Sportrecht an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sportrecht an der TU München

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Was bedeutet Eintritt einer auflösenden Bedingung?
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Tritt eine Bedingung ein, die laut Vertrag zur Auflösung des Vertrages führt, wird der Vertrag automatisch aufgelöst. Ein Beispiel dafür ist eine zuvor vertraglich festgelegte fixe Ablösesumme
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Was bedeutet ein einvernehmlicher Aufhebungsvertrag?
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Beide Parteien einigen sich auf die Auflösung der im Arbeitsvertrag festgelegten Rechte und Pflichten
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Was versteht man unter der außerordentlichen Kündigung?
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Bei einer außerordentlichen Kündigung fällt die Kündigungsfrist weg, sofern es nicht zumutbar ist, darauf zu warten bis die ordentliche Kündigungsfrist abgelaufen ist. Dazu bedarf es aber eines besonderen Grundes.
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Welche Einschränkungen der Kündigungsschutzmöglichkeiten gibt es?
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  • Betrieblicher Grund (dringende betriebliche Erfordernisse, z.B. Umsatzeinbußen --> Stellenkürzungen)
  • Personenbedingte Gründe (Behinderung, Krankheiten, wenn negative Zukunftsprognose vorliegt, objektiv vorhanden, Kündigung nur im letztmöglichen Fall (ultima ratio), Alternativtätigkeit?
  • Verhaltensbedingte Gründe (Fehlverhalten auf Seiten des Arbeitnehmers selbstverschuldet à Abmahnung erforderlich)
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Was versteht man unter einer ordentlichen Kündigung?
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Bei der ordentlichen Kündigung bedarf es der Einhaltung der Kündigungsfrist. Es müssen aber keine besonderen Gründe vorliegen, um von seinem Recht auf ordentliche Kündigung Gebrauch zu machen
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Welche möglichen Werbeträger gibt es?
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  • Sportler
  • Vereine (weltweit Fans)
  • Verbände (weltweite Reichweite + Veranstalter von Großveranstaltungen)
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Unterschied zwischen absoluten Rechten und relativen Rechten?
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  • Absolute Rechte gelten immer und gegenüber jedermann
  • relative Rechte gehen aus Verträgen hervor
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Was ist durch das Namensrecht geregelt?
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Der Schutz vor unbefugter Verwendung des Namens
(da dadurch verhindert werden soll, dass es zu einer namensmäßigen Verwirrung kommt, da man davon ausgeht, dass der Namensträger zugestimmt hat, obwohl gar keine Zustimmung vorliegt)
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Was gilt es beim Namensrecht zu berücksichtigen?
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  • Einschätzung des allgemeinen Publikumsverkehrs ist maßgeblich (Zuordnung einer Person zum Namen --> auch Spitznamen u. Abkürzungen erfasst (siehe Pitstop  QuickNick))
  • nicht erfasst ist die bloße Namensnennung
  • Prioritätsprinzip findet Anwednung (wer zu erst kommt, malt zuerst)
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Was bedeutet unter dem Dach der Regelwerke?
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1. abgeleitet aus dem Verbandszweck (Trennung Sport und Staat --> Neutralität)

Verband darf verbieten, sich politisch sponsern zu lassen

2. Verbot von Werbemaßnahmen, die den Spielbetrieb beeinflussen

--> GoPro Film während dem Siel

3. Recht selbst zu bestimmen wie seine Sportart in der Öffentlichkeit dargestellt wird

--> Gesundheit --> keine Werbung für Zigaretten oder Alkohol

Grenzen:

Wenn Werbetätigkeit verboten wird, um sich selbst die Vermarktung offen zu halten (Interessenabwägung)


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Warum ist das Sportsponsoring so beliebt?
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Trend zu gesundheitsbewussterem, Fitness Lifestyle --> Identifikation mit Sportlern

  • Unternehmen haben ein Interesse mit Sportlern in Verbindung gebracht werden à Image

1/3 des Umsatzes 2017 in Deutschland Werbegelder

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Was ist der Unterschied bei der Haftung des Veranstalters gegenüber Individual und Mannschaftssportlern?
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Die Individualsportler melden sich selbst an --> vertragliche Haftung

Mannschaftssportler sind über den Verein vertraglich mit dem Veranstalter verwoben
Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter (wenn ein Dritter der Vertragspartei sehr nahe steht, fällt dieser in seinen Schutzbereich)
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  • 337861 Karteikarten
  • 7634 Studierende
  • 331 Lernmaterialien

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Q:
Was bedeutet Eintritt einer auflösenden Bedingung?
A:
Tritt eine Bedingung ein, die laut Vertrag zur Auflösung des Vertrages führt, wird der Vertrag automatisch aufgelöst. Ein Beispiel dafür ist eine zuvor vertraglich festgelegte fixe Ablösesumme
Q:
Was bedeutet ein einvernehmlicher Aufhebungsvertrag?
A:
Beide Parteien einigen sich auf die Auflösung der im Arbeitsvertrag festgelegten Rechte und Pflichten
Q:
Was versteht man unter der außerordentlichen Kündigung?
A:
Bei einer außerordentlichen Kündigung fällt die Kündigungsfrist weg, sofern es nicht zumutbar ist, darauf zu warten bis die ordentliche Kündigungsfrist abgelaufen ist. Dazu bedarf es aber eines besonderen Grundes.
Q:
Welche Einschränkungen der Kündigungsschutzmöglichkeiten gibt es?
A:
  • Betrieblicher Grund (dringende betriebliche Erfordernisse, z.B. Umsatzeinbußen --> Stellenkürzungen)
  • Personenbedingte Gründe (Behinderung, Krankheiten, wenn negative Zukunftsprognose vorliegt, objektiv vorhanden, Kündigung nur im letztmöglichen Fall (ultima ratio), Alternativtätigkeit?
  • Verhaltensbedingte Gründe (Fehlverhalten auf Seiten des Arbeitnehmers selbstverschuldet à Abmahnung erforderlich)
Q:
Was versteht man unter einer ordentlichen Kündigung?
A:
Bei der ordentlichen Kündigung bedarf es der Einhaltung der Kündigungsfrist. Es müssen aber keine besonderen Gründe vorliegen, um von seinem Recht auf ordentliche Kündigung Gebrauch zu machen
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Q:
Welche möglichen Werbeträger gibt es?
A:
  • Sportler
  • Vereine (weltweit Fans)
  • Verbände (weltweite Reichweite + Veranstalter von Großveranstaltungen)
Q:
Unterschied zwischen absoluten Rechten und relativen Rechten?
A:
  • Absolute Rechte gelten immer und gegenüber jedermann
  • relative Rechte gehen aus Verträgen hervor
Q:
Was ist durch das Namensrecht geregelt?
A:
Der Schutz vor unbefugter Verwendung des Namens
(da dadurch verhindert werden soll, dass es zu einer namensmäßigen Verwirrung kommt, da man davon ausgeht, dass der Namensträger zugestimmt hat, obwohl gar keine Zustimmung vorliegt)
Q:
Was gilt es beim Namensrecht zu berücksichtigen?
A:
  • Einschätzung des allgemeinen Publikumsverkehrs ist maßgeblich (Zuordnung einer Person zum Namen --> auch Spitznamen u. Abkürzungen erfasst (siehe Pitstop  QuickNick))
  • nicht erfasst ist die bloße Namensnennung
  • Prioritätsprinzip findet Anwednung (wer zu erst kommt, malt zuerst)
Q:
Was bedeutet unter dem Dach der Regelwerke?
A:

1. abgeleitet aus dem Verbandszweck (Trennung Sport und Staat --> Neutralität)

Verband darf verbieten, sich politisch sponsern zu lassen

2. Verbot von Werbemaßnahmen, die den Spielbetrieb beeinflussen

--> GoPro Film während dem Siel

3. Recht selbst zu bestimmen wie seine Sportart in der Öffentlichkeit dargestellt wird

--> Gesundheit --> keine Werbung für Zigaretten oder Alkohol

Grenzen:

Wenn Werbetätigkeit verboten wird, um sich selbst die Vermarktung offen zu halten (Interessenabwägung)


Q:
Warum ist das Sportsponsoring so beliebt?
A:

Trend zu gesundheitsbewussterem, Fitness Lifestyle --> Identifikation mit Sportlern

  • Unternehmen haben ein Interesse mit Sportlern in Verbindung gebracht werden à Image

1/3 des Umsatzes 2017 in Deutschland Werbegelder

Q:
Was ist der Unterschied bei der Haftung des Veranstalters gegenüber Individual und Mannschaftssportlern?
A:
Die Individualsportler melden sich selbst an --> vertragliche Haftung

Mannschaftssportler sind über den Verein vertraglich mit dem Veranstalter verwoben
Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter (wenn ein Dritter der Vertragspartei sehr nahe steht, fällt dieser in seinen Schutzbereich)
Sportrecht

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