Siedlungswasserwirtschaft

Karteikarten und Zusammenfassungen für Siedlungswasserwirtschaft an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Siedlungswasserwirtschaft an der TU München auf StudySmarter:

In manchen Kläranlagen wird dem
Nachklärbecken eine Sandfiltration
nachgeschaltet.
a. Zu welchem Zweck wird sie
eingeschaltet?
b. Im Laufe des Betriebs nimmt der
Filterwiderstand im Sandfilter zu.
Welche betriebliche Lösung
schlagen sie vor, um dieses Problem
zu lösen?

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- Nitrifikation: (belüftet= aerob)

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Aus welchen Teilbereichen setzt sich die
Wasserversorgung zusammen?

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Wasserverluste

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Warum ist Wasserverbrauch nicht gleich
Wasserabgabe?

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Nennen sie Aufgabenbereiche der
Siedlungswasserwirtschaft

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Nennen sie biologisch abbaubare und
persistente, gefährliche Stoffe im Abwasser

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Wo erfolgt die Entnahme von Flusswasser

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nutzbare Wassermenge

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Grundwasserspiegel

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- Abwasserabgabegesetz (AbwAG):

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- Prinzip des Zellstoffwechsels: - Als Elektronenakzeptoren

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Beispielhafte Karteikarten für Siedlungswasserwirtschaft an der TU München auf StudySmarter:

Siedlungswasserwirtschaft

In manchen Kläranlagen wird dem
Nachklärbecken eine Sandfiltration
nachgeschaltet.
a. Zu welchem Zweck wird sie
eingeschaltet?
b. Im Laufe des Betriebs nimmt der
Filterwiderstand im Sandfilter zu.
Welche betriebliche Lösung
schlagen sie vor, um dieses Problem
zu lösen?

– Reduzierung des Feststoffgehalts
– Nachgeschaltete Denitrifikation
– Hygienisierung

– Regelmäßiges Rückspülen mit Luft und
Wasser, um die eingelagerten Feststoffe
wieder auszuspülen

Siedlungswasserwirtschaft

- Nitrifikation: (belüftet= aerob)
Ab Temperaturen unter 12°C verlangsamt und unter 8°C eingestellt!!!

Siedlungswasserwirtschaft

Aus welchen Teilbereichen setzt sich die
Wasserversorgung zusammen?

– Wasserverteilung
– Wassergewinnung
– Wasseraufbereitung
– Wasserförderung
– Wasserspeicherung
– Wasserbedarf

Siedlungswasserwirtschaft

Wasserverluste

Anteil, der in das Rohrnetz eingespeisten
Wassermenge, dessen Verbleib im
einzelnen volumenmäßig nicht erfasst
werden kann. Unterteilung in:
– tatsächliche Verluste:
Rohrbrüche, Undichtigkeiten
– scheinbare Verluste:
Fehlanzeigen der Messgeräte

Siedlungswasserwirtschaft

Warum ist Wasserverbrauch nicht gleich
Wasserabgabe?

Die Wasserabgabe umfasst auch Verluste in
Leitungen und Fehlanschlüssen, den
Wasserwerkseigenverbrauch und die
Wasserabgabe zur Weiterverteilung

Siedlungswasserwirtschaft

Nennen sie Aufgabenbereiche der
Siedlungswasserwirtschaft

– Wassergewinnung
– Wasseraufbereitung
– Wasserverteilung
– Abwassersammlung
– Abwasserreinigung
– Umweltschutz Gewässerschutz

Siedlungswasserwirtschaft

Nennen sie biologisch abbaubare und
persistente, gefährliche Stoffe im Abwasser

– Biologisch abbaubar: Kohlenhydrate,
Fette, Eiweiße, Tenside, Phenole
– Persistente & gefährliche Stoffe:
Huminsäuren, Dioxine, Pestizide,
chlororganische Verbindungen,
Industriechemikalien

Siedlungswasserwirtschaft

Wo erfolgt die Entnahme von Flusswasser

– bei kleinen Flüssen mit geringer
Wasserstandsschwankung? Am Ufer
– bei großen Flüssen mit wechselndem
Wasserstand? In Flussmitte

Siedlungswasserwirtschaft

nutzbare Wassermenge

– Wassermenge für Letztverbraucher
– Wasserabgabe zur Weiterverteilung

Siedlungswasserwirtschaft

Grundwasserspiegel

Obere Grenze des Grundwasserleiters

Siedlungswasserwirtschaft

- Abwasserabgabegesetz (AbwAG):
für Direkteinleiter; Richtet sich nach Schädlichkeit des Abwassers; Einteilung in Schadenseinheiten -> bewertet werden: (CSB, Stickstoff, Phosphor); (Organische Halogenverbindungen als AOX); (Schwermetalle wie Hg, Cd, Cr, Ni, Pb, Cu); (Fischgiftigkeit)

Verdünnungs- und Vermischungsverbot!

Abgabepflicht: Jeder, der Abwasser einleitet (Einleiter)

Nicht abgabepflichtig: Schmutzwasser, das vor Gebrauch Gewässer entnommen wurde und bei der Einleitung keine zusätzliche Verunreinigung aufweist; Niederschlagswasser von bis zu 3 ha großen befestigten gewerblichen Flächen, wenn sie nicht über die öffentliche Kanalisation abgeleitet werden; wenn Schwellenwerte

Siedlungswasserwirtschaft

- Prinzip des Zellstoffwechsels: - Als Elektronenakzeptoren
Aerob: O2 (Sauerstoff)
Anoxisch: NO3- (Nitrat)
Anaerob: CO2 (Kohlenstoffdioxid)

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