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Lernmaterialien für Siedlungswasserwirtschaft an der TU München

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Fördermedium, Förderstrom, Förderhöhe; Antriebsart und Wirtschaftlichkeit
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sog. weitere SZ; wenn möglich zum Ende des Fassungsgebietes v.a. zum Schutz vor chemischer Beeinträchtigung; Nutzungseinschränkungen oder besondere Überwachungspflichten: Anwenden von Gülle, Klärschlamm, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel; Massentierhaltung, Kläranlagen, Kiesgruben, Friedhöfe; Schuttablagerungen, Abfallbeseitigung; wassergefährdende Stoffe (Ölheizung); Abwasserbeseitigung
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Objektschutz:
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Objektbezogen für Objekte mit erhöhtem Brandpotential z.B. Lagerplätze, Parkhäuser oder für Objekte mit erhöhtem Personenrisiko z.B. Geschäftshäuser, Hotels
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- Werkseigenbedarf:
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Rückspülungen bei Wasseraufbereitungsanlagen, Rohrnetzspülungen, Frostläufe, Reinigen von Wasserkammern und Bauwerken sowie eigenes Bauwasser
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- Löschwasserbedarf:
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Der Löschwasserbedarf ist die Gesamtmenge, die für den Brandschutz verfügbar sein muss
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- Wasserabgabe:
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Wirklich vorhandene, gemessene oder geschätzte Wasserlieferung des Wasserversorgungsunternehmen (Netzeinspeisung). Wasserabgabe an Letztverbraucher, Wassereigenwerksverbrauch, Wasserverluste, Löschwasser, Wasserabgabe zur Weiterverteilung
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Wasserdargebot:
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für eine bestimmte Zeit aus dem natürlichen Wasserkreislauf zur Verfügung stehende nutzbare Menge eines Wasservorkommens
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Letztverbraucher:
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Haushalte einschließlich Kleingewerbe, gewerbliche, industrielle Unternehmer, sonstige öffentliche Einrichtungen (Krankenhäuser, Bundeswehr, etc.)
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- Langsamfilter (Langsamsandfilter)
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i.d.R. offene Becken; Geringe Filtergeschwindigkeit <1,5 m/h, bei Trinkwasseraufbereitung zwischen 0,05 bis 0,3 m/h; Filterflächen bis 10.000 m2; Mechanischer Siebeffekt, physikalisch chemische Tiefenfiltration und biologische Prozesse; Filter erst nach Ausbildung ,,Schmutzdecke“ voll wirksam; Wirksame Schicht: 0,5 bis 1,5 m hohe Schüttung aus körnigem Material (D= 0,2 bis 1 mm); Überstau bis 1,5 m; Quarzsand
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Wasserbereitstellung:
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Trinkwasser- und Betriebswasservolumen je Zeit, das für einen Bedarfsträger (Wasserwerk) unter Berücksichtigung der wasserrechtlichen Genehmigung tatsächlich zur Verfügung steht
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Saughöhe (bis zur Pumpe):
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abhängig von Luftdruck, Wassertemperatur, Verlusthöhen in der Saugleitung, etc.
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Einflussfaktoren Wasserabgabe:
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Wasserbeschaffenheit, Wasserverluste, Leitungs-/Kanalnetz, sonstige Wasserbezugsquelle, Klima/Jahreszeit/Saison, Komfort/soziale Struktur/Besiedlungsart
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Siedlungswasserwirtschaft Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

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Fördermedium, Förderstrom, Förderhöhe; Antriebsart und Wirtschaftlichkeit
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Schutzzone 3:
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sog. weitere SZ; wenn möglich zum Ende des Fassungsgebietes v.a. zum Schutz vor chemischer Beeinträchtigung; Nutzungseinschränkungen oder besondere Überwachungspflichten: Anwenden von Gülle, Klärschlamm, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel; Massentierhaltung, Kläranlagen, Kiesgruben, Friedhöfe; Schuttablagerungen, Abfallbeseitigung; wassergefährdende Stoffe (Ölheizung); Abwasserbeseitigung
Q:
Objektschutz:
A:
Objektbezogen für Objekte mit erhöhtem Brandpotential z.B. Lagerplätze, Parkhäuser oder für Objekte mit erhöhtem Personenrisiko z.B. Geschäftshäuser, Hotels
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- Werkseigenbedarf:
A:
Rückspülungen bei Wasseraufbereitungsanlagen, Rohrnetzspülungen, Frostläufe, Reinigen von Wasserkammern und Bauwerken sowie eigenes Bauwasser
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Der Löschwasserbedarf ist die Gesamtmenge, die für den Brandschutz verfügbar sein muss
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- Wasserabgabe:
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Wirklich vorhandene, gemessene oder geschätzte Wasserlieferung des Wasserversorgungsunternehmen (Netzeinspeisung). Wasserabgabe an Letztverbraucher, Wassereigenwerksverbrauch, Wasserverluste, Löschwasser, Wasserabgabe zur Weiterverteilung
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Wasserdargebot:
A:
für eine bestimmte Zeit aus dem natürlichen Wasserkreislauf zur Verfügung stehende nutzbare Menge eines Wasservorkommens
Q:
Letztverbraucher:
A:
Haushalte einschließlich Kleingewerbe, gewerbliche, industrielle Unternehmer, sonstige öffentliche Einrichtungen (Krankenhäuser, Bundeswehr, etc.)
Q:
- Langsamfilter (Langsamsandfilter)
A:
i.d.R. offene Becken; Geringe Filtergeschwindigkeit <1,5 m/h, bei Trinkwasseraufbereitung zwischen 0,05 bis 0,3 m/h; Filterflächen bis 10.000 m2; Mechanischer Siebeffekt, physikalisch chemische Tiefenfiltration und biologische Prozesse; Filter erst nach Ausbildung ,,Schmutzdecke“ voll wirksam; Wirksame Schicht: 0,5 bis 1,5 m hohe Schüttung aus körnigem Material (D= 0,2 bis 1 mm); Überstau bis 1,5 m; Quarzsand
Q:
Wasserbereitstellung:
A:
Trinkwasser- und Betriebswasservolumen je Zeit, das für einen Bedarfsträger (Wasserwerk) unter Berücksichtigung der wasserrechtlichen Genehmigung tatsächlich zur Verfügung steht
Q:
Saughöhe (bis zur Pumpe):
A:
abhängig von Luftdruck, Wassertemperatur, Verlusthöhen in der Saugleitung, etc.
Q:
Einflussfaktoren Wasserabgabe:
A:
Wasserbeschaffenheit, Wasserverluste, Leitungs-/Kanalnetz, sonstige Wasserbezugsquelle, Klima/Jahreszeit/Saison, Komfort/soziale Struktur/Besiedlungsart
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