Soziologie an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Soziologie an der TU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Soziologie an der TU München.

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Handlungsbegriff, Max Weber

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Definition Soziologie,

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Normen

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Normen

Grad der Institutionalisierung

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Soziale Rollen

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Soziale Rollen

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Rollenkonflikte

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Interrollenkonflikt am Beispiel der Adhärenz

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Definfition soziales Handeln Schäfers

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Wesenbestimmung des Menschen 

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Gehlen: Mensch als handelndes Wesen 
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Kkonsequenzen pessimistischer Anthropologie Gehlen 

Kommilitonen im Kurs Soziologie an der TU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Soziologie an der TU München auf StudySmarter:

Soziologie

Handlungsbegriff, Max Weber

„Handeln soll dabei ein menschliches Verhalten (einerlei ob äußeres oder innerliches Tun, Unterlassen oder Dulden) heißen, wenn und insofern als der oder die Handelnden mit ihm ein subjektiven Sinn verbinden. 'Soziales' Handeln soll aber ein solches Handeln heißen, welches seinem von dem oder den Handelnden gemeinten Sinn nach auf das Verhalten anderer bezogen wird und darin in seinem Ablauf orientiert ist.“

Soziologie

Definition Soziologie,

„Soziologie... soll heißen: eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will.“

Max Weber

Soziologie

Normen

• Normen sind mehr oder weniger verbindliche Verhaltensregeln • Diese Regeln werden im Sozialisationsprozess verinnerlicht und im Prozess der Institutionalisierung verbindlich gemacht • Normen unterscheiden sich in Hinblick auf den Grad der Bewusstheit und der Verbindlichkeit • Alltägliche Gewohnheiten haben den niedrigsten Grad an Bewusstheit und Verbindlichkeit • (Straf-)gesetzliche Normen haben den höchsten Verbindlichkeitsgrad • Der Verbindlichkeitsgrad leitet sich auch vom Grad der Sanktionen ab  Normen sind über Sanktionen abgesichert

Soziologie

Normen

Grad der Institutionalisierung

• formelle Normen • informelle Normen

Soziologie

Soziale Rollen

Normen werden auch als Verhaltenserwartungen relevant, die sich in sozialen Rollen verdichten! • Verfestigung einer Reihe von Normen zu Verhaltenserwartungen • Die Summe der Erwartungen, die Andere an das Verhalten einer Person richten • Verinnerlichung dieser Erwartungen

Soziologie

Soziale Rollen

Situationsrollen = „soziale Zusammenhänge, bei denen sich Personen an einem Ort zu einer bestimmten Zeit begegnen oder Beziehungen eingehen“ (Holland: S.64) • Bsp. Fußgängerin, Gast, Sitznachbarin Transitorische Rollen: zum Beispiel: Patientenrolle! Positionsrollen finden „sich in Handlungskontexten, die langandauernde, sich häufig wiederholende Beziehungen in organisierten Sozialgebilden umfassen“ (ebd.) • Bsp. Mutter, Ärztin, Lehrer, Priester Statusrollen sind zugewiesen und nicht erworben Bsp. ethnische Herkunft, Religion, Geschlecht

Soziologie

Rollenkonflikte

Intra-Rollenkonflikte: Konflikte innerhalb einer Rolle aufgrund unterschiedlicher (und widersprüchlicher) Erwartungen • StudentInnen erwarten Nachsicht und faire Noten • Dekanat erwartet Strenge und hohe Durchfallquoten Inter-Rollenkonflikte: Verhaltenserwartungen aus unterschiedlichen Rollen kommen in Konflikt miteinander • Rolle als Dozent erfordert Vorbereitung auf Unterricht • Erwartung als Vater Zeit mit den Kindern Zeit zu verbringen

Soziologie

Interrollenkonflikt am Beispiel der Adhärenz

• Die Rollenanforderungen „Patient“(R1) und „Vater“/“Ehemann“(R2) verlangen ein hohes Maß an Adhärenz.  (Adhärenz = „Ausmaß, in dem das Verhalten einer Person, wie die Medikamenten-Einnahme, ein Diätregime oder eine Lebensstiländerung, mit den mit dem Therapeuten vereinbarten Empfehlungen übereinstimmt“)  In diesem Fall gesundheitsbedingte Diät und Verzicht auf Alkohol, fettiges Fleisch und salzhaltige Speisen • Die Rollenanforderungen „Mann“ (R3) und „Gast“ (R4) verlangen hingegen eine Teilnahme am ritualisierten Konsum großer Fleisch- und Biermengen • R1/R2 stehen mit R3/R4 in Konflikt • Nicht Einhaltung ist sanktioniert (Missbilligung) („Soll-Norm“)

Soziologie

Definfition soziales Handeln Schäfers

soziale Handeln in al-

len seinen Dimensionen. Das Adjektiv „sozial“ heißt in soziologischer Per- spektive: auf den oder die Mitmenschen (lat. socius = Gefährte) bezogen, also zwischenmenschlich. Zum sozialen Handeln gehören der unmittelbare Aus- tausch mit anderen Personen ebenso wie die über Gruppen und Organisa- tionen, Institutionen und „die“ Gesellschaft vorstrukturierten Beziehungs- muster.

Soziologie

Wesenbestimmung des Menschen 

▶ animal symbolicum (Ernst Cassirer 2007): der Mensch als ein auf Symbole angewiesenes Lebewesen; der Evolutionsprozess als Geschichte der Ent- wicklung immer komplexerer, informationssteigernder Symbolsysteme; ▶ der homo oeconomicus der liberalen Wirtschaftstheoretiker seit dem 18. Jahrhundert (ebenfalls mit Anspruch auf universale Gültigkeit); ▶ der homo sociologicus (Dahrendorf 2006): der Mensch als rollenspielendes, vergesellschaftetes Wesen.

Soziologie

Gehlen: Mensch als handelndes Wesen 

▶ ist der Mensch im Vergleich zum Tier ein instinktverunsichertes und in- stinktreduziertes Wesen; eine sichere Handlungsführung bekommt er nur über von ihm selbst geschaffene Institutionen („was die Instinkte beim Tier sind, sind die Institutionen beim Menschen“; vgl. Lektion VIII). Geh- len verweist auf Johann Gottfried Herder (1744 – 1803), der den Menschen als „Mängelwesen“ bezeichnet hatte; er sieht im aufrechten Gang einer bestimmten Primatenart und dem damit möglichen freien Gebrauch der Hände und des freien Blicks die Voraussetzung der Menschwerdung (vor ca. 3 bis 4 Mio. Jahren); Helmuth Plessner setzte hierfür die „Dominanz des Auge-Hand-Feldes“ voraus (1985); ▶ hat der Mensch einen großen Triebüberschuss, der kulturschaffend sein kann, aber ohne Institutionen (Regeln) leicht in „aggressive Destruktivität“ (Gehlen) umschlägt; ▶ ist der Mensch durch eine hohe „Plastizität“ (Formbarkeit) der Antriebe charakterisiert; ▶ gibt es zwischen Handlungsantrieb (Reiz) und Handlung einen sog. „Hiatus“ (Kluft), die moralisch-ethisch oder rein pragmatisch gesteuerte Handlungshemmung durch Reflexion, Besinnung etc.; ▶ ist der Mensch „weltoffen“, ein Neugierwesen (vgl. zu vorstehenden Aussa- gen Gehlen 1993 und Gehlen 1993a).

Soziologie

Kkonsequenzen pessimistischer Anthropologie Gehlen 

▶ dass Seinsaussagen über die menschliche Natur in Sollaussagen (z. B. der Notwendigkeit eines starken Staates, eines „Leviathan“, Thomas Hobbes) umschlagen können; ▶ dass Aussagen über die kaum feststellbare „Natur“ des Menschen zu Norm aussagen über das daraus folgende notwendige Verhalten und die Beschaffenheit von Institutionen werden;

▶ dass die Anthropologie ihren Euro- und Ethnozentrismus nicht überwun- den hat.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Soziologie an der TU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Soziologie an der TU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur TU München Übersichtsseite

Biostatsitik 1 & Versuchsplanung Klausur 2020

Bewegungswissenchaften AK Vincent

Forschung 1 AK 2019

Sporttechnologie AK KLAUSURFRAGEN

Sportrecht

Sportdidaktik

Trainingslehre SAFS

TB AK 2019

Basiskompetenz Forschung

PSYCHO 1 FRAGEN PROF

TB2 AK Thusker 20120

Kommunikation AK Vincent

Klausur 1

Psycho & Pädagogik Winter 2020 AK

Anatomie 2016 AK

Psychologische & Pädagogische Basiskompetenz

Training & Bewegung 1

Biochemie

Wissenschaftliches Arbeiten

Forschung und Wissenschaft

Training und Bewegung I

Kommunikation

sensory physiology

Neuro

Medienrecht

Biomechanik

Englisch Vokabeln

Epidemiologie

Sportmedizin

TB2 AK

Sportmanagment AK Vincet

Forschungsmethoden 1 AK 2018

Sportmanagement AK 2019

Trainingswissenschaften

Anatomie 2 AK 2018

ExBio 17/18 korrigiert

Sport/Medienrecht

T&B1 AK

Biomechanik

AK SpoPsy 23.02.18

AK SpoPsy 17/18

Gesellschafts und Kommuniationswissenschaften

Psychologische und pädagogische Basiskompetenz

Grundlagen der Ernährung 25.02.21

Anatomie

Exercise Biology

AK Sportpsychologie WS 18/19

wissenschaftliches Arbeiten

Sportmedizin

Anatomie der inneren Organe

Sportmanagement AK 2017

soziologie an der

Universität Münster

GK Soziologie an der

Universität Hamburg

SOZIOLOGIE an der

Universität zu Köln

soziologie an der

TU Dortmund

soziologie an der

Hochschule Neubrandenburg

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Soziologie an anderen Unis an

Zurück zur TU München Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Soziologie an der TU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login