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Lernmaterialien für Umweltmonitoring & Umweltanalytik an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Umweltmonitoring & Umweltanalytik Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Informationssysteme mit Bezug zum Umweltmonitoring gibt es?

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  • Dürremonitor DE
  • Luftmessstationen in Bayern
  • Gewässerkundlicher Dienst Bayern
  • Hochwassernachrichtendienst Bayern
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Messen bis Schätzen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Messen: durch Anlegen, Zugrundelegen eines Maßes
  • Ermitteln: durch [geschicktes] Nachforschen herausfinden, feststellen
  • Errechnen: durch längeres Rechnen ermitteln; aufgrund genauer Berechnungen/ Überlegungen
  • Erwarten: für wahrscheinlich halten
  • Schätzen: (ohne exaktes Messen, nur auf Erfahrung gestützt) näherungsweise bestimmen, vermuten, annehmen
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Wie ist Umweltmonitoring definiert?

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-> Umweltbeobachtung.

Die regelmäßige (Definierte Wiederholung), systemische (Geplant, zielgerichtet überprüfbar) Beobachtung von naturwissenschaftlich & ingenieurwissenschaftlich relevanten Bereichen (Luft, Wasser, Boden) mittels der Erfassung ökologischer Parameter.

Monitoring

[Dauer] Beobachtung [eines bestimmten Systems]

Beobachtung: Feststellung, Ergebnis des Beobachten

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Direkte vs. Indirekte Messungen

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Messgröße = diejenige physikalische Größe, der eine Messung gilt [Internationales Einheitensystem SI]

Direkte Messung: Messgröße unmittelbar am Messmittel ablesbar (Wassertiefe - Zollstock)

Indirekte Messung: Resultat liegt nach einigen Zwischenstufen vor. 

  • Bestimmung über physikalisch bekannte/festgelegte mathematische
  • Beziehungen; aus Größen, denen unmittelbare Messungen gelten (Fließgeschwindigkeit aus der Anzahl an Umdrehungen des hydrometrischen Flügels)
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Gemessener vs. tatsächlicher Messwert

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Tatsächlicher Wert = gemessener Wert + Messfehler (äußere Einflüsse; Ablesefehler, Gerätefehler)

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Welche Elemente/Informationen sollten bei Messprotokollen enthalten sein?

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  • Stammdaten der Messstelle (Messstation [Ort & Höhenlage], Kennnummer, Gewässer)
  • Messgerät (Typ & Seriennummer, Datum der letzten Eichung)
  • Messzeitpunkt oder -zeitraum (Datum & Uhrzeit, Witterung)
  • Beobachter
  • Messung (Messgröße, Maßeinheit, gemessene Werte)

Wenn möglich: Plausibilitätskontrolle vor Ort mit alternativen Methoden oder Überschlägigen Berechnungen 

-> Beobachtungswechsel = mögliche Inhomogenität

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Womit beschäftigt sich die Umweltchemie?

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Umweltchemie hat den Fokus auf Transport, Transformation & Effekte von Chemikalien auf die Umwelt.

-> Ursprung: natürlich (biotisch & abiotisch) und anthropogen

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Welche Substanzen werden als Schadstoffe bezeichnet?

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Schadstoffe sind Zusammensetzungen, die den natürlichen Status der Umwelt durch ihre Anwesenheit oder erhöhte Konzentration verändern. (akut/langfristig)

z.B. Giftstoffe, Schwermetalle, aber auch Nährstoffe (C, N, P, S, ...)!

Quellen können diffus oder "point sources" sein.

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In welche 2 Arten von Quellen unterscheiden wir?

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Diffuse Quellen (Oberflächen, Abläufe, aus Stadt in Fluss, oder vom Feld in Gewässer)

Oder:

Punkt-Quellen (Wasser wird gesammelt & gelangt über Kläranlage in Umwelt)


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In welche 3 Bereiche kann man die Umwelt z.B. einteilen?

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  • Atmosphäre: Troposphäre
  • Hydrosphäre: Aquatische Umwelt
  • Lithosphäre: Boden (Pedosphäre)
  • -> Anthroposphäre (Mensch interagiert) & Biosphäre (Biologie interagiert)
  • Sphären interagieren immer miteinander (sind nicht isoliert!) -> Immer Kreisläufe
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Was sind wichtige Parameter für Umweltanalytik/Umweltchemie?

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  • Löslichkeit
  • Dissoziationskonstante (HA für Säuren)
  • Verteilungskoeffizient
    • (Kow - Wert: Verteilung zw. organischen (hydrophoben) Phasen & Wasser)
  • Sorptionsprozesse
  • Dampfdruck: Flüchtigkeit & Mobilität (entweichen in Atmosphäre)
  • Henry-Konstante
  • Bioakkumulation
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Wofür betreibt man Umweltmonitoring & was sind die Planungsgrundlagen?

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Boden - Wasser - Luft Beobachten; Elemente des Wasserkreislaufs

  • Klimawandel
  • Wechselwirkungen
  • Wirkung von Maßnahmen
  • Menschlicher Einfluss
  • Naturgefahren (Hochwasser, Dürre, Trinkwasser - Mangel)

    -> Langfristige Mittel- & Extremwerte als Bezugsgrößen

    -> Belastungen, Veränderungen & Gefahren frühzeitig erkennen

    -> Verankert in unterschiedlichen Rechtsgrundlagen

  • Einsatz in:

    • Biologie/Chemie
    • Geologie/Bodenkunde
    • Meteorologie/Hydrologie
    • Landwirtschaft/Forstwirtschaft

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  • 446149 Karteikarten
  • 10207 Studierende
  • 441 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Umweltmonitoring & Umweltanalytik Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Informationssysteme mit Bezug zum Umweltmonitoring gibt es?

A:
  • Dürremonitor DE
  • Luftmessstationen in Bayern
  • Gewässerkundlicher Dienst Bayern
  • Hochwassernachrichtendienst Bayern
Q:

Messen bis Schätzen

A:
  • Messen: durch Anlegen, Zugrundelegen eines Maßes
  • Ermitteln: durch [geschicktes] Nachforschen herausfinden, feststellen
  • Errechnen: durch längeres Rechnen ermitteln; aufgrund genauer Berechnungen/ Überlegungen
  • Erwarten: für wahrscheinlich halten
  • Schätzen: (ohne exaktes Messen, nur auf Erfahrung gestützt) näherungsweise bestimmen, vermuten, annehmen
Q:

Wie ist Umweltmonitoring definiert?

A:

-> Umweltbeobachtung.

Die regelmäßige (Definierte Wiederholung), systemische (Geplant, zielgerichtet überprüfbar) Beobachtung von naturwissenschaftlich & ingenieurwissenschaftlich relevanten Bereichen (Luft, Wasser, Boden) mittels der Erfassung ökologischer Parameter.

Monitoring

[Dauer] Beobachtung [eines bestimmten Systems]

Beobachtung: Feststellung, Ergebnis des Beobachten

Q:

Direkte vs. Indirekte Messungen

A:

Messgröße = diejenige physikalische Größe, der eine Messung gilt [Internationales Einheitensystem SI]

Direkte Messung: Messgröße unmittelbar am Messmittel ablesbar (Wassertiefe - Zollstock)

Indirekte Messung: Resultat liegt nach einigen Zwischenstufen vor. 

  • Bestimmung über physikalisch bekannte/festgelegte mathematische
  • Beziehungen; aus Größen, denen unmittelbare Messungen gelten (Fließgeschwindigkeit aus der Anzahl an Umdrehungen des hydrometrischen Flügels)
Q:

Gemessener vs. tatsächlicher Messwert

A:

Tatsächlicher Wert = gemessener Wert + Messfehler (äußere Einflüsse; Ablesefehler, Gerätefehler)

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Q:

Welche Elemente/Informationen sollten bei Messprotokollen enthalten sein?

A:
  • Stammdaten der Messstelle (Messstation [Ort & Höhenlage], Kennnummer, Gewässer)
  • Messgerät (Typ & Seriennummer, Datum der letzten Eichung)
  • Messzeitpunkt oder -zeitraum (Datum & Uhrzeit, Witterung)
  • Beobachter
  • Messung (Messgröße, Maßeinheit, gemessene Werte)

Wenn möglich: Plausibilitätskontrolle vor Ort mit alternativen Methoden oder Überschlägigen Berechnungen 

-> Beobachtungswechsel = mögliche Inhomogenität

Q:

Womit beschäftigt sich die Umweltchemie?

A:

Umweltchemie hat den Fokus auf Transport, Transformation & Effekte von Chemikalien auf die Umwelt.

-> Ursprung: natürlich (biotisch & abiotisch) und anthropogen

Q:

Welche Substanzen werden als Schadstoffe bezeichnet?

A:

Schadstoffe sind Zusammensetzungen, die den natürlichen Status der Umwelt durch ihre Anwesenheit oder erhöhte Konzentration verändern. (akut/langfristig)

z.B. Giftstoffe, Schwermetalle, aber auch Nährstoffe (C, N, P, S, ...)!

Quellen können diffus oder "point sources" sein.

Q:

In welche 2 Arten von Quellen unterscheiden wir?

A:

Diffuse Quellen (Oberflächen, Abläufe, aus Stadt in Fluss, oder vom Feld in Gewässer)

Oder:

Punkt-Quellen (Wasser wird gesammelt & gelangt über Kläranlage in Umwelt)


Q:

In welche 3 Bereiche kann man die Umwelt z.B. einteilen?

A:
  • Atmosphäre: Troposphäre
  • Hydrosphäre: Aquatische Umwelt
  • Lithosphäre: Boden (Pedosphäre)
  • -> Anthroposphäre (Mensch interagiert) & Biosphäre (Biologie interagiert)
  • Sphären interagieren immer miteinander (sind nicht isoliert!) -> Immer Kreisläufe
Q:

Was sind wichtige Parameter für Umweltanalytik/Umweltchemie?

A:
  • Löslichkeit
  • Dissoziationskonstante (HA für Säuren)
  • Verteilungskoeffizient
    • (Kow - Wert: Verteilung zw. organischen (hydrophoben) Phasen & Wasser)
  • Sorptionsprozesse
  • Dampfdruck: Flüchtigkeit & Mobilität (entweichen in Atmosphäre)
  • Henry-Konstante
  • Bioakkumulation
Q:

Wofür betreibt man Umweltmonitoring & was sind die Planungsgrundlagen?

A:

Boden - Wasser - Luft Beobachten; Elemente des Wasserkreislaufs

  • Klimawandel
  • Wechselwirkungen
  • Wirkung von Maßnahmen
  • Menschlicher Einfluss
  • Naturgefahren (Hochwasser, Dürre, Trinkwasser - Mangel)

    -> Langfristige Mittel- & Extremwerte als Bezugsgrößen

    -> Belastungen, Veränderungen & Gefahren frühzeitig erkennen

    -> Verankert in unterschiedlichen Rechtsgrundlagen

  • Einsatz in:

    • Biologie/Chemie
    • Geologie/Bodenkunde
    • Meteorologie/Hydrologie
    • Landwirtschaft/Forstwirtschaft

Umweltmonitoring & Umweltanalytik

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