Umweltgeotechnik an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Umweltgeotechnik an der TU München

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Definition Boden

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Enthält keine sichtbaren mineralischen Fremdbestandteile, „Erkennbarkeitsgrenze“ ≤ 10 Vol.-%

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Schwierige Böden 

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  • veränderlich feste Gesteine,
  • organogene Böden,
  • weiche/breiige Böden,
  • Böden mit mineralischen Fremdbestandteilen,
  • Recycling-Baustoffe aus Bauschutt nach Aufbereitung
  • industrielle Nebenprodukte (Hausmüllverbrennungsaschen, Stahlwerksschlacken, Braunkohlenflugaschen u.a.).
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Was macht Böden zu schwierige Böden?

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  • Unzureichende Erfahrungen, unbekannte Eigenschaften, große Varianz
  • Ohne Zusatzmaßnahmen nicht einbaubar
  • Bedenken hinsichtlich Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit
  • Unklarheiten bei der Eignungsprüfung (Häufiges Problem: Proctorversuch)
  • Erdbautechnische Probleme bei der Ausführung (Verdichtbarkeit)
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Zusammenhang zwischen Glühverlust (organischer Anteil) und Proctorwassergehalt (optimaler Wassergehalt) sowie zwischen Proctordichte und Proctorwassergehalt 


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  • Mit Vergrößerung der Proctorwassergehalt steigt der Glühverlust 
  • Mit Verringerung der Proctordichte erhöht sich der Proctorwassergehalt
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Bodenverbesserung 

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Mit Weissfeinkalk 

1 % Kalk bewirkt eine Verschiebung von ca. 1 % im Einbauwassergehalt

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Wo liegt das Proctoroptimum?

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Etwa an der Ausrollgrenze

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Möglichkeiten, wenn der natürliche Wassergehalt weit oberhalb der Ausrollgrenze liegt

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  • Erdbautechnische Methoden: Bodenverbesserung, Trocknung
  • Maschinentechnische Methoden: Bandfilterpressen, Kammerfilterpressen, Zentrifugen
  • Verwendung in Sonderlösungen: Sandwichbauweisen, geotextile Schläuche oder Container
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Arten an Fremdbestandteilen in innerstädtischen Baugrubenaushub


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  • Brandreste
  • Schlacken
  • Aschen
  • Asphalt/Bitumen
  • Bauschutt
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TESTE DEIN WISSEN

Durchschnittliche Zusammensetzung von Bauschutt


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  • 30 – 70 M.-% Beton
  • bis zu 30 M.-% Mauerwerk
  • bis zu 15 M.-% Putz und Mörtel
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TESTE DEIN WISSEN

Wovon ist die Zusammensetzung von Bauschutt abhängig? 

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TESTE DEIN WISSEN

Vom Abbruchverfahren und vom Bauwerk

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Vorteile des Einsatzes veränderlich fester Gesteine sowie halbfester bis fester Tone als Erdbaustoff


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  • Verbrauch hochwertiger Böden und Baustoffe wird reduziert
  • Ressourcen werden geschont
  • Ablagerung mineralischer Stoffe auf Deponien wird vermindert
  • Abfall vermieden
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Reihenfolge der Maßnahmen zur Vermeidung und der Abfallbewirtschaftung 

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  1. Vermeidung,
  2. Vorbereitung zur Wiederverwendung,
  3. Recycling,
  4. sonstige Verwertung, insbesondere energetische Verwertung und Verfüllung,
  5. Beseitigung.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Umweltgeotechnik Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Boden

A:

Enthält keine sichtbaren mineralischen Fremdbestandteile, „Erkennbarkeitsgrenze“ ≤ 10 Vol.-%

Q:

Schwierige Böden 

A:
  • veränderlich feste Gesteine,
  • organogene Böden,
  • weiche/breiige Böden,
  • Böden mit mineralischen Fremdbestandteilen,
  • Recycling-Baustoffe aus Bauschutt nach Aufbereitung
  • industrielle Nebenprodukte (Hausmüllverbrennungsaschen, Stahlwerksschlacken, Braunkohlenflugaschen u.a.).
Q:

Was macht Böden zu schwierige Böden?

A:
  • Unzureichende Erfahrungen, unbekannte Eigenschaften, große Varianz
  • Ohne Zusatzmaßnahmen nicht einbaubar
  • Bedenken hinsichtlich Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit
  • Unklarheiten bei der Eignungsprüfung (Häufiges Problem: Proctorversuch)
  • Erdbautechnische Probleme bei der Ausführung (Verdichtbarkeit)
Q:

Zusammenhang zwischen Glühverlust (organischer Anteil) und Proctorwassergehalt (optimaler Wassergehalt) sowie zwischen Proctordichte und Proctorwassergehalt 


A:
  • Mit Vergrößerung der Proctorwassergehalt steigt der Glühverlust 
  • Mit Verringerung der Proctordichte erhöht sich der Proctorwassergehalt
Q:

Bodenverbesserung 

A:

Mit Weissfeinkalk 

1 % Kalk bewirkt eine Verschiebung von ca. 1 % im Einbauwassergehalt

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Q:

Wo liegt das Proctoroptimum?

A:

Etwa an der Ausrollgrenze

Q:

Möglichkeiten, wenn der natürliche Wassergehalt weit oberhalb der Ausrollgrenze liegt

A:
  • Erdbautechnische Methoden: Bodenverbesserung, Trocknung
  • Maschinentechnische Methoden: Bandfilterpressen, Kammerfilterpressen, Zentrifugen
  • Verwendung in Sonderlösungen: Sandwichbauweisen, geotextile Schläuche oder Container
Q:

Arten an Fremdbestandteilen in innerstädtischen Baugrubenaushub


A:
  • Brandreste
  • Schlacken
  • Aschen
  • Asphalt/Bitumen
  • Bauschutt
Q:

Durchschnittliche Zusammensetzung von Bauschutt


A:
  • 30 – 70 M.-% Beton
  • bis zu 30 M.-% Mauerwerk
  • bis zu 15 M.-% Putz und Mörtel
Q:

Wovon ist die Zusammensetzung von Bauschutt abhängig? 

A:

Vom Abbruchverfahren und vom Bauwerk

Q:

Vorteile des Einsatzes veränderlich fester Gesteine sowie halbfester bis fester Tone als Erdbaustoff


A:
  • Verbrauch hochwertiger Böden und Baustoffe wird reduziert
  • Ressourcen werden geschont
  • Ablagerung mineralischer Stoffe auf Deponien wird vermindert
  • Abfall vermieden
Q:

Reihenfolge der Maßnahmen zur Vermeidung und der Abfallbewirtschaftung 

A:
  1. Vermeidung,
  2. Vorbereitung zur Wiederverwendung,
  3. Recycling,
  4. sonstige Verwertung, insbesondere energetische Verwertung und Verfüllung,
  5. Beseitigung.
Umweltgeotechnik

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