Produktionsökonomie an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Ökonomische Effizienz 

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technische x allokative Effizienz, auch Kosteneffizienz genannt 

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Querschnittsdaten

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Sammlung von Individuen, Haushalten, landwirtschaftlichen Betrieben, etc. 

Beziehen sich alle auf einen Zeitpunkt 

Zufällige Sammlung liegt meist zugrunde 

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Paneldaten

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Zeitreihe für ein einzelnes Glied im Datenset

Beobachtungen für jedes Glied sind zusammengelegt (1,2,3 Jahre Betrieb 1, 1,2,3 Jahre Betrieb 2, ...) 

Vorteile: 

  • erleichtert statistische Inferenz (df) 
  • politische Effekte können analysiert werden 
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Um die Produktivität zu maximieren, sollte ein Betrieb mit sinkenden Skalenerträgen... 


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kleiner werden

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outputorientierte technische Effizienz 

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mehr Output mit gleichem Inputeinsatz 

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technische Effizienz 

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Fähigkeit einer Firma, die Inputs bei gegebenen Outputs zu minimieren bzw. die Outputs bei gegebenen Inputs zu maximieren 

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Faktorproduktivität 

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partial productivity 

  • Milch/Kuh, Ferkel/Sau
  • Output/Einheit Arbeit 
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Skalenerträge... 

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Reaktion Output, wenn alle Inputs gleichzeitig um 1 erhöht werden: 

  • DRS: decreasing returns to scale (Output steigt weniger proportional, Zahl < 1) 
  • CRS: constant returns to scale (Output steigt proportional, Zahl = 1) 
  • IRS: increasing returns to scale (Output steigt überproportional, Zahl > 1) 
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inputorientierte technische Effizienz 

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gleicher Output mit weniger Inputeinsatz 

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Umsatz 

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Menge * Preis 

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Gewinn 

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Umsatz - Kosten 

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allokative Effizienz 

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Fähigkeit einer Firma, die Inputs in optimalen Verhältnissen bei gegebenen Input-Preisen und einer gegebenen Technologie einzusetzen (bzw. Outputs zu produzieren) 

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Q:

Ökonomische Effizienz 

A:

technische x allokative Effizienz, auch Kosteneffizienz genannt 

Q:

Querschnittsdaten

A:

Sammlung von Individuen, Haushalten, landwirtschaftlichen Betrieben, etc. 

Beziehen sich alle auf einen Zeitpunkt 

Zufällige Sammlung liegt meist zugrunde 

Q:

Paneldaten

A:

Zeitreihe für ein einzelnes Glied im Datenset

Beobachtungen für jedes Glied sind zusammengelegt (1,2,3 Jahre Betrieb 1, 1,2,3 Jahre Betrieb 2, ...) 

Vorteile: 

  • erleichtert statistische Inferenz (df) 
  • politische Effekte können analysiert werden 
Q:

Um die Produktivität zu maximieren, sollte ein Betrieb mit sinkenden Skalenerträgen... 


A:

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Q:

outputorientierte technische Effizienz 

A:

mehr Output mit gleichem Inputeinsatz 

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Q:

technische Effizienz 

A:

Fähigkeit einer Firma, die Inputs bei gegebenen Outputs zu minimieren bzw. die Outputs bei gegebenen Inputs zu maximieren 

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Faktorproduktivität 

A:

partial productivity 

  • Milch/Kuh, Ferkel/Sau
  • Output/Einheit Arbeit 
Q:

Skalenerträge... 

A:

Reaktion Output, wenn alle Inputs gleichzeitig um 1 erhöht werden: 

  • DRS: decreasing returns to scale (Output steigt weniger proportional, Zahl < 1) 
  • CRS: constant returns to scale (Output steigt proportional, Zahl = 1) 
  • IRS: increasing returns to scale (Output steigt überproportional, Zahl > 1) 
Q:

inputorientierte technische Effizienz 

A:

gleicher Output mit weniger Inputeinsatz 

Q:

Umsatz 

A:

Menge * Preis 

Q:

Gewinn 

A:

Umsatz - Kosten 

Q:

allokative Effizienz 

A:

Fähigkeit einer Firma, die Inputs in optimalen Verhältnissen bei gegebenen Input-Preisen und einer gegebenen Technologie einzusetzen (bzw. Outputs zu produzieren) 

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