im kubisch raumzentriertem Gitter treten nur Reflexe von Gitterebenen auf, deren Summe
(h+k+l)eine gerade Zahl ist. Von den angegebenen Netzebenen führendaher die folgendenzu
Reflexen:
(110), (200), (211)

Werkstoffkunde

Was besagen die Auslöschungsregeln (für kfz und krz Kristallgitter)?

Die Bragg-Bedingung ist eine notwendige Bedingung zum Auftreten von Beugungsreflexen. Es
müssen jedoch nicht alle Reflexe auftreten. So treten beispielsweise im kubisch raumzentriertem
Gitter nur Reflexe von Gitterebenen auf, deren Summe (h+k+l)eine gerade Zahl ist. Im kubisch
flächenzentrierten Gitter gilt, dass alle h, k, l entweder gerade oder ungerade sind. Im kubisch
primitiven Gitter treten sämtliche Reflexe auf. Der Grund fürdie Auslöschungsregeln ist, dass
die gedanklich eingeschobenen Ebenen der höheren Ordnungenzum Teil existierenund somit
zu einer Auslöschung führen.

Werkstoffkunde

Die technische Dehnung ε und die logarithmische Dehnung ϕ stellen zwei unterschied-
liche Formänderungsmaße dar. In welcher Beziehung stehen diese beiden Maße zueinander?
Geben Sie eine entsprechende Gleichung an.

ϕ = ln(ε +1)

Werkstoffkunde

Aufgabe des Zugversuchs ist es, die Festigkeitseigenschaften sowie die Verformungs-
eigenschaften eines Werkstoffs unter einachsiger Beanspruchung zu ermitteln. Nennen Sie den
Fachbegriff für den Festigkeitskennwert, der einen kontinuierlichen Übergang vom elastischen
zum plastischen Verhalten charakterisiert.

Dehngrenze

Werkstoffkunde

Aufgabe des Zugversuchs ist es, die Festigkeitseigenschaften sowie die Verformungs-
eigenschaften eines Werkstoffs unter einachsiger Beanspruchung zu ermitteln. Nennen Sie den
Fachbegriff für den Festigkeitskennwert, der einen abruptenÜbergang vom elastischen zum
plastischen Verhalten charakterisiert.

Streckgrenze

Werkstoffkunde

Sichtbares Licht trifft auf die Oberfläche eines metallischenFestkörpers. Innerhalb wievieler Atomlagen erfolgt eine vollständige Absorption der eintreffenden Photonen?

Die Absorption erfolgt innerhalb einer sehr dünnen Oberflächenschicht (etwa 100 Atomlagen).

Werkstoffkunde

Reines Mangan wandelt beim Abkühlen von kubisch-raumzentriertem γ-Mn in kubisch-
flächenzentriertes β-Mn um. Um welche Form der Phasenumwandlung handelt es sich hierbei?
Nennen Sie nur den Fachbegriff.

allotrope Phasenumwandlung
(weil elementarer Reinstoff; polymorphe Phasenumwandlung bezeichnet das Analogon für che-
mische Verbindungen)

Werkstoffkunde

Nennen Sie einen (möglichen) charakteristischen Gefügebestandteil von Stahl, bei dem
es sich um eine Mischphase handelt.

Austenit, Ferrit

Werkstoffkunde

Erklären Sie den Begriff Schmidfaktor und definieren Sie das Intervall, in welchem
dieser liegen kann?

Der Schmidfaktor gibt die Winkelbeziehung zwischen Belastungsrichtung, Gleitebenennormalen
und Gleitrichtung bei uniaxialer Belastung und Einfachgleiten an. Der Betrag des Schmidfaktors
liegt im Intervall zwischen 0 und 0,5.

Gradient

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