SEBA an der TU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für SEBA an der TU München auf StudySmarter:

Warum verteilen?

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VT, NT Verteilung

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Was ist Konfigurationsmanagement?

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Offenheit Charakter von verteilter Systeme

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Ziele des Konfigurationsmanagements

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Arten der Speicherung von Versionen

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Versionsmanagement – Beispiel: Subversion

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Verteiltes Versionsmanagement – Beispiel: Git

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Subversion vs. Git: Speichern von Versionen

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Git: Datei-Stufen

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Release-Management

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Verteilte Systeme

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SEBA

Warum verteilen?

  • Für jede Komponente existiert ein bester Ort (Effizienzgründe)
  • Der beste Ort kann für die einzelnen Komponenten unterschiedlich sein (fachliche Anforderungen)

SEBA

VT, NT Verteilung

VT:

  • Wirtschaftlichkeit <– Ressourceenteilung
  • Parallelisierung –> perfomancegewinn
  • Rechenleistung steigt
  • Ausfallsicherheit durch Redundanz
  • Flexibler Lastausgleich
  • Integration existierender Funktionalität

NT:

  • Komplexer
  • Sicherheitslücken entstehen
  • Hard- und Softwarelandschaft wird heterogener
  • Performanceverlust durch geringer Übertragungsbandbreiten
  • Aufwändigeres Testen

SEBA

Was ist Konfigurationsmanagement?

Ein systematischer, werkzeuggestützter Ansatz zur Kontrolle der Evolution von Software in Entwicklung und
Wartung

  • Quản lý cấu hình:Cách tiếp cận có hệ thống và dựa trên các công cuj để kiểm soát sự tiến triển của phần mềm trong quá trình phát triển và bảo trì

SEBA

Offenheit Charakter von verteilter Systeme

– Erweiterbarkeit des Systems
§ Hardwareebene: Neue Peripheriegeräte, Speicher etc.
§ Softwareebene: Neue Ressource-Dienste, Kommunikationsprotokolle etc.
– Spezifikationen für die Schnittstellen des Systems sind offen gelegt

SEBA

Ziele des Konfigurationsmanagements

§ Identifizierbarkeit/Nachvollziehbarkeit

–> Wer hat was geändert?

§ Kontrolle

–>Warum wurde es geändert? 

§ Überprüfbarkeit

–>Was wurde geändert? 

§ Vorhersagbarkeit

–>Was ist noch zu ändern? 

§ Abgleich zwischen Entwicklern

–>Wie werden Änderungen zur Verfügung gestellt?

SEBA

Arten der Speicherung von Versionen

  • Differenzen: es werden nur die Unterschiede zur vorigen Version gespeichert
    •  Vorteil: Schwächeres Datenwachstum im Repository
  •  Vollständig: es wird die komplette neue Dateiversion gespeichert
    •  Vorteil: Die Vorgänger Versionen können sofort wiederhergestellt werden

SEBA

Versionsmanagement – Beispiel: Subversion

  •  Client/Server-Anwendung zum Versionsmanagement (centralized)
  •  Repository: Verzeichnis aller Elemente auf dem
    Server (enthält alle Revisionen dieser Elemente)
  • Working Copy: Kopie der Dateien, mit denen auf
    dem Client gearbeitet wird (workspace) – jeder
    Client hat eine eigene Working Copy

SEBA

Verteiltes Versionsmanagement – Beispiel: Git

Git ist eine freie, verteilte Open Source Anwendung zum Versionsmanagement (distributed).

Ziele:
§ Verteiltes Versionsmanagement
§ Hohe Entwicklungs-Geschwindigkeit
§ Unterstützung von nicht-linearen Entwicklungen (mehrere Branches, in denen parallel entwickelt werden
kann)
§ Hohe Effizienz: auch große Projekt können verwaltet werden

SEBA

Subversion vs. Git: Speichern von Versionen

  • Subversion speichert Versionen differenziert:

Subvention protokolliert Veränderungen an einzelnen Dateinen zws Projektversionen

  • Git speichert vollständige Versionen:

Version ist ein vollständiger Snapshot aller Dateien.

Dateinen ->Hash-wert berechnet -> Versionen verwalten Listen von HW -> jede Version einer Datei muss nir einmal gespeichert –> speichereffizient

SEBA

Git: Datei-Stufen

modified: geändert aber noch nicht in der lokalen Datenbank comitted

Staged: wird in nächsten Commit mit aufgenommen

Committed: Dateien wird lokal gespeichert, in die Historie aufgenommen

->per Push wird Commit auch in Remote Repository übertragen

SEBA

Release-Management

  • Release: was wir Auftraggeber geben am Ende
  • Stückliste(ausgelieferte Elemente)+ Anleitung ( install) = Konfiguration
  • -Zu einem Release gibt verschiedene Varianten

SEBA

Verteilte Systeme

  • 1 System = mehrere Prozessräume
  • Jede Raum gibt mehre Prozesse
  • Zws Prozessen eines bzw mehrerer Prozessräumen: Informationen über Nachrichten ausgetauscht

Die einzelnen Subsysteme kooperieren koordiniert, um eine
gemeinsame Aufgabe zu lösen

Gradient

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