Quartär an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Quartär an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Quartär an der TU München auf StudySmarter:

Welcher Baugrund kann unterschieden werden? Wann gilt ein Boden als bindig oder nichtbindig?

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3 wichtigste DINs für Boden und Baugrund, Welcher Inhalt?

Beispielhafte Karteikarten für Quartär an der TU München auf StudySmarter:

Wie kann nach DIN EN ISO 14688 das Feinkorn eines Bodens benannt/ermittelt werden?

Beispielhafte Karteikarten für Quartär an der TU München auf StudySmarter:

Bennenung der Bodenarten nach DIN EN ISO 14688-1

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Was beschreibt die DIN EN ISO 14689?

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In welcher DIN ist die Verwitterung von Fels beschrieben, wie genau?

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Welche DIN behandelt die Einteilung in Bodengruppen? Wie ist sie genau aufgebaut?

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Welche DIN behandelt Homogenbereiche/ Bodenklassen? Welche Bodenklassen gibt es?

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Wie wurde DIN 18300 geändert?

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Vollständiger Titel der DIN Normen 18196, 14688-1, 14688-2, 14689-1

Beispielhafte Karteikarten für Quartär an der TU München auf StudySmarter:

Welche Rolle spielt Quartärgeologie im Bau und generell?

Beispielhafte Karteikarten für Quartär an der TU München auf StudySmarter:

Welche Arten von Gletscher gibt es?

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Beispielhafte Karteikarten für Quartär an der TU München auf StudySmarter:

Quartär

Welcher Baugrund kann unterschieden werden? Wann gilt ein Boden als bindig oder nichtbindig?
Boden (Lockergestein):
- organisch (Torf)
- nichtbindig = Feinkornanteil bis 15 % (Sand, Kies)
- bindig = Feinkornanteil ab 15 % (Ton, Schluff)

Fels (Festgestein):
- veränderlich fest (Tonstein, mergel)
- dauerhaft fest (Granit, Kalkstein)

Quartär

3 wichtigste DINs für Boden und Baugrund, Welcher Inhalt?
1. Boden und Felsarten: DIN EN ISO 14688/14689:
Einteilung nach Korngrößen in nicht bindigen, bindigen und zusammengesetzte Bodenarten

2. Bodengruppen: DIN 18196:
Einteilung nach Eigenschaften oder Verhalten in Bodenarten mit gleichem Aufbau und ähnlichen bautechnischen Eigenschaften

3. Homogenbereiche: DIN 18300:
Einteilung nach Zustand beim Lösen und der Lösbarkeit (Lösen, Laden, Fördern, Einbauen, Verdichten)
 

Quartär

Wie kann nach DIN EN ISO 14688 das Feinkorn eines Bodens benannt/ermittelt werden?
- Schüttelversuch
- Knetversuch
- Reibegeräusch
- Schneideversuch
- Trockenfestigkeitsversuch
- Schlämmung (Laborversuch)

Quartär

Bennenung der Bodenarten nach DIN EN ISO 14688-1
Hauptanteil:
- Verantwortlich für Haupteigenschaften des Bodens
- Mehr als 40 % Massenanteil
- Bezeichnung mit Hauptwort oder Großbuchstabe
(Cl, Si, Sa, Gr, Co, Bo) (Fein = F, Mittel = M, Grob = C)

Nebenanteile:
- 5 - 15 % schwach '
- 30 - 40 % stark *


Quartär

Was beschreibt die DIN EN ISO 14689?
1. Bennenung von Fels:
- Genetische Einheit
- Geologische Struktur
- Korngröße
- Mineralogische Zusammensetzung
- Poren/ Hohlraumanteil (primär & sekundär)

2. Beschreibung von Gestein:
- Farbe
- Korngröße
- Matrix
- Verwitterung
- Kalkgehalt
- Veränderlichkeit
- Einaxiale Druckfestigkeit

3. Beschreibung des Gebirges:
- Geologische Struktur (geschichtet, geschiefert, gefaltet, massig,..)
- Trennflächen (Art, Abstand, Kluftfüllungen, Rauigkeit,..)
- Verwitterung von Fels

Quartär

In welcher DIN ist die Verwitterung von Fels beschrieben, wie genau?
DIN EN ISO 14689 (Beschreibung des Gebirges):
  • Frisch: eine Zeichen von Verwitterung
  • Schwach verwittert: Verfärbungen
  • Mäßig verwittert: weniger als die Hälfte verwittert/zersetzt
  • stark verwittert: mehr als die Hälfte ..
  • Vollständig verwittert: Gesamtes Gestein zersetzt
  • Zersetzt: Vollständig zu Boden umgewandelt

Quartär

Welche DIN behandelt die Einteilung in Bodengruppen? Wie ist sie genau aufgebaut?
DIN 18196 - Unterteilung in:
1. Grobkörnige Böden (GE, GW, GI, SE, SW, SI) nb
  • Kiese: < 5% Feinkorn (unter 0,06mm), >40 % Grobkorn (über 2 mm)
  • Sande: < 5% Feinkorn (unter 0,06mm), <40 % Grobkorn (über 2 mm)

2. Gemischtkörnige Böden (Feinkornanteil 5-40 %)
  • Kies-Schluff: Feinkorn ist schluffig
    • 5-15% Feinkorn (unter 0,06mm) = GU nb (b)
    • 15-40% Feinkorn (unter 0,06mm) = GU b
  • Kies-Ton: Feinkorn ist tonig
    • 5-15% Feinkorn (unter 0,06mm) = GT nb (b)
    • 15-40% Feinkorn (unter 0,06mm) = GT b
  • Sand-Schluff: Feinkorn ist schluffig
  • Sand-Ton: Feinkorn ist tonig

3. Feinkörnige Böden (Feinkornanteil > 40%) b
  • Schluff: leichtplastisch UL (wL < 35 %), mittelplastisch UM (wL 35-50%), unterhalb A Linie, Ip < 4
  • Ton:  leichtplastisch TL (wL < 35 %), mittelplastisch TM (wL 35-50%), ausgeprägt plastisch TA (wL > 50), überhalb A Linie, Ip > 7

4. Organogene Böden 
  • Organogene Schluffe: unterhalb A-Linie, aber Ip > 7, OU
  • Organogene Tone: unterhalb A-Linie, aber Ip > 7, OT
  • Grobkörnige Böden, Humos: OH
  • Grobkörnige Böden, Kalkig/Kieselig: OK

5. Organische Böden
6 Auffüllungen

Quartär

Welche DIN behandelt Homogenbereiche/ Bodenklassen? Welche Bodenklassen gibt es?
DIN 18300:
  1. Bodenklasse 1: Oberboden
  2. BK 2: fließende Bodenarten (breiig, flüssig)
  3. BK 3: leicht lösbare Bodenarten (Kies-Sandgemische)
  4. BK 4: mittelschwer lösbare Bodenarten (Gemische aus Sand Kies Ton Schluff)
  5. BK 5: Schwer lösbare Bodenarten (Steine Blöcke)
  6. BK 6: Felsarten (klüftig, brüchig, schiefrig, ..)
  7. BK 7: Felsarten mit hoher Gefügefestigkeit

Quartär

Wie wurde DIN 18300 geändert?
Seit 2015 Änderung!
Keine Bodenklassen (DIN 18300 alt) mehr, sondern Homogenbereiche (DIN 18300 neu)

Quartär

Vollständiger Titel der DIN Normen 18196, 14688-1, 14688-2, 14689-1
  • DIN 18196:2011-05: Erd- und Grundbau - Bodenklassifikation für bautechnische Zwecke
  • DIN EN ISO 14688-1: Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Boden - Teil 1: Bennenung und Beschreibung
  • DIN EIN ISO 14688-2: Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Boden - Teil 2: Grundlagen für Bodenklassifizierungen
  • DIN EN ISO 14689-1: geotechnische Erkundung und Untersuchung - Fels - Teil 1: Benennung und Beschreibung

Quartär

Welche Rolle spielt Quartärgeologie im Bau und generell?

  • häufig dominant im Baugrund, auch bei geringen Mächtigkeiten
  • Rohstoffe
  • Lagerstätte/Speichergestein (v.a. Wasser)
  • Klimaarchiv --> Prognosen
  • Fossilien/Evolution
  • Entwicklung des Menschen
  • Vulkanismus im Quartär (Laacher See als Zeithorizont)
  • Impaktstrukturen (z.B in Kaali, Estland als Zeithorizont)
  • Erosions- und Akkumulationsformen, Strukturböden

Quartär

Welche Arten von Gletscher gibt es?
dem Relief untergeordnet:
  • Talgletscher
  • Kargletscher
  • Hängegletscher
  • Wandvereisung

teils dem Relief untergeordnet:
  • Eisstromnetz
  • Vorland-/Piedmontgletscher

dem Relief übergeordnet:
  • Plateaugletscher
  • Inlandeis/Eisschilde
  • Inlandeis/Eisschilde

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