Training & Bewegung 1

Karteikarten und Zusammenfassungen für Training & Bewegung 1 an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Training & Bewegung 1 an der TU München auf StudySmarter:


Welche Maßnahme wird bei EMG-Messungen oft angewendet, um Messungen mehrerer Muskeln besser vergleichen zu können?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Relativierung der Messsignale an einem definierten Maximalkraft-Test für jeden Muskel.

  2. Angaben der Messsignale in einer einheitlichen Einheit, z.B. mV.

  3. Höhere Verstärkung mit zusätzlicher Glättung der Messsignale.

  4. Messung mit Nadelelektroden statt mit herkömmlichen Oberftächenelektroden

  5. Definierte Positionierung der Elektroden auf jedem gemessenen Muskel.

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Die EMG-Kraft Relation:


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. EMG und Muskelkraft sind hoch korreliert, variieren jedoch je nach Muskel und Kontraktionsaufgabe signifikant.

  2. Bei statischen Aktionsbedingungen tendieren kleine Muskeln zu einer linearen EMG-Kraft Relation.

  3. Die meisten Muskeln zeigen eine kurvilineare EMG-Kraft-Relation mit negativem Zusammenhang.

  4. Aus dem EMG-Signal ist keine direkte Aussage über die erbrachte Aktivierung möglich.

  5. Mit Hilfe der „fast Fourrier transform“ (FFT) ist ein intra- und interindividueller Vergleich von EMG Werten möglich.

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Welche Antworten sind bezüglich der EMG Daten-Prozessierung nach Aufnahme einer dynamischen Muskelakti on sinnvoll?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Gleitender Mittelwert (Moving Average) über 20ms Zeitfenster kann für schnelle Bewegungen wie Sprünge verwendet werden.

  2. Root Mean Square (RMS) Glättung bei langsamen Bewegungen kann über Zeitfenster von 300 – 500ms erfolgen.

  3. Zeitfenster der Daten-Glättung sind unabhängig von der Bewegungsgeschwindigkeit.

  4. Der Moving Average ist dem Root Mean Square aufgrund seiner höheren Genauigkeit stets vorzuziehen.

  5. Aufgrund der stochastischen Eigenschaften eines EMG-Rohsignals sollten Glättungsfenster kleiner 1 Sekunde vermieden werden.

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Die Aufgabe der Anthropometire sind:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bestimmung der Lage des Körperschwerpunktes.

  2. Bestimmung der Elastizität der T eilsysteme des Bewegungsapparates.

  3. Bestimmung der Lage der Gelenkachsen.

  4. Bestimmung von Massenträgheits momenten.

  5. Bestimmung von äußeren Kräften.

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Mit Hilfe eines isokinetischen Drehmomentmessstuhls werden die maximalen Knieextensionsmomente bei ver-

schiedenen Geschwindigkeiten(-60°/s,-30°/s,O°/s,30°/s,60°/s)gemessen.WelcheAussagetrifftzu?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. UmeinevergleichendeAussageüberDrehmoment-Geschwindigkeits-Zusammenhänge machenzukönnenmuss die jeweilige Gelenkwinkelposition (Muskellänge) mitberücksichtigt werden.

  2. Die höchsten Drehmomente werden am Ende des Tests mit der schnellsten positiven Bewegungsgeschwindigkeit generiert.

  3. Bei identischen Bewegungsamplituden gilt: Je höher die Bewegungsgeschwindigkeit, desto größer die verrichtete Arbeit.

  4. Bei negativen Geschwindigkeiten kann kein Knieextensionsmoment gemessen werden.

  5. Es ist ein exponetieller Zusammenhang von Drehmoment und Geschwindigkeit zu erwarten , wobei die niedrigsten

    Werte bei den statischen Versuchen (0°/s) generiert werden.

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Welche Antwort/en ist/ sind in Bezug zur Elektromyographie richtig?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Frequenzanalyse kann als Methode zur Bestimmung einer Muskelermüdung herangezogen werden.

  2. Bei der Signalverarbeitung können Störsignale wie zum Beispiel das eines Elektrokardiogramms (EKG) eine zu beachtende Rolle spielen.

  3. Der Amplituden-Mittelwert des EMGs eines Muskels beschreibt den Grad der intermuskulären Koordination einer Bewegung.

  4. Um eine Normalisierung durchführen zu können, muss erst eine maximale willentliche Kontraktion in der Position ausgeführt werden, in der der Muskel am meisten Kraft hat.

  5. Das EMG Signal lässt sich bei gleichen Bewegungen identisch reproduzieren und dient deshalb im Bereich der

    Rehabilitation zur Überprüfung des Genesungsfortschrittes.

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Welche Arten von Parameter werden durch kinematische Analysen beschrieben: 


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Muskelaktivität durch Rekrutierung und Frequenzierung

  2. Durch kinematische Analysen werden keine Parameter beschrieben.

  3. Muskelkräfte, Drehmomente , Arbeit

  4. Bei kinematische Analysen werden keine Parameter analysiert sondern nur Videos aufgenommen und diese wer den dann dem Athleten und den Trainern vorgespielt.

  5. Weg-Zeit-Parameter, Geschwindigkeiten,Winkelverläufe

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Isokinetisches Training an einem Dynamometer ermöglicht „ .


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. … eine absolut exakte Vorgabe des Belastungsgefüges .

  2. … Kontrolle der aufgebrachten Kräfte/Drehmomente.

  3. … maximale muskuläre Belastung/Beanspruchung über den gesamten Bewegungsumfang.

  4. … eine konkrete Erfassung der Trainingsdaten (Belastung)

  5. …kein sportartspezifisches Training

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Welche Aussage/n isVsind in Bezug auf isokinetische Untersuchungen richtig?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei isokinetischen Untersuchungen kann die Beschleunigung und die Geschwindigkeit individuell eingestellt werden.

  2. Mit isokinetischen Untersuchungen können Kraft-Längenrelationen und Kraft-Geschwindigkeitsrelationen experi mentell bestimmt werden.

  3. Mit isokinetischen Untersuchungen kann durch Einbezug von Kraftmessplatten das Aktivierungs level der Muskulatur bestimmt werden.

  4. Bei isokinetischen Untersuchungen können nur isotonische Messungen durchgeführt werden.

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Die messtechnische elektromyographische (EMG) Signalerfassung:
Welche Aussage ist richtig?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Depolarisations-Repolarisationszyklus formt eine Depolarisationswelle, die sich entlang der Muskelfaser fort pflanzt.

  2. EMG Messwerte entstehen bei bi-polarer Elektrodenkonfiguration aus der Potentialdifferenz zwischen den Elektroden.

  3. Höhe und Dichte eines EMG Signals geben Auskunft darüber wie stark eine einzelne Muskelzelle depolarisiert wurde.

  4. Das „Motor Unit Action Potential“ ist in seiner Form und Größe unabhängig von der geometrischen Konstellation der Faserausrichtung und der Ableitstelle.

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Sie planen eine Bewegungsanalyse eines Eishockeyschlagschusses. Welcher der folgenden messmethodischen Überlegungen sollten berücksichtigt werden:


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Aufgrund der Eishockey-Schutzausrüstung kann eine markerbasierte Bewegungsanalyse fehleranfällig sein.

  2. Eine Messung der Gewichtsverteilung auf die Beine während des Schusses könnte mit Hilfe von Kraftaufnehmern an den Schlittschuhkufen oder mittels Druckmesssohlen erfolgen.

  3. Der Treffpunkt von Schlägerschaufel und Puck kann nur mit einer 3d-Bewegungsanalyse erfasst werden.

  4. Ein Schlagschuss ist eine hochdynamische Bewegung, Aussagen über Muskelaktivitäten mittels EMG-Messung sind aus diesem Grund nicht möglich.

  5. Um die maximale Schussgeschwindigkeit mittels Video zu ermitteln muss ein großer Objektraum kalibriert werden, da die Fluggeschwindigkeit des Pucks nach Verlassen des Schlägers stetig steigt.

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Zu den Säulen der biomechanischen Messmethoden gehören:


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Dynamometrie

  2. Kinemetrie

  3. Kinetik

  4. Elektroneurographie

  5. Anthropologie 

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Welche Maßnahme wird bei EMG-Messungen oft angewendet, um Messungen mehrerer Muskeln besser vergleichen zu können?


  1. Relativierung der Messsignale an einem definierten Maximalkraft-Test für jeden Muskel.

  2. Angaben der Messsignale in einer einheitlichen Einheit, z.B. mV.

  3. Höhere Verstärkung mit zusätzlicher Glättung der Messsignale.

  4. Messung mit Nadelelektroden statt mit herkömmlichen Oberftächenelektroden

  5. Definierte Positionierung der Elektroden auf jedem gemessenen Muskel.

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Die EMG-Kraft Relation:


  1. EMG und Muskelkraft sind hoch korreliert, variieren jedoch je nach Muskel und Kontraktionsaufgabe signifikant.

  2. Bei statischen Aktionsbedingungen tendieren kleine Muskeln zu einer linearen EMG-Kraft Relation.

  3. Die meisten Muskeln zeigen eine kurvilineare EMG-Kraft-Relation mit negativem Zusammenhang.

  4. Aus dem EMG-Signal ist keine direkte Aussage über die erbrachte Aktivierung möglich.

  5. Mit Hilfe der „fast Fourrier transform“ (FFT) ist ein intra- und interindividueller Vergleich von EMG Werten möglich.

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Welche Antworten sind bezüglich der EMG Daten-Prozessierung nach Aufnahme einer dynamischen Muskelakti on sinnvoll?


  1. Gleitender Mittelwert (Moving Average) über 20ms Zeitfenster kann für schnelle Bewegungen wie Sprünge verwendet werden.

  2. Root Mean Square (RMS) Glättung bei langsamen Bewegungen kann über Zeitfenster von 300 – 500ms erfolgen.

  3. Zeitfenster der Daten-Glättung sind unabhängig von der Bewegungsgeschwindigkeit.

  4. Der Moving Average ist dem Root Mean Square aufgrund seiner höheren Genauigkeit stets vorzuziehen.

  5. Aufgrund der stochastischen Eigenschaften eines EMG-Rohsignals sollten Glättungsfenster kleiner 1 Sekunde vermieden werden.

Training & Bewegung 1

Die Aufgabe der Anthropometire sind:

  1. Bestimmung der Lage des Körperschwerpunktes.

  2. Bestimmung der Elastizität der T eilsysteme des Bewegungsapparates.

  3. Bestimmung der Lage der Gelenkachsen.

  4. Bestimmung von Massenträgheits momenten.

  5. Bestimmung von äußeren Kräften.

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Mit Hilfe eines isokinetischen Drehmomentmessstuhls werden die maximalen Knieextensionsmomente bei ver-

schiedenen Geschwindigkeiten(-60°/s,-30°/s,O°/s,30°/s,60°/s)gemessen.WelcheAussagetrifftzu?


  1. UmeinevergleichendeAussageüberDrehmoment-Geschwindigkeits-Zusammenhänge machenzukönnenmuss die jeweilige Gelenkwinkelposition (Muskellänge) mitberücksichtigt werden.

  2. Die höchsten Drehmomente werden am Ende des Tests mit der schnellsten positiven Bewegungsgeschwindigkeit generiert.

  3. Bei identischen Bewegungsamplituden gilt: Je höher die Bewegungsgeschwindigkeit, desto größer die verrichtete Arbeit.

  4. Bei negativen Geschwindigkeiten kann kein Knieextensionsmoment gemessen werden.

  5. Es ist ein exponetieller Zusammenhang von Drehmoment und Geschwindigkeit zu erwarten , wobei die niedrigsten

    Werte bei den statischen Versuchen (0°/s) generiert werden.

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Welche Antwort/en ist/ sind in Bezug zur Elektromyographie richtig?


  1. Die Frequenzanalyse kann als Methode zur Bestimmung einer Muskelermüdung herangezogen werden.

  2. Bei der Signalverarbeitung können Störsignale wie zum Beispiel das eines Elektrokardiogramms (EKG) eine zu beachtende Rolle spielen.

  3. Der Amplituden-Mittelwert des EMGs eines Muskels beschreibt den Grad der intermuskulären Koordination einer Bewegung.

  4. Um eine Normalisierung durchführen zu können, muss erst eine maximale willentliche Kontraktion in der Position ausgeführt werden, in der der Muskel am meisten Kraft hat.

  5. Das EMG Signal lässt sich bei gleichen Bewegungen identisch reproduzieren und dient deshalb im Bereich der

    Rehabilitation zur Überprüfung des Genesungsfortschrittes.

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Welche Arten von Parameter werden durch kinematische Analysen beschrieben: 


  1. Muskelaktivität durch Rekrutierung und Frequenzierung

  2. Durch kinematische Analysen werden keine Parameter beschrieben.

  3. Muskelkräfte, Drehmomente , Arbeit

  4. Bei kinematische Analysen werden keine Parameter analysiert sondern nur Videos aufgenommen und diese wer den dann dem Athleten und den Trainern vorgespielt.

  5. Weg-Zeit-Parameter, Geschwindigkeiten,Winkelverläufe

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Isokinetisches Training an einem Dynamometer ermöglicht „ .


  1. … eine absolut exakte Vorgabe des Belastungsgefüges .

  2. … Kontrolle der aufgebrachten Kräfte/Drehmomente.

  3. … maximale muskuläre Belastung/Beanspruchung über den gesamten Bewegungsumfang.

  4. … eine konkrete Erfassung der Trainingsdaten (Belastung)

  5. …kein sportartspezifisches Training

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Welche Aussage/n isVsind in Bezug auf isokinetische Untersuchungen richtig?


  1. Bei isokinetischen Untersuchungen kann die Beschleunigung und die Geschwindigkeit individuell eingestellt werden.

  2. Mit isokinetischen Untersuchungen können Kraft-Längenrelationen und Kraft-Geschwindigkeitsrelationen experi mentell bestimmt werden.

  3. Mit isokinetischen Untersuchungen kann durch Einbezug von Kraftmessplatten das Aktivierungs level der Muskulatur bestimmt werden.

  4. Bei isokinetischen Untersuchungen können nur isotonische Messungen durchgeführt werden.

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Die messtechnische elektromyographische (EMG) Signalerfassung:
Welche Aussage ist richtig?


  1. Der Depolarisations-Repolarisationszyklus formt eine Depolarisationswelle, die sich entlang der Muskelfaser fort pflanzt.

  2. EMG Messwerte entstehen bei bi-polarer Elektrodenkonfiguration aus der Potentialdifferenz zwischen den Elektroden.

  3. Höhe und Dichte eines EMG Signals geben Auskunft darüber wie stark eine einzelne Muskelzelle depolarisiert wurde.

  4. Das „Motor Unit Action Potential“ ist in seiner Form und Größe unabhängig von der geometrischen Konstellation der Faserausrichtung und der Ableitstelle.

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Sie planen eine Bewegungsanalyse eines Eishockeyschlagschusses. Welcher der folgenden messmethodischen Überlegungen sollten berücksichtigt werden:


  1. Aufgrund der Eishockey-Schutzausrüstung kann eine markerbasierte Bewegungsanalyse fehleranfällig sein.

  2. Eine Messung der Gewichtsverteilung auf die Beine während des Schusses könnte mit Hilfe von Kraftaufnehmern an den Schlittschuhkufen oder mittels Druckmesssohlen erfolgen.

  3. Der Treffpunkt von Schlägerschaufel und Puck kann nur mit einer 3d-Bewegungsanalyse erfasst werden.

  4. Ein Schlagschuss ist eine hochdynamische Bewegung, Aussagen über Muskelaktivitäten mittels EMG-Messung sind aus diesem Grund nicht möglich.

  5. Um die maximale Schussgeschwindigkeit mittels Video zu ermitteln muss ein großer Objektraum kalibriert werden, da die Fluggeschwindigkeit des Pucks nach Verlassen des Schlägers stetig steigt.

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