Protein-Engineering an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Protein-Engineering an der TU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Protein-Engineering an der TU München.

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Nennen Sie Beispiele für "klassische" therapeutische Proteine und geben Sie dafür jeweils ein medizinisches Einsatzgebiet an:

3 Proteine aus natürlichen Quellen 

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

3 gentechnisch hergestellte Humanproteine

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Was ist die physiologische Hauptfunktion von Insulin?


Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Nennen Sie dessen natürlichen Syntheseort (Insulin)

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Aus wie vielen Polypeptidketten besteht Insulin und wie viele Disulfidbindungen trägt es?

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Nennen Sie zwei modifizierte Formen des Insulins. Geben Sie die quasi gegensätzlichen pharmakologischen Eigenschaften dieser Arzneimittel an. Beschreiben Sie in einem Satz, welche biophysikalische Eigenschaft des Insulins dabei ursächlich manipuliert wurde.



Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Grundsätzlich bieten sich dabei zwei verschiedene Typen von Templatesequenz an: welchen potentiellen Nachteil hat die in diesem Fall verwendete Sequenz aus heutiger Sicht?

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Geben Sie das Indikationsgebiet dieses Biopharmazeutikums an und beschreiben Sie kurz dessen wichtigstes Wirkprinzip, soweit bis heute bekannt

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Erläutern Sie kurz die drei in der Pharmaindustrie gebräuchlichen Strategien, um menschliches Wachstumshormon (hGH) in Escherichia coli zu produzieren.


Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Beschreiben Sie die Vorgehensweise beim Protein-Engineering des hGH-Antagonisten Pegvisomant und erläutern Sie dessen Wirkung im Vergleich zum natürlichen hGH.

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Wie hat man dessen Plasma-Halbwertszeit effektiv verlängern? hGH

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Welche Erkrankung hat den Ersatz des klassisch aus Humangewebe extrahierten Proteins durch das rekombinante hGH beschleunigt und welche Erkrankung wird mit Pegvisomant behandelt?

Kommilitonen im Kurs Protein-Engineering an der TU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Protein-Engineering an der TU München auf StudySmarter:

Protein-Engineering

Nennen Sie Beispiele für "klassische" therapeutische Proteine und geben Sie dafür jeweils ein medizinisches Einsatzgebiet an:

3 Proteine aus natürlichen Quellen 

  • Insulin aus Schweinepankreas (Diabetes mellitus Typ 1)
  • Wachstumshormon (Somatotropin) aus menschlicher Hypophyse (Zwergwuchs)
  • Antitoxine aus Pferdeserum (Diphterie, Tetanus)

Protein-Engineering

3 gentechnisch hergestellte Humanproteine

  • Insulin Humulin aus E.coli (Diabetes mellitus Typ 1)
  • Protropin rhGH Wachstumsfaktor aus E.Coli (Zwergwuchs)
  • Erythropoetin aus Zellkultur (Niereninsuffizienz)

Protein-Engineering

Was ist die physiologische Hauptfunktion von Insulin?


Kontrolle des Blutzuckerspiegels ≤ 100 mg Glucose / 100 ml

Protein-Engineering

Nennen Sie dessen natürlichen Syntheseort (Insulin)

β-Zellen der Langerhans´schen Inseln in der Bauchspeicheldrüse (Glucose-abhängige Genexpression)

Protein-Engineering

Aus wie vielen Polypeptidketten besteht Insulin und wie viele Disulfidbindungen trägt es?

2 Polypeptidketten, 3 Disulfidbindungen

Protein-Engineering

Nennen Sie zwei modifizierte Formen des Insulins. Geben Sie die quasi gegensätzlichen pharmakologischen Eigenschaften dieser Arzneimittel an. Beschreiben Sie in einem Satz, welche biophysikalische Eigenschaft des Insulins dabei ursächlich manipuliert wurde.



  • Insulin Lispro (Permutation ProB28 – LysB29) beschleunigte Wirkung (nach 15 min, Abfall nach 2-4 h, Maximum bei 1 h)
  • Insulin Glargine (Austausch des C-terminalen Asp durch Gly)
    Insulin Glargine: verzögerte Wirkung (extrem verlangsamte Auflösung des Insulins)


Stabilisierung des Insulinmonomers bei Insulin Lispro bzw. Stabilisierung der Kristallpackung und Hexamerbildung bei Insulin Glargine

Protein-Engineering

Grundsätzlich bieten sich dabei zwei verschiedene Typen von Templatesequenz an: welchen potentiellen Nachteil hat die in diesem Fall verwendete Sequenz aus heutiger Sicht?

Templatesequenzen: human und murin

Nachteil: Verwendung von Konsensussequenzen des AK à kommen im Menschen so nicht vor

heute: Sequenz eines tatsächlich genetisch codierenden AKs (mit hoher Verwandtschaft)


Protein-Engineering

Geben Sie das Indikationsgebiet dieses Biopharmazeutikums an und beschreiben Sie kurz dessen wichtigstes Wirkprinzip, soweit bis heute bekannt

Indikationsgebiet: 

Metastasierender Brustkrebs in Kombination mit Chemotherapie

 

Wirkprinzip: 

Störung der aktiven Dimerisierung durch unphysiologische Komplexbildung des therapeutischen AKs mit dem Rezeptor; Clustering der Plasmamembran führt zur beschleunigten Internalisierung von HER2 durch Endocytose (Verringerung der Konzentration an der Zellmembran, damit erniedrigte Signaltransduktion); Inhibition der HER2-Proteolyse (Shedding der extrazellulären Domäne)

Protein-Engineering

Erläutern Sie kurz die drei in der Pharmaindustrie gebräuchlichen Strategien, um menschliches Wachstumshormon (hGH) in Escherichia coli zu produzieren.


Cytosolische Produktion in E.coli:

  • Ersatz des Signalpeptids durch n-terminalen Met-Rest (-> Immunogenität)
  • Extraktion aus Einschlusskörpern und oxidative Rückfaltung 

à Protropin/Methionyl-hGH/Met-Somatotropin von Genentech

 

Cytosolische Produktion von Met-Ala-Glu-GH

  • Met wird von der Methionin-Aminopeptidase in vivo abgespalten
  • Nach Isolierung des rekombinanten Proteins wird das Ala-Glu-Dipeptid enzymatisch prozessiert

àGenotonorm bzw. Genotropin von Pharmacia&Upjohn

 

Biosynthese

  • Biosynthese des Präproteins in E.coli führt zur Sekretion in das bakterielle Periplasma
  • das prozessierte und gefaltete Protein wird nach osmotischem Schock in aktiver Form isoliert. Humatrope von Elli Lilly

Protein-Engineering

Beschreiben Sie die Vorgehensweise beim Protein-Engineering des hGH-Antagonisten Pegvisomant und erläutern Sie dessen Wirkung im Vergleich zum natürlichen hGH.

  • Gezielte Veränderung anhand der Kristallstruktur des hGH-Komplexes mit dem dimerisierten Rezeptor (GHR)
  • 8 kombinatorisch generierte Mutationen an der ersten Bindungsstelle führen zu erhöhter Affinität für den hGHR
  • Eine Punktmutation in der zweiten, von sich aus schon schwächeren Bindungsstelle verhindert die Rezeptordimerisierung und unterbindet damit die Signalauslösung

Protein-Engineering

Wie hat man dessen Plasma-Halbwertszeit effektiv verlängern? hGH

Derivatisierung mit 4-6 PEG-Ketten zur Verlängerung der Serumhalbwertszeit

Protein-Engineering

Welche Erkrankung hat den Ersatz des klassisch aus Humangewebe extrahierten Proteins durch das rekombinante hGH beschleunigt und welche Erkrankung wird mit Pegvisomant behandelt?

Übertragung der Creutzfeld-Jakob Krankheit aus human gewonnenem GH

Pegvisomant: Behandlung von Akromegalie

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Protein-Engineering an der TU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Protein-Engineering an der TU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur TU München Übersichtsseite

Evolution path. Mikroorganismen

Microbe-host interaction

Proteomics

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Protein-Engineering an der TU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards