Virtual Machines an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Virtual Machines an der TU München

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Virtual Machines

popenv

finally releases the stack frame

Virtual Machines

alloc n

reserves n cells on the stack and initializes them with n dummy nodes

Virtual Machines

mkvec0

takes all references from the stack above FP and stores them into a vector

Virtual Machines

wrap

wraps the argument vector together with the global vector and PC-1 into an F-object

Virtual Machines

return k

if a function has an oversupply return consumes the rest of the arguments 

Virtual Machines

mkfunval A

(make function value) takes address to a vector and returns an F-object containing the start address of the body code of A + reference to a global vector + reference to an (empty) argument vector

Virtual Machines

mark A

allocates the frame, different from CMa it already saves the return address A

Virtual Machines

apply

unpacks a F-object (consumes its reference on the stack)

1) lay addresses of the arguments on the stack

2) set PC to start address of the body code

3) set GP to address of global vector in F-object

Virtual Machines

apply0

like apply but without putting an argument vector onto the stack

Virtual Machines

mark0

like mark A but dumps the current PC

Virtual Machines

targ k

(test argument k) tests if there are enough arguments to evaluate, consists of mkvec0 + wrap + popenv

Virtual Machines

rewrite n

overwrites the contents of the heap cell pointed to by the reference at S[SP-n]

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