Ur- und Umformtechnik an der TU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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4.2 Nennen Sie die Prozessschritte beim Freiformschmieden

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4.3 Nennen Sie die drei Hauptstufen des Gesenkformens

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4.3 Anwendungsbeispiele für Gesenkformen

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9.3 Nennen Sie die wesentlichen Vorteile des Wasserstrahlschneidens

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2.5 Vorteile / Nachteile von Eisenwerkstoffen

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2.5 Legierungselemente und Zusatzstoffe

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2.5 Gusseisen mit Kugelgraphit GJS - Eigenschaften und Anwendungen

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9.4 Nennen Sie die verfahrenskennzeichnenden Merkmale des Feinschneidens

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7.2 Korrekturmöglichkeiten von Einfallstellen

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9.2 Nennen Sie die Einsatzgebiete des Autogenen Brennschneidens

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9.4 Nennen Sie die 4 Phasen des Feinschneidvorgangs beim Ausschneiden

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5.3 Nennen Sie die Eigenschaften zum Profil-Längswalzen von Hohlkörpern: Pilgerschrittwalzen

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Ur- und Umformtechnik

4.2 Nennen Sie die Prozessschritte beim Freiformschmieden
  1. Erwärmen
  2. Entzundern
  3. Schmieden
  4. Nachbearbeitung

Ur- und Umformtechnik

4.3 Nennen Sie die drei Hauptstufen des Gesenkformens
  1. Breiten
  2. Steigen
  3. Fertigschmieden

Ur- und Umformtechnik

4.3 Anwendungsbeispiele für Gesenkformen
Fertigung von mechanisch stark beanspruchten Bauteilen in Serien- und Großserienproduktion
  • Achsschenkel
  • Fahrwerk

Ur- und Umformtechnik

9.3 Nennen Sie die wesentlichen Vorteile des Wasserstrahlschneidens
  • Keine Wärmeentwicklung in der Schnittfuge
  • berührungslose Bearbeitung
  • ohne Anwendung großer mechanischer Kräfte
  • keine Staubentwicklung
  • hohe Flexibilität
  • breites Spektrum an bearbeitbaren Werkstoffen
  • unterschiedlichste Werkstoffdicken

Ur- und Umformtechnik

2.5 Vorteile / Nachteile von Eisenwerkstoffen
Vorteile:
  • gute mechanische Eigenschaften; gezielt einstellbar
  • Preiswert
  • gute Verarbeitbarkeit
Nachteile:
  • hohe Dichte
  • korrosionsanfällig

Ur- und Umformtechnik

2.5 Legierungselemente und Zusatzstoffe
Kohlenstoff (C):
  • Hauptlegierungselement, bestimmt die mechanischen Grundeigenschaften
  • Eutektikum mit Eisen bei 4,3% C und 1153°C
  • Ausscheidung als Graphit oder Eisencarbid Fe3C
Silizium (Si):
  • Fördert die graue Erstarrung des Gusseisens (stabiles System)
  • Verschiebt Eutektikum zu geringeren C-Gehalten (~ 3,6%)
Zusatzstoff: Magnesium (Mg):
  • Herabsetzung der Oberflächenspannung des Graphits
  • Ermöglicht sphärolithische Erstarrung des Kohlenstoffs (Kugelgraphit)
  • Zusätzlich Reaktion mit O2 und S2 in der Schmelze

Ur- und Umformtechnik

2.5 Gusseisen mit Kugelgraphit GJS - Eigenschaften und Anwendungen
Eigenschaften: 
  • Mittlere bis hohe Festigkeiten 
  • Gut gießbar 
  • Ausreichende bis sehr gute Zähigkeit 
  • 10% leichter als Stahl (ca. 7,1 g/cm³) 
  • Verschleißfestigkeit, Korrosionswiderstand und Zunderbeständigkeit besser als bei GJL
  • Preiswert
Anwendungen mit erhöhten mechanischen Anforderungen: 
  • Rohre für Gas-und Wasserleitungen
  • Kurbel-, Nockenwellen 
  • Fahrwerksteile 
  • Tiefziehwerkzeuge

Ur- und Umformtechnik

9.4 Nennen Sie die verfahrenskennzeichnenden Merkmale des Feinschneidens
  • sehr kleiner Schneidspalt (ca. 0,5% der Blechdicke)
  • spezielle Präparation der Schneidkanten
  • Gegenhalter
  • Niederhalter mit Ringzacke
  • ggfs. zusätzliche Ringzacke auf der Schneidplatte

Ur- und Umformtechnik

7.2 Korrekturmöglichkeiten von Einfallstellen
  • Besseres Ausstrecken der Platine durch höheren Blechhalterdruck 
  • Blechhaltertragebild verbessern 
  • Schmierbild verändern – Überbombieren der Form 
        • Einschweißen und Auftuschieren (sehr zeitaufwendig) 
        • Auftragen von Kunststoff und Hinschleifender Form (geht schneller) 
        • Aufkleben von Tesafilmstreifen (geht am schnellsten)

Ur- und Umformtechnik

9.2 Nennen Sie die Einsatzgebiete des Autogenen Brennschneidens
  • Un- und niedriglegierte Stähle
  • Titan
  • Stähle mit Cr>1,5% oder Mo>0,8% sind nur bedingt brennschneidbar
  • Schnittdicken zwischen 2mm und 3000mm (Praxis: 10mm – 300mm)

Ur- und Umformtechnik

9.4 Nennen Sie die 4 Phasen des Feinschneidvorgangs beim Ausschneiden
1. Schließen des Werkzeuges und Einpressen der Ringzacke in den Blechstreifen außerhalb der Schnittlinie
2. Aufsetzen des Schneidstempels auf das Blech sowie Eindringen in das Blech; während des gesamten Schneidvorgangs wird das Blech mit einer konstanten Gegenhalterkraft gegen den Stempel gedrückt
3. Öffnen des Werkzeuges und Abstreifen des Stanzgitters durch den Niederhalter
4. Auswerfen des Bauteiles durch den Gegenhalter, der nun als Auswerfer fungiert

Ur- und Umformtechnik

5.3 Nennen Sie die Eigenschaften zum Profil-Längswalzen von Hohlkörpern: Pilgerschrittwalzen
  • Zur Erzeugung dünnwandiger nahtloser Rohre 
  • Abschnittsweises Umformen durch Strecken der dickeren Rohrwandüber einem Dorn
  • konisch kalibrierte Walzen werden entgegen der Walzrichtung betrieben 
  • Gleichmäßige Wanddicke und Rundheit des Rohres durch mehrfaches Überwalzen jedes Rohrbereichs
Gradient

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