SKL Innere Prüfubgsfragen an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für SKL Innere Prüfubgsfragen an der TU München

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Definieren Sie den Begriff „Sekundäre Hypertonie“!

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Erklären Sie den Begriff „PAVK“ und geben Sie vier Risikofaktoren an!

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 Was ist ein „Cor pulmonale“? Nennen Sie je eine Ursache für ein akutes und 

ein chronisches Cor pulmonale!

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 Erklären Sie drei Formen eines Schocks anhand der Ursachen!

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 Erläutern Sie zwei Möglichkeiten der nichtmedikamentösen 

Blutdrucksenkung!

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 Geben Sie zwei Substanzgruppen zur Behandlung der arteriellen Hypertonie und deren Wirkung an!

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Unterscheiden Sie zwischen stabiler und instabiler „Angina pectoris“!
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Welche der nachfolgenden Herzrhythmusstörungen stellt für den Patienten 

die größte Gefahr dar? Begründen Sie!

warum?

a) Tachykardie

b) Bradykardie

c) Extrasystole

d) Kammerflimmern

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Definieren Sie den Begriff „Akuter Myokardinfarkt“!

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Erläutern Sie drei diagnostische Maßnahmen beim Herzinfarkt!

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Geben Sie die Ursache und drei typische Symptome einer „Angina pectoris“an!
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 Wie entsteht eine Lungenembolie?

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SKL Innere Prüfubgsfragen

Definieren Sie den Begriff „Sekundäre Hypertonie“!
Die sekundäre Hypertonie ist der Bluthochdruck durch eine Organerkrankung mit Blutdruckwerten über 160/95 mmHg.

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Erklären Sie den Begriff „PAVK“ und geben Sie vier Risikofaktoren an!

Die PAVK ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit, gekennzeichnet durch die zunehmende Einengung der peripheren Arterien (Stenosen) meist auf Grund einer Arteriosklerose. 

Risikofaktoren: Rauchen, Übergewicht, Hypertonie, Diabetes mellitus, Gicht, Hyperlipoproteinämie, Bewegungsmangel, genetische Faktoren, Alter, männliches Geschlecht

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 Was ist ein „Cor pulmonale“? Nennen Sie je eine Ursache für ein akutes und 

ein chronisches Cor pulmonale!

Ein Cor pulmonale ist eine Rechtsherzinsuffizienz auf Grund einer Lungenerkrankung.

Ursache akutes Cor pulmonale: Lungenembolie, Asthmaanfall

Ursache chronisches Cor pulmonale: chronisches Astma bronchiale, chronische Bronchitis, Lungenemphysem, Lungenfibrose

 

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 Erklären Sie drei Formen eines Schocks anhand der Ursachen!
1. Hypovolämischer Schock: Dieser Schock wird auch Volumenmangelschock genannt. Ursachen sind größere Blutungen oder der Verlust von Körperflüssigkeiten bei Verletzungen, Erbrechen und Durchfall oder Verbrennungen
2. Kardiogener Schock: Dieser Schock wird durch eine Herzerkrankung ausgelöst, z.B. einen Herzinfarkt, er kann zu einem Pumpversagen führen, so dass der Blutdruck abfällt.
3. Anaphylaktischer Schock: Dies ist die schwerste Form einer allergischen Reaktion, bei der es zum Beispiel nach einem Wespenstich zur Freisetzung von gefäßerweiternden Substanzen kommt, die mit einem Blutdruckabfall einhergehen.
4. Septischer Schock: Bei einer Sepsis führen Bakterien oder deren Toxine zu einer Freisetzung von gefäßerweiternden Substanzen, so dass der Blutdruck abfällt.
5. Neurogener Schock

 

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 Erläutern Sie zwei Möglichkeiten der nichtmedikamentösen 

Blutdrucksenkung!


1. Zufuhr von Kochsalz einschränken, durch die osmotische Wirkung wird Wasser ins Gefäßsystem gezogen, der Blutdruck steigt
2. Ausdauersportarten betreiben, kleine verkümmerte Blutgefäße im Muskel öffnen sich wieder, der Blutdruck sinkt

SKL Innere Prüfubgsfragen

 Geben Sie zwei Substanzgruppen zur Behandlung der arteriellen Hypertonie und deren Wirkung an!
1. Diuretika: Verstärkung der Wasserausscheidung in der Niere
2. Betablocker: Senken des Blutdrucks durch Senken der Herzfrequenz, dadurch wird weniger Blut in den arteriellen Teil des Kreislaufs gepumpt, Blutdruck sinkt
3. ACE-Hemmer: Verminderung des Widerstandes in den Blutgefäßen, verhindern, dass der Körper zu viel Salz und Wasser speichert
4. Kalziumantagonisten: erweitern die Blutgefäße, in dem sie die Kontraktion der glatten Gefäßmuskelzellen hemmen und verringern die Kontraktionskraft am Herzen

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Unterscheiden Sie zwischen stabiler und instabiler „Angina pectoris“!

Stabile Angina pectoris: Anfälle nehmen an Häufigkeit und Intensität nicht zu, bessern sich nach wenigen Minuten, sprechen gut auf Nitropräparate an

Instabile Angina pectoris: Anfälle nehmen an Intensität und Häufigkeit zu, Beschwerden treten sogar in Ruhe auf= Ruheangina, lang andauernd (> 15 min), sprechen schlecht auf Nitropräparate an.

(Anmerkung: im neueren Schrifttum wird nicht mehr zwischen stabiler und instabiler A.pectoris unterschieden- evt. Überarbeiten! - Karsten)

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Welche der nachfolgenden Herzrhythmusstörungen stellt für den Patienten 

die größte Gefahr dar? Begründen Sie!

warum?

a) Tachykardie

b) Bradykardie

c) Extrasystole

d) Kammerflimmern

Kammerflimmern, ist lebensbedrohlich, dafunktionell einem Kreislaufstillstand entspricht

 

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Definieren Sie den Begriff „Akuter Myokardinfarkt“!
Ein akuter Myokardinfarkt ist ein akuter Verschluss eines Koronargefäßes mit nachfolgender Sauerstoffunterversorgung des Herzmuskelgewebes. Es kommt zur ischämischen Myokardnekrose.

SKL Innere Prüfubgsfragen

Erläutern Sie drei diagnostische Maßnahmen beim Herzinfarkt!
1. EKG: typisch ist die Erhebung der Infarktschulter (ST-Streckenhebung)
2. Blutuntersuchung: Anstieg der Herzenzyme
3. Echokardiografie: gibt Aufschluss über die Beweglichkeit des Herzmuskels
4. Thorax-Röntgen: Lungenödem vorhanden?
5. Herzkatheteruntersuchung mit lokaler Lysetherapie (Auflösen des Thrombus)

 

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Geben Sie die Ursache und drei typische Symptome einer „Angina pectoris“an!

Ursache: Arteriosklerose der Koronararterien, Koronarspasmus

Symptome: anfallsartige, heftige retrosternale Schmerzen, Ausstrahlen der Schmerzen in linken Unterkiefer, Arm und Schulter, Dyspnoe, Druckgefühl in der Brust, Angst

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 Wie entsteht eine Lungenembolie?

Meist entsteht eine Lungenembolie als Komplikation einer tiefen Beinvenenthrombose. Hierbei löst sich der Thrombus, wird mit dem Blutstrom fortgeschwemmt und bleibt in einem Ast der Lungenarterie stecken, so dass diese verschlossen wird.

Ebenfalls möglich sind eine Luftembolie oder eine Fettembolie.

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