Sponsorship-linked marketing

Arrow

100% kostenlos

Arrow

Effizienter lernen

Arrow

100% kostenlos

Arrow

Effizienter lernen

Arrow

Synchron auf all deinen Geräten

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Sponsorship-linked marketing an der TU München.

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Mit welchen beiden Kriterien beginnen Sie den Auswahlprozess für Transportsysteme

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Unterscheidungsmerkmale Palettiermaschinen

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Erklären Sie den Zweck der ABC-Analyse.

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Zur Planung eines Lagers mit Kommisionierbereich haben Sie eine ABC-Analyse der Artikel durchgeführt, und unterscheiden Ihr Lager in ein Schnellläuferlager mit wenig Artikeln, aber hoher Umschlagshäufigkeit, und ein Langsamdreherlager mit vielen Artikel, aber niedriger Umschlagshäufigkeit. Welche Kommissionierform würden Sie jeweils empfehlen?

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

EURO Palette

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Größe ISO Container

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Erläutern Sie die Vorgehensweise bei der Durchführung der XYZ-Analyse und gehen Sie hierbei auch auf die Klassifikation bei der XYZ-Analyse ein.

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Erklären Sie den Zweck und die Anwendungsbereiche der XYZ-Analyse.

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Erläutern Sie die Vorgehensweise bei der Durchführung der ABC-Analyse und gehen Sie hierbei auch auf die Klassifikation bei der ABC-Analyse ein.

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Reihenschaltung vs Parallelschaltung

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Lagerkapazität

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Palettieren

Kommilitonen im Kurs Sponsorship-linked marketing an der TU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Sponsorship-linked marketing an der TU München auf StudySmarter:

Sponsorship-linked marketing

Mit welchen beiden Kriterien beginnen Sie den Auswahlprozess für Transportsysteme
1) Menge
2) Art & Beschaffenheit

Sponsorship-linked marketing

Unterscheidungsmerkmale Palettiermaschinen
1) Bildung des Lagenschemas
2) Automatisierungsgrad
3) Stückgutzuführung
4) Art der Übergabe auf Ladungsträger
5) Art der Übergabe durch Ladungsträgerzu und abführung

Sponsorship-linked marketing

Erklären Sie den Zweck der ABC-Analyse.
 IST-Analyse
 Trennung des Wesentlichen von Unwesentlichem
 Lenkung der Aktivitäten auf die Bereiche der hohen wirtschaftlichen Bedeutung
 Für die jeweiligen Optimierungstätigkeiten besonders relevante Bereiche zu
definieren.
 20 – 80 Regel

Sponsorship-linked marketing

Zur Planung eines Lagers mit Kommisionierbereich haben Sie eine ABC-Analyse der Artikel durchgeführt, und unterscheiden Ihr Lager in ein Schnellläuferlager mit wenig Artikeln, aber hoher Umschlagshäufigkeit, und ein Langsamdreherlager mit vielen Artikel, aber niedriger Umschlagshäufigkeit. Welche Kommissionierform würden Sie jeweils empfehlen?
Für die A Artikel ein „Mann zur Ware“ System und für die Langsamdreher ein „Ware zum Mann“ System. Mit dieser Konfiguration erreichen Sie auch für das Langsamdreherlager eine hohe Pickleistung, da der Zeitanteil für Wege eliminiert wird.

Sponsorship-linked marketing

EURO Palette
1200mm x 800mm x 144mm

Sponsorship-linked marketing

Größe ISO Container
12040mm x 2345mm x 2385mm

Sponsorship-linked marketing

Erläutern Sie die Vorgehensweise bei der Durchführung der XYZ-Analyse und gehen Sie hierbei auch auf die Klassifikation bei der XYZ-Analyse ein.
X – Hohe Vorhersagegenauigkeit (stetiger Verbrauch = gelegentliche geringe Verbrauchsschwankungen)
Y – mittlere Vorhersagegenauigkeit (halbstetiger Verbrauch = trendmäßige oder Saisonale Schwankungen)
Z – niedrige Vorhersagegenauigkeit (unregelmäßige Schwankungen)

Sponsorship-linked marketing

Erklären Sie den Zweck und die Anwendungsbereiche der XYZ-Analyse.
Methode zur Klassifizierung des Materials hinsichtlich Vorhersagegenauigkeit
und/oder die Regelmäßigkeit des Verbrauchs

Sponsorship-linked marketing

Erläutern Sie die Vorgehensweise bei der Durchführung der ABC-Analyse und gehen Sie hierbei auch auf die Klassifikation bei der ABC-Analyse ein.
 Daten erfassen (z.B. Auszug aus einem Informationssystem, Daten Erhebung)
 Daten filtern und sortieren (z.B. Ausreißer ausfiltern, Daten auf Plausibilität prüfen)
 Daten auswerten (Anwendung der Methode)
 Ergebnisse analysieren (Auswertung und Verwendung der erzielten Erkenntnisse)

Sponsorship-linked marketing

Reihenschaltung vs Parallelschaltung
RS: n=Multiplikation aller Teilsysteme
PS: n= 1- M(1-n)

Sponsorship-linked marketing

Lagerkapazität
Maximale Anzahl von Ladeeinheiten (LE), die ein Lager aufnehmen kann.

Sponsorship-linked marketing

Palettieren
Palettieren ist die Stapelung von Stückgütern zu einem Stückgutstapel, wobei der Stückgutstapel aus einer oder mehreren Lagen besteht und die einzelnen Lagen aus einem Stückgut bzw. Stückgütern gebildet sind, die jeweils einem vorgegebenen Muster entsprechen.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Sponsorship-linked marketing an der TU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang an der TU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur TU München Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Sponsorship-linked marketing an der TU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback